Beiträge von Stefan-Estate

    Mayflower:
    1001er heißt Innocenti Mini B38 1001. 48PS statt 39/41 und die Tachoanzeige geht bis 160.....
    Und wenn ich zurückdenke ist mein 1001er damals auch gelaufen "wie Schwein"...
    Bei etwas Pflege und "Hirn einschalten" sind 1000er für Laufleistungen > 200.000km gut....
    Bitte bedenken: Meine Aussage beziegt sich auf Minis vor Bj. 87, ich habe noch nie einen jüngeren Mini besessen...

    Gruß Stefan

    dieser Trevis ist die moderne Firtsetzung des klassischen Minis....
    Auch wenn die meisten meckern werden.... schaut genau hin! Der Mini-Gedanke lebt weiter...
    4 Türen bei 3,41 Meter, das gesicht, das heck......
    hätten die Briten etwas mitgedacht wäre es nicht bei den wenigen Hatchback-prototypen geblieben...

    Gruß Stefan

    Mini-Man: Wenn - gerade von Dir als "Betroffener" die Aussage kommt, bis 89 war alles besser solltest Du Dich vielleicht mal mit der deutsch-deutschen Geschichte etwas befassen...???

    Allgemein... Natürlich waren für uns "alten Säcke" die Jahre unserer Jugend super.... Unsere Eltern - falls sie nicht solche Spießer waren wie unsere Nachbarn - fanden "ihre" Zeit cool...
    Wenn ich mir heute meinen "großen" anschaue.... er steht halt auf Hip-Hop, zieht sich dementsprechend "in" an und zieht seine Sachen durch...
    Eigentlich auch nicht anders wie zu "unserer" Zeit, nur hatten wir damals weniger Kohle zur Verfügung (ich habe meine Flory mit rasenmähen und autowaschen "erwirtschaftet") und wir hatten noch mehr "Wertbezug" wie die heutige Jugend....
    Ansonsten.... Es gibt auch heute noch gute Musik (höre gerade das neue Album von Metallica), die Klamotten "wandern" wieder in die alte Zeit....

    Gruß Stefan
    PS: Welche Zeit ich am besten finde? Immer die in der ich gerade lebe...

    Beispiel unser Estate:
    Anschaffung 1989 imTausch gegen Computerbauteile für ca. 350 DM, damals ca. 1.200 DM reingesteckt an einigen Blechen (Boden/Schwellerbereich), neuer Tank und komplette Technik (außer Motor selbst) einmal neu.
    Die ersten Jahre als Winterauto gefahren, seit 94/95 nur noch Sommernetrieb...
    Seitdem durchschnittliche Kosten Reperaturen/Verschleiß die ersten 10 Jahre etwa 200 DM pro Jahr, seitdem ca. 220 Euro pro Jahr.
    Anfang 2004 Innenausstattung neu aufpolstern und beziehen lassen 220 Euro
    Ende 2004 neuer Motor (1300er, leicht modifiziert), Gesamtkosten ca. 700 Euro.
    Sprit rechne ich nicht, der Verbrauch im Hängerbetrieb liegt bei ca. 8,5 Litern, der Ölverbrauch inzwischen bei 0,2 L/1000km.
    Halbjährliche Fahrleistung ca. 10-11000 km
    Fixkosten: Vollkasko im halben Jahr 144 Euro (youngtimertarif), ab diesem Jahr 82 Euro (Oldtimertarif)
    Steuer ca. 170 Euro im halben Jahr.....
    Natürlich kann ich mit unserem Lada keine Schönheitspreise gewinnen, dazu hat er zuviele Beulchen, kleine, ausgebesserte Roststellen und ist "untenrum" nachlackiert....
    Natürlich fährt unsere Familienkarre (Caddy Ecofuel) ohne Berechnung des Wertverlusts noch günstiger (Verbrauch 5,8kg Gas = 5,20 Euro auf 100km, Vollkasko (30%) 270 Euro, Longlive-Wartungssystem = KD ca. alle 35.000km)
    aber unterm Strich waren bisher meine Minis immer die günstigste Art für mich, Autozufahren.
    Gut, ich schraube alles selber und kann auch heute noch oft auf mein Neuteilelager zurückgreifen (teilweise liegen Sachen seit 20 Jahren im Regal...)

    Ein billiges Auto war der Mini nie, wenn man sich nicht helfen konnte. Früher war Rover meist (zumindest hier bei uns) an Jaguarhäuser angegliedert, dementsprechend lagen die Werkstattpreise....
    Und.... Minis, die nichts spezielles oder besonders alt waren wurden auch nicht restauriert sondern am Leben gehalten: Bleche drübergepappt und irgendwie durch den TÜV geschaukelt...
    Wenn man das heutige Mini-Angebot sieht fällt auf, daß zwar viel Geld in Optikkram gesteckt wird, die Autos jedoch faul sind und technisch heruntergekommen. Aber das ist eine andere Geschichte...

    Gruß Stefan

    m-racer: jetzt vergleichst Du Äpfel mit Birnen....
    Für so Endlosdiskussion.... - siehe Laufbandfliecher - ist das OT ja da...
    Aber... braucht man eine Aufklärung über Filterdurchlässigkeit im Micronenbereich?
    Wenn gerade nichts im Lager war habe ich oft genug zum Opelfilter, Renault Dichtring, Opel-Öl (ja, auch hier gibt's 20W50 mineralisch) gegriffen....
    Wo ist das Problem? Selbst im Baumarkt findet mein bei uns in der Regel Filter von Bosch oder Mann. Braucht man da noch diskutieren?

    Interessant auch: meiner meinung nach wird gerade hier im Forum viel Theoriewissen verkündet das auf keinerlei praktischen Erfahrungen beruht.
    Man findet dann Textkopien aus diesen und jenen Seiten - in der regel ohne Quellenangabe - und verbreitet dann "seine" Meinung.
    Gefährliches Halbwissen? Mitteilungsbedürfnis? Langeweile?
    Ohne Internet waren solche Jungs schnell zu entlarven: Sie konnten ihren Mist ja nur "live" verzapfen.
    Heute - geschützt durch die "Anonymität" des Internets - siehtdas leider ganz anders aus...

    Gruß Stefan

    Da auch ich Einsprutzgedönsdingensneuling bin (Barbara hat seit einigen Wochen einen SPi als Alltagswagen) geht's mir da wie Dir....
    Öfters mal ein Stirnrunzeln....
    Allerdings.... allein nach Öffnen der Motorhaube wird mir beim MPi Angst und Bang wenn ich mir diesen vollgestopften Motorraum ansehe...

    Gruß Stefan