Ich hänge mich mal hinten drauf...hast du noch welche in schwarz?
Beiträge von Madblack
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Das sind oftmals die Metallscheiben, die hinter den Gummipuffern sitzen. Wenn die lose sind dann etwas Sikaflex zwischen die Scheibe und den Arm geben und die Türen über Nacht geöffnet und eingerastet lassen.
So trocknet die Sache in der korrekten Position...
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Gut gemacht

Steckhimmel: an der Trennstelle (B-Säule) die beiden gebogenen Enden ein bissl Richtung Fahrzeugmitte drücken, so dass sie am Rahmen vorbei passen.
Dann erst die Teile zueinander ziehen. Wenn sie ausgehakt sind nach unten schwenken und den Hmmel rausziehen.
Evtl ist da noch ein kleines Schräubchen irgendwo an der Trennstelle.
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Hallo Dieter,
da bist du aber in der Rubrik "Motor" völlig falsch.
Bitte in der Rubrik "Teile verkaufen" das Ganze noch einmal neu einstellen mit Angabe von Preis und Standort, besten Dank!
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Die Vergaser kann man recht einfach kontrollieren.
Wenn die Nadeln noch blitzesauber sind, dann ist der Sprit noch nicht verharzt. Kleben die Nadeln im Düsenstock oder haben eine Verkrustungen, dann muss man reinigen.
Vor dem Starten die Schwimmerkammer zu 2/3 mit Sprit auffüllen, den Kontakt im Verteiler reinigen/mit Schleifpapier abziehen und den Motor mit Anlasserdrehzahl und ohne Kerzen so lange durchdrehen bis Öldruck vorhanden ist.
Eventuell muss die Ölpumpe vorgefüllt werden, damit sie wieder Öl ansaugen/fördern kann.
Bei elektrischer Benzinpumpe sollte man noch kontrollieren, daß sie bei Zündung "an" auch läuft nach der langen Standzeit.
Viel Erfolg!
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Mintex M1144

Teilenummer C-8G8995
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Es war nirgends davon die Rede mit krachenden Getrieben weiterzufahren oder daß alle neuen Getriebe schlecht zu schalten sind...
Es wurde auch der Hinweis gegeben auf Geräusche zu achten. Geräusche, die mit einen nennenswerten Abrieb einhergehen sind ohne Zweifel zu vermeiden und die Ursache festzustellen.
Spätestens beim ersten Ölwechsel sollte die Ablaßschraube kritisch begutachtet werden, dazu kann die Anleitung wie unter "Artikel" beschrieben angewendet werden.
Also alles gut, kein Grund zur Panik.
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Ich gehe mal davon aus, daß sich die Geschichte erst noch "einschleifen" muss. Gerade der erste Gang hat es am schwierigsten, da er zumeist bei stehendem Fahrzeug eingelegt wird. Hier müssen dann die Zähnchen, die ineinander greifen, so optimal stehen, damit es vergleichsweise leicht wie bei den anderen Gängen geht.
Wichtig und als Indiz für eine nicht genügend trennende Kupplung ist das Verhalten des Rückwärtsganges zu nennen, wenn dieser "immer" ratscht, dann stimmt mit der Kupplung/Einstellung etwas nicht.
An deiner Stelle würde ich erst einmal die nächsten paar Tausend KM abwarten, den ersten Gang im Stand aus dem Zweiten heraus einlegen und auf verdächtige Geräusche achten. Danach sieht man weiter...
Ein befreundeter Minifahrer hatte in den 90ern einmal ein restauriertes Auto mit einem NOS Getriebe erworben, da gingen die Gänge allesamt schwer hinein, der Erste noch schwerer. Hat sich dann im Lauf der Zeit gegeben.
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Andreas hat das richtige beschrieben...ist so

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Und die Anschlagmuttern sind auch korrekt eingestellt?
Andere Frage... geht der Rückwärtsgang immer geräuschlos rein?
Je nachdem, was an dem Getriebe gemacht wurde, kann es auch ein bissl dauern, bis der erste Gang "locker" einzulegen geht.
Geht es besser, wenn du das Kupplungspedal zwei/dreimal pumpst?
Wie ist es, wenn du zuerst in den zweiten Gang schaltest und dann in den Ersten?
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Ist die Kupplung eingestellt?
0,5mm Luft zwischen Anschlagschraube auf dem Kupplungsdeckel und dem Hebelarm, wenn dieser vom Deckel weggezogen ist (gegen die Feder)
...sofern es ein A/Serie System ist und kein A+
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Das ist der Standart Blindstopfen beim 850er Motor, da diese Modelle teilweise ohne Temperaturanzeige ausgeliefert wurden.
Das passende Gewinde ist im Zylinderkopf vorhanden.
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Die Entlüfternippel mit ATE Montagepaste einsetzen...fertig.
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Jetzt nicht mehr...weg isse!
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KipphebelwellenBOCK ist kein Kipphebel, sondern das Klötzchen, durch das die Welle für die Kipphebel gesteckt ist.
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Die AHK ist noch da

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Generell verhält es sich wie folgt:
1000er Tuning ist fast genau so teuer wie 1300er Tuning.
Viele Komponenten sind austauschbar zwischen den Konzepten, daher kosten sie auch das gleiche Geld (Nockenwellen, deren Antrieb, Verteiler, Krümmer, Auspuff, etc). Einen kleinen Preisunterschied mag es bei professionell bearbeiteten Köpfen zu Gunsten des 1000ers geben, aber das ist gemessen am Gesamtvolumen eher marginal. Ebenso die Bearbeitung der Einzelteile ist identisch was wuchten, härten, richten, auswiegen, usw. angeht.
Der 1000er schöpft seine Kraft (= Drehmoment) aus der Drehzahl, heißt ein auf ca. 65-70PS veränderter Motor fängt bei ca. 3800-4000 U/min an, verwertbares Drehmoment aufzubauen. Besonders viel ist es dann immer noch nicht.
Dagegen schafft der "Big Block" schon, je nach Konzept, ab ca. 3300 U/min über 100 Nm auf das Getriebe zu übertragen. Als Höchstwert darf man 120-140Nm erwarten, die dann bei ca. 4500 U/min und mehr anliegen. Da träumt der 1000er nur von....
Damit das Ganze auch das investierte Geld widerspiegelt, ist der Rollenprüfstand zur Abstimmung von Gemisch und Zündung obligatorisch.
Und damit das Ganze auch lange Spaß macht, ist das Getriebe unbedingt neu aufzubauen und der Motorcharakteristik, sowie dem Einsatzzweck des Minis anzupassen (Gerade oder Schrägverzahnt, Standart oder 4 Pin Differential oder Limited Slip Differential?, Dog Box oder Synchro, etc)
Natürlich wie die Vorredner schon bemerkt haben, Fahrwerk angepasst und korrekt justiert (ganz wichtig!!), sowie Bremse ebenfalls mit "upgrade".
Kostet alles zusammen 12598,65 Euro oder bissl mehr

Viel Erfolg!
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Madblack3. März 2021 um 10:20 -
Lange Stange durch die M14 Mutter im Federgummi stecken und damit den Knuckle rausschlagen. Dann die Stange am Knuckle Ende einstecken und das Federelement rausschlagen.