Hallo Bandit leider falsch : es gibt weitaus mehr ( auch als unten beschrieben )und die oben beschriebenen sind von der Funktion her falsch beschrieben !
Fließbecher :
- Becher über der Pistole ! lack wird von der an der Düse vorbeiströmenden Luft mit angesaugt + natürliche Fließkraft des Materials
Verwendung:
nicht für stark thixotrope Anstriche oder dickflüssige lacke geeignet. dafür für Grundierungen Basislacke 2K LAcke (Klarlack und Uni) 1K usw.
Saugbecher :
-Behälter unter der Pistole gleiches Prinzip wie Fließbecher (luft welche an dem Steigrohr vorbeipfeift zieht den LAck mit hoch.
Verwendung :
findet kaum noch verwendung, da eine große restmenge des Lackes im becher ungenutzt verbleibt.
Druckbecher :
-der auf der Pistole stehende Fließbecher steht unter druck. der LAck wird gezwungen durch die Düse zu fließen. findet verwendung für z.B. Schwabbellack bei Segelfliegern oder anderen Zähflüssigen Materialien.
Druckkessel :
ein großer Kessel mit ca.2-5 liter volumen wird unter druck gesetzt. der Lack wird durch einen Förderschlauch direkt an die Pistole geliefert. Vorteil- gleichmäßigeres und homogeneres Spritzbild bei höherer zu erzielender schicht mit einem Auftrag.
Das für dich richtige wäre eine Kartuschenpistole , an die einfach eine Kartusche mit dem Wax angeschraubt wird.
kostet so um die 10 Euro alle anderen oben aufgeführten ab 200 euro Druckluft brauchst du in jedem fall ! Um eine druckbecherpistole für hohlräume zu ertehen kannst du so mit 300 Euro rechnen ( braucht allerdings auch keine wutz )
Beste Lackierpistole für Heimwerker : Anest Iwata W400
Und vergesst HVLP : die größte Lüge seit der Milka Kuh ungeignet für den Hobbybereich, da der Luftverbrauch höher ist als bei den normalen lackierpistolen nur der Druck ist geringer ergo an einem normalen Kompressor kann man das teil eigentlich nicht verwenden !
bei weiteren fragen : PN oder mail an mich