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Es wird ja.... ![]()
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die richtig schlechten bilder aus dem original angebot
sind nicht mal mit im verkaufsangebot von heute mit dabei.
mfg.
Aber wer soll dann dafür 8888 € bezahlen? Das wäre er ja im Zustand 2 sicherlich Wert, aber so?
Für 888€ könnte man sich das ja überlegen...![]()
http://www.ebay.de/itm/MINI-MINI-…C4AAOSw9GhYa37f
Entweder wurde hier eine 8 zu viel getippt oder die Bilder stimmen nicht zum Zustand. ![]()
Das was Du schreibst, stimmt ja alles. Dennoch ist die Aussage falsch, daß ein Kupfertrafo besser ist, als ein Alutrafo. Das ist er nämlich erst dann, wenn beide Trafos gleich gebaut sind. Wird aber ein Alutrafo richtig gebaut, ist dieser genauso sparsam und effizient, wie ein Kupfertrafo. Auch die mechanischen Kräfte, die hier auftreten sind durchaus beherrschbar. Voraussetzung ist, daß der Trafo richtig gebaut ist und das kann keiner beurteilen, wenn er den Trafo anschaut. Aber ob ein Trafo mit Kupfer oder Alu gewickelt ist, das kann man recht gut beurteilen. Das allein ist aber absolut keine Aussage über die Qualität eines Schweißgerätes. Es ist somit nicht der richtige Rat, einfach zu sagen, ist ein Kupfertrafo verbaut, dann ist das Gerät gut. Auch wenn es oftmals so ist, ist das pauschal gesagt nicht OK.
Aber das wird zur Haarspalterei und verwirrt hier mehr, als daß es zur Beurteilung von Schweißgeräten beiträgt.
Klar sind 230V-Geräte praktischer, aber wie miniwilli schon geschrieben hat, haben Drehstromgeräte einen stabileren Lichtbogen. Das macht beim Schweißen einen riesigen Unterschied. Auch bei Karosserieblech.
Der Unterschied liegt in der erzeugten Gleichspannung.
Wechselstromgerät
Drehstromgerät
Grüße
Jörg
Richtig.
Mir ging es in der Erläuterung aber mehr um das Wicklungsmaterial des Trafos. Es erweckt hier den Anschein, daß das die Qualität ausmacht. Und das ist einfach falsch.
Genau so ist es. Es kommt auf den Einsatzzwecke an.
Eines ist mir aber völlig unklar. Warum ist ein Kupfertrafo besser, als ein Alutrafo? Wenn beide 160 kVA haben, dann sind beide auch gleich gut. Die Trafobleche und die Wicklungsanzahl usw. machen hier aber einen Unterschied, wie gut die Kurzschlußspannung gehalten wird und somit wie konstant der Lichtbogen brennt. Aber das erkennt man nicht am Wicklungsmaterial.
Dann ist beim Schutzgasschweißen auch der konstante Drahtvorschub eine sehr wichtige Größe für gute Schweißnähte.
Ich persönlich habe mich für ein recht günstiges kleines 230 V Gerät entschieden, daß 8 Schaltstufen (bessere Einstellmöglichkeiten für Dünnbleche beim Auto) hat und eine recht kleine Pistole, damit man auch gut in die Ecken kommt. Ich bin sehr zufrieden und würde das Gerät wieder kaufen. Allerdings brauche ich nicht daran denken, damit einen T-Träger zu schweißen.
...ui jui juiii, der Rüdiger, ganz nah dran
Bevor aufgeklärt wird, muß ich Alpenflitzer aber noch "eins" schicken....
Bis später...
Faxe
Hmmm .... so ein Teil habe ich vor 3 Jahren von der Sparkasse geschenkt bekommen, die ist halt rot. Ist immer noch bei mir im Einsatz, kann man gut brauchen ![]()
... das macht kein Unterschied.
Wenn noch original, dann sollte ein 1000er Gussklumpen aus 89 der gleiche wie Deiner aus Bj 92 sein.
Genau.
Denn 92 wurden eigentlich gar keine 1000er Vergasermotoren mehr verbaut. Deiner wird einer der letzten 1000er Vergaser sein, der schon 91 gebaut wurde und erst 92 verkauft/zugelassen wurde.
Da gibt es auch ein "Mini_Repair_Manual_76-89.pdf"
Zu dieser Zeit wurden nur 1000er Motoren in Minis verbaut. Ist aber auf Englisch.
Oder Du schaust hier mal nach: http://home.arcor.de/minihandbuch/Handbuch.html
Und wo kommst Du denn her?
Hast Du hier schon malnachgeschaut? http://www.allbrit.de/downloads.cfm?SPRACHE=DE
Der 1100 ist der langhubigste Minimotor. Der hat sehr gutes Drehmoment von unten heraus, ist aber kein Motor für hohe Drehzahlen, da die Kolbengeschwindigkeit da recht hoch ist.
Somit ist ein Tuning mit höherer Drehzahl eher mit Vorsicht zu genießen bzw. sollte gut durchdacht werden.
Dieser Motor ist perfekt zum cruisen und macht schon in der Serienversion mit der für den Einsatzzweck passenden Endübersetzung mächtig Spaß.
Zu den Änderungen in Sachen Nockenwelle und Kopf usw. kann ich allerdings nichts sagen.
Schickes Auto.
Aber mal ne Frage, warum zerlegst Du den denn? Kein Rost, alles konserviert, der Lack siehr auf den Fotos auch recht nett aus, da bedarf es doch eigentlich keiner Arbeit. ![]()
Die Benzinschläuche sind nicht zugequollen bzw. geknickt. Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit einer mechanischen Benzinpumpe, wobei letztendlich die Schlauchverlegung beim Tank die Ursache war.
Frag mal hier: http://www.mini2.info/
Da wirst Du eher Hilfe finden
Oder Unterschiede in der Felgen-ET. Mit niedriger ET schleifen auch 10".
Grüße
Andreas
Das stimmt allerdings auch....![]()
... Wie oft fährt man schon mit vollausschlag
Mfg Andreas
Eigentlich täglich... immer wenn man ein- oder ausparkt. ![]()
Aber da es wohl auch 13 Zöller mit normaler Lenkung und ohne schleifende Räder gibt, beweist wie unterschiedlich dann doch die Karossen zusammengeschweißt sind.![]()
Erfahrungen damit habe ich nicht, aber wenn das richtig im Kopf habe, dann hat die normale Lenkung mehr Einschlag, bzw. einen kleineren Wendekreis. Das bedeutet, daß die breiten 13 Zöller beim rangieren (Volleinschlag) dann immer schleifen. Das ist nicht gut.
... Aber ich schreib ja Schwachsinn, schon klar.
Frohe Weihnachten.
Nicht immer gleich alles persönlich nehmen...
Gestänge am Bremskraftverstärker drehen...gefährliche Infos... da muß man schon wissen, was man tut.
...
Dein Post hinterläßt den Eindruck, ich drehe einfach mal am der Gestängeeinstellung und alles wird gut.
Wie in meinem Post erwähnt, sollte man bevor man in Aktionismus verfällt erst einmal wissen, was den überhaupt los ist. Die Bremse ist halt zum experimentieren grundsätzlich nicht geeignet, denn daran hängen Menschenleben.
Natürlich kann man und muß man das Gestänge einmal richtig einstellen. Diese Einstellung verliert sich aber nicht in der Regel. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Bremse schlecht bremst nicht unbedingt in Gestängeeinstellung zu suchen.
Wichtig ist, daß alles andere auch OK ist, da es sich um ein Bremssystem handelt. Theoretisch können harte Beläge, hängende Bremskolben, zugequollene Bremsschläuche, verölte Beläge, Luft im Bremssystem usw. die wahrscheinlicheren Ursachen sein.
Deshalb, man muß wissen was man tut und sehr viele hier wissen eben nicht und nehmen eine im Netz gefundene Info und legen los ohne weiter darüber nachzudenken.
Und jetzt schöne Festtage. ![]()
Hey,
du kannst am Bremskraftverstärker das Gestänge einstellen. Eventuell musst du die Mutter lösen und die Stange etwas weiter rein drehen, so das von der Stange bei der Kontomutter noch etwas vom Gewinde zu sehen ist. Es ist richtig eingestellt, wenn der Winkel um die Stange zu bewegen bei lösen und treten des Pedals gleich ist. Der Bremspunkt verlagert sich. Die Empfindlichkeit steigt. Aber die Stange nicht zu weit rein drehen, das mag der Bremskraftverstärker nicht so. Auf Dauer kann er Schaden nehmen.
Auch Stahlflexleitungen verändern den Bremsdruck. Vorteilhaft sind sie auf jeden Fall.
LG
Enrico
Gestänge am Bremskraftverstärker drehen...gefährliche Infos... da muß man schon wissen, was man tut.
Auch Stahlflexleitungen bringen keine Erleichterung im Bremsdruck. Das Pedal wird lediglich "härter" und so für den ein oder anderen Fahrer besser dosierbar.
Der einzig richtige Tipp wurde schon von "Gagamohn" gegeben. Wobei die Mechanik zum Bremskraftverstärker und Pedalerie könnte man ja auch noch etwas ölen.
Dann ist noch anzumerken, daß bei einer Beurteilung immer das persönliche Empfinden eine Rolle spielt und dieses bekanntlich bei jedem anders ist.
Ganz klar, muß man beim Mini kräftiger in die Bremse treten. Das kann durchaus normal sein. Muß es aber nicht. Das kann nur einer beurteilen, der das vergleichen kann, z. B. mit einem baugleichen anderen Mini. Alles andere ist in die Glaskugel geschaut.
Das der Wagen scheinbar in einer Werkstatt war, kann die Bremswirkung eigentlich nicht zu schlecht sein.
Schade, aber nachvollziehbare Entscheidung.