Beiträge von biz

    Schon mal die Sicherung überprüft? Es gibt Baujahre, da ist rechtes und linkes Rücklicht auf unterschiedlichen Sicherungen. Wichtig nicht nur die Sicherung selber anschauen sondern auch die Halterung mit überprüfen, gerade bei fliegenden Sicherungen hinterm Luftfilter.
    Am Rücklicht links wird auch die Nummernschildbeleuchtung abgegriffen.

    Wenn er ruckelt, sofort Zündung aus und Kupplung drücken, dann die Schwimmerkammer öffnen und wenn die zu 2/3 gefüllt ist, wird es wohl nicht an der Benzinpumpe liegen.
    Prinzipiell würde ich auf Zündungsprobleme tippen. Erst wenn Ventilspiel, Zündwinkel und Zündzeitpunkt korrekt eingestellt sind und die Komponenten wie Unterbrecher, Kondensator, Verteilerfinder und Verteilerkappe, sowie Zündkabel und Zündkerzen wirklich OK sind, dann würde ich am Vergaser weitersuchen.

    war das auch schon vor dem Teiletauschen?

    welcher Unterbrecher? (sliding?)

    Motormasse?

    Spannung am Verteiler?

    Das war schon vor dem Teiletausch, Motormasse ist sauber, Kontakte am Verteiler sind sauber und klemmen gut. Spannung habe ich bisher nicht gemessen.

    @ Hot

    Es ist ein Waxstat Düsenstock und das wäre ja in der Tat eine mir logische Erklärung. Da ein Neuteil auf Lager liegt, kann ich das Teil ja mal tauschen. Werde das aber wohl nicht vor nächster Woche schaffen, bei uns kommt gerade der Schnee zurück....:scream:


    @ Andreas Hohls

    Es ist dieses Mal tatsächlich mal das Cabrio, welches mir Fragezeichen auf die Stirn schreibt.

    Und auch das Thema Inno ist immer noch nicht erledigt, hier tropft es immer Mal wieder bei der Wasserpumpe/Bypassschlauch. Es kann sein, das erst nach 5 Tagen Standzeit ein Schnappsglas voll verliert und dann ist wieder alles gut. Ich habe jetzt mit Kabelbindern dünnen Papierstreifen an den unterschiedlichsten Stellen befestigt, damit ich den Wasserverlust mal genau eingrenzen kann.
    Die verdächtige Schlauchschelle war es wohl doch nicht, auch wenn es erst den Anschein hatte. Aber auch das werde ich herausbekommen, braucht halt Zeit.


    @ jack Union

    die Zündverstellung funktioniert (siehe weiter oben)

    Danke für die Hinweise

    Nein, Spezialwerkzeug braucht man nicht.
    Du mußt die Türgriffe ausbauen, dann diese Sicherungsscheibe herunterhebeln. Die kleine Kreuzschraube rausschrauben, dann läßt sich das zerlegen. Mit dem Schlüssel dann den Schließzylinder ziehen.
    Kofferraumschloß geht ähnlich, ausbauen und zerlegen. Erklärt sich eigentlich von selbst.

    Ein Geräusch nur nach der Beschreibung zu Beurteilen, ohne es gehört zu haben, ist natürlich nicht einfach.
    Aber da die Werkstatt ja schon den Verdacht eines Ausrücklagerschadens in den Raum geworfen hat, stellt sich mir die Frage, ob das Lager beim Kupplungstausch auch erneuert wurde?
    Wenn ja, dann die zweite Frage. Ist das Geräusch bei kaltem Öl leiser?
    Wenn ja, rasselt es im Standgas im Leerlauf und losgelassener Kupplung?
    Wenn ja, geht das Rasseln weg, wenn die Kupplung getreten wird?
    Wenn ja, dann liegt der Verdacht sehr nahe, daß hier ein Zwischenradlager defekt ist. Vermutlich arbeitet sich das Zwischenrad gerade in der Kupplungsgehäuse ein. Die entstehenden Späne können innerhalb kurzer Zeit Getriebe und Motor komplett zerstören, deswegen sollte nicht mehr gefahren werden, bis ein Minikundiger sich das vor Ort angehört hat um hier eventuell Entwarnung geben zu können.

    Schau mal, ob die Unterdruckverstellung am Verteiler klemmt.

    Grüße
    Andreas

    Das die Freigängigkeit kontrolliere ich immer wenn ich einen neuen Unterbrecher einbaue. Habe da schon mal eine böse Überraschung erlebt.:redface:

    Oder die Unterdruckdose mit Benzin voll gelaufen ist....Dann funktioniert die Verstellung auch nicht



    Auch das kann ich doch ausschließen, wenn ich Zündung einstelle und dann den Unterdruckschlauch wieder aufstecke, wandert der Zündzeitpunt von 8° v OT nach bestimmt 16° v OT. Somit sollte das auch funktionieren oder?

    Ich habe schon wieder etwas, wo mir die Ideen ausgehen.
    Es handelt sich um das Cabrio mit einem 1000er Motor. Freeflow; K&N sowie passende Nadel ist verbaut und hat seit Jahren bisher gute Dienste verrichtet.

    Bei den ersten Fahrten dieses Jahres ist mir aufgefallen, daß der Motor recht lange "ruckelt" in der Warmfahrphase. Er hat dann keine Beshleunigungsleistung mehr und es fühlt sich wie Zündaussetzer an. Das war ich bisher nicht gewohnt. Das komische daran ist, daß es nur bei ganz leichter Beschleunigung (ca. 1/4 Gasstellung) auftritt. Der Motor schüttelt sich dann so, daß das ganze Auto vibriert. Geht auch mit Chokeziehen irgendwie nicht weg. Gibt man aber deutlich mehr Gas (so ca. 2/3 - Vollgas), dann kann man wieder in die alte Gasstellung zurückgehen und alles ist OK und er beschleunigt sanft weiter. Das ganze ist zudem noch Außentemperaturabhängig, desto kälter, desto auffälliger. Wenn der Motor dann richtig warm ist (ca. 30 km Fahrt) dann tritt das nicht mehr auf.

    Da es sowieso fällig war, habe ich Kerzen; Unterbrecher; Verteilerfinger und Kondensator getauscht, Ventile und Zündung eingestellt und den K&N gereinigt. Leider ohne Erfolg.
    Das Vergaseröl fahre ich schon ewig. Schwimmerkammer ist gut gefüllt und auch sauber. Düsenstockunterstand beträgt 1,8 mm. Der Düsenstock ist rund allerdings sicherlich so alt, wie das Auto. Kerzenfarbe ist Braun.

    Hat jemand eine Idee, was die Ursache sein könnte.

    Ich bin hier noch eine Antwort/Aufklärung schuldig.

    Ich habe den Konus, sowie die Feder mal ausgebaut. Konus ist noch neuwertig und zeigt keine Riefen und läst sich spielend leicht herausziehen. Wurde ja auch vor 20 000 km erst erneuert.
    Somit kann man das als Ursache ausschließen. Und da die Anzeige seit rund 200 km wieder normal reagiert, gebe ich die Schuld der Druckdose, was auch immer darin passiert ist. Ich habe mittlerweile Ersatz beschafft, aber da ja momentan alles normal funktioniert, bleibt die neue Dose erst mal im Regal.
    Und die normale Kontrollleuchte ist ja auch angeschlossen und funktioniert mit dem originalem Fühler, also doppelte Sicherheit :redface:

    Hallo Michael,

    (natürlich) nach der ersten Methode! Rad ran, über Kreuz leicht anziehen, ablassen und dann mit Drehmoment anziehen.

    Grüße,
    Nobby

    Das ist die zweite Methode.... Du läßt das Fahrzeuggewicht auf die Räder und dadurch kann die Mutter das Rad nicht mehr richtig zentrieren.
    Versuche es mal die Räder freihängend mit Drehmoment anzuziehen. Seit ich das mache, läuft mein Mini deutlich ruhiger.
    Der feine Unterschied ist, wann das Fahrzeug abgelassen wird. .

    Mal ne ganz banale Frage. Wie montierst Du die Räder?
    Im angehobenen Zustand die Muttern handfest ziehen, dann leicht anziehen und zum Schluß dann auf Drehmoment und immer über Kreuz?
    Oder Rad drauf, eine Mutter nach der anderen festziehen Auto ablassen und dann mit Drehmoment?

    Wenn Du die letztgenannte Methode machst, dann Zentrieren die Räder schlecht und diese Unruhe bei 110-120 km/h ist typisch dafür. Das Erklärt aber die mitlenkende Hinterachse noch nicht.

    PS: die Einstellwerte des Fahrwerks wären für die Beurteilung hier im Forum recht wichtig

    Hallo und danke für die Antwort! Kann das überhaupt am Zwischenradspiel liegen? Zur Kontrolle beim eingebauten Motor komm ich aber nur über die Kupllungsseite ran! Oder? Muss das Zwischenradgehäuse auch runter, oder probieren durch den Simmering zu messen?

    Wenn man das Zwischenrad richtig einstellen oder auch nachmessen will, dann muß man Getriebe und Motor trennen. Also die Antriebseinheit ausbauen und dann geht das fast von selbst.
    Über das Simmerringloch nachmessen ist ungenau, man sieht ja nichts und muß alles erfühlen. Da schleichen sich recht schnell Fehler ein.

    Kann auch an einem zu stramm laufenden oder fressenden Primärrad liegen, bzw klemmenden Zwischenrad.

    Wenn die Antriebseinheit ausgebaut ist, kommt man überall sehr gut ran und auch eine festsitzende Schwungscheibe ist dann behandelbar, weil man eben rankommt.

    Bleibt die Einheit in der Karosserie geht das zwar auch. Aber man wird viel Fluchen, sich irgendwo die Finger aufreißen usw.

    Ich würde das im ausgebauten Zustand angehen. Sind vielleicht 8 Stunden mehr Arbeit, dafür angenehmes arbeiten. Die Gefahr, daß der Simmerring beim Einbau beschädigt wird ist dann auch deutlich geringer.

    biz:
    horizontal ... Horizont ... wenn man nicht gerade umgefallen ist, erklärt sich das von selbst :cool:

    nachdem ich Madblacks Beitrag gelesen hatte, war es mir auch wieder klar. :thumbs_up:

    Ich dachte es muß bei z.B. auf der horizontalen Linie also rechts/links wackeln, dann heißt das Horizontal. Aber das heißt dann ja Vertikal. :thumbs_up:

    Und beim nächsten Mal denke ich sicherlich wieder falsch. Es gibt Dinge, die einen immer wieder verwirren... :redface:

    Vertikal....upps, falsch gedacht...also hoch/runter geht nur im Zehntel Bereich bei geschlossem Ventil

    OK dann ist Vertikal tatsächlich hoch und runter.... hab ich irgendwie anders in Erinnerung gehabt :confused: Manchmal bringen die Fremdworte mich einfach durcheinenader. :rolleyes:

    Und dann wären das bei korrektem Ventilspiel genau 0,3 mm :redface: