Um mal wieder zum Thema zurückzukommen... 
War heute bei Erhard und habe nen großen Flyer abgegriffen:
Textmodus an:
Programmablauf für den 18. September:
Ab 11 Uhr
Eintreffen und Anmeldung der Teilnehmer auf dem Parkplatz am Feuerwehrhaus. Nach der Anmeldung fährt bitte jeder Teilnehmer in die Innenstadt zum Torbogen vom Römer (Einweisung durch das THW).
Hier wird jedes Fahrzeug vorgestellt.(danach wieder Einweisung THW). Die Fahrzeuge werden dann zur Besichtigung in der Innenstadt abgestellt. Die Zeit bis zur Ausfahrt wird zu einem Imbiß genutzt.
Ausfahrt: 14 Uhr
Für die Ausfahrt sollten die Teilnehmer interessierten Bürgern gegen Vorlage eines Fahrausweises eine Mitfahrgelegenheit bieten( Bitte in der Anmeldung ankreuzen, wer hierzu bereit ist). Der Erlös wird einem guten Zweck zugeführt.
Die Strecke ist durch Pfeile gekennzeichnet. Ca. auf der Hälfte der Strecke wird eine Pause mit Kaffee und Kuchen eingelegt.
Rückkehr der Fahrzeuge ab ca. 16.30 an der Gempthalle, es folgt ein Geschicklichkeitsfahren für Oldtimer (Plätze 1-10 ein Präsent)
Nenngeld beträgt je Fahrzeug und Fahrer 18,- €
jede weitere Person 12,-€
Im Nenngeld enthalten: ein Begrüßungsgetränk, ein Imbiß, Kaffee und Kuchen (Sie erhalten Wertmarken), Präsent.
Das Nenngeld ist bis zum 2. September (
) auf Konto Blabla bei Bank Blabla mit dem Hinweis Oldtimertreffen zu überweisen. Das Nenngeld wird bei Nichtteilnahme nicht erstattet
Haftung; Jeder haftet für sich selbst
Textmodus aus.
Die Oldiefahrer unter uns haben also den ganzen Tag zu tun...
Erhard gehört, so wie ich das verstanden habe auch zu den Organisationskomikern und hätte so erst mal nichts dagegen einzuwenden, wenn da zusätzlich 10-15 (von mir grob geschätzte) MINIs auftauchen würden (auch auf den Hinweis auf Nicht-Oldies)
Nu ist die Frage:
Kohle ablatzen und für den guten Zweck am Oldtimertreffen teilnehmen, oder was eigenes auf die Beine stellen?

Ich persönlich tendiere natürlich dazu, meinem MINI-Guru tatkräftig zu unterstützen...
Inno-Uwe