Beiträge von Madblack
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Wenn noch original befestigt findest du im Kofferraum zwei Kreuzschlitzschrauben jeweils oben durch die Hutablage und zwei unten durch die Rückwand in Höhe des unteren Ende der Lehne.
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Da kannst du 12V abzapfen...ebenfalls eine "U-Zunge", somit dieselbe Spannung wie auf "weiß"
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Zuleitung weiss auf B, ist es egal wie die grünen dann angeschlossen werden?
Das ist völlig (Brat)wurst. Für die beiden Grünen ist es eh ein Doppelanschluß am Voltage Stabilizer, beide Zungen sind unten verbunden

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worauf sollte ich denn instrumentenmässig bei der probefahrt achten? also wo sollte bei 80 km/h der öldruck (immer 5,5 bar?)
Der Öldruck hat primär mit der Drehzahl und danach mit der Öltemperatur zu tun, mit der gefahrenen Geschwindigkeit eher nichts.
Also Motor kalt -> höherer Druck ab Leerlauf (3,5 - 4 Bar) bis zur Abregelung des Öldruckventils bei ca. 5 - 5,5 Bar (Serienventil)
Motor (Öl!) heiß -> etwas niedrigerer Druck im Leerlauf (2 - 3 Bar) und sofortiger Anstieg bei Erhöhung der Drehzahl bis ca. 4,5 - 5 Bar.
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Also ob die Qualität bis 1973 heute noch eine Rolle spielt, das wage ich mal zu bezweifeln.
Rost zählte auch damals schon zu den meistgenannten Mängeln und die Mechanik ist bis heute doch bestimmt 2-5 mal erneuert worden, teils dann auch mit China-Repro Teilen...vom Garagenfund oder Ersthand-Sammlerfahrzeug mal abgesehen.
Viel wichtiger ist m.E., daß du für dein Geld einen angemessenen Gegenwert erhältst. Daß ein Inno auch ein Inno ist und kein aufgehübschter englischer 1000er MKV.
Von daher ist es eventuell Ratsam, das Objekt der Begierde hier vorzustellen, sofern kein WIRKLICH(!) kundiger Berater vor Ort zur Verfügung steht.
Viel Erfolg!
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Kleiner Tipp: bevor du die Blechteile vorn miteinander verschweißt unbedingt den/einen Motor mit allen Nebenaggregaten einbauen und die fehlende Höhe des Motorraums anpassen.
Mit angeschraubter Frontmaske und Motorhaube, sonst nix vornherum, kann man prima von der Seite in den Motorraum schauen, wo es klemmt bzw. eng wird.
Viel Erfolg!
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Dass das Plastikröhrchen hinter dem Schmiernippel weg ist scheint schon klar zu sein, "abgeschmiert" wurde vorletztes Jahr, vor etwa 1.500 km, dennoch.
Wurde denn auch so abgeschmiert, bis frisches Fett aus den Enden der Schwingenlagerung ausgetreten ist?
Oder 2-3 Hübe und "gut ist"?
Frage ist nur Interessehalber und würde die Frage nach defektem Stoßdämpfer eingrenzen.
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Und "Cooper-Rs" war am letzten Montag zuletzt online...ist also nicht ganz unwahrscheinlich, daß sich jemand meldet.
Wenn schon Recherche, dann richtig!
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Am besten man schmiert mit dem "Medium", gegen welches abgedichtet werden soll.
In dem Fall Motoröl... Viskosität in dem Fall egal

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"Halten" ist ungleich "stabil"...ein Van ist "hintenrum" nicht besonders verwindungssteif (großes Loch ohne Querverstrebung
)Warum sollte man Stabilität aufgeben, wenn es nicht unbedingt nötig ist.
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Man kann sich auch viel Mühe geben, das Raumgefühl in einem Mini einzuschränken...
Ich mag's nicht

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Wichtig und auch richtig

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Ich kann mich auch dunkel an eine gummiartige Version erinnern.
Die hat sich in Nähe der Befestigungsschrauben aus dem Deckelspalt herausgequetscht...auch nicht dolle
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Inno = englischer MKI und II
Schweller mit 4 kleinen Ablauföffnungen
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Ein sehr hilfreicher Hinweis

Vor 1980 hatte die Dachrinne integrierte Wasserabläufe, danach war die Rinne an den A- und C-Säulen offen, was eine scharfe Kante (z. Teil in Fahrtrichtung) bedingt.
Streng genommen ist eine Abdeckung dieser Kante Pflicht und die Frage nach Ersatz durchaus berechtigt.
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