Beiträge von biz

    Michael,
    das alles kann man doch mit ein bisschen ErFAHRung aus der Anzeige des Öldrucks auch "interpolieren, oder?

    P.S.: Dachte mal gehört zu haben das die modernen Öle am besten ab 110 Grad Celsius schmieren.

    Kann man :thumbs_up:. Können aber nicht alle.:rolleyes:

    Und wer fährt in einem alten Auto denn moderne Öle...? :confused:

    ...

    Ein Öltemperaturmesser ist relativ unwichtig, zumal deiner nicht am optimalen Ort verbaut ist.


    Da muß ich Dir Widersprechen.
    Gerade die Kombination Öldruck zur jeweiligen Öltemperatur macht eine Bewertung des Öldruckes erst richtig sinnig. Zudem hat die Öltemperatur den Vorteil, daß der Fahrer weiß, wann sein Motor wirklich warm ist, das ist nämlich nicht der Fall, wenn das Kühlwasser warm ist. Und hierfür ist es recht unwichtig, ob der Fühler wirklich an der optimalen Stelle verbaut ist oder nicht. Das ist lediglich im Rennbetrieb von Bedeutung, dort gilt es dann Öltemperaturen unter 120 °C zu halten.

    Willkommen,
    und ja das mit der Schwinge ist hier falsch, das gehört zum Fahrwerk. :redface:
    Dennoch eine kurze Antwort. Das Nadellager klopfe ich mittels einer langen Kupferstange von der Gegenseite heraus. Die Buchse kann man so auch versuchen, sollte es nicht klappen, einfach vorsichtig aufsägen, ohne den Sitz zu beschädigen. Ggf vor dem Durchsägen aufhören und mit einen Schraubendreher wuchten, damit die angesägte Stelle aufreißt.
    Sobald die Spannung raus ist, fällt die dann alleine raus.

    Du willst das Innobrett dauerhaft verdrahten. Gegenfrage, wie lange hat es denn gehalten? Wenn seit 91, dann ist das mehr als dauerhaft gewesen und ich würde das wieder so machen, denn das hatte sich ja bewährt. Eventuell lassen sich durch Klebesocke und Kabelbinder die Kabelbewegungen noch besser bremsen, so daß ein Kabelbruch noch unwahrscheinlicher wird.
    Einen Sicherungskasten vom feuchten Motorraum ins innere zu verlegen ist sicherlich ratsam beim täglichen Einsatz auch im Winter, aber eher nicht nötig beim Schönwetterfahrzeug, da der Sicherungskasten da eh kaum naß wird.
    Einfach etwas überlegen und danach handeln. der Strom mag keine nasse Kabel und Verbindungen und die Kabel sollten sich recht wenig bewegen müssen, dann ist das sehr haltbar.

    Genau diesen Deckel.
    Man kann das obere Teil abmachen, den Schwimmer usw. entnehmen. Dann in dieser Platte das Loch für das Ventil bohren und dann die Platte mit Epoxid Harz bestrichen wieder im Deckel montieren. Vorher natürlich alles gut entfetten und leicht anrauen. Über Nacht getrocknet ist das dann sogar dicht und hält den Druck bei mir seit Jahren aus.

    Nicht ganz das Thema, aber ich habe das alles ganz einfacher gelöst. Ich habe mir von dem jeweiligen HBZ einen passenden Deckel besorgt, dort ein Loch reingebohrt um ein Reifenventil aufzunehmen. Zur Bremsenentlüftung fülle ich den Vorratsbehälter Randvoll und gebe mittels Reifenfüller ca. 1 Bar Druck (mit Druchkminderer und Wasserabscheider) auf das System. Wenn mein Glasbehälter dann halb voll ist, weiß ich, daß ich Bremsflüssigkeit nachfüllen muß. So ist das Entlüften bzw. Bremsflüssigkeitstausch auch kein Problem und kostet fast gar nichts.

    Hallo, hänge hier zwischen Tuttlingen und Engen im Hegau auf dem Land

    Da paßt immer noch viel dazwischen.
    Erst einmal Willkommen.
    Du hast Dir aber eine recht gute Region zum Schrauben ausgesucht. Solltest Du im Bereich Emmingen-Liptingen wohnen, dann ist Marcus nicht weit von Dir weg (keine 10 km).
    Solltest Du näher an Geisingen wohnen, dann ist es zu mir nicht all zu weit. Ich wohne von Geisingen Richtung Bad Dürrheim gerade mal 6 km entfernt.
    Wenn Du also Hilfe brauchst oder Anschluß suchst, Du darfst Dich gerne bei mir melden. Schaue Dir mal meine Restauration an (siehe Link unten in der Signatur), dann weißt Du was da auf Dich zukommt.
    Würde mich freuen, von Dir zu hören.
    Auch würde ich den Chevy mal gerne in Aktion sehen.

    PS: Bin mal gespannt ob das nicht doch schon Schwaben ist und nicht Baden....:redface:

    Zu 1. kann ich nichts sagen. Bin eher der Vergasermensch. Aber die Leichtgängigkeit des Gaszuges und die Bewegung der Drosselklappe kann man ja mal überprüfen.
    Zu 2. das hört sich nach verschlissenen Knochengummis an. Diese Motorstützen (Knochen genannt) verhindern, daß der Motor sich beim Gasgeben und wegnehmen bewegt. Einfach mal bei geöffneter Motorhaube und eingelegtem Gang den Mini am Schließblech kräftig wegschieben oder herziehen, bis der Motor die Bewegung stoppt. Dabei schauen, ob der Motor etwas kippt. Das sollte er nämlich nicht.

    durch saugen sollte sich schon was tun, ist aber nicht das Hauptproblem hier

    Vielleicht doch.... bitte Überprüfe doch, ob die Verteilerverstellplatte in ihrer Ruheposition liegt. Kontrolliere, ob bei allen Schrauebn eine Unterlegscheibe dazwischen liegt.
    Mich hat mal eine zu lange Schraube in den Wahnsinn getrieben, weil die Verstellung beim testen funktionierte, dann im Fahrbetrieb durch den Unterdruck die Verstellung nicht mehr zurück ging. Dann Zündung nachgestellt und das Spiel ging von vorne los. Irgendwann lief die Karre dann gar nicht mehr und als ich den Kondensator löste, schnappte die Verstellung in die Ruhestellung zurück.

    Wow! Super! So schnell habe ich garnicht mit Antworten gereichnet! Vielen Lieben Dank!
    Ich werde mir die Kabel nach Euren Tipps anschauen und mich schlau machen, womit ich die Spannung testen kann (Bin absolute Laiin).
    Die ganze Zeit vorher sprang der Mini sofort an!
    Vorallem verstehe ich nicht, wie sich die Batterie (z.B. Kriechstrom) entleeren kann. Ich schalte sie ja durch den Batterie Trennschalter ab.

    Aber erst einmal vielen Dank für Eure Hilfe! :smile:

    Na, wenn die Batterie nicht richtig geladen wird, dann startet sie vielleicht noch recht gut und während der Fahrt wird sie dann weiter entladen durch Radio und dank der dunkleren Jahreszeit durch das eingeschaltet Licht usw. Dann klappt das mit dem nächsten Startversuch dann halt nicht mehr. Das wäre eine mögliche Erklärung.

    Zum Messen brauchst Du ein Gleichstromvoltmeter oder ein Vielfachmeßinstrument, welches diesen Meßbereich hat (Beispiel hier:https://www.conrad.de/de/hand-multim…000-124457.html ) . Vielleicht findest Du in Deinem Bekanntenkreis jemanden, der Dir helfen kann und eines hat.
    Du kannst auch Glück haben, wenn Du die Kabelverbindungen löst und wieder frisch befestigst könnte wieder alles gehen. Dann weißt Du aber immer noch nicht, woran es lag. Deshalb wären die Meßwerte schon gut, damit kann man dann einige Rücksschlüsse ziehen.