Beiträge von Madblack

    ...zur problemstelle simmerring:

    des kit besteht ja nun auch nur aus einem simmerring. dieser soll dann zwar besser geführt sein von der alubuchse, aber auch das ist nicht der weisheit letzter schluss....

    ich verbaue grundsätzlich zwei simmerringe hintereinander, weil:

    - der schaltstift konstruktionsmäßig schon im getriebe gut geführt wird
    - der vorderste simmerring dann direkt an der führung des stifts anliegt
    - der hinterste simmering als "back up" dient UND den schmutz/sand vom ersten, primär dichtenden ring abhält.

    wie auch immer -> viel erfolg!

    ...soweit ich weiß nachbau und hat anstatt drei stehbolzen und einer gewindebohrung für die vorderste schraube an der türhaut, 4 stehbolzen.

    stabiler sind die originalen stahlscharniere allemal, zumal wenn diese neu ausgebuchst werden/sind.

    hatte die aludinger an meinem ersten van...da waren die enden der vorderen stehbolzen durch den guß auf der aussenseite des scharniers sichtbar...

    ich bin für orischinool...;)

    Ihr seit also einhellig der Meinung, daß sich der inline BKV im Inno nur auf die Vorderachse auswirkt. Dann hätte ich mal gerne erklärt was „auswirkt“ genau heißt.

    Grüsse
    Erhard

    ...genau dieser meinung sind wir, nur du nicht;)

    ich denke es sind jetzt genug versuche da gewesen, die anlage zu erklären.

    ich bin raus:p

    ....ich verstehe die frage nicht...

    - der pedaldruck wirkt sich immer auf alle kreise aus. beispiel mit fiktiven zahlen:

    - per pedal wird ein druck am ausgang HBZ von 10 bar hergestellt
    - 10 bar eingangsdruck im servo lenken wie beschrieben verschiedene bauteile an und der servo addiert für den vorderen kreis nochmal 6bar dazu
    - die hinterachse bekommt 10 bar auf die kolben, sofern 10 bar unterhalb des ansprechwertes des bremsdruckbegrenzers liegen.

    ...wie der servo wirklich funktioniert:

    der hydraulische druck vom HBZ kommend wird zum einen auf einen arbeitskolben im servo geleitet, der auch von der unterdruckmembran mittels eines stößel angesteuert wird.
    dieser arbeitskolben hat mittig eine konische bohrung, die von der ebenfalls konischen stößelstange verschlossen wird, wenn die membran sich bewegt.
    zum anderen geht der HBZ druck zu einem steuerkolben im servo. dieser bemisst das maß an unterdruck, das zur membran geleitet wird, analog zum ausgeübten pedaldruck.
    folglich bewirkt die bewegung der membran, dass die bohrung in dem arbeitskolben verschlossen wird. somit ist flußmäßig hinter dem arbeitskolben der pedaldruck+servodruck wirksam.
     das pedal sackt dabei aber nicht weiter durch und man muss auch nicht stärker treten, im gegenteil!

     der servo war immer nur im vorderen kreis eingeschleift, also flussmäßig nach der abzweigung zur hinterachse.
    die hinterachse lebt also nur vom reinen pedaldruck und wird über das druckbegrenzungsventil ab einem gewissen druck hydraulisch abgesperrt. d.h. dass ab diesem schwellwert der druck an der hinterachse konstant bleibt, auch wenn man vorn das pedal verbiegt...

    ...mit und ohne gummi...

    erkennbar ist die variante der frontmaske an der fläche, wo das vordere gummiselen eigentlich angeschraubt wird.

    ist die fläche eingewölbt und hat eine eingeschweißte mutter -> gummilagerung

    ist die fläche plan ohne mutter -> feste version vor 1976

    man kann aber auch kombinieren, wenn man den gummirahmen mit den entsprechenden zubehörteilen fest verschraubt (oben und hinten) und vorn die "feste" frontmaske einschweißt. dann muss dieser zustand aber so verbleiben...for always;)

    viel erfolg!!

    ....himmisackherrgottzementnochamoi:D

    das ist ein MKIV (in worten vier)

    pflichtlektüre für einsteiger:

    https://www.mini-forum.de/motor-10/typen…mk-ii-5809.html

    reserverad sollte hinter dem linken vordersitz zu zwei drittel unter der ladefläche liegen. dazu ist ausserdem am bodenblech ein blech"hubbel" mit einer gewindemutter aufgeschweißt, wo man mit einem gebogenen halter das rad fixieren kann.

    und die FE.... nummer lässt sich nicht aufschlüsseln, das war eine interne bezeichnung.

    trotzdem viel spass weiterhin:p:D

    ...wie das eigentlich passieren kann, da die querlenkerwelle nur eine einbauposition hat, bedingt durch eine abgeflachte stelle am vorderen lagerpunkt. d.h. die aufnahme im rahmen weist ebenfalls diese abflachung in 12:00 position auf und nur in dieser position lässt sich die welle einstecken.
    weiterhin dient diese abflachung als verdrehsicherung, man kann die welle schliesslich nicht gegenhalten, weil da nix ist zum gegenhalten....;)

    auf den beschriebenen fall übertragen:

    entweder

    - vorderes wellenlager im hilfsrahmen ausgeschlagen -> welle kann sich drehen

    oder

    - welle selbst am vorderen lagerpunkt ausgeschlagen -> welle kann sich drehen

    und/oder ein wenig von beidem

    diese punkte würde ich nochmal kontrollieren lassen. die welle sollte schliesslich fest sitzen und nicht am vorderen ende "rumschlabbern"


    ...und so wie die wellen jetzt stehen haben sie sich beim festziehen der mutter mitgedreht!

    viel erfolg!!

    ...eigentlich sollte der bogen des bolzens auf beiden seiten nach unten zeigen.
    zeigt er sonstwohin, liegt ein montagefehler vor.
    dann war die werkstatt doch nicht so spezialisiert

    ...neuer zylinderkopf?

    wirklich NEU (aus dem wachspapier ausgepackt)

    oder

    einen anderen gebrauchten kopf mit neuen dichtungen montiert?

    oder

    einen überholten neuwertigen kopf verwendet?

    wenns gleich nach einem bauteilwechsel probleme gibt und die peripherie gleich geblieben ist (vergaser, ...) dann sucht man die probleme logischerweise erst mal am eingebauten teil, wenn der einbau korrekt durchgeführt wurde:D

    ...das sind zwei unterschiedliche paar schuhe...

    durch das auswandern der rückwärtsgangbuchse verklemmen sich die schaltgabeln, wenn der getriebeeingangsstift mit seiner hülse gedreht werden sollen (gasse 1/2 in gasse 3/4)

    ein wechsel von 1. in 2. gang bedeutet für den schaltstift eine lineare bewegung (rein/raus). da ist es egal, ob die schaltgabeln klemmen oder nicht, weil die hülse sich nicht drehen muss (und DIE klemmt im o.g. fall)
    ausserdem hat ein inno eine einteilige lagerbuchse im rückwärtsgangrad.;)
    der stammt nämlich noch aus der guten alten zeit:D

    als erstes mal die kupplungsbetätigung überprüfen:

    - kupplungsnehmerzylinder dicht?

    wenn ja

    - feder vom ausrückzylinder aushängen
    - zwischen anschlagsschraube (7/16" oder 11mm) und kupplungshebel 0,5mm spiel einstellen

    viel erfolg!!

    ...ist es immer ratsam erst mal eine ausführliche inspektion zu machen, dann weiß man einfach mehr über sein fahrzeug und hat eine ausgangsposition zur eventuellen fehlersuche.

    also mindestens:

    - öl und filterwechsel
    - alle zündkomponenten tauschen (ZZP 10° +0°/-2° bei 1500 U/min unterdruckschlauch zum verteiler abgeklemmt, schliesswinkel 54° +/-4°)
    - luftfilter tauschen
    - vergaser einstellen (3,5% - 4% co)
    - fahrwerk abschmieren
    - bremsen kontrollieren
    - fahrwerk kontrollieren (radlagerspiel, kugelbolzen, lenkung...)
    - allgemeine sichtkontrolle

    ...und dann weiß man was man hat;)

    viel erfolg!

    Nein, es sind keine reinrassigen Rennschlappen und ja sie fahren sich 'schwammiger' und haben weniger Haftung als die Yokos!
    ABER: Sie fangen kleine Unebenheiten der Strasse schön ab und sorgen für eine angenehmere Federung zumindest als die 8 Jahre alten Yokos, die vorher drauf waren...

    Ich habe beschlossen ihnen eine Chance zu geben und meine Fahrweise anzupassen (falls nötig ;) )

    Werde das weiter kritisch beobachten

    ...und nochmal kritisch urteilen...

    ganz generell: ein reifen der nur zum gemütlichen dahinrollen taugt, wird bei extremsituationen möglicherweise versagen...stichpunkt haftung!
    eine gute haftung ist das mindeste, was ein reifen haben muss, besonders wenn die straße feucht ist.
    gerade gestern wieder erlebt (wenngleich die AB auch trocken war), ich musste blitzartig bremsen (kurz vor haftgrenze), da der verkehr vor mir ebenfalls blitzartig in die eisen stieg (berufsverkehr...stop and go).
    da hat der reifen mehr können müssen, als ich ihm i.d.r. abverlange (war mit dem familien-estate unterwegs)...

    wie auch immer, lieber etwas besseres nutzen;)