hallo rené,
bevorn es ans tunen von einem (entschuldigung) "siebthand-möhrchen" geht, sollte karosse, elektrik und technik erst einmal durchgearbeitet sein.
soll heißen, erst einmal mit der mini spezifischen technik vertraut machen, überlegen was der mini nach dem tunen besser können soll als vorher und dann gezielt einzelne baugruppen nacheinander abarbeiten, nach budget und arbeitsaufwand. vorteilhaft um beurteilen zu können, wohin die reise gehen soll ist, wenn man den mini erst einmal ein paar hundert km gefahren hat...
ich würde (nach der erfahrung die ich heute habe...) zuerst:
- die karosse genau untersuchen, bzw. hier entscheiden, ob mit der derzeitigen karosse noch ein längerer weg beschritten werden kann;). dabei steht der finanzielle aspekt im vordergrund, da die anbauteile weiterverwendet werden können.
- fahrwerk und bremsen kontrollieren. hier eventuell schon verbesserte/einstellbare bauteile verwenden (einstellbare zugstreben, negativarme, gute bremsscheiben, verbesserte bremsklötze, usw.)
- dann kann man je nach zustand des motors über ein tunen erst nachdenken. dazu sollte man folgendes über den motor wissen: laufleistung, kompression, ölverbrauch, getriebezustand (späne an der ölablasschraube?, geräusche?) merke hier: eine alte oma wird durch neue turnschuhe auch nicht mehr auf dauer schneller...:D
soweit so gut. zum thema "das ich gleich die ein.-auslässe bearbeite?" gibt es einen mehrseitigen thread relativ aktuell:
https://www.mini-forum.de/motor-10/kopfb…ngts-48851.html
viel spass mit dem neuerwerb!!
...und immer dran denken, wie der bauer die klöß' ißt: aan nach dem annern:D