Wenn ich ehrlich bin, sehe ich in diesem Thread zwei schwerwiegende Fehler...
1) Auf die Ursache der Symptome wird nicht eingegangen, und
2) Dämlichkeit.
zu 1:
Wenn die Spritpumpe nicht läuft, fummelt man nicht mit einer direkten Verbundung von Batterie, oder Zündung zu Pumpe rum, sondern sucht nach der wirklichen Ursache, die entweder in der Relaisbox liegt (Relais zieht nicht an, zu dem angesprochenen "großen Widerstand" später mehr), oder es sind diverse Korrosionsschäden in den Zuleitungen vorhanden, was in aller Regel bei der Spritpumpe bedeutet, dass die fliegende Sicherung Stress macht.
zu 2: Welche Leichtfertigkeit muss man nur erlangt haben, damit man die Spritpumpe direkt an die Zündung hängt...solch ein kapitaler Pfusch kann in einem Unfall interessante Rauch- und Lichteffekte hervorbringen! Man man man...mit der Volljährigkeit sollte man doch zumindest so ein Maß an Verantwortung erlangt haben, dass man sowas nicht macht!! 
Jetzt zu dem "großen Widerstand", den rechtslenker leider nur als Stichwort in die Runde geworfen hat. Ein hoher Übergangswiderstand in Schaltern oder sonstigen elektrischen Geräten kommt meistens von Schmutz auf den Kontakten. Wenn man sich diese schwarze Relaisbox anschaut, wird man feststellen, dass diese, genau wie die ECU, ziemlich dicht ist. Außerdem sollten Relais, wie auch jede andere Art von Schaltern so gebaut sein, dass sie selbstreinigend ist, dh. entweder entsprechend mechanisch konstruiert (zB. durch schwungvolles, oder halt "kratzendes" Kontaktieren), und/oder mit entsprechend hohem Arbeitsstrom belastet (das ist u.a. der Grund, warum TV-Fernbedienungen nach einiger Zeit verdrecken und dann nicht mehr funktionieren). Das heißt insgesamt ist der Schalter in dem Relais unter Garantie nicht die Fehlerquelle, sondern wahrscheinlicher die Kontakte der entsprechenden fliegenden Sicherung.
Link: SPI-Schaltplan