Beiträge von Faxe-Racing

    2.Mini Action Day Zandvoort, Freitag, 20.11.2015

    Es ist wieder soweit, freies Fahren auf der Rennstrecke in Zandvoort. Nach dem tollen Event in 2014 habe ich wieder gebucht!!

    Am 20. November habe ich ein vier stündiges Zeitfenster auf der Rennstrecke im niederländischen Zandvoort gebucht.
    Es handelt sich um Prüf-und Einstellfahrten, angemeldet beim ADAC.
    Ich möchte Interessierten die Möglichkeit geben, ihren Mini auf einer abgesperrten Strecke mal flott zu bewegen. Dies geht meiner Meinung nach auf einer Rennstrecke am besten, weil alle in die gleiche Richtung fahren. Es geht ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb und schon gar nicht um Rennen. Alle Fahrzeuge sollen wohl behalten am Ende wieder nach Hause rollen können.

    Sicherheit geht vor:
    Die Fahrzeuge müssen technisch den Anforderungen entsprechen. Genaueres ist bitte bei mir zu erfragen. Als Beispiele sollen hier Fahrzeuge mit Straßenzulassung (eine aktuelle Zulassung ist aber nicht nötig) oder auch Wagenpass ( auch abgelaufen)genannt sein. Ich behalte mir vor, Fahrzeuge nicht zu zulassen, die offensichtlich die Anforderungen an Prüf-und Einstellfahrten nicht erfüllen. Die Lautstärke der Minis darf ein gewisses Normalmaß nicht überschreiten.

    Ein Helm für Fahrer und auch Beifahrer ist zwingend vorgeschrieben. (keine Bau-oder Fahrradhelme etc.)

    Streckenposten werden vom Streckenbetreiber gestellt, das Medical-Center ist besetzt und auch ein Krankenwagen steht bereit. Die "Race-Control" ist besetzt, wer sich nicht benimmt, fliegt.

    Gefahren wird auf eigene Gefahr. Ihr füllt ein ADAC Nennformular für Prüf-und Einstellfahrten aus und verpflichtet euch mit der Unterschrift zu den aufgeführten Bedingungen.

    Eine Fahrerbesprechung wird vor der Veranstaltung durchgeführt.

    Alle rund um den Mini sind willkommen, Minifahrer die noch nie auf der Rennstrecke waren oder auch Teilnehmer der British-Car-Trophy, HTGT oder sonstigen Rennserien. Stephan Keiselt von Mini-Corner, Charly Fuhrländer und andere Mini-Profis sind da. Eventuell haben wir sogar einen professionellen Instructor vor Ort. Taxi-und Instructor Fahrten werden durchgeführt.
    Ein Service-Punkt mit Werkzeug, Wagenheber und Co. vor einer der Boxen ist eingerichtet. Räderwechsel, Luftbefüllung oder auch kleinere Reparaturen von abgefallenen Keilriemen oder Radkappen ist vor Ort möglich.

    Gemietet ist die Rennstrecke am Freitag, den 20. November von 9.00 bis 13.00 Uhr. Dazu habe ich auch Boxen angemietet die schon am Donnerstagabend bezogen werden können. Hier kann unter Umständen auch übernachtet werden. Für die Zeit stelle ich unseren großen Gasgrill zur Verfügung um zum Beispiel Donnerstag Abend ein BBQ durchzuführen. Tische und Bänke werden gestellt, eine Kaffee Maschine und bestimmt auch ein wenig Kuchen wird geboten werden. Dazu kommen heiße Bockwürstchen und Brötchen.

    Kosten:
    Für vier Stunden freies Fahren auf der Rennstrecke Zandvoort werden pro Mini 185,- Euro zu bezahlen sein. Diese Zeit kann sich mit bis zu vier Fahren geteilt werden. Ist ein Auto mit mehr als einem Fahrer besetzt, werden pro weiterem Fahrer 25,- Euro zu entrichten sein.


    Nennung:
    Bitte ruft mich an wenn ihr Interesse oder auch Fragen habt. (0163/6041226) Ich führe eine Liste mit den Teilnehmern. Diesmal ist eine Anzahlung von 50,- Euro notwendig. Ich trage das gesamte finanzielle Risiko alleine und da letztes Jahr einige fest zugesagte Teilnehmer wenige Tage vor dem Event abgesagt haben, bleibt mir keine andere Wahl. Nennungen werden vor Ort ausgefüllt, alle Fahrzeuge erhalten Startnummern.

    Gerne gesehen sind auch Mini Freunde die nicht aktiv fahren wollen!! Im Fahrerlager die Autos anschauen oder auch dem Talent der Piloten auf der Strecke einfach nur zuzuschauen, einen gemütlichen Tag auf der Rennstrecke mit Gleichgesinnten verbringen, darum geht es.

    Alles andere später...

    Faxe

    SPI Block hat im Gegensatz zum Vergasercooper Block ein 11/16UNF Gewinde als Anschluß für die Ölsteigleitung. (5/8 beim Vergaser). Dies wäre dann zu beachten. Ist aber kein Problem wenn man eh auf eine geänderte Leitung z.B. Stahlflex umsteigt. Diese ist dann auch dicht im Gegensatz zum Original.


    Bis später...
    Faxe

    P.S.: ...könnte dir auch einen fertig gebohrten und gehonten SPI Block anbieten...

    Wenn ich richtig liege, ist das eine sogenannte Ballast-Zündspule, die permanent mit nur 9,6 Volt versorgt wird und einen Ohmwert von 1,5 hat. (war im Metro oder auch in den letzten 1000cc Minis verbaut)

    Für den Vergaser Cooper brauchst du die GCL143 bzw. eine Spule mit 0,9 Ohm Widerstand.

    Bis später...
    Faxe

    Zurück vom OGP mit den beiden MK1 BDA Ford Escorts von Rüddel-Racing bleibt der fahle Beigeschmack der fehlenden Minis. Ein paar hab ich außerhalb herum fahren sehen, ein historischer Rennmini stand im Fahrerlager, dafür auch direkt neben uns, aber das war es dann auch.
    Schade eigentlich, aber woran liegt es?

    Ansonsten lief bei unseren Escorts alles prima. Olaf Manthey und Mike Stursberg haben am Freitag den 4 Stunden Marathon auf der Nordschleife mit dem weißen BDA Escort in Angriff genommen und bei astronomischen Hitzegraden und Sonnenstrahlen einen zweiten Platz im Gesamt heraus gefahren. Dazu kam natürlich der Klassensieg mit zwei Runden Vorsprung. Eine Trainingszeit von 8.25min für die Schleife und im Schnitt 8.38er Zeiten für das Rennen bildeten hier die Grundlage. Dazu kamen zwei perfekte Boxenstopps und ein Problemlos laufender Renner.
    Der zweite Escort wurde bei den Läufen der "Revival Deutsche Rennsport Meisterschaft" eingesetzt. Hier war er aber etwas allein auf weiter Flur, da gegen etliche BMW M1, den Würth Turbo Ford Capri von Mücke Motorsport, diversen Sechser Coupes mit 3,5 Liter Motor und auch gegen die diversen K935 Porsches etc. , einfach nix zu gewinnen gibt. Allerdings hat Mike Stursberg alles gegeben und sich mit grandiosen Drifts und spektakulären Fahrstiel das Herz der zahlreichen Zuschauer gesichert. So gab es auch hier Samstag und Sonntag jeweils einen sicheren Klassensieg.

    Von den Minis weiß ich leider sonst nix zu berichten, aber so war wenigsten ein total Miniverstrahlter im Ford Team dabei und somit auch recht erfolgreich:smile:

    Bis später...
    Faxe

    Einen Mini sollte man nicht mit getretener Kupplung starten. In dem Fall wird beim treten die Kurbelwelle deutlich gegen die Anlaufscheiben gedrückt und der arme Anlasser muß auch noch gegen diese Reibung arbeiten.
    Ansonsten tippe ich mal auf Luft in der Hydraulik der Kupplungsbetätigung. Entweder hilft schon entlüften oder aber Nehmer-oder Geberzylinder oder auch beide sind defekt.

    Bis später...
    Faxe

    Vielleicht etwas spät als Antwort, aber 90PS konnten diese Kit's schon damals nicht. Und auch heute ist das mit diesen Maßnahmen eher Wunschdenken. Es war und ist immer noch sehr beliebt bei den Anbietern, bei den Leistungsangaben immer noch oben zu tendieren. Im besten Fall hat mal ein nach oben streuender Motor vielleicht diese Werte sogar geschafft, aber niemals kann das dann als resultierende Angabe aus den Tuningmaßnahmen gelten. Realistisch sind hier eher gute 80 PS.

    Auch damals, zu den Zeiten als es die Cooper Garage noch für Minis gab, bediente man sich unter dem Label "John Cooper" etlicher Teile von Minisport. (Anfangs viel Janspeed, dann Minisport)
    Anbei, selbst beim MPI, der ja den letzten Entwicklungsstand der A-Serie darstellt, findet sich kein Luftmengenmesser.

    Bis später...
    Faxe

    Wenn du selbst Verbreiterungen aus Blech anfertigst und verschweißt, bist du auf jeden handwerklich sehr begabt. Deshalb solltest du in diesem Fall ernsthaft auch über ein "höher setzten" der hinteren Radhäuser nachdenken. Bei 13" Felgen ist es sehr schnell zu eng mit dem Einfederweg zum Radhaus hin. Gerade wenn der Mini einigermaßen optisch gut oder auch "tief" da stehen soll, wird es im Fahrbetrieb oft nach oben schleifen. Das "höher setzen" der Radhäuser hinten ist aber nicht so einfach, das solltest du dir anschauen. Die Seitenwand bzw. das Seitenwandbelch kommt weiter runter und ist dann mit dem inneren Radlauf verschweißt, der innen wieder hoch geht. Schau es dir mal an. 20mm höher wäre hier ein guter Wert, der optisch auch komplett von den Kotflügelverbreiterungen abgedeckt würde.

    Bis später...
    Faxe

    P.S.: es haben sich schon etliche Beschwert, daß man ihnen das nicht vor dem lackieren gesagt hätte....

    Mein Beitrag war nicht auf auf euren Motor gemünzt, eher von grundsätzlicher Natur. Und wenn es ja für die aufgezählten Gegner reicht ist es doch auch super.

    "Brown Points" schon mal probiert? (Allerdings ist die Aussage "Aldon.Verteiler" eher unbestimmt und läßt auf einen 45D schließen wo diese Kontakte dann nicht so leicht verbaubar sind)

    Auch ungewöhnlich das dann bis 8000U/min alles wieder schnurrt wenn es am Kontakt läge.

    Bis später...
    Faxe