*AAAAAAAAARRRGGGHHHH* Es kann doch nich so verfi*kt schwer sein, ein netzwerk zwischen XP und Win98 hinzubekommen ![]()
So ne SCHEIZE!!
Hmmmmmmmmmmm *kotz*
*AAAAAAAAARRRGGGHHHH* Es kann doch nich so verfi*kt schwer sein, ein netzwerk zwischen XP und Win98 hinzubekommen ![]()
So ne SCHEIZE!!
Hmmmmmmmmmmm *kotz*
ZitatKommt drauf an, aber ne neue Dachaut abzudichten ist bestimmt nicht einfach.
Und an den säulen abflexen und ein neues draufschweißen ist bestimmt noch komplizierter weil bei nem fehler dann die Scheinben nicht mehr passen auserdem bestimmt mehr zu lackieren und verzinnen....
lass es lieber...
da haste wohl recht...
hmmmm... und was einschweißen... dann gibts wellen... und nich mal surfen kann ma da drauf....
ZitatDachhaut ist fies.... zuerst innen alles Verstreben und dann mit nem stumpfen Bohrer die ganzen Schweißpunkte aufbohren.........brrrr....
Und nacher erst wieder alles mit ner Punkzschweißzange die in die Regenrinne passt verschweißen - igitiigit....
hmmmm... okokokok... ![]()
Glas lackieren sieht scheize aus - ergo mütz ins auto ![]()
is auch billiger ![]()
Juppa... lieber faltdach, als blödes glas-dach ![]()
Bin fast blöd geworden, auf der fahrt vom Ring nachhause... *bimmsel*
Hmmmmmmmm.... Dachhaut Tauschen!?
Oder is datt sehr arg viel krass aufwändig?
Hmmm.... *hihi*
Hock hier grad bei kumpel mit Notebook, ordentlich strom durchs LAN-kabel und DSL ![]()
ZitatAsphalt ......bist auf dem richtigen Weg ! ...guter Junge
Hmmmmmmm... wird wohl noch dauern, bis er dann drinne hängt... Will den so langsam stück für stück zusammensammeln und dann machen ![]()
Ziel sollen ~80PS sein ![]()
Und davor wird noch sparsam 1000er gehoppelt *g*
ZitatDie Wasserstoffmotoren sind auch der falsche Weg
Warum? ganz einfach:
Der von Dir besagte Umweg ist nicht die Brennstoffzelle, sondern der Wasserstoffmotor (=Benzinmotor mit H betrieben) ist der Umweg - und zwar der in die falsche Richtung.
Wenn wir schon dabei sind, unsere gesamte Energieversorgung von Erdöl auf wasserstoff (der mittels erneuerbarer Energie gewonnen wird) umzustellen, können wir gleich noch die Chance nutzen, abgasfrei und ohne Schadstoffe zu fahren. Das ist aber beim Verbrennungsmotor (mit H betrieben) nicht der Fall. Man mag zwar denken, dass der Wasserstoff mit dem Sauerstoff bei der Verbrennung nur zu Wasser reagiert, aber das ist im Verbrennungsmotor NICHT der fall. Denn durch die kurze Zeit (während des Verbrennungstakts), die der Reaktion zwischen H und O zur Verfügung steht, entstehen wiederum andere Produkte, wie z.B. Nox und noch anderer Kram, den man bei der Brennstoffzelle definitiv nicht hat.
Ok, da habe ich dann in der tat nicht das hintergrundwissen wie du ![]()
Ich hatte bisher nämlich selber immer angenommen, das dabei eben nur Wasser entstünde.
Aber selbst wenn dies der fall wäre - eine verbesserung wäre nun ja definitiv, oder nicht!?
( Es gab letztens auf VOX einen bericht über die "Globale Verdunklung" und den effekt einer abschaffung der Schadstoffstarken energie-erzeugung (auch ein PKW-Motor macht nix anderes
).
Aber das wäre - wie schon der ale Briest sagte: "[...] ein ZU weites Feld". )
Sogesehen macht die Brennstoffzelle selbstverständlich mehr sinn!
Mehr sinn - aber nichts für die Sinne!
Um nochmal auf die "Erneuerbaren Energien" zurückzukommen:
Biogas! Klar, nicht Emissions-frei, aber weisst du, wie viel ScheiZe die Menscheit tag täglich produziert!? ![]()
Vieleicht hab ich deine Argumentation nicht ganz verstanden, aber mir geht es hauptsächlich darum, von Fossilen Brennstoffen wegzukommen.
Wobei ein wegkommen von Emissionen gleichzeitig wünschenswert wäre!
Und da hast du dann recht:
Auf lange sicht bleibt dann nur noch die Brennstoff-Zelle!
So, ich häng mich hier jetzt aber echt aus - werd langsam ja unglaubwürdig :D;)
Zitat von FG YB 52hhhmmmmmm
ich bin gerade am rätseln: von wem war nochmal gleich der Spruch?
vom Porno oder von den anderen Koniferen?
kein plan.
Sowas merk ich mir dann doch nich soo genau ![]()
Zitat von FG YB 52
jawoll! Kiste! es ist eine Kiste voller Rost :p
Und 51,6 Ps musste ersmal kloppen - das geht nich so leichtDas hört sich zwar nach viel an, ist aber ziemlich kackig im Abgang
:p
hmmmmmmmmmmm :D:D:p
ZitatEdit: huch, wo isser denn hin?
hat sich verkrümelt, da falsch argumentiert & am thema vorbeigeschossen - wie du schon richtig erkannt hast ![]()
Und keien lust auf diskussion ![]()
Nur eines:
ZitatUnd was ist, wenn das Erdöl verbraucht ist?? Dann kann ein Verbennungsmotor NUR noch mit diesem Kraftstoff (SunFuel, SynFuel usw) betrieben werden. Da der aber nicht ausreicht: was machen wir denn dann????????
Dann können wir den wasserstoff immer noch ohne umwege über brennstoff-zellen verbrennen!
Und wenn man den Motor NUR auf H auslegt, wird er sicher effizienter sein, als zB. die Hybrid-Motoren von BMWeh.
Natürlich muss die Wasserstoff-Gewinnung auch effizient werden ![]()
Sprach der Verbrenner-Freund und ging wieder ![]()
Zitatund überhaupt wie jetzt? in die alte Kiste willste wohl nen 1300er reinfriemeln? die bricht dir doch auseinander
hat dann aber mehr al lächerliche 51,6PS :D:p:D
"Ride or die!" ![]()
Hmmmmmmmmmmmm... Kiste!!
Ich fass es ja nich!! ![]()
sacht der mit der Kiste unter der haube... tststs...
Zitathmm....kann denn hier keiner mehr Spaß verstehen
Nö! :p
Zitathaha an nem ranzigen 1000er more power ich lach mich kaputt
Wer redet denn von 1000er!?
Ich nich!! :D:p
Hmmmmmmm... btw: hab den Post übrigens gelöscht wegen kein bock auf Disko-sion...
Boah, hey!
Jetzt trinkt jeder ein Bier - Und dann is gut!
Hmmm ![]()
Hmmmore power... ab morgen hoffentlich auch bei mir *gg*
ZitatAlles anzeigenMittelstandsreport, Ausgabe 6/2004
Rohstoffe aus biologischen Restfetten
Eine nachhaltige Energieperspektive
Die Welt stöhnt unter dem Ölpreisdruck, aber in Deutschland fallen jährlich Millionen Tonnen energiereiche Altfette an, so aus der Produktion von Lebensmitteln wie Pfannkuchen und Fischstäbchen oder aus Schlachthöfen. Aber auch in Chemie- oder Kläranlagen fallen große Mengen fetthaltiger Abfälle an. Einiges davon findet in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie Verwendung, der große, verschmutzte und stark säurehaltige Rest jedoch bereitet Probleme, und die Entsorgung geht ins Geld. Seit kurzer Zeit eröffnen sich neue Perspektiven. Eine Bargeshäger Firma - die Gesellschaft für Motoren und Kraftanlagen mbH (GMK) - entwickelte und patentierte ein Verfahren, mit dem die chemische Veresterung der o. g. Abfälle zur Gewinnung eines biologischen Reinfettes möglich ist.
Das LIPOCAL genannte Veresterungsverfahren stellt aus oxydierten, sauren Altfetten kostengünstig neutrales Reinfett her und ist in der Lage, die herkömmliche Methode der Fettsäure-Destillation abzulösen.Das LIPOCAL-Reinfett kann direkt als Biokraftstoff in großen Dieselmotoren oder als Rohstoff für die Produktion von Biodiesel oder anderen Fettalkoholen Verwendung finden, ohne auf die begrenzten Rapsölkapazitäten zurückgreifen zu müssen. Aufgrund des Wirkprinzips gewann das LIPOCAL-Verfahren über den deutschen Markt hinaus an Bedeutung.
GMK wurde 1994 aus einem Forschungsprojekt am Institut für thermische Maschinen der Universität Rostock heraus gegründet, das sich mit speziellen Verfahren zur Pleuelgeometrie von Dieselmotoren befasste. Mitinitiator dieses Projektes war der damalige Rektor der Universität Rostock, Herr Prof. Dr. G. Maeß. GMK hatte bis zur Beendigung des Projektes bereits eine Reihe Erfahrungen mit Sonderlösungen für Dieselmotoren gesammelt. "So haben wir überlegt, wie diese Erkenntnisse wirtschaftlich umzusetzen sind", sagt uns Geschäftsführer und Firmengründer Aldo Piacentini, ein gelernter Ingenieur für Keramik / Fertigungstechnik aus Bad Doberan. "Mehr oder weniger durch Zufall entdeckten wir die damalige Marktnische der kleinen und mittleren Blockheizkraftwerke. Die Kundenzielgruppe unserer Firma waren damals vorwiegend Holzverarbeitungsbetriebe und Sägewerke. Um 1999 aber stiegen die Preise für Dieselkraftstoffe und Heizöl, während diese für Elektroenergie niedriger wurden, so dass sich der Betrieb der eingesetzten Blockheizkraftwerke nicht mehr gut genug rechnete. Von da an haben wir uns ganz und gar auf biologische Sonderbrennstoffe wie pflanzliche öle konzentriert." Fette und Altfette konnten früher jedoch kaum problemlos in Dieselmotoren energetisch genutzt werden. Fettsäuren und andere für den Motorbetrieb kritische Inhaltsstoffe, Katalysatorgifte wie Phosphor oder Schwefel aus Eiweißen standen einem sicheren Dauerbetrieb und der Erfüllung der Emissionsvorschriften entgegen.
Das Team der zwölf Ingenieure und Naturwissenschaftler von GMK setzte bei der Entwicklung des LIPOCAL-Verfahrens auf einen neuen Wirkmechanismus, bei dem anstelle von flüssigen Katalysatoren, die bei herkömmlichen Fett-Veresterungsverfahren üblich sind, katalytisch aktive Metallverbindungen nutzen. Das Eingangsmaterial wird grob gereinigt und unter Luftabschluss auf etwa 200 Grad Celsius erhitzt. Dann fließt das unter Druck gesetzte Grundmaterial verschiedener Fette durch die Katalysatorkolonne.
Im Gegenstrom werde n dann gasförmige Reaktionspartner beigesetzt, die an den Katalysatoroberflächen die Veresterungsreaktion hervorrufen. Statt wie beim konventionellen Verfahren maximal 60-80 Prozent Ausbeute zu erzielen sind, wandelt das LIPOCAL Verfahren 95 Prozent des Ausgangsstoffes in wertvolles Reinfett, um als nachwachsender Rohstoff in der chemischen Industrie Verwendung zu finden. Dieser Rohstoff ist mit gereinigtem Schweröl vergleichbar. Über 20 Patentansprüche sicherten sich die Mecklenburger für dieses LIPOCAL Verfahren welches in allen bedeutenden Wirtschaftsnationen patentiert wurde.
Der Geschäftsführer Piacentini betont "Das neue Verfahren ist so interessant, weil die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe im Bereich Biodiesel begrenzt ist. Die Mineralölkonzerne erhöhen ständig den Anteil von Biodiesel im Mineralöl, um an diesem preislich zu partizipieren sowie um technische Eigenschaften von mineralischen Kraftstoffen zu verbessern, wie bspw. die Anhebung des Anteils von Sauerstoff wodurch eine sauberere Verbrennung erfolgt. Aus diesem Grund werden derzeit allein in Deutschland Hunderttausende Tonnen Biodiesel pro Jahr dem normalen (Tankstellen-)Markt entzogen, um sie gleich in der Kraftstoffraffinerie dem mineralischen Diesel zuzumischen. Der Preisanstieg von Biodiesel und dessen Rohstoffen fällt dementsprechend hoch aus. Alternativen werden zunehmend gesucht. LIPOCAL liegt also genau im Fokus der Biodiesel-Industrie.
Das vom Umwelt- und Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern großzügig unterstützte LIPOCAL-Projekt ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes, das im Jahr 2000 mit dem Fachbereich Chemie der Universität Rostock unter Leitung von Prof. A. Heinz begonnen wurde, und zu der auch heute noch enge Kontakte bestehen. Ebenfalls besteht eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar, betont Diplom-Chemiker René Niesner, der Miterfinder des LIPOCAL-Verfahrens. Herr René Niesner arbeitet als Leiter für Forschung und Entwicklung bei GMK und kommt direkt von der Rostocker Universität, an der er derzeit neben der Arbeitszeit seine Promotionsarbeit zum Abschluss bringen will. GMK ist von der Grundlagenforschung bis zur verfahrenstechnischen Anlagenplanung tätig und nutzt dabei effizient Kooperationen mit bundesweiten Universitäten und Hochschuleinrichtungen.
Laut dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) kann mit biogenem Fett Strom zu festen Konditionen ins öffentliche Netz verkauft werden. Zahlreiche Möglichkeiten bestehen, um Wärme in den fetterzeugenden Unternehmen selbst zu vermarkten. LIPOCAL gestattet in hervorragender Weise die Produktion eines Brennstoffs, der in schweröltauglichen Motoren verbrannt werden kann. GMK verfügt über eine eigene Raffinerie im Technikumsmaßstab, die aus 1000 Tonnen Rohstoff Kraftstoff im Jahr produzieren kann. Derzeit wird mit Partnern an der Entwicklung einer Raffinerie gearbeitet, die in Hamburg jährlich etwa 15.000 Tonnen neutrales Reinfett erzeugen wird.
"Wir haben uns bis zum Jahr 2000 intensiv mit dem Thema Blockheizkraftwerke für Sonderbrennstoffe beschäftigt und namhafte Projekte bis in den Bereich von 2000 kWel Leistung platziert. ORC-Heizkraftwerke und die LIPOCAL-Technologie sind für uns die Hauptgeschäftsfelder", erläutert Piacentini.
Seit Oktober 2000 kooperiert GMK mit dem Magdeburger Dieselmotorenhersteller SKL. Das international operierende Unternehmen baut Schiffs- und Stationärdieselmotoren im mittelschnelllaufenden Bereich. Nach aufwendigen Tests, die auch durch externe Motorenentwicklungsgesellschaften unterstützt wurden, hatte SKL für den Betrieb mit dem in LIPOCAL-Anlagen hergestellten Kraftstoff eine uneingeschränkte Herstellerfreigabe erteilt. Somit gelten die Standardgarantiebedingungen, was auf eine hohe Betriebszuverlässigkeit der mit dem Reinfett betriebenen Motoren schließen lässt. GMK und SKL haben eine exklusive Zusammenarbeit im Bereich biogener Kraftstoffe vereinbart. Jetzt werden der Vertrieb von Motoren und die Ausrüstung mit entsprechenden Aufbereitungsanlagen unter Führung von GMK gemeinsam durchgeführt.
Neu erschlossen wurde im selben Jahr das Geschäftsfeld ORC-Technik (Organic-Rankine-Cycle). Bei diesem thermodynamischen Kreisprozess werden anstelle von Wasser organische Medien verdampft beispielsweise Alkohol. Allein in diesem Geschäftsfeld wurde mit dem Bau von ORC-Anlagen im Jahr 2004 ein Umsatz über 3 Mio. Euro erzielt.
GMK betreibt in eigener Regie in Friedland das erste ORC-Kraftwerk Deutschlands und versorgt über 8.000 Kunden mit Wärme und Strom. Das Unternehmen im Industriegebiet Bargeshagen agiert mittlerweile europaweit, ist mit Weltkonzernen – exklusiv mit dem renommierten Turbinenhersteller AG KUEHNLE. KOPP & KAUSCH und mit der MTU (Motoren und Turbinen Union) Friedrichshafen – im Geschäft.
Ebenso wird derzeit mit den Großen der Oleo-Chemie wie HENKEL, COGNIS oder LURGI über das LIPOCAL-Verfahren verhandelt. Das große Interesse an der Technologie wurde beflügelt von der förderlichen Gesetzgebung für regenerative Energien in der europäischen Gemeinschaft. Die dezentrale Energieerzeugung und nachwachsende Rohstoffe gelten als Wachstumsmarkt – wegen der staatlichen Förderung besonders auch in Deutschland.
Die Energieerzeugung verlagert sich zunehmend an den Ort des Energieverbrauchs, und so gesehen scheint das Wachstumspotenzial von GMK recht zukunftsfest. So ist es nicht verwunderlich, dass GMK zu den Unternehmen im Lande zählt, die noch Mitarbeiter suchen, in diesem Falle vor allem gut ausgebildete Ingenieure für Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieure und einen gelernten Bankkaufmann. Bewerbungen von leistungsstarken Hochschulabsolventen sind jederzeit willkommen.
Hmm... Scheint im wesentlichen so zu funktionieren, wie die Bio-Diesel gewinnung aus Pflanzlichen stoffen.
Stichwort scheint "Fettmethylesther" zu sein.
" [...] kann für alle Fettsäuremethylester herangezogen werden, da sich grundsätzlich aus allen Triglyzeriden durch Umesterung Fettsäuremethylester herstellen lassen.
------------------------------------------
Das Gesamtmaterial an Schlachtresten, das in Deutschland jährlich Verwertung finden muss, beläuft sich auf ca. 3Mt. Seine Zusammensetzung kann grob in 70% Wasser, 20% Tiermehl und 10% Tierfett unterteilt werden, womit wir einen jährlichen Anfall von ca. 700.000t Tiermehl und 330.000t Tierfett erhalten. Aus dem Tiermehl lässt sich pyrolytisch Methanol gewinnen, mit dem durch Umesterung des Fetts Biodiesel hergestellt werden kann.
------------------------------------------
Die chemische Reaktion der Umesterung von Pflanzenöl laufen nach folgendem Schema ab,
Triglycerid + einwertiger Alkohol => Fettmethylester + Glycerin
Will man nicht unter extrem hohen Drücken arbeiten (> 50MPa), ist für die Umsetzung einem Reaktionsgemisch aus Öl oder Fett und einwertigem Alkohol ein Katalysator zuzusetzen. Bei diesem Prozess wird der dreiwertige Alkohol Glyzerin durch den einwertigen Alkohol (i.d.R. Methanol) ersetzt. Es entsteht der Fettsäuremethylester. Möglich ist dieses durch ein chemisches Verfahren, das man als Umesterung oder auch Alkoholyse eines Esters bezeichnet. Es ist möglich, neben Rapsöl, dem z.Z. gängigsten Rohstoff für die Biodieselherstellung in Deutschland, andere Öle, gebrauchtes Frittierfett und andere gebrauchte Öle tierischen oder pflanzlichen Ursprungs einzusetzen. Freie Fettsäuren, die sich vor allem in gebrauchten Öle vorfinden, neutralisieren einen Teil des Katalysators, so dass man entsprechend der Ölqualität die Katalysatormenge erhöhen muss.
Überschreitet der FFA-Anteil 5 Prozent, ist eine vorherige Abtrennung der Freien Fettsäuren ratsam. "
Quelle:
http://www.uni-kassel.de/fb11/agrartech…rvicio/FAQ.html
http://www.saria.de/Saria_de/de/Home/U2bersicht.php
Die scheinen das auch zu machen...
ZitatAlles anzeigen*Produkt:
Biodiesel
- Aus Tierfett (LRM)
- Aus Geflügelfett
- Aus Altspeisefett
*Derzeitige Verwendung:
Einsatz bei eigener Fahrzeugflotte*Produkt:
Tierfett
*Derzeitige Verwendung:
Rohstoff für BiodieselBrennstoff in eigenen Anlagen
Technische Anwendungen
Allerdings machen die das nich aus Nachbars Katze ;):D
*Wäääääääähh!*
Obwohl, wenn man mit Fritten-Fett fahren kann....
Dann kann man sicher auch die bestandteiel einer Leiche so zerlegen, das möglichst alles Fett heraus...
Aus abgesaugtem Körperfett kann man ja auch Nitro-Glyzerin herstellen... Klappt aber nur mit manischer schizophrenie
*where is my mind...*
Hmmmmmmm... *blinzel* Vodka-Stier is doof ...
Zitat von HighlindnerAlles anzeigenPaaaah...isch kenn glaub ich den Trick, aber egal.
Und zum Thema anstrengend, darf ich dich an deine kaputte Kopfdichtung errinnern????
Thema-Wechsel....
and btw...den Toaster kannste dir sonstwo hinschieben
oder die Bremsleitungen mit vorwärmen, damit du die besser biegen kannst, wenn du das Diagonal-Brems-Gedöhns einbaust *pruuust*
hmmm...dem geb ich ja noch mal nen Tip...
Hmmmmmmmmm... *schnüff*
Der is immer so Böööse zu mir!! *wuhuuuhuuhuuu* ![]()
Musst ja garnix sagen! :p
Hmmmmm - Friede! ![]()
Watt anneres:
Hmmmmmmmmm... Mit lüfter?
ZitatDann guck mal genau Posting 55126 + 55127 und dann überleg nochmal wer erster mit dem GTM! war...
Boah bis du anstrengend! :p
Der rechtsgesteuerte hats aber gesagt er weiss es - vor dir!
Un dann glaub ich datt auch mal :p
Gibts nämlitsch trick um zu guggen, was es is :p
Hmmmmmmmm... :p
Zitathmmm...dann würd ich vorschlagen bau es ein und mach nen Thread auf, in dem du uns dann von deinen Erfahrungen berichtest!
Motto: Jugend forscht!
Hmmnnö!
Hab eh ne Vorne / Hinten teilung
Und nur um`s zu testen, diagonal-System und Umlenk-BKV einbauen... Muss nich sein! ![]()
Da spar ich lieber auf nen neuen Inline-BKV ![]()
Und versuch, den anderen noch zu verkloppen *gg*
Also, wer BKV mit umlenkstange sucht - Melden! ![]()
ZitatAber abber...ich war doch erster
Hmmmm... Der rechtsgelenkte hats scneller gehabt... aber der kennt sich mit internet auch besser aus ![]()
Ok, bekommst nen Toaster als Trostpreis ![]()
Hmmmmm...
Zitatmit dir spiel ich nicht mehr...
*püh!* Blöde kuh! :p:D
![]()