Zitat von käptn pat
@ mini-guido
is wahrscheinlich wie mit ferXan:
der eine kommt super damit klar und der andere macht es genau so (nach anleitung) und da geht nix! 
also, ich widerspreche dir nicht.
alumutter+fett+edelstahlschraube funktioniert bei dir, das kannst du ja auch mit den praxisversuchen belegen.
das große ABER kommt erst dann ins spiel, wenn man die sache mit verzinkten schrauben macht. ich durfte mal von einem mini die verbreiterungen abbauen. da waren auch muttern in die kotflügel genietet und die verbreiterungen dann geschraubt. an sich eine schöne sache, nur konnte man 80% der schrauben nicht mehr lösen.
mit dem plastik passiert nix. da kannst du reinkurbeln was du willst. aber verliere mal beim ölwechsel am samstag eine edelstahlschraube. entweder läßt du die nun weg (und kaufst später eine neue), oder du kurbelst da was aus verzinktem stahl rein. nicht jeder erinnert sich an das volle programm und die korrekte kombination aus alu, fett und edelstahl. der plastikvierkant ist halt idiotensicher. 
PS:
das zweckentfremden der plastikvierkantsteckgewinde hab ich beim onkel metro abgeguckt.
der pat
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Eines muß ich jetzt mal einwerfen.
Es ist egal, welches Teil ich mit was verbinde. Sobald zwei unterschiedliche Metalle aufeinandertreffen und dann noch Feuchtigkeit ins Spiel kommt, gibt es ein elektrochemisches Element (sprich man hat eine Batterie) bei dem sich das unedelere Metal zersetzt. Deshalb muß man bei Einnietmuttern und Co halt auch was beachten, wenn man diese verwendet.
Eigentlich ganz einfach, man muß die beiden Metalle mit einem Fett oder Wachs voneinenader trennen, bzw. isolieren, damit die Feuchtigkeit draußen bleibt. Das blanker Stahl schnell rostet weiß jeder und macht Farbe drauf
Deshalb tauche ich die Einnietmuttern oder Blindnieten vorher in Hohlraumwachs, somit ist die Korresieon Metall/Niete (meist Alu) schon erledigt.
Und bei der Einnietmutter nimmt man eine gute Schraube (ich bevorzuge hier auch V2A, weil da auch der Kopf nicht rostet) und muß die mit einem dicken Fett, welches sich nicht abwaschen läßt, einschmieren. Da gibt es Kupferfett, oder dieses klebende Kettenspray vom Motorrad. Damit gehen die Schrauben auch nach Jahren wieder auf.
Nehme ich einfach eine Blechschraube, auch verzinkt oder sonst was, das rostet genausoschnell, wenn ich sie blank einschraube. Behandele ich das mit Fett, hält das wieder eben bis Feuchtigkeit dazukommt. Hier kommt nur das Problem, daß wenn ich die Schraube öfter benutzen muß, dann trägt diese immer etwas Blech ab und das Schraubenloch wird immer größer, bis halt die nächst größere Schraube genommen werden muß.
Und wenn man diese physikalischen Grundsätzte sich etwas vor Augen hält, wenn man am Auto schraubt, dann kann man vieles verhindern, auch eine mitdrehende Einnietmutter
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