Beiträge von biz

    Kenne mich mit den Ausstattungsvarianten nicht so genau aus, aber selbst die letzten Vergaser mit Bj. 91 hatten keinen Intervall, sondern nur einen Tippbetrieb, eingeschaltet und "Schnellgang".
    Erst mit den Einspritzern kam dann der Intervall meines Wissens. Ich denke der Estate machte da keine Ausnahme.

    Es könnte aber auch sein.

    Wenn die 1 nicht fehlt und das Fahrzeug nur 4000 € kosten soll, dann ist das ein Lockangebot und vermutlich steht das Fahrzeug im Ausland, kann aber Problemlos verfrachtet werden usw.

    Letztendlich wollen die nur Geld und ein Auto gibt es dann leider nicht. Also Aufgepaßt bei der Kontaktaufnahme. :thumbs_up:

    Marco, das wird schon. Zur Not fährst Du nach Singen zum TÜV, die hatten bei meinem Inno recht guten Sachverstand und waren mehr als fair. Da solltest Du das auch hinbekommen. Einmal da durch, dann ist alles legal und es gibt bei der Polizeikontrolle und beim nächsten TÜV keine feuchte Hände mehr :thumbs_up:
    Und ganz wichtig, beim Unfall gibt es dann keine Diskussionen, im schlimmsten Fall hast Du grob fahrlässig gehandelt und die Versicherung will ihr Geld zurück. Es ist egal ob der Prüfer beim normalen TÜV das merkt oder nicht, erst wenn es abgenommen ist, ist das legal. :thumbs_up:

    Und dann noch für den Inno der Vollständigkeit halber. Auch ich habe die Werte nicht selbst ermittelt und somit keine Garantie auf Richtigkeit

    25°C = 2200 Ohm
    30°C = 1757 Ohm
    40°C = 1400 Ohm
    50°C = 761 Ohm
    60°C = 634 Ohm
    70°C = 410 Ohm
    80°C = 332 Ohm
    90°C = 245 Ohm
    100°C = 177 Ohm
    110°C = 112 Ohm
    120°C = 86 Ohm

    Ach ja, Du brauchst die Werte von HOT :thumbs_up:

    Danke.
    Dachte ich mir auch schon so, deswegen wollte ich ja mit einem mechnischen Instrument vergleichen. Dennoch habe ich mir dann Gedanken zum Ventil gemacht.
    Nur damit ich mir sicher bin:


    kürzt man die feder, verringert sich der öffnungswert des überdruckventils, mit mehr vorspannung erreicht man das gegenteil.

    ...bedeutet, gekürzte Feder = kleinerer Öldruck?
    mehr Vorspannung = größerer Öldruck?

    Der Öldruck wird doch in erster Linie durch die Pumpe und das Öldruckregelventil bestimmt? Wie ändert sich der Öldruck, wenn der Kolben klemmt, bzw. die Feder gekürzt wird?

    Hintergrund der Frage.
    Nach der Winterpause meinen 1000er angeschmissen und eine größere Runde um den Block gedreht. Plötzlich schlägt der Öldruckanzeiger voll aus und steht bei geschätzen <15 bar :confused:. Motor aus und wieder an, alles soweit wieder OK, allerdings sinkt jetzt der Öldruck bei warmen Öl im Standgas nicht mehr so ab, wie noch letztes Jahr. Öldruck ist bei 100°C jetzt immer bei 5 bar und das bei einer Leerlaufdrehzahl von 800 U/min. Bei hoher Drehzahl liegt jetzt auch etwas mehr Druck an, als noch letztes Jahr, nämlich ca. 6 bar.
    Öl wurde beim stilllegen im Herbst gewechselt. Das elektr. Instrument hatte ich letztes Jahr schon mal mit einem mechanischen verglichen, da reagierten beide gleich. Das werde ich wohl als erstes mal wiederholen, damit ich die elektrische Dose auschließen kann.

    Was könnte passiert sein, daß während der Fahrt plötzlich der Öldruck so nach oben schießt?

    Dieser Tropfen hat eine Art von Anschlag gegen das verdrehen. Und die Mutter muß runter vom Bolzen. Das frist gerne mal zusammen, wenn da Bremsflüssigkeit ausgelaufen ist an den Gebern. Somit hilft da alles was Rost löst und natürlich viel Zeit.

    Um was für einen Mini handelt es sich denn?
    ...

    ich tippe mal auf nach 2001. Er redet von Miniwerkstadt und für unseren gibt es da ja nicht mehr so viele.

    @ chripy00
    Und wenn es doch ein Classic ist. Die Antriebseinheit muß raus. Das macht schon mächtig Arbeit

    :biggrin:Auf die Gefahr hin mich jetzt als Deppen zu outen, aber was ist eigentlich die immer wieder erwähnte "sachgemäße Benutzung"?
    Motor Warmfahren - nicht nur das Kühlwasser- ist klar, nicht ständig Vollgas geben und nicht ständig Gänge reindreschen, auch.
    Vor allem im Bezug auf den Schaltvorgang würde mich aber mal interessieren, was nun wirklich "sachgemäß" ist!:rolleyes:
    Ich schalte zum Beispiel immer mit Zwischengas runter, ohne jedoch dabei in neutral zu schalten, quasi "rev matching". Ob das wirklich sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, das ist noch ein Überbleibsel vom 190er meines Stiefvaters. Da war das Zwischengas in gewissen Fahrsituationen durchaus sinnvoll... :cool:

    Das Öl warm fahren bevor Leistung abverlangt wird, ist das wichtigste.
    Viele glauben, daß Leistung gleich Drehzahl ist. Diese Annahme ist aber falsch. Einen kalten Motor bei 1200 U/min mit Vollgas den Berg raufquälen ist schädlicher, als die mit 1/4 Gas bei 3500 U/min zu machen.
    Zwischengas macht nur sinn, wenn man in der Neutralstellung auch die Kupplung los läßt und erst dann den Gasstoß auslöst.
    Generell ist schalten ein mechanischer Vorgang, der Verschleiß hervorruft, von daher ist es gut, sich hierbei etwas Zeit zu nehmen, damit die Synchonringe etwas entlastet werden. Vor allem, wenn das Öl noch kalt ist.

    Wenn die "Knochengummis" verschlissen sind, Bewegt sich der Motor beim Gasgeben sowie Gaswegnehme. Soll heißen, er kippt hin und her. Vermutlich schlägt die Einspritzeinheit an der Feuerschutzwand an. Das ist dann das Klopfen.
    Gleichzeitig zieht es den Gang durch die Kippbewegung heraus.
    Somit Motorstützen erneuern und dabei auch schauen, ob die Halterungen noch OK sind und beide Probleme dürften sich erledigt haben.

    Das Radio kann über das Gehäuse Masse bekommen, da gibt es in der Regel eine Verbindung vom Kontakt zum Gehäuse. Allerdings ist diese Verbindung für den Betrieb nicht nötig. Das Kabel am Masseanschluß muß genügen.

    Eine Frage noch, wie hast Du das 1,5mm² am + und - Pol der Batterie angeschlossen? Richtig Festgeschraubt, oder provisorisch druntergeklemmt. Das letztere macht einem schon mal gerne einen Streich.