Beiträge von dodo_z

    desd isch mo ne ideee da werd ich mo gugge danke:)

    Könnt ihr Gelbfiesler eigentlich auch deutsch schreiben? Das schaffen immerhin selbst die "Ausländer" aus der Schweiz, Österreich und Bayern :p hier im Forum. Aber die Bewohner des Baden-Württembergischen Entwicklungsgebietes scheinen damit große Probleme zu haben :rolleyes:

    Aber ja ich muss deine Arbeit wohl mal kontrollieren - ob du dabei gut wegkommst, ich hab da so meine Zweifel :p
    ...aber ich hab ja bisher selbst bei "absolut" rostfreien Minis den Rost entdeckt :D

    dietmar

    @ dodo: ... bei Ebay läuft heute ein S6 (alter c4 Audi 100) aus... 4.2 quattro Avant.. ein reines Vernunftsauto! ;)

    Ich glaube das ist meiner Frau zu vernünftig ;)

    Wird wohl ein Audi 80 Quattro 2,6 Avant, also ein alter B4.

    hmmm ein alter S2 wäre natürlich auch vernünftig ;) ...aber davon hatten wir es ja schon mal. Immerhin hat sie gestern beim Quattro Schneedriften Blut geleckt :D
    Jegliche Skepsis gegenüber den Ingolstädtern ist verflogen... das will auch haben in ihren Augen war überdeutlich. Der Satz: "Das ist aber dann mein Auto", lässt ebenfalls tief blicken...

    der wichtigste unterschied ist die möglichkeit bei TPI (also dicht am kopf) den ansaugkrümmer zu optimieren. das geht bei TBI (nasser krümmer) nicht weil sich sonst das benzin von der luft trennt, man bleibt auf vergaserähnlicher form sitzen.

    Ok, das ist nachvollziehbar. Aber wie würde denn in etwa so eine optimierte Luftzufuhr bei einem TPI aussehen?

    Zitat


    natürlich kann auch eine (voll)sequentielle anlage nicht zaubern. die bescheidene kanalform bleibt, die zeit einzuspritzen wird auch nicht länger da sich nach wie vor 2 zylinder einen kanal teilen. und selbst wenn man das alles voll ausreizt, der vorteil wird nie riesig sein

    Es geht auch nicht um riesige Vorteile sondern um die einfach Umsetzbarkeit ohne auf Crossflow Köpfe oder dergleichen umrüsten zu müssen.

    Bei der KDFI habe ich keinen Hinweis auf die Option semi- oder voll-sequentiell einspritzen zu können gefunden. Welchen Vorteil, mal von der Schubabschaltung und dem Preis abgesehen, hätte sie dann gegenüber der Canems?

    dietmar

    was ist denn überhaupt dein ziel?

    Zunächst ein reines Gedankenexperiment. Es geht mir um die Unterschiede, und wie diese sich äußern - natürlich auch im Bezug auf die zu erwartende Leistungsentfaltung/Drehmomentkurve im Verhältnis zum Spritverbrauch.

    Ergo es sollte möglichst sparsam und nicht nach dem Prinzip viel hilft viel laufen. Dann könnte ich auch einfach einen beliebigen Vergaser nehmen.

    Ähnlich der MPI Anlage - schön und gut, aber wieso haben die Canems Leute dann damit im Vergleich zur selbstgestricken Variante so bescheidene Ergebnisse erzielt? Also muss es besser gehen.
    Trotzdem wäre so einfach und effektiv als möglich bei überschaubarem Kostenaufwand natürlich das erklärte Ziel.


    Also wie äußert sich ein nasser Ansaugkrümmer im Vergleich zu einer Ventil nahen Einspritzung?


    dietmar


    Gerichtet wurde der Wagen vom british car center in Degerloch. Ich hab schon gesehen, dass Du nicht ganz überzeugt bist von dem Händler. Darf man fragen, was da vorgefallen ist?

    Bemühe einfach mal die Suchfunktion hier im Forum...

    Ich persönlich hatte keine Probleme, da ich schon immer einen großen Bogen um diesen Händler/Werkstatt gemacht habe.

    Wenn du ihn schon nutzen musst, dann vorher unbedingt Hohlraumversiegelung machen lassen und nach der Nutzung das salz gründlich abwaschen - vor allem in den Radhäusern und an den von unten schlecht zugänglichen Stellen.

    Das Salz was hier gerade verteilt wird lässt das schlecht geschützte englische Blech dahinsterben wie die sprichwörtlichen Fliegen. Auf der anderen Seite, macht es wahnsinnig Spaß mit dem Mini durch die Winterlandschaft zu fahren. Die Monte wurde auch im Winter gewonnen - das kommt nicht von ungefähr!

    dietmar

    erstmal grundsätzlich:
    die canems und die MPI ums bedienen 2 unterschiedliche märkte. die canems ist eine nachrüstlösung für "alle", die ums geht als 1:1 ersatz fürs seriengerät.
    und auch die canems leute haben gemerkt das es ohne sequentiell nur schwer möglich ist. deswegen haben die semi-sequentiell gewählt, das ist der billigere weg schon weil man keinen nockenwellensensor einbauen muß.

    Eben aber damit wäre die Canems doch zumindest eine Basis auf der sich eine 1:1 Ersatzsteuerung realisieren ließe, ohne große Umbaumaßnahmen am Motor. Das das kein Plug&Play à la UMS für den SPI ist ist mir auch klar.

    dietmar

    Diese Probleme will ich ja durch eine sequentielle Einspritzung oder zumindest eine semi-sequentielle Einspritzung umgehen. Dann ist eine Verbindung überfällig und unnötiges Einspritzen findet nicht statt.

    Mir ging es dabei vor allem um Alternativen zur Canems und um die Positionierung der Injektoren. Ferner ging es mir um den Unterschied zwischen einem klassischen Krümmer mit einem Drosselklappenteil im Weber Style mit integrierten Injektoren vs. Injektoren so dicht als möglich am Kopf und irgendwelchen Motorrad Drosselklappen, die irgendwo im Ansaugweg hängen.

    dietmar


    235er... Flächenpressung... hmm unser Horch hat schmale 195er Winter-G-Force drauf (2.1bar Luftdruck, Leergweicht irgendwas zwischen 1190-1430kg)
    ... wir fahren im Parkhaus auch immer extra bis ganz nach oben um die nicht geräumte letzte Auffahrt hochzufahren :D

    Eben das hätte ich ja auch gerne, so maximal 195er - aber leider auf dem LEPO mit 1600kg Leergewicht nicht vorgesehen...
    ...aber es soll ein Horch kommen und dann sind wir endlich auch für den Winter gerüstet. Abgesehen davon hat der dann nicht nur lumpige vier Zylinder und etwas mehr Hubraum.

    Dafür gibt es dann zwar nicht ganz soviel Drehmoment wie beim Turbodiesel, um genau zu sein 95Nm weniger, aber dafür einen schöneren Klang und weniger brummiges Lärmen.

    hmm vielleicht nachher mal ein Fahrzeug anschauen gehen...

    Naja, es scheint kein großes Problem zu sein wenn man den Entwicklern von Canems Glauben schenken darf. Jedenfalls frage ich mich da wieso ihr überhaupt noch eine UMS für den MPI entwickeln wollt, wenn es das (vermutlich günstiger) und funktionierend schon seit einiger Zeit gibt. Oder soll eure Version mehr können als die Canems?

    http://www.canems.co.uk/casestudy/tbmini.php

    Wäre toll wenn jemand von den Motorenbauern mal meine Fragen beantworten könnte.

    dietmar

    Durch eine für mich recht interessante Website und die Versuche vom Joe (Afterburner) mit seiner selbstgestrickten Einspritzanlage habe ich mir einmal ein paar Gedanken gemacht und dazu dann auch etwas bei DV gelesen.

    Gehen wir einmal von ein paar unterschiedlichen Aufbauten aus:

    Aus dem Regal gegriffen: K&N Luftfilter, Verbindungsstück zum dBilas Luftsammler, 118mm Drosselklappenteil mit passenden Injektoren (DCOE Style), 2,5 oder 3" Ansaugbrücke (zB. von dBilas)

    Abgeändertes Setup: K&N Luftfilter, Verbindungsrohr zum dBilas Luftsammler, kurze 30mm DCOE Style Drosselklappenteile mit inegrierten Injektoren, 6 oder gar 7" Ansaugbrücke

    Komplett selbstgestrickt: K&N Luftfilter, große Airbox mit integrierten Stubstacks oder Ram Pipes, Drosselklappengehäuse, von dort an mehr oder weniger gerader Kanal zum Kopf, direkt vor dem Kopf wahlweise 1 oder 2 Injektoren


    Laut DV lohnt das Äquivalent zur "selbstgestrickt Variante" also der Split Weber im Vergleich zum normalen Doppelweber mit langen Ansaugbrücken wie zB. denen von Maniflow nicht wirklich.

    Nicht berücksichtigt bei meiner Literatur von DV ist eine Kraftstoff Einspritzung direkt vor dem Kopf. Auf der anderen Seite ist ein "wet manifold", wie man ihn zwangsläufig bei langen Ansaugbrücken hat, ja nicht gerade das gelbe vom Ei.

    Wie sehr äußert sich der Unterschied zwischen Stubstacks in einer Airbox, verglichen mit konventionellen Trichtern deren Öffnungen aber ebenfalls in einer Airbox liegen?

    Welche EFI Steuerungen beherrschen die Versorgung eines Zylinderkopfes mit Siamesischen Kanälen?


    Ich habe bei der Betrachtung absichlich keine Durchmesser der Drosselklappengehäuse, noch der Ansaugbrücken etc. angegeben, da es sich um ein rein theoretisches Gedankenexperiment handeln soll. Auch eine Hubraum Angabe oder andere Daten sind daher zunächst einmal uninteressant.


    dietmar


    Klar, mit der Hand am Arm hat man mehr Gefühl.
    Aber beim fräsen mach ich das lieber an der CNC.
    Aber da fährt man auch längere Bahnen, wo man mit Kurbeln sonst nur kirre wird (und man kann manuell nicht Gleichlauf fräsen)

    Hmm...

    fullack! hmmm

    Rechne mal die Radbelastung gegen die eines Minis.
    Und du wirst sehen, daß der Rüsselsheimer mehr Flächenpressung hat. ;)
    Auch erkennbar am deutlich höheren Reifendruck am Rüsselsheimer.
    Selbst mein Allrad hat 235er - allerdings auch 2,7bar inside.

    Du hast doch einen Diesel? Dann kommt die mangelnde Traktion eher vom zu undefiniert einsetzenden Turbos.

    Ich vergleiche das nicht mit dem Mini - das wäre abgesehen davon unsinnig.
    Nein verglichen mit Fahrzeugen in der der selben Gewichtsklasse, ähnlicher Leistung und ähnlichem Radstand.

    Der Turbo beim Heizöllaster ist sicher ein Faktor, aber nicht der einzige.

    hmmm

    ...Handrad war an der CNC nie mein Freund, da lieber das Speil herausarbeiten - mir lag das eher. Aber jedem das seine ...