.... Der Punkt ist der Knackpunkt. Die " Verhältnissmäßigkeit " stimmt nicht. Ich gehe fürs falsch parken auch (noch) nicht in Knast. Im Kreisverkehrtelefonierer haben einen Punkt nötig. Aber fürs Umweltzonenbenutzen ohne Plakette?? Etwas hart, in RE kommt bald sowas. Ich werde mich informieren ( ARAG+ADAC) und voll reinfahren..
Das nötigt mich tatsächlich was dazu zu schreiben... es wird nicht wenig sein ![]()
Die ganze Feinstaubaktion ist ja die größte Witznummer, denn es ist nachgewiesen, daß Benzinmotoren keinen Feinstaub produzieren. Dennoch hat der Gesetzgeber diese Motoren mit in das Feinstaubpacket eingebunden. Der Zweck wird wohl sein, die Autoindustrie anzukurbeln, aber lassen wir das mal.
Feinstaubproduzenten sind eindeutig Dieselmotoren, aber die dürfen ja bis Euro 3 (hoffe ich hab das noch richtig im Kopf) fahren. Und die Produzieren eindeutig mehr Dreck, als die Benziner und sind vor allem in der Mehrheit
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Der Zweite Witz der Verordnung.
Aber eines muß klar gesagt werden, die Verordnung ist bekannt und das Strafmaß ebenso. Jetzt kommen wir mal zur Verhältnismäßigkeit. Und dazu müssen wir das obrige Wissen mal kurz hinten anstellen und die Strafe nur vom eigentlichen Sinn betrachten. Dazu nehmen wir am besten ein Dieselfahrzeug zur Annahme.
Wenn Du mit einem Diesel welcher keine Plakette bekommen kann, in die Zone einfährst, produzierst Du ja Feinstaub. Das dieser Feinstaub gefährlich ist, wissen wir alle. Wenn man das mal hochrechnet, wie viele Menschen Du mit der Einfahrt in die Zone gesundheitlich gefährdest, dann ist der eine Punkt eher viel zu wenig, im Vergleich mit Handytelefonaten im Kreisverkehr oder zu schnelles Fahren.
Viel Sinnvoller wäre es hier, gegen das unsinnige Fahrverbot für Benziner in den Zonen anzugehen, als gegen die Strafe zu Kämpfen. Denn die Strafe ist für die wirklichen Stinker eher zu gering im Vergleich zu den anderen Verstößen.
Ich will es nochmal klar sagen, ich finde das Fahrverbot für Benziner nur Geldmache und technisch nicht begründbar und das muß der Knackpunkt sein