Beiträge von CrappyThumb

    Bei der ADAC Seite mit den Verstößen finde ich die Sparte "Überholen" interessant...dort steht, dass rechts überholen innerorts verboten ist und mit 30€ quittiert werden darf...

    Hä?? Darf man etwa nicht auf einer doppelspurigen Fahrbahn (in einer Richtung) rechts überholen??! :confused:
    Ich dachte, das gilt nur für die Autobahn...
    Seltsam seltsam...

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    kommt in die eifel: zuschnellfahren für sparfüchse!!!!!


    Aber absolut!! ;)

    Aber wenn ich einen Heizertipp aus meiner "Sturm & Drang" Zeit geben darf...fahrt bei Nacht durch die Eifel...dann kann man einer mobilen Streife, die Zeuge von mehreren (deutlichen) Geschwindigkeitsübertretungen, Stopschildmissachtungen, Kurvenüberschneiden geworden ist, eventuell noch über den Weg trauen....das durfte ich selbst miterleben...ich hab zwar nur 10Euro wegen dem Stopschild (allererstes Delikt) bezahlt, aber der Schock saß tief, als ein Auto (das seltsamerweise ne ganze Weile ziemlich gut mitgehalten hat) auf einmal die blaue Rundumleuchte angeschmissen hat. :rolleyes:
    Ach ja: gegen Starenkästen hilft die Nachtfahrerei eher nicht.. ;)

    MfG & behandelt euren Mini gut...die Heizerstory lief bei mir mit nem Corsa ab und nicht mit Mini!
    H.

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    Vielleicht hat der Mini auch ein Differential welches die Kraft an das kurvenäussere Rad überträgt bzw. das kurveninnere Rad abbremst (gibt es sowas überhaupt ??? )

    Ich könnte mir bei dem Bastelauto denken, dass der Freak so ne Art Hydraulikweiche hat, mit der er jedes Vorderrad einzeln bremsen kann...das normale Differential würde bei den Kreiseln ja dann den Rest übernehmen...

    Sieht aber nett aus... :D

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    Batterie ist TOP Neu

    Seit meinem letzten Batteriekauf vor einem Jahr weiß ich, dass das nix zu sagen haben muss. Bei mir hat sich nämlich nach 2 Tagen Benutzung eine Zelle verabschiedet, sodass nach sehr kurzer Zeit nach einer Fahrt nur noch 10V anlagen...

    MfG
    H.

    PS: Hier im Forum (kann aber auch das der "Konkurrenz" gewesen sein) habe ich etwas über eine defekte Krümmerheizung ("Heizigel") gelesen, der wohl sporadisch die Batterie leergesaugt hat...vielleicht ist es bei Dir ja ähnlich mystisch...

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    soviel ich weiss sollte ein Widerstand vor jede Led geschaltet werden !

    Ja...das ist eigentlich richtig. Manche sind nur zu faul und klemmen mehrere LEDs parallel zueinander und nur einen Vorwiderstand in Reihe.

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    bei drei parallelen leds (gleicher typ) braucht man 1/3 vom wert des schutzwiderstandes für eine led, oder?


    Genau, weil sich ja in der Formel R= U / I das I erhöht und damit das R kleiner wird. Bei vier gleichen LEDs würde dann 1/4 des Widerstandswertes für eine LED reichen, usw.

    Allerdings macht man solche Spielereien nicht, wenn man darauf bedacht ist, dass der gesamte LED "Komplex" möglichst lange halten soll. Wenn man das ganze mit Berücksichtigung auf die Haltbarkeit entwerfen will, muss man mit einplanen, dass früher oder später eine LED den Geist aufgibt (dauert seeeehr lange, aber bei Leistungsleds kann das schonmal plötzlich passieren). Wenn das passiert würde bei der Variante mit nur einem Vorwiderstand für drei LEDs die anderen beiden LEDs schneller altern lassen, als sonst, da dann weniger Strom durch den gleichen Widerstand fließt und somit weniger Spannung über dem Widerstand abfällt (U = R * I). Das hieße dann, dass die anderen LEDs mit einer erhöhten Spannung (also >Nenndurchlassspannung) laufen, was einen erhöhten Stromfluss zur Folge hat. Und eben das ist für LEDs gefährlich...wobei das bei Bauteilen, die nur ein paar Cent kosten wohl nicht so tragisch wäre...aber man sollte sich das Prinzip Fail-Safe schon zueigen machen...schon aus Prinzip ;)

    Grüne LEDs haben eine Durchlass-Spannung von nur 2V (cirka). Nur blaue und weiße LEDs haben eine Durchbruchspannung von 3 bis 4 Volt. Ausgenommen davon sind natürlich solche ultra-mega-power LEDs...da kann die Durchbruchspannung (und der Preis) auch schonmal in die Höhe schnellen.

    Und um die Leistung eines Widerstandes zu bestimmen muss man die über ihm abfallende spannung nehmen und mit dem fließenden Strom multiplizieren (P = U * I und um die Leute noch etwas zu verwirren, jetzt nochmal das gleiche in Kombination mit dem Ohm'schen Formel: P = I² / R = U² * R, dh. die Leistungsabgabe des Widerstandes im Beispiel ändert sich im Quadrat der veränderten Spannung, bzw des Stromes - das wissen manche nicht und nehmen dann leistungsmäßig einen zu kleinen Widerstand - das ist besonders bei Potentiometern häufig!).

    Verdammt....schonwieder so vieeeel geschrieben... ;)
    MfG
    H.

    PS:

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    teuren blauen leds abflammen!


    Sicher es ist schade, wenn die Dinger kaputt gehen...aber teuer? Die kosten heutzutage eigentlich fast nix mehr (wenn's nicht die allerhellsten sein sollen, kriegt man sie schon für <1 Euro) ...dass Conrad immernoch welche verkauft, die 5 Euro (und sogar 7,13Euro :eek: ) kosten, ist mir erstens ein totales Rätsel und zweitens find ich das ziemlich unverschämt. Aber deshalb kauf ich meistens beim Reichelt. Das große C ist nur dann zu gebrauchen, wenn man grad', sorry, die "Geldscheißerei" hat und gleichzeitig Bauteile braucht, die man im Reichelt nicht findet..wie zB. Sensoren aller Art.

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    Hhmm, klingt interessant,


    Jawohl...ein potentieller Elektrotechniker... :)

    PulsWeitenModulation (PWM) ist eine feine Sache - wenn auch nicht überall einsetzbar.
    Bei Gleichstrommotoren wird manchmal zur Steuerung PWM benutzt, um die Drehzahl (also auch die Leistung) des Motors zu drosseln. Hier erstmal ein Bild zur PBM (wird auch manchmal als Abkürzung benutzt = PulsBreitenModulation):

    Dort sind jetzt 2 Perioden einers Rechtecksignales gezeigt. T ist dabei die Periodendauer in Sekunden. Der Trick ist jetzt, die Pulslänge variieren zu lassen...je größer nämlich das kleine t ist, desto größer wird auch die Leistung an einem Verbraucher, der dieses Signal erhält. Das ist logisch, denn es wird ja bei großem t für längere Zeit "volle Spannung" an den Verbraucher gegeben, mit zwangsweise kurzeren Pausen zwischen den "Powerboosts" - das wäre dann formelmäßig [T - t].

    Wen Weiteres interessiert, dh. hier die Formeln für Berechnung einiger Größen in diesem "System", wie Leistung in abhängigkeit der Pulsweite (d):
    Nummer eins und
    Nummer zwei. Mir war's halt bei meiner Wehrpflicht manchmal zu langweilig...und dann kommen solche Formelgeschichten heraus...(wobei die Formeln nix großartiges sind!!).

    [Wo liegt der Vorteil bei der Verlustfreieren Version? was wird überhaupt 'verloren' ? [/quote]
    Bei der "verlustfreien" Version (wobei man verlustfrei in dem Zusammenhang vorsichtig benutzen muss) liegt darin, dass die überschüssige Energie bei der Abstufung durch einen Vorwiderstand über eben diesen in Wärme verwandelt wird. Aus der Sicht der Quelle (=der Batterie) ist hierbei keinerlei Unterschied zu bemerken - für die Quelle für de facto die gleiche Energie verbraten: Zum einen eben im gedrosselten E-Motor und zum zweiten im Vorwiderstand in Form von Wärme (der "klaut" dem Motor quasi Energie).
    Der Vorteil bei der PWM ist jetzt, dass die Energie, die der Widerstand verbrät, gar nicht erst aus der Batterie kommen braucht, da es ja in der PWM-Schaltung keinen Vorwiderstand mehr gibt, sondern nur eine Art elektronisch gesteuerten Schalter, der im o.g. Takt Energie an den Motor schaufelt - zu gut Deutsch: Es geht nicht so auf die Batterie.
    PWM hat aber auch Nachteile...zum einen schleichen sich in die Schaltungen Störungen ein (das gewinnt aber erst bei difizileren Schaltungen an Bedeutung!) und zum anderen ist PWM bei sehr kleinem Pulsverhältnis (t ist gegenüber [T-t] sehr klein) in Kombination mit E-Motoren uninteressant, da dort die lustige Induktion (quasi Anlaufstrom) ein Schnippchen schlägt und somit u.U. der Motor unruhig laufen kann und der Energieverbrauch wieder steigt.


    MfG
    H.

    PS: Ich hoffe, Du bist jetzt zumindest ein bisschen schlauer und nicht verwirrter :) ;)

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    bei Betätigen der Zündung herrscht allerdings Totenstille

    Und davor? Normal hört man die Spritpumpe im Tank für ein paar Sekunden summen...ist das auch nicht zu hören? (hat zwar nicht direkt etwas mit dem Nicht-Orgeln zu tun)

    Vielleicht ist das Hauptrelais und/oder das Relais für den Starter (Einrückschalter) in der Relaisbox (rechts neben dem Bremsservo) kaputt...
    Lass dazu mal jemanden den Schlüssel in Startposition drehen und Du horchst an der Relaisbox, ob da was klickt.

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    Am Anlasser kommen dann bei eingeschalteter Zündung aber nur knapp 6 V an. (Wenn ich das mit dem geliehenen Messgerät alles richtig gemacht habe!)


    Bei 6Volt dürfte der Magnetschalter ja noch nichtmal klackern...sieht also sehr nach einer entladenen Batterie aus....ooooder nach einem halb abgerissenen Masseband, wodurch die Spannung am Starter immer dann absacken würde, wenn ordentlich Strom fließt/ fließen will.

    Dass Dein Bordnetz ohne Ladeunterstützung der LiMa 12V zeigt, ist keine Aussage, wie gut die Batt noch aufgeladen ist. Aber minimotorsport hat da eine gute Methode, um es herauszufinden. Am besten um es gaaanz genau zu machen ein Multimeter an's Bordnetz klemmen, schauen wieviel Volt da ist...dann Fernlicht an und dann nochmal schauen, wieviel Volt jetzt anliegt...die Spannung darf dann nicht allzusehr (ich würd jetzt mal aus dem Bauch heraus >0,8V sagen) absacken. Für die, die es interessiert: Die noch verfügbare Energie in der Batterie wird über den Innenwiderstand gemessen...je kleiner dieser ist, desto weniger sackt die Spannung bei x Ampere ab, desto voller ist also die Batterie. Mit dieser Spannungsdifferenz (von "Leerlauf" zu "Last") und dem Stromwert bei der Messung kann man den Innenwiderstand ausrechnen.

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    - Zündfunke vorhanden?


    Um das zu testen setzt es voraus, dass sich der Motor dreht.

    Roman Ende. ;)
    Wenn das Problem behoben ist, poste bitte mal, was es gewesen ist...würd' mich interessieren...
    MfG
    H.


    PS: Schon mit Starthilfe probiert?

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    1. mit schere schneiden geht nicht? lösen sich die folien dann erst recht voneinander?


    Jein...also ich habe die äußeren Rundungen mit einer Nagelschere geschnitten...und an manchen Stellen gibt's die bösen, dunklen Flecken...aber am Rand ist das ja nicht ganz so tragisch, da dort teilweise der schwarze Rand drüberschaut. Das Problem bei den Scheren ist, dass sie nicht ganz senkrecht abtrennen, sondern die Folie zuerst etwas "verbiegen" (und dann erst trennen) und das bringt dann eine Ablösung der Folien hervor. Dh. bei den innenliegenden "Fenstern", ist ein Skalpell/kleiner Cutter ein unbedingtes Muss.

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    2. ist die folie an sich komplett licht-undurchlässig?


    Ja...da leuchtet absolut nichts durch. Da wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als neue Löcher zu bohren - das ist aber kein richtiges Problem...die LEDs sind ja (hoffentlich) nicht eckig.

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    3. wie warm werden denn die module? so handwarm 36° oder schlimmer?


    Also die angegebene maximale Leuchtfläche ist 200cm² = zwei dieser 10x10cm² Folien vom Link oben. Und da das wegen der weggeschnibbelten Fläche noch lange nicht hinkommt, wird das Modul nicht sehr heiß....aber handwarm dürfte es schon werden. Ich hatte zum Test mal zwei (noch nicht zerschnittene) Folien parallel an ein Modul gehangen und 10 Minuten laufen lassen...Ergebnis war, dass es in den Händen eine spürbare Wärme abgegeben hatte - aber noch lange nicht "heiß".

    MfG
    H.

    PS: Alle die nach Aachen an die Uni gehen: Einen schönen Vorlesungsstart... :)

    Demnach hat sich der Anlasser auch in dei falsche Richtung gedreht..? Und noch eine Frage: Wie hast Du die Batterieklemmen auf die Batteriepole gebracht?? Bei meinem SPI sind beide unterschiedlich groß, sodass sie gar nicht passen können...

    Naja..wie dem auch sei...ich hoffe, dass es die Steuerelektronik nicht zerlegt hat!!

    MfG
    H.


    PS: Mach Dir nix draus...mir ist es früher auch schon oft passiert an selbstgebaute Schaltungen die Pole zu vertauschen...manchmal ohne destruktive Wirkung...manchmal aber doch... :headshk:

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    scheint ja prima zu funktionieren


    Ja...im Moment ja...alles weitere wird der "Langzeittest" zeigen. :)

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    irgendwo stand, das die schnittstellen unbedingt isoliert sein müssen. deswergen irritieren mich etwas die schrauben, die bei dir durch die folie gehen.

    Ja, das ist auch richtig, weil es sonst einen Kurzschluss geben würde. Aber das mit der Isolierung ist nicht sooo wild. :D
    Beim Bohren der Löcher wird das Schutzlaminat durch die Reibungshitze des Bohrers etwas angeschmolzen und versiegelt somit wieder die "wunden" Punkte - so meine Theorie, die mit Lupe auch in etwa hinkommt. :)
    Die Schraubenlöcher selbst sollte man auch etwas größer machen, als der Schraubenkerndurchmesser plus Gewinde ist, damit man nicht mit einer Kante der Schraube in die Folie schneidet; auch sind die Schrauben eloxiert - oder lackiert, was sie auch in dem Bereich, wo die Folie nachher sitzt, schützt.

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    kannst du mal checken, ob man zwischen den schrauben und masse eine spannung messen kann?


    Ich kann nur sagen, dass ich bei den mittleren beiden Anzeigen gemessen habe und laut Multimeter keine galvanische Verbindung zwischen Schraubstelle und den Kontaktstellen für die kleinen Wendeldrähte gefunden habe. Bei den anderen beiden Einheiten (Tacho und Drehzahlmesser) ist das anders.

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    kann man diese EL -Folien eingentlich rundschneiden?, oder geht das nicht? der anschluss ist ja auf einder der Seiten über die komplette breite


    Ja, kann man - und das ist auch der Vorteil dieser Folien. Das Bild beim Reichelt täuscht in dieser Beziehnung etwas. Der Aufbau so einer Folie ist im Prinzip wie ein richtig flacher Plattenkondensator, wo zwei leitende flächen parallel zueinander verlaufen. Dort ist es dann egal, wo man an den Platten die elektrische Verbindung herstellt. Genauso ist das bei diesen EL Folien. Man muss nur schauen, dass man einen Spalt von den beiden Anschlussdrähten zu seiner zurechtgeschnittenen Folie lässt - den kann man ja nachher etwas umknicken, damit er in's Gehäuse passt. Aber beim Schneiden mit Schere/Skalpell muss man aufpassen, dass man die Folie nicht zu sehr verbiegt, denn es passiert dadurch ganz schnell, dass sich die verschiedenen Schichten voneinander lösen und dann leuchtet an dieser Stelle nichts mehr. Beim Schneiden mit einem Skalpell/Teppichmesser sollte man auf jeden Fall neue Klingen benutzen und zusehen, dass die Flanken der Klingen in einem seeeehr Spitzen Winkel zueinander verlaufen. Ist das nicht der Fall (wie bei einigen Teppichmessern) wird die obere Schicht Folie beim Schnitt gequetscht und löst sich dadurch ab => dunkle Stelle.

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    hast du zufällig zwischendurch beim umbauen fotos
    gemacht?


    Ne...leider nicht.

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    die folie sieht doch ähnlich aus wie ein blatt papier
    und hat irgendwo an der seite einen anschluss, richtig?


    Haargenau!

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    hast du dann etwa 3 folien gekauft und zerschnitten???


    Man muss 4 Folien benutzen und zwei dieser EL-Folien-Treiberbausteinchen (vom Reichelt) - eines allein würde sich zu stark erhitzen. Damit alles gleich gut leuchtet habe ich es so gemacht: Tacho und eine Folie aus dem Mittelteil parallel geschlossen und an den ersten Treiberbaustein und an den zweiten Treiber den Drehzahlmesser + die andere Folie aus der mittleren Armatur. Laut Datenblatt kann man zwar die beiden Bausteine ausgangsseitig direkt parallel verbinden, aber irgendwie mag ich das nicht, wenn ich nicht den exakten inneren Aufbau als Schaltplan habe und dann einfach ne Blackbox zusammenschließe.

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    hast du noch die vorlagen als tif oder so für den druck
    der folien?


    Ja. hier Man beachte, dass es eine txt-Datei ist und man diese erst nach *.zip umbenennen muss - leider mag lycos keine Zips...dazu einfach in der DOS-Eingabeaufforderung folgendes eingeben: rename tachoscheiben.txt *.zip Dort sind dann mehrere Versionen drin, auch die Rohfassung ohne "Silverstone- und John Cooper-Schriftzug".

    So Roman Ende. :D ;)

    MfG & fröhliches Basteln
    Hannes


    PS: Vielleicht sollte man noch sagen, dass ich die originalen Metalltachoscheiben hinter die Folien gelegt habe - zur Stabilisierung.

    PPS: Das was da an den Treiberbausteinen rauskommt kann ungemütlich werden, weil es >60V sind. Also schön vorsichtig. :)

    PPPS: Und niemals die Treiberbausteine ohne Last laufen lassen. Dass man sie nicht kurzschließt versteht sich, glaub ich von selbst...in beiden Fällen hat man danach ein unbrauchbaren Plastikklumpen.

    Zitat

    Sieht fett aus !

    aber absolut...in meinem Silverstone leuchten seit letzter Woche auch solche ElektroLuminiszenz-Folien.

    Zitat

    Hast Du die Zahlen auf die Folie gedruckt, oder liegt da noch ne durchsichtige Folie dazwischen?

    Also ohne jetzt Gazolino "bevormunden" zu wollen, aber ich habe Laserdruckerfolien mit einem Farblaserdrucker bedruckt, ausgeschnitten (Schere/Skalpell) und drübergelegt (und an der Seite, wo man es nicht sieht, mit Tesafilm fixiert).

    Hier mal zwei Bilder...beide bei normalem Tageslicht geschossen - dh. die beleuchtete Folie sieht man nicht ganz so gut:

    Kaufen kann man solche Folien u.a. beim Reichelt:
    EL Folie, plus passender Ansteuerelektronik (leider braucht die Folie sinusförmige Wechselspannung von 60-140V)
    EL-Treiber

    Man sollte evtl. noch sagen, dass man diese Treiberbausteine mit ein paar in Reihe geschalteten Standart-Dioden (zB. 1N4001) von den 13-14V Bordnetz auf <12V herunterholen sollte (quick'n'dirty Methode ;) ). Man will ja, dass es möglichst lange hält.

    MfG
    Hannes

    [total überflüssiger Klugscheiss]

    NTC = Negative Temperature Coefficient

    [/total überflüssiger Klugscheiss]

    :D ;)

    Aber mal zu dem OT-Geber...ich hatte immer gedacht, dass der Ausgang dieses Teiles so eine Art Pulsgeber (auf optischer Basis) ist - also mit höherer Drehzahl die Anzahl der Pulse pro Zeit zunimmt. Im Schaltplan ist diese Signalleitung auch geschirmt - deswegen u.a. die Annahme.
    Wenn jemand mal lust hat, ein Oszilloskop an den Sensor zu hängen und das Signal mitzuplotten, würde ich einer der ersten sein, den es interessiert.

    MfG
    H.

    Das allereinfachste wird ein zweistufiger Schalter (~1 Euro beim Conrad: Best.-Nr. 700070-55)
    plus ein Drahtwiderstand , der ein paar Watt als Wärme gut vertragen kann (~3 Euro) plus ein bisschen Kabel/ Schrumpfschlauch/ Lötzinn sein.

    Man müsste zum Dimensionieren nur wissen, wieviel Strom durch den Gebläsemotor gehen - dann kann man ausrechnen, wieviel Ohm und Watt der Widerstand haben muss, um die Leistungsabgabe des Motors zu senken.

    Hat jemand Zahlen?

    Noch eleganter würde es natürlich mit Pulsweitenmodulation gehen: Stufenlose Gebläsesteuerung + keine Verschwendung der Energie an einen Begrenzerwiderstand, wie im Beispiel oben.


    MfG
    H.


    PS: Und nein...ich bin kein Conrad-Sympathisant - die o.g. Bauteile gibt es nur leider nicht beim Reichelt. ;)

    Zitat

    hast du zufällig eine Neue batterie drinnen ?
    und kann es sein, daß an der Batterie die Pole vertauscht sind ?

    Wenn das zutrifft, muss sich jan aber auch über die Polklemmen gewundert haben, die dann partout nicht halten wollten - Stichwort unterschiedliche Poldurchmesser. :rolleyes: :D

    Zitat

    Warum trinken die Engländer warmes Bier......Genau, weil Lucas auch Kühlschränke baut.

    LOL²

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    doch sobald ich die Lichtmaschine anschliesse, geht alles aus.


    Ist das so zu verstehen, dass sobald Du den wuchtigen Stecker der Lima anschließt, nichts mehr geht? Wenn ja, sieht das nach einem richtig bösen Kurzschluss aus, den man bei dem Aufstecken des Steckers durch interessante Geräusch- und Lichteffekte (knistern und blitzen) eigentlich wahrnehmen müsste.

    Zitat

    aber wenn ich den Zündschlüssel herumdrehe, geht wieder alles aus

    ...mit oder ohne angeschlossener Lima? Vielleicht hast Du ja noch einen Kurzschluss im Kreis, wo der Zündschlüssel mit drin hängt...
    Wenn beim Anschließen der Lima gerade alles Licht, etc. aus geht, musst Du mal die Ohren spitzen und hören, ob es irgendwo knistert -> Kurzschluss.

    Weil hier alles stark nach Kurzschluss aussieht, würde ich mal alle Kabel, die direkt mit den offensichtlichen Verursachern (Lima, Zündschloss) zusammenhängen auf Kabelbrüche, Aufschürfungen oder Einklemmungen untersuchen - dabei am besten auch mal dran rütteln/ ziehen/ kneifen. Sichtprüfung hilft da meistens nicht viel weiter.

    MfG
    H.


    PS: Gib am Ende mal die Auflösung - interessiert mich, was es gewesen ist!!

    Klingt ja komisch...

    Ich frage mich gerade, wie es funktioniert, dass zuerst kein Nebel aus der Einspritzdüse kommt, aber dann, nach Beträufeln mit etwas Sprit, die Düse sich doch überreden lässt, etwas von dem kostbaren Nass rauszupusten.

    Fängt die Düse dann irgendwann doch an, normal zu laufen?
    Ich frage das deshalb, weil für mich kein Zusammenhang zwischen Laufen der Düse begründet durch Einträufeln von Sprit besteht. :confused:

    Vielleicht kann mich einer ja mal aufklären...

    MfG
    H.

    http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…infalle19921996

    Dort Nummer 1-3 und

    http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…=luftfilter9297

    hier ist's die Nummer 11. Der andere Unterdruckschlauch (Nr. 4) ist für normal nicht betroffen.

    Normalerweise sollten bei solchen, zum Teil schon heftigen Symptomen die U-Druckschläuche schon komplett weggefault sein. Am besten machst Du mal eine Fummelprobe (Sichtprobe bringt hier gar nichts) - also mit der Hand an die Ansaugbrücke und mal an den Gummisteckern der Schläuche fummeln/ziehen/kneifen. Das dann an allen Gummisteckern wiederholen. Irgendwo sollte Dir dann ein Schlauch entgegenkommen. Ich würde Dir raten, direkt alles zu wechseln. Denn für normal dauert es nicht lange, bis die anderen, bisher noch heilen Schläuche auch wegbröseln.

    Beim Aufziehen kann ich Dir nur raten, die Gummistecker vorher warm zu machen, denn teilweise wird das richtig fummelig, die Dinger auf die Brücke zu ziehen (ich hab das letzten Winter machen müssen - bei ca. -5°C, herrlich, sowas!).

    MfG
    H.

    PS: Was machst Du denn hier in der Eifel? Da hättest Du ja ruhig mal bei mir vorbei kommen können... :)