Wozu solche Händler bemühen?
Besser ist doch, die "echten Szenehändler" zu stärken...Liste siehe hier
Wozu solche Händler bemühen?
Besser ist doch, die "echten Szenehändler" zu stärken...Liste siehe hier
Gut, dann rudere ich mal zur Hälfte zurück...wenn erst rechts, dann links blockiert, kann möglicherweise der Begrenzer zu spät oder gar nicht zumachen.
Hatte das aus deinem ersten Post nicht herausgelesen...
Für den FAM7821 gibt es keine Ersatzteile/Rep-Sätze.
Man kann den Begrenzer öffnen und wieder gangbar machen, aber das würde ich nur den "Cracks" zumuten.
Der BremskraftBEGRENZER hat mit ungleichem Bremsverhalten nichts zu tun.
Bremsen hinten auf beiden Seiten öffnen und den Zustand prüfen.
Mit Sicherheit wird sich ein Unterschied feststellen lassen.
Trommelbremsen brauchen eine kontinuierliche Wartung. Oftmals liegt die Quelle allen Übels in der Vernachlässigung dieser Tatsache.
Befunde bitte hier bekanntgeben, dann kann weiter geholfen werden.
Hallo, nein...wen du den Sensor ausbaust, kommt das Wasser mit raus.
Noch einfacher wäre das eine Loch für die Bremsseil Durchführung zu verschließen und die zwei Anderen mit Bohrer und Rundfeile in den Tunnel nach Muster einzuarbeiten.
Weniger Schweißarbeiten und es sieht originaler aus.
Die Getriebenummer 22G846 wird laut Liste einem Wolseley Hornet / Riley Elf zugeordnet. Baujahr 67/68.
12G1456 ist ein Kopf für 850 oder 1000ccm.
Die verschlossene Bepu Öffnung deutet auf MKI bzw. MKII (einen echten!!) hin.
Mehr vermag ich auch nicht zu sagen...
Gut, dass es nur ein Fehlalarm war.
Ist uns allen glaube ich lieber, als wenn jemand alles nochmal von vorne angehen muss.
Viel Erfolg weiterhin!
Das hört sich schwer nach einem zeitweise undichten Nadelventil in der Schwimmerkammer an.
Würde das in letzter Zeit gewechselt oder hat das einen grauen Rauschebart?
Das ist Ansichtssache...
Ein Wert von x°yz' auf beiden Seiten exakt gleich eingestellt wäre mein Anspruch. Vorher gebe ich auch keine Ruhe.
Aber jeder wie er mag.
Schick mir die Nummer mal rüber, gerne auch per PN.
Glückwunsch!!!!!![]()
NUR das Schaltgestänge anbringen....nix zusammenbauen!!
Sammy hat das richtig verstanden.....
Hülse ist also drin... gut.
Um es wirklich beurteilen zu können solltest du ein Schaltgestänge anbringen und dann noch einmal versuchen.
Nicht dass wir hier einem Phantom nach jagen...
Was ist mit der Hülse, in der die Kugel und Feder sitzen?
War der C-Ring des doppelreihigen Hauptlagers auch demontiert?
Liegen die Schaltgabeln alle exakt übereinander wenn kein Gang eingelegt sind? ( Die drei Teile, in die der Schaltstift eingreift)
Welche Stoßstange wird genau gesucht? Die "Runde" oder die "Eckige"?
Letzteres gibt es als Neuteil nicht mehr beim Händler, es sei denn aus NOS Ware...
Ach ja, willkommen im Forum!!
Schau mal in deine Konversation (PN)
Das Blech folgt immer dem Fahrwerk!
Soll heißen, wenn eine korrekte und vor allem optimierte Fahrwerkseinstellung eine Nachbearbeitung am Blech erfordert, dann gibt es technisch gesehen dazu keine Alternative. Wenn man bedenkt, wie groß die Fertigungstoleranzen bei Blechteilen sind, dann darf man sich nicht wundern, wenn der Ausschnitt im Radhaus plötzlich zu klein ist...
Du hast nun zwar einstellbare Zugstreben verbaut, aber die einjustierten Nachlaufwerte sind a) ungleich und b) jenseits eines Optimums. Warum baut man dann einstellbares Equipment ein? Damit es genauso schief ist wie in der Serie?![]()
Der richtige Weg wäre:
- das Fahrwerk auf optimale Werte einstellen
- das Blech auf das notwendige Maß nacharbeiten
Wo hast du das Fahrwerk gekauft und wie sind die Empfehlungen des Verkäufers?