Warum soll sich der Schleifstaub nicht wegpusten lassen? Man kann den auch mit einem Pinsel wegwischen usw.
Beiträge von biz
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Michael, dafür bis Du aber noch „a weng“ zu jung...

Ich bin aber älter als Lars....

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Bist halt auch nicht mehr der jüngste

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ein bißchen mehr Respekt vor dem Alter gelle... 
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Was nicht ewig heißt kann man schlecht in Tage fassen, denn es kommt darauf an, wie weit geschliffen wurde und welche Umgebungsbedingungen herrschen.
Der Nachteil vom Schleifen ist genau das. Die Relaiskontakte sind meist verkupfert oder sogar vergoldet. Schleift man das runter korrodiert die Schicht darunter recht schnell wieder und das Theater geht von vorne los.
Deshalb reinigt man das auch besser mit Äther und Leder, wie oben beschrieben oder eben mit ganz feinem Papier, weil dann die veredelte Schicht nicht so schnell zerstört wird. Und wenn diese eben intakt geblieben ist und keine großen Kratzer drauf sind, dann kann "hält nicht ewig" durchaus Jahre halten.
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Es hilft oft auch, den Wohnort etwas näher zu beschrieben, manchmal wohnt ein Minischrauber schon einen Ort weiter und keiner weiß vom anderen.
Viel Spaß beim Schrauben...PS: zu langsam getippt... Wohnort ist dann auch geklärt

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Und was man auch recht gerne unterschätzt, ist die trockene Scheibe. Ein paar Spritzer Wasser drauf und plötzlich läuft der Wischer sogar in Stufe 1.
Dennoch ist es ratsam, die Mechanik mal auszubauen, zu zerlegen und die Winkelantrieb sowie die Welle mit frischem Fett zu versorgen.
Und beim Lenkstockschalter würde ich mal die Lenksäulenverkleidung demontieren. Nicht immer braucht es gleich einen neuen Schalter. Ich habe meinen auch mittels einer Blechlase wieder festbekommen und die Kontakte lassen sich auch recht gut reinigen.
Es hilft von jedem Arbeitsschritt ein Foto zu machen, dann weiß man nachher wieder, wie es zusammengehört. -
... Wenn ja, wie bekomme ich diese kleinen Dinger am besten sauber?
Mit Äther und einem Leder überzogenem Reinigungsstäbchen macht man das fachgerecht.
Aber der Normalverbraucher hat das nicht zur Hand und kommt auch mit >400-er Schmiergelpapier weiter. Bitte kein gröberes benutzen, da sonst die Kontaktoberfläche zu rau wird und darin sich recht schnell der Schmutz noch besser ansammelt.
Das Schmirgelpapier einfach falten und zwischen den geschlossenen Kontakten einige Male hin und herziehen. Geöffnete Kontakte werden einfach per Hand geschlossen.
Sollte metallischer Abbrand die Kontaktfläche schon uneben gemacht haben, dann kann man das auch mit einer kleinen Feile erst runterfeilen und dann die Kontaktfläche mit dem feinen Schmirgelpapier quasi wieder polieren. -
Willkommen und viel Erfolg bei Deinem Vorhaben.
Die Karosse zu strahlen ist bei dem einen oder anderen schon mal in die Hose gegangen, weil die gerne wellig wird. Da muß schon ein guter "Strahler" ran mit viel Gefühl.
Ein paar Hinweise die Dich weiterbringen können, findest Du auch hier: http://mini-biz.de/restaurartioni…erie/index.html -
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Hast Du alles gemäß Andreas Hohls geprüft?
Nach einem Austausch des Nehmerzylinders liegt die Wahrscheinlichkeit, daß da noch irgendwo Luft drin ist schon recht hoch. Und wenn nach mehrmaligem betätigen des Kupplungspedales besser wird, unterstreicht das die Annahme.
Was heißt denn schon 2 mal Entlüftet? Wieviel ml Bremsflüssigkeit hast Du denn durchgejagt? Du kannst ja auch mal die Lage des Nehmerzylinder ändern 8also nochmal lösen), vielleicht wandert die Luftblase dann zur Entlüftungsschraube? -
Da habe ich aus dem Stegreif auch keine Lösung.
Der Vierkant treibt aber die beiden Klötze auseinander, und diese kleinen Klötze wiederum drücken dann die Beläge auseinander? Kontrolliere das mal ohne Trommel. Vielleicht sind die kleinen Klötze in der Führung festgerostet und verstellen sich somit gar nicht.
Die Beläge sind richtig herum eingebaut? Auf der linken Seite werden sie andersherum, wie auf der rechten Seite eingebaut. Hast Du das beachtet?
Vergleiche mal die Länge des Bremszylinders auf beiden Seiten, sind die gleich?
Vielleicht kommst Du beim abarbeiten der Fragen ja schon auf die Lösung, ansonsten hier wieder melden.
PS: drehe den Vierkant am besten mal komplett raus nun entnehme die kleinen Klötze, mache das alles sauber und baue es frisch mit Kupferfett geschmiert wieder zusammen.
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Auf deinem Bild ist es klar danke Didi, kam auf dem anderen Bild wohl verzerrt rüber.

P.S.: So einen Kühlwasserkreislauf wie bei dir kannte ich noch nicht.
Wo endet der lange Schlauch auf der linken Seite und was machst du beim Fahrbetrieb mit dem??
Hi Turi,
wer ist Didi? ich heiße Michael

Den Schlauch wollte ich für die Bremsenkühlung nutzen....

Hat nich geklappt deshalb habe ich ihn dann gekürzt und richtig angeschlossen.
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Vor allem das Lüfterrad...

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Der Thermostatdeckel steht wie bei einem 1000er, oder irre ich mich, oder gehört das so?
Das gehört so... -
Danke, Andreas, für die schnelle Antwort.
Kannst mir auch noch sagen, welchen Motordichtsatz ich hierfür brauche. Finde da nichts. Der Motor hat ja 11Stehbolzen.
Andreas Hohls kann Dich gut telefonisch beraten und Dir für Dein Vorhaben notwendigen Dichtungen zusammenstellen. Er ist nämlich Teilehändler
Die telefonische Beratung hat den Vorteil, daß man gute Infos und Tipps bekommt und wenn man keinen Dichtsatz nimmt, hat man auch nicht so viele unnötige Dichtungen rumliegen. -
Und dann noch ein Aussage zum Überbrückungskabel. Die recht günstigen aus dem Baumarkt sind nicht ausgelegt, lange viel Strom zu übertragen. Die haben zwar eine recht dicke Isolierung, wenn man das aber abisoliert, dann ist das mit viel wohlwollen vielleicht ein 6 mm² wohl aber eher ein 4 mm² Kabel. Das kann dann schon mal anfange zu kokeln.
Zum Anlasser, da hatte ich vor kurzem bei einem Minifreund genau das gleiche mit der gleichen Bauart. Mal ging er, mal nicht und hat somit einen recht hohen Strom zum fließen gebracht. Ich habe das dann allerdings nicht weiter untersucht, so daß ich die eigentliche Ursache nicht sagen kann. Aber die alten Anlasser mit den recht groben Kollektoren und stark verschlissenen Kohlen können wohl in gewissen Stellungen eher zum Kurzschluß führen, als dass sich der Anlasser dreht. -
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Hab ich auch nicht behauptet.
Zu viel Aufriss.
Funktioniert seit 2002, der Wasserstand in der Batterie passt, da kann das Multimeter im Werkzeugkoffer bleiben.Grüße vom Elektrotechniker
Jörg
Ich habe mich etwas unklar ausgedrückt. Wenn das Gerät die Spannung von 13,8 V hält, kann es natürlich dauernd betrieben werden, aber es gibt Geräte die das leider nicht tun und mit rund 15 V arbeiten. Deshalb der Hinweis.
Grüße vom ebenfalls Elektrotechniker

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Mit dem 4- Kant werden die Bremsbacken oben Richtung Trommel gedrückt. Die Einstellung sollte so sein, daß die Beläge so gerade eben an der Trommel schleifen. Immer darauf achten, daß der Einsteller nicht auf der Kante steht, also immer eine ganze viertel Umdrehung verstellen. Das hat allerdings auch ein wenig Einfluß auf die Betriebsbremse, wenn die Beläge recht weit weg von der Trommel eingestellt sind.
Die Wahrscheinlichkeit, daß der Halbmond an der Schwinge festgerostet ist, ist sehr groß. Einfach mal die Handbremse anziehen und dann direkt an der Trommel schauen, ob man den Hebel vom Bremsseil noch weiter nach vorne drücken kann. -
An der Fahrerseite....

Ist denn die Bremse richtig eingestellt? Funktionieren die Seilumlekungen richtig?
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Eine zentrale Sicherung, die alles absichert, gibt es beim Mini nicht. Es gibt noch "fliegende Sicherungen" hinterm Luftfilter direkt an der Feuerschutzwand.
Bei so einem alten Auto mit langer Standzeit, wird das am Zustand der elektrischen Anlage liegen, warum bei hoher Last (Anlasser) alles zusammenbricht. Meine Hauptverdächtigen sind hier das Masseband vorne (vom Motor zur Karosse) und das Masseband hinten bei der Batterie. Am besten beide mal abschrauben, alles metallisch blank machen (vor allem die Kontaktflächen) und dann schauen, was passiert. Sollten die Massebänder sehr viel Grünspan aufzeigen, dann gleich neu machen, aber die Kontaktstellen am Fahrzeug dennoch nicht vergessen blank zu machen. Anschließend Polfett drauf, dann sollte das so schnell nicht mehr korrodieren. Dann kann man auch am Magnetschalter die Verbindungen der Plusleitung auf Kontaktkorrosion überprüfen. Hierzu aber unbedingt vorher die Batterie abklemmen. Am Magnetschalter kommt die Hauptzuleitung von der Batterie an und verteilt sich dort an einer Schraube. Und wenn Du schon dabei bist, gleich auch mal einen Blick entlag der Hauptkabels unter dem Fahrzeug werden, nicht daß es dort einen Isolationsfehler durch aufsetzen des Fahrzeuges gibt.
Wenn das nicht zu Erfolg führt, einfach hier posten, dann gehen wir den nächsten Schritt