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Wollte ich auch erst schreiben....![]()
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Ich habe meinen Inno komplett damit gemacht https://www.korrosionsschutz-depot.de/werkzeuge/brem…en?number=8BG00
Für den Hobbygebrauch an einem Fahrzeug sicherlich OK. Wenn Du das öfter machen willst, würde ich ein hochwertigeres Werkzeug besorgen
MPI und Bj 89? ![]()
Beim Korresionsschutzdepot bekommst Du alles inclusive Bordelwerkzeug. Allerdings sind die Leitungen dann aus Kunifer. Ich habe das verbaut und noch keine Probleme seit über 10 Jahren damit beim TÜV gehabt. Man muss den Prüfer ja nicht darauf ansetzten ![]()
Kunifer wird bei englischen Autos bisher ohne Anmerkung akzeptiert.
Ja. Erst dann ist auch sicher gestellt, daß wirklich überall Öl hinkommt. Gerade die Nockenwelle/Kipphebelwelle bekommt erst recht spät Öl, somit ist ein kurzes aufbauen des Öldruckes ohne darauffolgend zu starten nicht die beste Aktion für den Motor, vor allem, wenn man das recht oft zelibriert.
Normalerweise baut der Motor nur keinen Öldruck auf, wenn die Ölpumpe total trocken ist. Und das ist nach langer Standzeit gerne der Fall.
Da sie ja jetzt schon Öl gefördert hat, sollte nach dem Motorstart der Öldruck nach wenigen Sekunden anliegen.
Ist die Ölpumpe schon stark verschlissen, dann kann es auch etwas länger dauern. Das wirst Du aber auch bei warmen Öl merken, wenn der Öl druck dann im Standgas sehr klein ist.
Da der Anlasser nie so schnell dreht, wie der Motor im Standgas, wird sich das anders verhalten, wenn er läuft.
Ich würde die Ölpumpe nochmal mit Öl füllen und dann nochmal versuchen.
Aber genügend Öl ist schon drin?
Welche Bohrung meinst Du, wo Du das Öl reinkipost?
Die schmale, weil sie weniger Kapilarwirkung durch den schmaleren Aufbau hat. Zudem sieht man schneller, wenn die braune Pest sich darunter ausbreitet.
Klar, aber die Stoßkante unten ist Klebverschweißt. Als Ring wachsen die doch nicht?
Nee eben nicht. Die, die ich bisher verbaut habe, die waren offen, so habe ich das in Erinnerung. Oder irre ich da?
Die Dichtung ist doch gar nicht zusammengeschweißt. Die Stoßkannte ist dann immer unten in der Mitte. So kenne ich das zumindest.
Den habe ich immer bisher gehabt. Danke fürs raussuchen.
Nee, die Hand ruht nicht auf dem Schaltknüppel.
Gut, dass mit dem Tausch wird wohl erst nächste Saison etwas. Abgesehen davon musste ich auch feststellen, dass es auch meine eigene Doofheit sein kann.
Ich habe gerade noch einmal geschaut: Luft aufgefüllt, Manometer abgezogen und gleich danach wieder draufgesetzt, da waren es schon 0,1 Bar weniger. Zusammen mit der Tatsache, dass wir es letzte Woche ca. 15 Grad wärmer hatten kann es doch auch einfach sein, dass diese 0,2 Bar einfach darauf zurückzuführen sind oder..
Das ist übrigens immer so, dass die Druckanzeige beim frisch aufsetzen etwas weniger anzeigt, als direkt nach dem Füllen
Gummis sind alle Ok. Vom Knochengummis über Motorlagerung bis zum Schaltgestänge. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Auspuff an der Schaltbox anliegt. Da werde ich mal alles lösen, denn das war nicht immer so und in letzter Zeit ist mir immer der Gummiblock am hinteren Hira abgerissen. Vielleicht sind die Vibrationen vom Auspuff übertragen dafür verantwortlich? Werde mal schauen
nur am Vergaser wurde gedreht und die Entlüftung wurde verändert sonst nichts.
Ist denn der Vergaser Anschluss verschlossen worden oder nicht?
Ja, der Tankgeber ist der Schwimmer. Und es kann durchaus sein, dass er sich nicht komplett füllt, je nachdem, wo er undicht wird.
Wenn der Schwimmer sich mit Benzin füllt und zum Taucher wird, könnte das die Ursache sein.
Den Tank mal leer machen und den Schwimmer ausbauen.
Kann es denn nicht auch was anderes sein? Das Getriebe ist seit der professionellen Revision knapp 20 000 km gelaufen. Da wurden Synchronkörper und Ringe überprüft und auch teilweise erneuert.
Vor ca. 5000 km hatte ich ein paar magnetische große Metallabscharbungen an der Ablassschraube.
Am Wochenende waren wir in den Alpen unterwegs, es ging steil bergab, so dass ich viel im 2. war und mir ist auf den insgesamt 40 km bergab 5 oder 6 Mal der Gang rausgesprungen. Das ist mir bisher so oft nicht passiert und war bisher immer das Indiez, die Knochengummis zu wechseln. Oder anders gesagt, ist in 4-5000 km vielleicht einmal vor gekommen.
Mir hat mal ein alter Meister das so erklärt, dass der Synchronkörper (der mit den Kugeln, nicht der Synchronring!) in seinem zugehörigen ”Laufrad” zuviel Spiel hat. Das stellt man fest, indem man versucht, den Synchronkörper im Laufrad seitlich zu kippen. Kann man ihn auch nur leicht kippen, muss er ausgetauscht werden.
Danke für die Erklärung.
Pickel... also kommst Du aus Österreich. Da können die Vorschriften natürlich andere sein, da kenn ich mich nicht aus. Oben schreibst Du seit dem Werkstatttermin läuft er schlecht und weiter unter, dass er Die ersten Kilometer noch relativ gut funktionierte.
Das Beschreibe doch bitte genauer. Wieviel waren die ersten Kilometer usw. Nur dann können wir auch gezielt helfen. Ansonsten stochern wir nur wild umher.
Wenn es ein schleichender Prozess war, dann scheidet der Umbau der Ursache ja aus. Da muss sich was anderes getan haben, wie z. B. Der Unterbrechernocken hat sich abgenutzt und damit lief er immer schlechter oder so etwas halt.
Schau mal nach deinen Knochengummi und den Gummi vom Schaltgestänge
Knochengummis sind neu (siehe mein posting) Die vom Schaltgestänge, das wäre ein Tipp, wobei ich mir das nicht vorstellen kann.
Synchronringe sind keine 15 000 km drin und auch hier erschließt sich mir nicht der Zusammenhang.
Da würde ich mich über Erklärungen sehr freuen.![]()