Wenn die Leitungen und die elektrische Funktion nur bei eingestecktem Anhängerstecker beeinträchtigt sind, dann kann das auch mit einem hohen Übergangswiderstand in der Verkabelung des Mini zu tun haben. Wie du selbst bemerkt hast, hat es im Bereich von Steckverbindungen geschmort. Das wäre ein Hinweis darauf, daß bei zusätzlicher Belastung des Stromkreises durch den Anhänger die Widerstände zu hoch sind, was sich in extremer Wärmeentwicklung zeigt. Daß beim Mini mit der Zeit Steckverbindungen für allerlei Ärger sorgen können, das ist jetzt nicht unbedingt neu....
Beiträge von Madblack
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Der Hersteller "Brake Engineering" bietet sehr gute Scheiben an, die in Verbindung mit Mintex M1144 eine sehr wirkungsvolle Bremsleitung erzielen.
Möglicherweise ist das bei Spares die GBD90806MS Scheibe, das sollte man vorher erfragen.
Zu Trommeln hinten gibt es nicht so viel Auswahl, die GDB106 sollte es tun. -
Da kommt eine 1/4" Schraube hinein, ca. 1/2" lang. Dient nur zur Befestigung des Rohres für das Unterdrucksystem. Technisch unbedenklich, aber sollte man mal bei Gelegenheit ersetzen...
http://www.minispares.com/product/Classic/Clutch/Fittings/SH604041.aspx?0601&ReturnUrl=/search/classic/Bolt%201~4.aspx|Back%20to%20search -
Laut wheeldictionary....yes.
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Na siehste...dann auf jetzt...nicht mehr tippen, machen!
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Kann doch sein, daß der ältere Sattel leergelaufen war....
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Sollte stimmen, Mini Mania.com gibt 1,75" als Breite an.
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Ja, kann es...der äußere Kolben des Sattels hat nur eine Zuleitung. Wenn Luft hinter dem Kolben ist, kann sie nicht wie bei einem durchströmten Prinzip entweichen, sondern muss durch den Kanal raus, wo auch die Flüssigkeit rein will...daher der Tipp den Kolben Rauspumpen, das gibt ein Flüssigkeitsvolumen in der äußeren Sattelhälfte und dann diese Menge Flüssigkeit mitsamt der Luft über den Entlüfternippel aus dem System herausholen...mach es einfach wie beschrieben, 2-3 mal wiederholen und alles wird gut.
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Und beim zurückdrücken des Kolbens das Bremspedal leicht gedrückt halten um die Nachlaufbohrung zu blockieren.
Wenn der linke Sattel neu ist, dann liegt es daran... -
Ist das linke Radlager spielfrei?
Wurden die Bremszangen auch getauscht oder überholt? -
Wieviel "Bremsmeter" hast du schon hinter dir? Oft ist es einfach nur Fett/Schmutz auf den Scheiben und Belägen...gibt sich in dem Fall mit der Zeit.
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Und...die Schraube von oben nach unten einstecken ..wenn dann was abfällt/abreißt/ sich lockert, dann wandert wenigstens nur ein Teil durch das Getriebe...
Hab das erst gestern bei einem "Spezialisten" in einen Videobeitrag andersrum gesehen... -
Es gibt Muttern die über einen ovalen Querschnitt an einem Ende sichern, da ist dann kein Nyloc oder anderer Kunststoff von der Partie.
Z.b. die Muttern der Kreuzgelenkbügel (Antriebswelle).
Bei Bedarf kann ich dir aber auch was passendes in einen Briefumschlag stecken... -
Und wenn man den Verschleiß des Nadelventils sieht, dann ist das von "anno tobak" oder noch älter...
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Die hat es wohl hinter sich... lösen ginge eventuell noch mit einer stabilen Gripzange.
Wenn es ordentlich werden soll, dann die Leitung komplett ausbauen, eine neue nachfertigen und mit neuem Bremsschlauch wieder montieren.
Beim Zusammenbau alle Gewinde leicht mit ATE Montagepaste für Brems/Hydraulikkomponenten schmieren, dann geht das auch nach Jahren wieder auf. -
Wenn da wirklich 1,5mm Spalt über bleiben und die Dichtung in dem Ringpalt komplett komprimiert ist, dann finde ich das doch etwas merkwürdig. Eigentlich hatte ich darauf gesetzt, daß sich die Dichtung ausreichend längt, wenn sie gepresst wird.
Da ich einen "Motor-Dummy" in der Werkstatt stehen habe, konnte ich die Dimensionen messen: Der Ringspalt lichte Weite zwischen Lagerbock und Getriebe beträgt 4mm, dazu kommt die Nut am Hauptlagerbock mit 0,5mm Tiefe. Die originale CAM6548 Halbmonddichtung "starr" hat an der Dichtfläche eine Stärke von 5,6mm (gemessen an dem umlaufenden runden Teil mittig des Querschnitts). Eine (vermutlich) Nachbaudichtung ist an dieser Stelle einen Hauch dünner und insgesamt auch etwas kürzer.
Die flexible Dichtung AHU1959 ist merklich länger und presst sich somit bei der Montage komplett in den Ringspalt hinein, so daß da keine Lücken verbleiben sollten.Ergo: hast du eventuell eine Nachbaudichtung verbaut? Die originale hat die Teilenummner auf der konkaven Seite eingegossen, der Nachbau ist ohne...
In deinem Fall erscheint es mir sinnvoller eine flexible Dichtung zu verbauen. -
Was mir gerade einfällt: die starre Ausführung wurde entwickelt um den Halbmond bei montiertem Getriebe wechseln zu können. Demnach muss er etwas kürzer sein um ihn in die Aussparung einschieben zu können.
Siehe hier:
http://www.minispares.com/product/Classic/Gearbox/Gaskets/Oil_Seals/CAM6548.aspx?150401&ReturnUrl=/search/classic/Moon.aspx|Back%20to%20search -
Die Papierdichtung kommt unter die Enden des Halbmonds.
Wie sitzt denn der Halbmond auf dem Hauptlagerbock? Ist er da auch zu kurz?
Ist das der flexible oder die starre Ausführung? -
Ein Unterschied im Durchmesser vor/nach 1977 ist mir nicht bekannt. Es gibt optische Unterschiede, aber das war's auch schon. Die schräge Plastikblende über den Düsen ist auch für alle (!!) Baujahre gleich...und die muss über den Aussendurchmesser der Düse passen...
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Keine Bilder, aber viel Text:
https://www.mini-forum.de/threads/83583-…ht=schaltstange