Knuckles fest in den Schraubstock spannen und am Teller der Trompete mit einem großen Hammer ansetzen, evtl. ein Stück Holz unterlegen...klappt garantiert![]()
Beiträge von Madblack
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Den Knuckle aus der Trompete abziehen, Trompete in Schraubstock spannen und dann eine lange Stange (massiv und länger als die Trompete) einschieben. Das Ende liegt dann auf dem inneren Stahlteller des Gummielementes an und genau der ist mit dem Aluminium der Trompete "verkorrodiert".
Jetzt nur noch mit einem großen Hammer auf die Stange schlagen.
Vorteil...so geht nichts kaputt, mit einem Meißel sieht das leider meißtens anders aus.
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An dem Pin sieht man sehr deutlich die Einlaufspuren im Bereich der Kreuznuten. Ob das noch gut ist, die Frage erübrigt sich eigentlich....
Nimm einen verstärkten Pin und neue Zahnräder sowie Anlaufscheiben und gut ist.
Teilenummern: C-BTA166, DAM6624, DAM5071
Viel Erfolg!
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Nein, das ist die "Scheibe" durch das die Antriebswelle gesteckt wird. Die ringförmige Anpressfläche zum Radlager hin muss 100% beschädigungsfrei sein. Also Bremsscheibe abnehmen und innen hineinschauen, dann kuckst du direkt drauf.
Was ist mit dem Lenkhebel? ist der noch fest?
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Das kann keiner voraussagen...
Alles zerlegen, alles reinigen, alles penibel prüfen und alles zweifelhafte aussortieren.
Wenn die Scheibe derart kippt, dann muss im Radlager so viel Spiel sein, daß auch der Druckpunkt der Bremse im Nirvana verschwindet.
War das so?
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Hallo Joachim,
ein Amperemeter wie auf Bild 1 hätte ich zu verkaufen.
Gebraucht aber in gutem Zustand.
Näheres per Konversation/PN.
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Bei dem Gebastel ist ja nicht mehr viel orischinool...evtl. hilft die allgemeine Aufschlüsselung der Farben weiter?
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Der Plastikknopf am Hebel wird nur abgezogen. Das geht allerdings sehr schwer, da er an den Widerhaken des Hebels hängen bleibt.
Wichtig ist beim herunterziehen, daß du auf beiden Seiten gleichmäßig ansetzt. Habe das auch vor ein paar Wochen durchgezogen...ist echt verwunderlich, wie widerspenstig so ein Plastikteil sein kann.
Viel Erfolg!
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Danke Diddi, ist mir noch nie aufgefallen...so hatten alle Metro oder Vergaser Cooper Einlaßbrücken die ich in die Finger bekommen habe stets die 4-fach Verschraubung incl. der Stehbolzen. Daher meine Annahme

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Breaking News...es gab auch Befestigungen beim HiF mit zwei diagonalen Bolzen, danke an Puckip für den Hinweis.
Sorry for confusion

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Beim HiF44 werden immer vier Bolzen verwendet. Ein HS2 bzw. 4 verwendet nur zwei diagonale Befestigungen.
Aber wenn es dicht war/ist, dann ist es eine Frage der Möglichkeiten bzw. Vorlieben.
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Schönes Ding...da zieht man den Hut vor der technischen und handwerklichen Umsetzung (Respekt!!), fragt sich aber gleichzeitig, wie lange der Primärtrieb und andere Schwachstellen im Getriebe den Spaß mitmachen.
Trotzdem ein tolles Relikt von damals!
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Hallo Leute...hat uns alle veräppelt...
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Alternativ die Mutter am äußeren Stehbolzen 4. Zylinder abnehmen, den Zündspulenhalter drauf und die Mutter wieder anziehen mit 69Nm.
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Je nach dem, wieviel Spiel in dem Lager ist, kippt die Trommel in Relation zu den Bremsbelägen und wird beim Bremsen dann "ausgerichtet", wenn die Beläge innen gegen die Reibfläche drücken.
Die "lose Mutter" ist eher eine Folge davon, daß bei der Montage von Schrägrollenlager hinten unterschiedliche Philosophien angewandt werden. Die laut Handbuch vorgeschriebenen 83Nm können zu einem Verklemmen der Lager führen, wenn nicht alle Bauteile 100% maßhaltig sind. Folglich wird wie bei anderen Fahrzeugen üblich, die Mutter nur von Hand beigedreht und soweit angezogen, bis sich die Unterlegscheibe eben noch verdrehen/bewegen oder das Lager sich ohne Widerstand drehen lässt.
Zur Bremse...auf beiden Seiten folgendes durchführen:
- Beläge ausbauen, Einbau Lage merken...(auflaufend/ablaufend)
- die Reibfläche von Belag und Trommel mit 80er Schleifpapier abziehen und mit Bremsenreiniger (nichts anderes!) entfetten.
- den gesamten Bereich "Trägerplatte" vom Bremsstaub befreien.
- die Einsteller komplett herausdrehen (in Richtung Trommel), die Gewinde reinigen und alles mit einer guten Portion Kupferfett wieder montieren, incl. der Einstellkeile.
- die Radbremszylinder (nicht "Haupt...") prüfen, ob die Kolben beweglich sind und die Manschetten der Kolben dicht. Dazu die Kolben drehen und unter die Staubkappe schauen.
Bei der Gelegenheit die Kolbendurchmesser links/rechts vergleichen.
- nach Montage die Bremsen gleichmäßig einstellen
Viel Erfolg!
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Unter dem Plastikteil sitzt eine Metallwippe die den Stromkreis schließt. Darunter liegt eine Stahlkugel, die magnetisch gehalten wird und sich bei starker Erschütterung nach oben bewegt. Schlägt die Kugel von unten gegen die Wippe, klappt diese gegen eine Federkraft nach oben und unterbricht den Stromkreis.
Beim Reset wird über das Plastikteil die Wippe wieder nach unten übercentert.
Das ist schon alles...
Daß der Plastikmechanismus wieder nach oben kommt nach dem Drücken ist völlig normal.