Kugelkopfausdrücker braucht mann / lange Nuß nicht unbedingt wenn die Radnarbe ausgebaut wird - in Schraubstock mit einer Wasserpumpenzange mit ein 1Kg Hammer 2 Schläge auf die Zange geht die Mutter auf , vorher Blech runterklopfen .
Bei ein Nachbau Achsbolzen muß meistens von den Alten Bolzen die Ausgleichscheiben mit im neuen dran / die im neuen reichen manchmal nicht .
Wenn die Bolzen zu fest sitzen das die sich nicht bewegen können ist die Gefahr das die Abreißen / zu locker geht auch nicht deshalb Mutter mehrmals ab dran und ab mit den Ausgleichsscheiben ausgleichen bis der Bolzen richtig eingestellt ist.
Mfg
So kann man es machen, muß man aber nicht, weil einfach nicht annähernd fachmännisch. Und dann bräuchte man auch keinen Kugelkopfausdrücker, weil mit nem Fäustel bekommt man den Bolzen auch aus dem Sitz....![]()
Dies soll kein persönlichen angriff darstellen, es geht um die Sache und da sollte man schon fachlich einigermaße gut arbeiten.;)
Ohne die lange Nuß wird man es kaum schaffen die Mutter mit 103 Nm anzuziehen. Dieses Drehmoment ist nötig um die einwandfreie Funktion des Achsschenkelbolzens sicherzustellen. Sicher tun es auch 100 NM aber weniger sollten es halt nicht sein.
Weiter braucht man da nicht lange zu experimentieren, wenn man das nach Ankleitung macht. Einfach ohne Sicherungsblech sowie Ausgleichscheiben und unten ohne Feder montieren den Spalt ausmessen, dann soviel Ausgleichscheiben incl. Sicherungsblech dazwischenlegen und wieder montieren. Probieren und eventuell zum "Nachbessern" noch ne 1/10tel Scheibe dazu oder weg und fertig....
So wäre es annähernd richtig und wenn man nun bedenkt, daß an den beiden Bolzen das Vorderrad fest ist, dann sollte man schon auf korrekten Sitz und Montage achten. Und ich persönlich würde die 5-10€ Mehrpreis auch gerne für die orgionalen mehr bezahlen.;)
Also nochmal, nichts für ungut;)