So, heute wurder der Aufbau vom Chassis getrennt. Um sich um alle Ecken und Winkel des Chassis zu kümmern. Davor wurde noch das Interieur gestript und ausgeräumt, um an alle Schrauben zu kommen. Da ham die damals einfach komisches Plaste-Zeugs drüber gepappt.
Der erste Eindruck hat sich bestätigt: das Chassis ist in einem sehr ordentlichen Zustand, nichts was akut Sorgen bereiten würde. Etwas Flugrost, Scheuerstellen - das war's. Wurde ab Werk fett mit Teer getränkt, das hat wohl gehalten.
Die Bodenwanne hat etwas mehr Rost und die Sperrholz Bodenplatten sind durch (akute Absturzgefahr!). Der Himmel ist kaputt, die Elektrik sollte neu, ein paar Löcher und Risse im Aufbau - das war's. Das Chassis ist sogar richtig High-Tech, mit großen Dreieckslenkern und hydraulischen Stoßdämpfern. Hat mich (positiv) überrascht. 
Achja, die Auflaufbremse bereitet mir etwas Kopfweh, das Schubrohr hat doch arge Rostnarben, die Manschette ist wohl schon vor Jahrzehnten (:-D) gerissen...
Bilder von heute:








Meine Arachnophobie habe Ich heute wohl zwangsweise auch überwunden; per Konfrontationstherapie 
Als nächtes steht an, das Chassis zu entrosten, neue Böden zu fertigen, Bremsen überholen, Interieur auffrischen, neue Dichtungen einsetzen, Elektrik neu machen - also eigentlich sind wir schon 'fast' fertig ;-D
Zumindest ist alles sehr überschaubar und einfach, Teile gibt''s im Trabbi-Regal - perfekt!
Der Aufbau lies sich übrigens ganz einfach zu zweit vom Chassis heben. Wiegt einfach nix, das Zeug...
Gruß,
Jan