Was mir noch einfällt, wie sieht denn die Einstellung der Handbremse aus?
Der Leerweg, bis die Beläge die Trommel berühren sollte möglichst klein sein.
Mehr als 2-3 Rasten/Klicks am Handbremshebel beeinflussen den Pedalweg auch erheblich ![]()
Was mir noch einfällt, wie sieht denn die Einstellung der Handbremse aus?
Der Leerweg, bis die Beläge die Trommel berühren sollte möglichst klein sein.
Mehr als 2-3 Rasten/Klicks am Handbremshebel beeinflussen den Pedalweg auch erheblich ![]()
Siehe Beitrag #6: Hinten sind die Beläge nicht korrekt montiert.
Der HBZ sieht aus wie ein GMC167 und der wäre für "diagonal split" und somit falsch.
Korrekt ist ein GMC227 für einen 83er Mini mit Trommel und vorn/hinten Teilung.
Hier auf die anderen Bremsleitungen/Anschlüsse am HBZ achten. Die Fittinge sind unterschiedlich groß und haben metrisches Feingewinde.
5 Gang ist ein Thema für sich, was Verfügbarkeit, Haltbarkeit und Anwendbarkeit angeht. Von daher hier nicht unbedingt zielführend ![]()
Rückseitig der Ölpumpe ist neben dem Antriebsritzel eine kleine Bohrung im Gehäuse.
Hierdurch wird das Öl direkt in Richtung Lager / Nockenwelle geführt. In dem Hohlraum NW / Ölpumpe-Rückseite baut sich demnach ein Druck auf, der über den Ölspalt zwischen NW und Lager sich wieder abbaut. Je mehr Möglichkeiten das Öl bekommt, an seine Schmierstelle zu gelangen, um so besser...Schlitze, Bohrungen, etc.
Die Exacton war Serienausstattung vom Mayfair Sport in den Baujahren 83/84.
Das sollte eigentlich beim TÜV hinterlegt sein.
Die Teilenummer FAM8932 ist sogar in der Felge eingegossen.
Rover hat trotzdem Freigaben ausgestellt...
Die Vorspannung entsteht durch einen Druck der beiden Diffdeckel auf die äusseren Lagerschalen. Daher ist es sehr von Vorteil, wenn die neue Dichtung in der Stärke der Alten entspricht.
Dass der Wellenstumpf etwas wackelt ist völlig ok, das Differential ist kein feinmechanisches Präzisionsteil.
Und nur der Vollständigkeit halber, den Dichtring kann man auch erfolgreich ohne Ausbau des Diffdeckels wechseln, ist vielleicht insgesamt etwas einfacher und weniger Aufwand wenn man unterm Auto kopfüber hantieren muss.
Alles eine Frage von Geduld und passenden Hilfsmitteln/Werkzeug ![]()
Ist der Tachonantriebsdeckel mit Stehbolzen (#29) an das Getriebegehäuse geschraubt, kommt man im eingebauten Zustand an den Deckel # 32 heran.
Wurden Bolzen verwendet wird das eher nix, weil sie sich nicht komplett aus dem Tachonantriebsdeckel herausziehen lassen, da ist der Hilfsrahmen im Weg.
Bei dem verwendeten A+ Motor/Getriebe dürften es Bolzen sein. Also geht hier nur das wellenseitige Tachoritzel zu wechseln, aber das ist auch sehr sportlich...
Doch, die ist im Original auch direkt eingraviert worden bei den späteren Modellen.
Und welches "Gehäuse links trennen" um die Tacho EÜ zu wechseln??
Komplett wiegt eine Limousine Karosserie ca. 140kg...
Ich bezweifle, daß das die richtigen Teile sind...hab die Tüllen irgendwo schon mal als Neuteil gesehen, weiß nur nicht mehr wo ![]()
Zum Thema Umweltplakette:
Wird hoffentlich im Raum Kembs nicht relevant sein ![]()
Das Fahrzeug kenne ich sehr gut...ist mit Sicherheit einer der besten Authis auf diesem Planeten
...ohne Quatsch!
Ein 73er hatte eine Remote Schaltung ab Werk.
Rod Change gab es erst ab 1974.
Passt also nicht zum Baujahr, wurde aber passend gemacht.
Schön ist anders ![]()
Nur die Bilder besagen, dass die Federgummis vorn abgesackt sind und erneuert gehören.
Ebenfalls die "abgelatschten" Pedalgummis von Kupplungs-und Bremspedal zeugen von fleißigem Gebrauch des Fahrzeugs, von daher auch mehr km als angegeben möglich.
Einfache Prüfung ist, das Leerspiel beider Pedale zu untersuchen. Ist mehr als 1,5-2cm Leerspiel vorhanden, bevor sich Druck am Pedal aufbaut, dann sind es deutlich über 100tkm ![]()
Deshalb bin ich ja auch "Cheffe"
![]()
Back to topic:
Ohne die Nasen am Lenkrad funktioniert die Rückstellung nicht, es gibt diverse Möglichkeiten zur Nachrüstung, die sind aber wohl nicht verbaut.
Also:
- ist der Lenkstockhebel noch intakt bezüglich der Befestigung am Hüllrohr?
- kommen die Nasen des Lenkrades in Eingriff mit der Hülse des Rückstellers?
- ist die Hülse richtig positioniert? Wenn sie 180° verdreht montiert ist, geht der Rücksteller nicht zu den vorgesehenen Lenkwinkeln zurück.
Das Hüllrohr sitzt zu weit unten. Klemmung an der Säulenhalterung lösen und Rohr hochziehen, bis die Nasen im Lenkrad in die Hülse eingreifen können.
Für Zwölftausenddreihundertvierunddreißig Euro ist er ein bissl zu hoch angesetzt.
Bitte nicht die Preisangabe umgehen, danke!