Die F1-Boliden haben sicher einen längeren Radstand.
Sind also weniger 'quadratisch' als ein Mini.
Extrem-Beispiel Smart:
Das Auto ist beinahe quadratisch.
Die Räder sitzen maximal weit aussernander.
Warum? Damit die Räder möglichst ein Rechteck bilden.
Und kein Quadrat. Stichwort hier: Hebelgesetze!
Im Quadrat kann kein Paar Ecken dem anderen Paar Ecken (:D)
viel Kraft entgegensetzen. In einem Rechteck schon eher.
(ein Rechteck hat auch eher vorne & hinten ;))
Mit schmaler Spur (=Winterreifen & Werksfelgen) fährt das Auto einigermaßen spurstabil und ist relativ ruhig 'um die Ecke' zu bekommen.
Mit der vom französischen Autohaus angebrachten Sommerbereifung,
Felgen mit negativerer Einpresstiefe (ergo quadratischerer Grundauslegung) ist das ganze viel nervöser und 'wackeliger'. Man hat irgendwie das Gefühl, dass keine Achse (kein Ecken-Paar :D) der anderen sagen kann, wo's langehen soll, bzw. kein 'Ausgleich', keine 'Direktion (oder gar Kommunikation)' stattfindet.
Anderes Extrembeispiel:
Dragster. Damit fährt man sicher wiederrum keine Kurve.
Das goldene Mittelmaß, darauf kommt es wie so oft an.
Der Mini ist schon eher 'rechteckig', da schmaler und etwas länger.
Verträgt deswegen sicher etwas(!) Spurverbreiterung.
Ob man da wiklich Äpfel mit Birnen vergleichen kann?
Ich denke, das ist sehr stark vom einzelnen Typ Fahrzeug abhängig.
Ich weis nicht, ob sie richtig ist, meine These.
denn mehr ist es nicht. ich hab nur beobachtet und daraus gefolgert.
Bin also für ergänzende/berichtigende Kommentare offen 
Gruß,
Jan