Beiträge von biz

    Es ist ein Mannesmann Mini MIG 105.
    220 V (230V)
    2,9kVA
    Regelbereich 20-105 A
    ED 12% 105A
    ED 35% 62A
    ED 60% 47A
    Höchste Leerlaufspannung 37V
    4 Stufen für die Stromstärke
    Es handelt sich um ein tragbares (20 kg schwer) Schweißgerät. Zum Lieferumfang gehört zusätzlich 4 Stromdüsen neu (Ersatz); 1x 6mm Drahtrolle Verkupferter Schweißdraht (noch ca. 40% drauf, ist auch montiert); 1x 6mm Drahtrolle CrNI (neu) und eine Einweggasflasche (noch ca. 50% voll).
    Das Gerät ist funktionstüchtig und hat mir schon oft geholfen. Für kleine Arbeiten genau das richtige. Wer allerdings eine komplette Front einschweißen will, dafür ist das Gerät zu klein. Deshalb habe ich mir auch was größeres zugelegt. Bilder können gerne zugemailt werden, alles weitere aber bitte über PN.
    Der Preis beläuft sich auf 120 € plus Porto (max. 15 €)

    Michael

    Ich fahre Liqui Molly Touring 20 W 50 mineralisch. Additive lasse ich prinzipiell weg, weil was ins Öl reinmuß machen die auch rein. Aber das ist nur meine Meinung.;)

    Michael

    Zitat von Mr.Dean

    wat wär denn das für eins ?

    Nun dann will ich mal abschreiben.
    Es ist ein Mannesmann Mini MIG 105.
    220 V (230V)
    2,9kVA
    Regelbereich 20-105 A
    ED 12% 105A
    ED 35% 62A
    ED 60% 47A
    Höchste Leerlaufspannung 37V
    4 Stufen für die Stromstärke
    Es handelt sich um ein tragbares (20 kg schwer) Schweißgerät. Zum Lieferumfang gehört zusätzlich 4 Stromdüsen neu (Ersatz); 1x 6mm Drahtrolle Verkupferter Schweißdraht (noch ca. 40% drauf, ist auch montiert); 1x 6mm Drahtrolle CrNI (neu) und eine Einweggasflasche (noch ca. 50% voll).
    Das Gerät ist funktionstüchtig und hat mir schon oft geholfen. Für kleine Arbeiten genau das richtige. Wer allerdings eine komplette Front einschweißen will, dafür ist das Gerät zu klein. Deshalb habe ich mir auch was größeres zugelegt. Bilder können gerne zugemailt werden, alles weitere aber bitte über PN, wir haben das Thema hiermit schon genug verwässert.;)

    Michael

    Hallo,

    wenn ich Deine Spannungswerte so anschaue, glaube ich nicht, daß Deine Lima einen Schaden hat. Deine Werte sind zwar nicht optimal, aber noch nicht beunruhigend.
    Allerdings gibt es einen Wert, den man weiter verfolgen sollte und das sind die 0,2 V von Masse zum Block.
    Ich gehe mal davon aus, daß das bei laufendem Motor gemessen ohne weitere Verbraucher. Somit wird der Spannungsfall noch viel größer, wenn Verbraucher wie Licht usw. dazukommen. Als Ursache kommt fast nur ein großer Übergangswiederstand der beiden Massekabel (eines am oberen Motorknochen und eines hinten an der Batterie) in Frage. Wobei das im Motorraum der klare Favorit ist. Also, wie schon beschrieben, die Kontakte wieder optimal elektrisch leitfähig machen, dann sollte das besser werden. Wenn nicht, wieder posten. ;)
    Noch etwas allgemeines: Der Mini hat ein paar technische Schwächen, die aber mit Logik beherschbar sind. Als Beispiel der gemeinsame Ölkreislauf, oder der seitliche Kühler oder auch die Batterie im Kofferrraum. Da gibt es keine Probleme, solange die Umgebungsbedingungen in Ordnung sind, sobald aber nur eine Kleinigkeit nicht stimmt, bekommt man sofort die Quittung.
    In Deinem Fall, langt eine Stromverbindung, die einen erhöhten Wiederstand aufweist und schon wird die Batterie nicht mehr ausreichend geladen. Zudem ist der Stromverbrauch im Winter deutlich höher (Licht, Gebläse, Heckscheibenheizung,usw.), so das das Problem natürlich nur im Winter auftritt. Erkennt man diese Schwachstellen, dann kann man die im warmen Sommer warten und hat im Winter ein zuverlässiges Auto. ;)

    Ich hoffe ich konnte Dir damit etwas helfen.

    In diesem Sinne ein gutes neues Jahr.

    Michael

    Zitat von steber

    34mm klingt gut dann kann ich die Nuss zusammen mit dem Drehmomentschlüssel bei einer bekannten Werkstatt ausleihen, passt der 34mm genau oder nur fast?

    Ich hab jetzt mal im ebay nach Zoll Werkzeug gesucht. Lohnt es sich so was zu kaufen wenn man gutes "deutsches" Werkzeug hat?

    Gruss Stefan

    Das dachte ich auch mal und habe in meinem Umkreis alle Werkstätten (ca.12 Stück)abgegrast, incl. Landmaschinen. Und keiner hatte ne 34 Nuß. Ich habe beim Händler meines Vertrauens eine 1 5/16" bestellt. Die braucht man auch an anderer Stelle noch.
    Und dann kommt der große Ärger, wenn Du eine neue Kronenmutter bestellst, bzw. nen neuen Achsflansch, da ist die neue dabei, kann es sein, daß Du plötzlich doch den 34 er brauchst, weil 1 5/16" zu klein ist. Die blöde Mutter gibt es in Metrischer- und Zollausführung. Und nun wird auch klar, daß 34 etwas größer ist und wenn Du mit ca. 300 Nm arbeiten mußt, sollte das schon richtig passen. Wer Ärger vermeiden will, kauft passendes Werkzeug.
    Man stelle sich vor, die Kronenmutter ist mit ca. 300 Nm festgezogen und rund. Das macht dann richtig Spaß.

    Michael

    Für was????

    Bei der Bremse verstehe ich das ja, aber bei der Kupplung. :confused:
    Überlege Dir mal was passiert, wenn der SChlach sich um ca. 0,05 mm dehnt?. Meinst Du, daß Du es merkst, daß der Druckpunkt im Pedal um nen halben cm nach unten wandert??
    Wie gesagt, bei der Bremse sieht das ganz anderst aus.

    Michael

    Ich befürchte aber die habe schon was weg.
    Du kannst ja nochmal alles demontieren und den Achsflansch begutachten. Wenn absolut keine Riefen vorhanden sind, dann war es Glück und alles ist im Lot.
    Wenn Du Dir die Arbeit schenken willst, ziehe nach und fange das Beten an. Wenn Du nach 5000 KM immer noch kein Spiel hast, wird es wohl gutgegangen sein. Wenn dann doch Spiel vorhanden ist, kannst Du den Achsflansch gerade mitbestellen.
    Ich persönlich würde nachschauen, man schläft dann einfach besser. Zudem würde ich dann zumindest auch gleich das Radlager wieder tauschen, sicher ist sicher.
    Auf jeden Fall würde ich keine 10 Meter so weiterfahren.

    Michael

    Der da auch schon einiges an Lehrgeld bezahlt hat.

    Zitat von HOT

    Das Radlagerspiel wird einerseits durch den Sitz der äußeren Lagerring, sowie durch einen Distanzring zwischen den inneren Lagerringen vorgegeben.
    Daher macht es keinen Unterschied im Bezug auf das Lagerspiel, wie hoch das Anzugsdrehmoment ist.
    Durch das hohe Drehmoment werden Antriebsflansch, die beiden inneren Lagerringe sowie der Distanzring fest auf dem Lagerzapfen des Antriebswellengelenks verschraubt, damit sich da nichts verdrehen kann.
    Und dieses ist sehr wichtig!!!
    Andernfalls könnte sich etwas lösen und dann die inneren Lagerringe mitdrehen, was wiederum zum Verschleiß des Antriebsflansches sowie des A-Wellengelenks und in Folge dessen zu vorzeitigem Exitus der Lager führt.
    In diesem Fall ist dem Werkstatthandbuch unbedingt Folge zu leisten.

    Gruß, Diddi


    Genau

    Und aus eigener Erfahrung, 210 Nm reichen definitiv nicht. Bei mir war da halt gerade ein Splintloch. Das hat dann mal gerade 1000 KM gehalten und dafür war dann der Flansch auch noch hinüber. Also großen Drehmomentschlüssel besorgen, einer tritt auf die Bremse und der zweite dreht mal mit 260 Nm und dann aufs nächste Splintloch. Dann hält das.

    Michael

    Aus eigener Erfahrung einen Tipp:

    Möglicherweise ist das Kupplungssystem undicht, so daß Bremsflüssigkeit ausläuft, bzw. Luft ins System kommt. Dafür spricht auch Deine Aussage, daß es bei mehrmaliger betätigung der Kupplung wieder kurz besser war.
    Deshalb mal den Kupplungsnehmerzylinder anschauen, vermutlich findest Du dort die undichte Stelle. Diesen austauschen lassen, sollte auf Garantie gehen (kostet ca. 50 Euro), die Bremsflüssigkeit gleich mit tauschen, das System entlüften und die Gänge sollten wieder flutschen.
    Das ist eine häufige Fehlerquellebeim Mini, soll aber nicht heißen, daß es nicht doch ein größerer Schaden ist. Deshalb den Tipp von Schrott-Peter beherzigen und mal die Gänge bei stehendem Motor durchschalten.

    Michael

    Als erste mal der Hinweis, zum richtigen Nachschlagewerk und wer keine Schraubererfahrung hat, sollte die Finger von solchen Arbeiten lassen. Ebenso übernehme ich keinerlei Haftung für die Richtigkeit meiner Beschreibung.

    1. Splint aus Kronenmutter entfernen Mutter lösen (ca. 300 Nm deshalb sollte Person auf die Bremse treten)
    2. Radmuttern lösen, Fahrzeug aufbocken und Rad demontieren. Das Fahrzeug nicht nur auf dem Wagenheber stehen lassen!
    3. Bremssattel demontieren und an der Zugstrebe festbinden, damit der Bremsschlauch, der nicht gelöst wird, nicht abknickt.
    4. Kronenmutter demontieren, Sicherungsring entfernen und den Antriebsflansch mitsamt der Bremsscheibe abziehen (evtl. wird ein Abzieher benötigt).
    5. Spritzblech demontieren und Kugelbolzen der Spurstange mit geeignetem Werkzeug ausdrücken.
    6. Kugelbolzen des Achsschenkels ausdrücken und dann von der Antriebswelle abziehen.
    7. Radlager wechseln und in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen.

    Es empfiehlt sich das alles mit einer Digitalkamera zu dokumentieren, damit können plötzlich auftretende Fragen während des Zusammenbaues oder die richtige Lage der Lagerschalten selber beantwortet werden. Zudem muß der Hinweis von Mini-Martin unbedingt Folge geleistet werden, sonst hält die Reperatur nur 1000 KM. Einlaufspuren im Achsstummel von weniger als 0,1 mm sind NICHT zu vernachlässigen. Also austauschen!!!
    Es empfiehlt sich ebenfalls die Kronenmutter und den Sicherungsring auszutauschen. Die Lagerschalen bekommst Du entweder mit einem passenden Abzieher aus dem Achsschenkel, oder Du nimmst einen Durchschlage und klopfst die vorsichtig raus, ohne den Sitz zu beschädigen. Die Lagerschalen eindrücken geht sehr gut mit einem passenden Rohr und einer Gewindestange und einer großen Eisenplatte. Ich hab mir da halt was gebat, was dann mittels einer Mutter zusammendrückt und die Lagerschale einpreßt. Geht aber auch mit nem Rohr und vorsichtigen Hammerschlägen auf das Rohr.

    Nun ist es doch mehr geworden, als ich eigentlich dazu schreiben wollte.

    Michael

    und so will ich auch was dazu beitragen.
    Da ich im nassen Sommer 2005 im Cabrio so richtig abgesoffen bin, mußte eine neue Mütze her. Die alte hatte bereits 18 Jahre auf dem Buckel. Dank des Forums habe ich das vom Orginalhersteller 500 Euro günstiger bekommen, als beim Sattler. Dann habe ich mir noch ein anderes Fahrwerk verbaut und meinen selbstverursachten 2. Radlagerschaden behoben. Im April (Saisonkennzeichen 04-10) sollte dann das Cabrio zum Sattler um das neue Dach anpassen zu lassen. Einen Tag vor diesem Termin kam aber der Winter zurück, dennoch dachte ich es müßte möglich sein diesen Termin einzuhalten. Also fuhren wir los und auf der Bundesstraße kamen immer wieder Eisplatten. sobald ich mit dem rechten Rad darauf kam zog der Kleine tierisch nach rechts. Muß wohl an dem noch nicht eingestellten Fahrwerk gelegen haben. Auf jeden Fall war das fast nicht fahrbar. Dennoch nahm alles ein gutes Ende. Das neue Dach ist dicht und nun kann der Regen kommen.
    Anschließend wollte ich das Fahrwerk einstellen, aber auch hier klappte nicht alles sofort, weil zwei Achsschenkel ausgeschlagen waren. Nach dem zweiten Versuch, ließ sich der Mini wieder richtig gut fahren und noch besser um die Kurven jagen.
    Nun das weiter Jahr war ganz unproblematisch, wir waren in Rinningen (wie immer etwas feucht, aber das Dach hielt), haben mit unserer Clique (Miniteam Bodensee) ne schöne Schwarzwaldrundfahrt gemacht. Ja und am 01.09. gab es dann noch nen Grund zu feiern, weil Marcus (unser König) und Nathalie sich trauten. War ein schönes Fest. :p
    Bei unserem Kleinen zeigte sich ein immer größer werdender Ölverlust, aber nur wenn er richtig heiß wurde. Nach einer Motorwäsche und öffter unterm Auto liegend, wurde das Zentrum des Ölverlustest die Tachowelle auserkohren. Aber das habe ich dann in den November verschoben, weil man da ja so gut hinkommt. Also Kühler raus und man kommt tatsählich besser ran und dann das Ritzel ausgebaut und man wird es nicht glauben, der Simmerring war auf der Welle 0,3 mm eingelaufen, so daß es nich mit einem neuen Simmerring getan war, nein es mußte auch ein neues Tachoritzel her.
    Tja und nu ist Winter und das Cabrio steht in der Garage in der Ecke mit einem Tuch zugedeckt und frierrt. Aber noch 3 Monate und gut 6 Tage und dann ist wieder Saisonbeginn.:rolleyes:

    Ein schönes Fest und ein gutes Jahr 2007 mit viel Gesundheit und unfallfreies Minifahren.

    Michael

    Es gibt im Autozubehörmarkt (auch Baumarkt) einzelne Drehzahlmesser zum Nachrüsten. Denen liegt auch ein Anschlußplan bei. Benötigt wird ein Kabel von der Zündspule, Netzspannung und Beleuchtung. Das Ding kannst Du Dir hinschrauben, wo es gefällt. Oder Du nimmst ne orginal Amatur mit Drehzahlmesser.

    Michael

    Hier mal wieder eine Rat, der viel Lesestoff bringt. Die Suche mit den Stichwörtern Massband; Batterie leer usw. füttern, da steht eigentlich schon mal alles geschrieben.
    Nur einige Dinge nochmal in Kurzform
    Leerlaufspannung der Batterie bei 11,8 V ist viel zu niedrig. Soll ist 12,6 V.
    Folglich gibt es drei Möglichkeiten, 1. Batterie ist defekt (kann der Boschdienst schnell überprüfen) 2. Die Batterie wird nicht richtig geladen (meist das bekannte Massebandproblem) 3. Die Batterie wird im Stand leergesaugt durch irgendwelche Verbraucher, was aber mit einem Meßgerät herauszubekommen ist.

    Diese Dinge abgklärt (Anleitung siehe Suche) und das Problem ist sicherlich gelöst.

    Michael

    Du kannst mal hier: https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=25414 nachschauen, wobei das wohl zu 99 % für Deutschland gilt.
    Dann findest Du unter http://www.mini-net.de nen Link Händler, wobei ich nicht weiß, ob Du da mehr findest.
    Dann weiß ich vom höhren-sagen gibt es in Schaffhausen jemanden, der sich mit Minis auskennt. Leider weiß ich hier nichts genaueres. Dann auf der deutschen Seite noch jemanden bei Singen genauer in Steißlingen A. Rauch.

    Michael