Beiträge von biz

    Fahr mal mit dem Finger vorsichtig drüber und der schwarze Staub bleibt abn Deinem Finger hängen. Oder besser Du befeuchtest nochmal damit die Reaktion weiter vortschreiten kann. Den Staub (so das er gut sichtbar ist) gibt es nur bei viel Rost und öfterem befeuchten.

    Michael

    Zitat von Olaf Lampe

    Die Batterie sollte im vollen Zustand 13.8Volt haben.
    Wann hast du die Spannung gemessen? Beim Anlassen?

    Starthilfe wird das Beste sein, lange Strecke fahren ohne zusätzliche Verbraucher ( Radio/Verstärker leise ). Dann nochmal Spannung messen.
    Falls die Batterie nach ein paar Stunden Standzeit weniger Spannung hat, austauschen.

    Gruß
    Olaf

    Das Problem ist ja zwischenzeitlich gelöst, aber hier bedarf es noch eine kleine "Richtigstellung".

    Eine volle Batterie hat eine Nennspannung (ohne Last) von 12,6 V und nicht 13,8 V.
    Die Spannung 13,8 V ist die Spannung, bei der die Batterie anfängt zu gasen und das Knallgas entsteht. Deshalb sollte eine Batterie nicht mit einer höheren Spannung, als 13,8 V geladen werden. Wenn das Ladegerät wieder entfernt wird, fällt die Spannung innerhalb kurzer Zeit (ca. 10-15 Minuten) auf die Nennspannung ab. Lichtmaschinen liefern in der Regel eine Ladespannung von 14,4 V was eigentlich etwas zu viel ist, aber durch den gleichzeitigen Verbrauch (Zündung; Licht; Benzinpumpe usw.) kein Problem darstellt im Vergleich zum laden mit dem Ladegerät.

    Michael

    Bei mir war das Blech am unteren Knochen vorne gerissen. Ich habe es erst bemerkt, als ich den Knochen abgeschraubt habe, da ist dann die hälfte auf den Boden gefallen. War auch mit dem Auge nicht sichtbar. Bei mir dauerte die Suche auch Wochen.:D

    Michael

    Zitat von Dariuwasha

    Hallo Michael,

    kriegt jeder der mitfährt ne CD???????????????????:D
    ...


    Na wir wollen das mal nicht übertreiben.;) (Ich hab doch nen Uraltbrenner 2 fach, somit würde das dann schon meinen Zeitrahmen sprengen. Und mail ist auch zu heftig, da ich noch analog surfe mit 56 K:eek: )

    Allerdings sollte es möglich sein, dem einen oder anderen Interessenten, Fotos zukommen zu lassen. Ich habe aber nur Fotos vom Sonntag und auch nicht alles mögliche fotografiert.


    Michael

    Einfach mal hochbocken und Rad auf 12 und 6 Uhr anfassen und wackeln. Das gleiche bei 3 und 9 Uhr. Wenns wackelt, werden es wohl die Radlager sein.
    Ich würde so auf keinen Fall mehr fahren. Mir hat es mal das linke Vorderrad blockiert, bei ca. 70 km/h, weil das Radlager sich schlagartig aufglöst hat und man hat es vorher nicht gehört. Ich hatte glücklicherweise beide Hände am Lenkrad und es kam kein Gegenverkehr, sonst gäb es meinen Mini nimmer.:eek:

    Michael

    Na, da gibt es wohl nicht viele Möglichkeiten.
    Kurz gesagt, entweder stimmt die Anzeige nicht, weil das Instrument nen Schätzeisen ist, oder der Geber ne Macke hat,
    oder die Ölpumpe ist hinüber und Du riskierst beim weiterfahren nen Motorschaden,
    oder das Öldruckregelventil (oder wie das auch heißt) klemmt.
    Das kannst Du aber mal in einer Werkstatt nachprüfen lassen und den Öldruck messen, damit Du weißt woher es kommt.

    Zum Rest kann ich nichts beitragen, weil ich von den Regelkreisen eines MPI keine Ahnung habe.

    Michael

    Zitat von DerTobi

    wer schraubt denn die lämpchen raus bzw nimmt die scheinwerfer auseinander nur um zu gucken ob die glühbirnchen nen e-prüfzeichen haben? Wenn die Polizei das sehen will, dann sachste, hamse werkzeuch, da is die lampe, viel spass, und beim zusammenbau einstellen der scheinwerfer nicht vergessen!

    gut, fürn tüv kannste ja schnell die bilux dinger wieder reinstecken:eek: :soupson:


    Sollte ja auch nur nen Hinweis sein, der der Vollständigkeit halber genannt gehört. Schließlich muß jeder selber wissen, was er tut.

    Michael

    Na das bißchen im Kühler wird dann wohl dahin gelaufen sein, wo es hinsoll, in den Motor.:D

    Nee, nochmal im ernst, fülle die Kühlflüssigkeit auf und befolge meinen Ratschlag.

    Ich gehe davon aus, daß das Kühlsystem irgendwo ein Leck hat und Du ganz langsam das Kühlmittel verlierst. Die wenigsten kontrollieren die Kühlflüssigkeit, viele meinen, daß die Ölstandskontrolle ja vollkommen ausreicht. Deshalb wird ein Wasserverlust auch erst bemerkt, wenn die Temperaturanzeige nach oben klettert. Wenn das aufgrund Wassermangel passiert, fehlen aber bei den momentanen Außentemperaturen schon so 1,5 - 2 Liter. Bei nicht ganz 4 Liter Füllmenge incl. Heizungswärmetauscher, ist das schon erheblich.

    Ich glaube und Du mußt es halt testen, daß die Temperatur mit vollem Kühlmittelstand nicht in den roten Bereich klettert. Du solltest aber die Temperaturanzeige genau beobachten, damit die nicht wieder in den roten Bereich wandert, das könnte die Zylinderkopfdichtung kosten.
    Sollte also wiedererwartend die Temperatur Richtung rot maschieren, die Heizung voll auf warm stellen und das Gebläse anmachen und so schnell wie möglich stehen bleiben und dann Motor aus und Motorhaube auf, damit die wärme raus kann.

    Warum das Kühlwasser dann gefehlt hat, das mußt Du dann halt noch rauskriegen, auch ein Mini repariert sich nicht von selbst.

    Michael

    Also ich würde nicht gleich das Thermostat rausschrauben.

    Vorher sollte mal einiges geprüft werden.

    Kühlsystem richtig füllen, dann laufen lassen und schauen was passiert.
    Meist sieht man nach wenigen Minuten wo das Wasser verschwindet, falls ein Leck da ist. Denn wenn der Kühler mal lehr ist, und der Motor heiß, siehst Du auch keinen Wasseraustritt mehr.
    Wenn hier nichts gefunden wird, dann mal richtig warmfahren und schauen, ob der Kühlerdeckel auch noch den Druck hält, sonst kocht das Wasser sehr schnell.
    Dann sollten wir auch wissen, ob Zündung und Vergaser richtig eingestellt sind, auch hier kann eine falsche Einstellung zum Hitzetot führen.
    Erst jetzt würde ich mal nach dem Thermostat schauen, der dicke kurze Kühlerschlauch oben am Kühler führt direkt dorthin. Die drei Schrauben öffnen und hoffen, daß keine abreißt. Dann wie beschrieben das Thermostat testen und anschließend wieder einbauen. Hier ist eine neu Dichtung zu empfehlen, sonst hast Du ab sofort ne undichte Stelle.

    Andere frage, ist das Problem plötzlich gekommen, oder wurde der Motor von Mal zu Mal heißer und irgendwann hat er gekocht ??

    Michael

    Bitte klärt mich auf, wer oder was hat wann da nen "Ausflug" gemacht??

    Ist hoffentlich nichts weiter passiert??

    @ Markus&Heike:

    Was heißt hier abgesoffen, Sie hat doch nur warme Füße gehbt und ne anständige Luftfeuchtigkeit im Auto, die Schuhe waren doch Wasserdicht?!:D

    Sonst alle wieder sauber nach Hause gekommen??

    Michael

    Also auch von mir nochmal ein herzliches Dankeschön.

    Trotz der Regengüsse am Sonntag morgen hielt der Platz und keiner ist abgsoffen (mir ist zumindest nichts dergleichen bekannt geworden):D
    Mittags kam dann endlich die Sonne raus und sofort hat sich die Stimmung gehoben.
    Erstaunlich fand ich auch die heimische Bevölkerung, die hat mit großem Interesse einen Pfingstausflug zum Sportplatz gestartet, um sich Minis, Käfer und andere classischen Fahrzeuge anzuschauen.:D
    Die Ausfahrt war ein Gedicht, vor allem, da es wunderbar geklappt hat zusammenzubleiben.:p
    Ja und zum Schluß, es waren doch erfreulich viele Minis da, obwohl die ganz große Werdetrommel ja nicht gerührt wurde.

    Michael

    Zitat von stroey

    hervorragend. DAS ist mal eine sprache, welche ich auch verstehen tu... :rolleyes:

    soll ich eigentlich neue zündkerzen bei der ganzen testerei gleich einbauen, oder verstell ich dann einfach noch mehr als jetzt schon?

    meine grossartige leistung bestand bis jetzt eh nur im drehen der einstallschraube am vergaser, um den motor etwas magerer zu drehen. vorsichtig. um zwei stirnseiten der sechskant, man macht sich ja schlau. :D

    danke
    stroey

    Na wenn das so ist, werde ich das so auch mal probieren.

    Also den schwarzen Bobbel aufschrauben und dann dran ziehen. Geht etwas schwer, es kommt ne Metallstange, mit nem Messingknubbel dran, raus. Dann guckst Du in das Loch und füllst bis ca. 13mm unterhalb des Gewindeende Motoröl rein. Geht am besten mit ner Ölkanne, sind dann aber nur ein paar Spritzer. Wenn etwas mehr rein kommt, auch kein Problem, das regelt sich nach ein paar Kilometern von selbst.
    Den Bobbel mit dem Messingknubbel dran wieder in das Loch stecken und vorsichtig "einführen":D , geht wieder schwer, weil das Öl ja vorbei muß und festschrauben, fertig.
    Das solltest Du in regelmäßigen abständen, wie die Motorölkontrolle durchführen.

    Beim Zundkerzenwechsel kannst due nichts verstellen, Du kannst und mußt bei neuen Kerzen den Elektrodenabstand einstellen auf 0,65 mm. Dazu brauchst Du die passende Lehre, das ist nen Metallblatt in der richtigen stärke, welches noch zwischen die Elektroden passen muß.
    Neue Zündkerzen sind immer gut, außer es sind schon neue drin.:D

    Da Du von Bremen nach Stuttgart problemlos unterwegs warst, kann die Einstellung vom Vergaser eigentlich nicht ganz falsch gewesen sein. Deshalb nicht wahllos am Vergaser rumschrauben, sondern mit Köpfchen an die Sache rangehen.
    Sollte sich das Vergaseröl wirklich aufgebraucht haben, kann der Vergaser nicht mehr richtig funktionieren und die genannten Symtome treten ein. Das Öl dämpft den Vergaserkolben, an dem wiederum die Nadel sitzt, die die Spritzufuhr regelt. Fehlt nun das Öl und Du gibst Gas, saust der Kolben nach oben, die Nadel auch, der Unterdruck bricht zusammen, der Motor magert ab, weil kein Spritt mehr aufgenommen werden kann und der Motor bockt.

    Sollte das ohne Befund sein, würde ich mal die komplette Zündung kontrollieren, darunter meine ich: Ventile einstellen, Kerzen neu, Unterbrecher erneuern und damit einstellen, Zundzeitpunkt einstellen. Erst jetzt, solltest Du anfangen den Vergaser zu verstellen.
    In den meisten Fällen der Probleme, ist es nicht die Vergasereinstellung.:eek:

    Deshalb immer schön der Reihe nach, dann kriegst Du das schon hin.

    Michael