Beiträge von biz

    Batterie leer??
    Crashschalter ausgelöst??
    Kein Sprit??
    Wegfahrsperre blockiert??
    Was weiß ich, was noch alles dazu führt, warum ein Motor nicht anspringt.
    Um Dir genauer zu helfen brauchen wir auch genauere Angaben ;)

    Z.B. Der Anlasser dreht den Motor normal, er springt aber nicht an usw.

    Michael

    PS:Meinst Du mit Einspritzpumpe die Benzinpumpe??

    Und ich hab so einen 10l Kanister (wo Reinigungsmittel oder ähnliches drin war) genau an der Schweißkante auseinander geschnitten. Paßt gut unter den Mini, es passen mehr als 5 l rein und man kann es gut in ein anderes Gefäß schütten.

    Michael

    Kleinen Tipp noch am Rande.

    Bevor Du den Motor mit dem neuen Öl startest, drehen die Zündkerzen raus (Kabel nach Zylinder makieren, damit da nichts verwechselt wird). Dann den Motor mit Hilfe des Anlassers drehen lassen, bis Ölkontrollampe ausgeht (dauert bestimmt 30 sec.). Dann Zündkerzen rein, Stecker drauif und starten.

    Das ganze schohnt die Lager, weil diese sonst unter Druck auf dem Restschmierfilm vom alten Öl laufen würden, bis das neue Öl da ist. Und das dauert schon eine gewisse Zeit.

    Für das Drehmoment der Ölablaßschraube reicht auch 25 Nm. Mit neuer Dichtung ist das wieder Dicht.

    Michael

    Tolle Ostern!!

    Bevor Timo die Scharlach gut überwunden hat, muß er wohl mein angetrautes Eheglück angesteckt haben (sagt der Doktor). Wir waren gerade beim Doktor, sie hat Angina und liegt mit 38,5°C im Bett. Ich hab ab morgen auch noch Bereitschaft, somit wünsche ich Euch allen einen schönen Osterausflug. Ich werd an Euch denken und hoffentlich keinen Einsatz haben, damit ich mein Fraule pflegen kann.
    Und drückt mir die Daumen, daß Benita und ich verschont bleiben;)

    Michael

    Also ich hab den gleichen Vergaser und mit der Anleitung von http://www.mini-mania.tv eingestellt/optimiert.
    Ebenso funktioniert die SU Einstellanleitung oder der Link von peter verhoeven.
    Wenn Du vor dem Motor stehst, ist rechts eine Schraube für das Standgas und wenn Du unter die Vergaserglocke schaust siehst Du den Düsenstock mit der großen Mutter zur Gemischeinstellung.
    Das ist mal das Wichtigste alles ander dient zur Chokeeinstellung. Ich hoffe ich hab in der Eile nichts vergessen.
    Und solltest Du mit den Anleitungen nicht zurecht kommen, dann laß es besser von jemanden machen, de davon was versteht.

    Schöne Ostern

    Michael

    Ist mir zwar immer noch nicht klar, ob Du keinen Undichtigkeit hast oder beim Entlüften keine Bremsflüssigkeit raus kam, aber das macht ja nichts.

    Es könnte auch sein, daß bei Dir ein Radlager defekt ist und durch das Spiel wird eine der vorderen Bremszangen zu weit auseinander gedrückt und beim ersten Tritt auf das Pedal ist da dann halt nichts weil die Beläge erst mal zur Scheibe wandern müssen.
    Nach mehrmaliger Betätigung der Bremse sollte dann das Bremspedal aber wieder schön hart sein und der Bremspunkt am gewohnten Platz sein. Erst wenn Du etwas fährst wandert der Bremspunkt wieder jenseits von gut und böse.
    Am besten mal an den Vorderrädern wacheln und am besten aufgebockt.
    Eigentlich ist es ja klar, will es aber dennoch erwähnen, mit einem Auto mit unklarem Bremsversagen fährt man nicht weiter rum, bis das Problem behoben ist.

    Michael

    PS: Es soll auch schon mal zugequollenen Bremsschläuche gegeben haben, somit wäre es doch interessant zu wissen, ob beim Entlüften nun Bremsflüssigkeit raus kam oder nicht.

    Hatte mal das gleiche Problem.
    Bei mir war die Ursache ein halb voller Vorratsbehälter, sehr schnelle Bergauffahrt durch Haarnadelkurven. Plötzlicher Totalausfall der Bremse. 17 mal das Bremspedal durchgetreten, dann war wieder Bremsdruck vorhanden, aber weiches Pedal. Dann habe ich das komplette System laut Anleitung entlüftet und gleichzeitig die Bremsflüssigkeit getauscht. Vorne rechts war extrem viel Luft im System. Seither halte ich den Vorratsbehälter randvoll (Max. Makierung) und habe auf gleicher Strecke bei gleichem Fahrstiel das Erlebnis nicht noch einmal erleben müssen.

    Was heißt denn bei Dir, es tritt keinen Bremsflüssigkeit aus. Soll das heißen Du hast keine Undichtigkeiten oder daß beim Entlüften nur Luft kam.
    Das erste ist gut, das zweite, dann hast Du nicht richtig entlüftet.
    Auch immer schön auf vollen Vorratsbehälter achten, sonst ist ruckzuck wieder Luft drin.

    Michael

    Das einzige Problem mit dem ständigen Strom auf dem Draht ist beim ansetzten. Berührt der Draht das Blech, funkt es kurz, bis er abgebrannt ist. Wenn Du dann auch noch reinschaust, tut das den Augen nicht gut. Aber der Menschl ernt und spätestens beim dritten Male hast Du es dann drauf und machst die Augen zu.;)
    Von der reinen Kontrolle ist das kein Unterschied zu teureren Geräten.
    Bei Deinem Einsatzgebiet sag ich mal einfach: Kauf es, es wird Dir nützliche Dienste erfüllen. Wenn Du etwas mehr Reserve möchtest, nimm das 180er. Ist halt 50 Euro teurer und hat etwas mehr Power.

    Michael

    Ich habe sogar mehrfach um Einlaß gebeten unter zur Hilfenahme der Hausglocke. Gibs zu, Du hast mich gehört und wolltest Deine Ruhe.;)
    War so gegen 15:00 Uhr da. Hab sogar ne schrifliche Message unter einen Stein vor Deine Haustüre gelegt. Brauchst Du noch Hilfe, Du weißt schon wofür??

    Michael

    Ich kenne den Ausdruck Bleimännchen nicht, aber wenn es das ist, was ich vermute, dann fährst Du wohl zu mager und riskierst z.B. ein durchgebranntes Ventil.

    Michael

    Ohne es wirklich zu wissen. Aber ich vermute, das das Gerät sicherlich keinen Kühlventilator hat. Somit als Schlußfolgerung, für kleiner Arbeiten an dünnem Blech vollkommen ausreichend. Eine ganze Karosserie an einem Tag durchschweißen wird es aber nicht überleben.
    Letztentlich mußt Du selber wissen, wofür Du es benutzen willst.
    Zum Thema 380 V oder besser 400 V (die Spannung ist schon vor über 10 Jahren erhöht worden). Diese Geräte bringen einfach mehr Strom. Wenn Du also auch mal einen T-Träger schweißen willst, dann brauchst Du diese Spannungsebene.
    Für reines schweißen an Autos reichen 230 V allemale aus.

    Michael

    Diese Plastikschraube kannst Du rausdrehen und dann das mit dem 6 mm Bohrer machen. Dann hast Du die Mittelstellung des Lenkgetriebes. Muß auch bei der Spureinstellung gemacht werden, wissen aber die wenigsten Mechaniker.;)
    Dann mal die Bügelschellen vom Lenkgetriebe lösen. Eventuell kannst Du so die Mittelstellung finden, indem Du das Lenkrad etwas verdrehst und das Lenkgetrieb sich so verrutscht. Aber da Du selber sagst, daß die Schraube (Kontrolliere auch mal die Stellung wo die Lenkradstange (oder wie heißt das) in der Spritzwand verschwindet. Das sollte auch mittig sein. Wenn das so ist, besser mal die Spur neu einstellen lassen und die Zentrierung nicht vergessen, dann sollte das Lenkrad wieder gerade stehen. Wenn nicht war das Lenkrad wohl mal unten und wurde nicht korrekt montiert.
    Wurde aber ja alles schon von hot beschrieben, wollte es nur nochmal mit anderen Worten versuchen.
    Michael

    Zitat von konzeptpapier

    schöne Bilder *neidisch bin* *au mini habbe will*

    ich hab heut erst mal wieder knapp 700km gesammelt und da ganze am nächsten Montag schon wieder :((

    soo, muss mich mal wieder auf die suche machen..

    Was willst Du denn ausgeben???
    In Konstanz steht einer für 2800 €. Bei Interesse, ich hab da ne Mailadresse.;)

    Michael

    Der soll sogar regelmäßig gewechselt werden, weil der ein Teil der Kurbelwellengehäuseentlüftung ist. Deswegen, hol Dir nen neuen.
    Normalerweise ist der aber doch an dem Ventildeckel fest, dann kann man den doch nicht verlieren, oder meinst Du was anderes.

    Michael