Beiträge von Madblack

    ...sei mal dahingestellt, schaden wird es jedenfalls nicht;)

    den absatz zwischen brücke und zwischenstück kann man je nach ausrüstung wegfeilen, wegfräsen, "dremeln" oder abknabbern:D, hauptsache man passt die teile aufeinander an.

    ich nehme für solche arbeiten eine flexible welle, welche in die ständerbohrmaschine eingespannt ist. als schleifmaterial dienen fächerschleifer in verschiedenen durchmessern und körnungen.

    das nadelventil würde ich tauschen, da lohnen kompromisse nicht!

    wenn du schon am optimieren bist, dann tausche auch die drosselklappe gegen eine "ohne" overrun-ventil aus. dies ist das federbelastete teil, welches bei vollgas so schön im wind steht...

    die strömungsgünstigkeit wird im übrigen nur an der ansaugbrücke alleine gemessen, nicht in verbindung mit anbauteilen.

    viel erfolg!!

    ...auch mit einem GT servo wie abgebildet.

    auch der servo vom 1275GT ist ein originaler, oder?:D

    - der servo wird in den vorderen bremskreis eingebunden, nach dem bremsdruckverteiler, d.h. du brauchst zwei angefertigte bremsleitungen, je nach deiner individuellen einbauposition)
    - zweikreis hbz kann beibehalten werden
    - die aufgezeigten bremsteile sind für dein vorhaben ok, ich würde aber immer auf originale (oder bessere) bremsscheiben und mintex beläge wert legen.
    - radbremszylinder auf der hinterachse müssen zur 10" anlage passen
    - radträger muss wenn von 12" stammend ggfs. am aussenumfang etwas nachgearbeitet werden.
    - vergaser cooper motor sitzt etwas weiter vorn, ist aber auch in der "alten" position kein wirkliches problem. in diesem fall ist es nur bei der vergasermontage etwas enger. dann die schwarze distanzplatte um die hälfte der stärke abfräsen/drehen lassen oder weglassen.

    viel erfolg!

    ...und des was nix bringt...

    Zitat

    Aber was würde mir son Cooper S Kopf eigentlich bringen bei meinen Anbauten?? Oder Vorraussetzungen??



    vermutlich einen haufen ärger und einen haufen geld zum fenster hinausgeschmissen?!

    begründung: echte!! cooper s köpfe haben i.d.r. ein bewegtes leben hinter sich und sind demnach
    1. überholungsbedürftig
    2. tragen die potentielle gefahr eines stegrisses mit sich
    3. verhältnismäßig teuer
    4. nur sinnvoll für originalgetreue cooper s motoren in dem dazu passenden auto!

    der angebotene kopf ist ein a+ kopf (erkennbar am guß) und hat mit einem midget/sprite nichts zu tun, obwohl er dort passen würde.

    immer vorsicht mit PS zahlen aus dem verkaufsprospekt. ein vergaser-cooper mit 63 PS ist vermutlich genauso selten wie ein cooper s mit 77 PS...

    für mehrleistung bei deinem konzept würde ein bearbeiteter profi-kopf und ggfs eine passende nockenwelle das beste preis leistungsverhältnis erzielen, einen gesunden und nicht allzu alten basismotor vorausgesetzt.

    welchen kopf/nockenwelle und weiteres unabdingbare zubehör du nehmen kannst, klärst du am besten mit dem händler deines vertrauens;).

    ...ist nicht nötig!

    Zitat

    oder ist es auch mit abziehen+verstopfen getan?

    bei sprit und kühlwasser wird nicht allzuviel nachlaufen. eigentlich sollte abschrauben, abziehen der leitungen ausreichen, verstopfen muss auch nicht sein...
    unter die spritleitungen beim öffnen einen lappen legen, den anschluss des wasserschlauches nach möglichkeit nach oben fixieren.

    wichtig ist dass alle dichtflächen vor dem zusammenbau peinlichst sauber sind (keine alten dichtungsreste).

    ...machen:

    wenn du die gesamte einlassbrücke mitsamt einspritzung komplett entfernst und auf der werkbank den heizigel austauschst, schonst du material und nerven;).
    der heizigel wird mit einem gummiring abgedichtet und der kann schon mal klemmen/kleben. ebenfalls der "sprengring" hat einiges an vorspannung.
    m.e. alles zuviel des guten um das "mal eben im vorbeigehen" zu erledigen.

    korrekterweise solltest/musst du die krümmerdichtung mit erneuern. da ist dann sowiso mehr schrauberei gefragt.

    viel erfolg!!

    ...für die eckigen stoßstangen der mini-limousine gibt es meines wissens keine hörnchen:headshk:.

    und die stoßstangen vom clubman waren vorn immer mit hörnchen ausgestattet. diese sind aber im vergleich zu den MKI und II hörnchen in form und befestigung ganz anders und somit nicht in zusammenhang zu bringen, da kein ausstattungsmerkmal einer sonderserie und auch kein zubehör.

    ...die morschen:D

    also: bei den meisten minis auf unseren straßen ist der motor nur auf der rechten, bzw. einer fahrzeugseite abgestützt.
    folglich sollte man durch druck/zug an dieser seite prüfen, ob die knochengummis ausgeschlagen sind. fasst man an der anderen seite an, verfälscht man das ergebnis, da sich der motor dann um den fixpunkt (den auf der wiederum anderen seite) "dreht".

    beim prüfen sollte der motor unter spannung ganz wenige mm (1-2mm)bewegbar sein (mit originalgummis), d.h. kein merkliches spiel haben. man sollte zur prüfung aber auch beherzt zupacken.....

    andere dämpfungselemente wie VW gummis (und deren nachbau), polyblablabla-buchsen oder gummis, die mit konusbolzen im auge gepresst werden, sollten jegliche bewegungsfreiheit ausschliessen.

    wichtig ist m.e. eher die last auf mehrere abstützungen zu verteilen, also auf beiden motorseiten stützen zu montieren, als zu harten materialien zu greifen und diese nur an einer abstützung zu montieren.

    happy bones!!;)

    ...so zur gedankenanregung:

    was ist denn kaputt am zündschloss??

    den elektrischen teil, dort wo die kontakte geschlossen werden, kann man separat wechseln, je nach zündschlossmodell....

    da lässt sich bestimmt für kleines geld ein ersatz auftreiben;)

    ist zugegebenermaßen eine "vernunftlösung" und weniger "cool" als ein startknopf, macht aber auch weniger probleme und kopfzerbrechen.

    und/oder man legt nur die start funktion auf einen knopf und behält die restlichen funktionen des zündschlosses bei, dann hat auch der tüv nix zu meckern. wie so etwas geht wurde hier schon mal ausfühlich diskutiert -> suchfunktion;)

    trotzdem viel erfolg beim vorhaben!!

    lenksäule ausbauen:

    - lenkrad abnehmen (sonst ist es später essig mit gegenhalten....)

    - steckverbindungen der lenkstockschalter und des zündschlosses trennen (insgesamt 3 stück)

    - lenksäulenhalter lösen, evtl. müssen hier abreißschrauben gelöst werden, wenn noch der original montagezustand vorherrscht

    - verbindung zum lenkgetriebe lösen. dazu die schraube 7/16" oder 11mm schlüsselweite entfernen und in den geschlitzen teil der lenksäule einen flachschraubenzieher mit einem hammer 2-3 mm tief einschlagen. so wird die verzahnung aufgespreizt und die lenksäule lässt sich ganz leicht abziehen;)

    lenkstange freilegen:

    - per zündschlüssel das lenkradschloss deaktivieren (stellung 1 oder 2)

    - jetzt sollte die lenkstange nach unten aus dem lenkrohr herausrutschen können. klemmt noch irgendwas, könnte das die (zerbröselte) obere buchse sein oder ein evtl. mitnehmer für die blinkerrückstellung

    - jetzt kannst du die untere buchse, bzw. den filzring austauschen

    beim einbau darauf achten, dass das "lenkgetriebe-eingangs-ritzel" nur in einer position mit der lenkstange verbunden werden kann, bedingt durch die seitliche nut, durch welche die schraube gesteckt wird.
    daher ist die lenkungseinstellung vom ein und ausbau der lenksäule unbeeinflusst.

    ...und die lenksäule steht bei minis immer "schief", also nach links zeigend (beim linkslenker) das bedingt die konstruktion;)

    viel erfolg!!

    ...wird sicherlich unterschiedlich interpretiert.

    mein bester weg ist wie folgt:

    vor dem lackieren die leisten anpassen, so dass sie "saugend-schmatzend" auf die falz passen. dann leisten einzeln lackieren lassen.
    die montage erfolgt mittels einiger tropfen karosseriekleber (z.b. sikka flex) OHNE klammern. nach dem abtrocknen des klebers, werden die zwischenräume mit transparentem hohlraumwachs geflutet.

    diese vorgehensweise ist m.e. auf dauer die "rostfreieste"

    ...ist hier zweierlei:

    1. die traverse: die mittige vertiefung ist bei baujahren bis incl. MKIII 2 cm höher als beim darauffolgenden MKIV. somit ist hier in der tiefe ein platzunterschied. z.b. passen vergaser mit dem längeren waxstat düsenstock kaum bis gar nicht in eine -MKIII karosse, speziell mit zubehöraluansaugbrücken (was ein wort...) die nochmals den vergaser tiefer positionieren als die std-guß-brücke (gordischer knoten)

    2. die motorposition: ein hif44 passt auch bei der "std" motorposition bis bj. 1990?!, 91?!. allerdings wird es seehr eng, wenn das (schwarze) kunststoffdistanzplättchen beibehalten wird. abhilfe wäre, das plättchen um die hälfte der dicke abdrehen/fräsen lassen oder ganz weglassen.

    ...wäre jetzt angebracht!

    soll heißen, einzelne komponenten der zündanlage gegen andere (die alten?) auszutauschen und beobachten, wann der fehler verschwindet.

    anfangen würde ich mit den zündkabeln, mit der "zubehörqualität" bin ich auch schon mal auf die nase gefallen.

    die zündkerzen kann man prüfen, wenn man die "nassen" mal auf die position von den "trockenen" schraubt.
    mit ngk hatte ich z.b. noch nie probleme...obwohl diese mit weber vergaser betrieben werden, der mit seiner beschleunigerpumpe eher zum absaufen neigt, als ein hs vergaser;)
    na ja, ist ja wurscht....

    dann viel erfolg!!

    ...aber nicht das was du hören willst?!

    piper nockenwelle, doppel hs2 vergaser, fächerkrümmer wieder verkaufen (und beim nächsten mal erst fragen und dann kaufen)

    das wiedergewonnene geld in ein sogenanntes "stage one kit" investieren, einbauen und glücklich sein.

    finger weg von rotierenden bauteilen, wenn man in solchen bereichen kein wirklicher profi ist (schwungscheibe)

    über das stage one kit ergibt die suchfunktion lesestoff für stunden...

    ..z.b. hier:

    https://www.mini-forum.de/motor-10/tuning-50335.html


    viel erfolg!!