Cheese
immer diese Anglizismen.
Wie wär's denn mit "Keeese" :D, ähem "Käse".
Cheese
immer diese Anglizismen.
Wie wär's denn mit "Keeese" :D, ähem "Käse".
Zitatbin halt doch gerner in meiner Miniwerkstatt
Die Ausrede hätte ich auch gerne
. Nicht weil ich 'ne Ausrede brauche, sondern eine Werkstatt
. Aber mal sehen, vielleicht hab ich ja spätestens nächstes Jahr auch endlich wieder eine Möglichkeit zum Schrauben. Bis dahin kann ich ja noch radeln gehen.
ZitatUnd ich trenne mich von meinen mir ans Herz gewachsenen Sachen meistens sehr ungern
Das "Problem" hab ich auch. Egal ob Mini, Fahrrad oder RC-Car, am liebsten würde ich alle meine "Spielsachen" für immer behalten. Aber manchmal muss man einfach mal was loswerden, um wieder Platz/ Geld für was Neues zu haben.
Tschüssi, Jan
Zitatdie gefahrenen Kilometer bei Mountainbikes sind doch eher mit vorsicht zu genießen da diesr Typ Fahrrad doch auch im Gelände eingesetzt wird.
Und bei dem ein oder anderen Fahrer Gewicht/Fitness/Fahrstil ist dieser Fahrradrahmen dann auch mehr oder weniger belastet.
Jepp, absolut richtig. 30.000 km im Gelände oder auf der Straße sind im Normalfall natürlich ein Riesenunterschied. Um richtig vergleichen zu können, müssten wir jetzt mit Belastungs- oder noch besser den lokalen Beanspruchungskollektiven am Rahmen anfangen. Aber ich glaube, wenn's da ins Detail geht, würden sogar viele Ingenieure aus der Diskussion aussteigen. Ganz abgesehen davon, dass die niemand so genau kennen wird...
Dein Specialized-Rahmen dürfte (wenn du deine sportliche Zeit durchgehalten hast) dann ja jetzt gerade die 30.000 km erreicht haben. Mal sehen, wie lang es noch gut geht
!! Aber vielleicht hast du ja einen haltbaren erwischt....:)
Grüßle, Jan
Zitatja ich hab spiralfedern drin
Schau lieber nochmal genau nach. Kann mir kaum vorstellen, dass jemand so einen aufwendigen Umbau am Fahrwerk vornimmt und dann nicht auch was Motor macht. Ansonsten scheint mir dein Mini ja eher Standard zu sein.
Gruß, Jan
ZitatÄhem....das Fatzt dann aber von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung.
Alu reisst doch eher langsam ein
Mein Arbeitgeber macht die Prüfstandserprobung für einen ziemlich bekannten, deutschen Fahrradhersteller, der jetzt auch Carbonrahmen im Angebot hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es bei Carbon nicht zu katastrophalen Ausfällen kommt, sondern dass sich die Bauteile eher langsam auflösen.
Die Risse bei Alu entstehen zwar auch langsam, bleiben aber meistens unentdeckt, weil man schon sehr genau hinsehen muss. Deswegen hört man auch öfter schonmal von "urplötzlich" brechenden Rahmen oder z.B. Lenkern.
Gruß, Jan
Hi Key,
ich hab schon mehr Carbonrahmen gesehen, die sich nach deutlich weniger Laufleistung in ihre Bestandteile auflösen (und das waren keine K2). Insofern nichts ungewöhnliches. Das Carbon selbst ist meist auch nicht das Problem, sondern genau wie bei meinem Rad die Verbindungs- und Lagerstellen. Die meisten Hersteller - selbst die, die sich wirklich vorbildlich um die Betriebsfestigkeit ihrer Rahmen kümmern - werden dir auch bei Alurahmen (oder besser gerade bei denen) empfehlen, nach 20.000 km mal in was neues zu investieren. Das Problem bei Alu ist halt, dass du oft nicht siehst, wie weit es schon vorgeschädigt ist. Ein sichtbarer Riss kommt halt erst kurz vor Schluss. Da hab ich in Carbon nach der Laufleistung schon mehr vertrauen.
Und dass dieser Rahmen K2 im Bikesektor den Todesstoß versetzt hat, würde ich mal bezweifeln. Dafür waren auch schon die geplanten Stückzahlen zu gering. Ich denke, dass wird andere Gründe gehabt haben. Das 5500 C gab es in der Form schließlich noch 2 oder 3 Jahre lang, es hieß dann glaube ich allerdings "Oz".
Wie gesagt, die schlechten Verkaufszahlen lagen wohl wirklich am Preis. Zumindest 1997 waren 10.000 Schleifen 'ne ganze Menge Geld für ein Cross Country Rädchen.
Ist aber nur meine Meinung zu dem Fahrrad
. Jeder wie er meint....
Gruß, Jan
@ key,
nur weil der Rahmen sich nicht überall so gigantisch verkauft hat, heißt das ja nicht, dass das Fahrrad schlecht ist. Zugegebenermaßen war das Teil schon verdammt teuer. In der von mir beschriebenen Ausstattung lag der Listenpreis sogar bei etwas über 10.000 DM. Die hab ich als Händler (war ich damals noch) natürlich nicht bezahlt für mein Privatrad. Qualitativ gibt es aber an dem Rad nichts auszusetzen. Dass die Verbindungen des Carbon-Rahmens anfangen sich aufzulösen, ist nichts so ungewöhnliches. Die meisten Fahrradrahmen sind eher auf eine Laufleistung von 20.000 km ausgelegt. Danach ist man auf jeden Fall auf eigenes Risiko unterwegs, weil die Hersteller empfehlen, den Rahmen dann auszutauschen.
Rein vom Fahrverhalten hat mir das 5500 aber immer sehr gut gefallen. Schön straff abgestimmt und gerade am Berg nicht so wabbelweich wie die meisten anderen Fullys zu dieser Zeit. Zudem war es für damalige Verhältnisse auch noch relativ leicht.
Übrigens mussten wir unsere Rahmen/ Kompletträder niemanden "hinterher werfen". Die haben wir alle ganz regulär verkauft in relativ kurzer Zeit
.
Gruß, Jan
Ich hatte das Fusion Raid schon ein paar mal zum testen und bin bis jetzt auch absolut begeistert. Mein Bruder ist Fahrradhändler (übrigens gar nicht so weit weg von dir in der Nähe von Siegen Drück mich - ich bin ein Link ). Deswegen konnte ich es sogar schon in verschiedenen Größen und mit unterschiedl. Ausstattungen probe reiten. Absolutes Spaßgerät zum Hüpfen und Bergabrollen. Und bergauf geht's auch noch überraschend gut. Ist auf jeden Fall meine erste Wahl.
Gruß,
Jan
Tja, ist wohl Ansichtssache, was besser ist. Am Ende is' es wahrscheinlich mal wieder egal...kommt eh alles auf's gleiche raus
.
Aber um ehrlich zu sein, hab ich noch nie gehört, dass die Feder ausleiert, wenn man das Schaltwerk vernünftig einstellt und das Teil nicht so gestreckt wird, wie auf dem Bild oben. Dass ein Fahrrad aber nicht mehr so dolle schaltet, wenn man die Kette wie einen Lappen verdrehen kann, ist nichts neues. Zugegebenermaßen kommt das aber wahrscheinlich vom starken kreuzen der Kette während Fahrt, also unter Zug, und nicht im Stand.
Fazit: Jeder wie er meint... ![]()
Wünsche euch allen auf jeden Fall viel Spaß beim Radeln. Auf das bald der Frühling kommt.
Gruß, Jan
Zitatdie Kette vorne und hinten
auf dem jeweils kleinsten Kettenblatt / Ritzel sein,
Na die Kette wird sich bedanken
. Schonmal zufällig gemerkt, dass die Kettenglieder seitlich nicht so gut ausgelenkt werden können :D?
*ThreadmalwiederausdemKellerkram*
Soooo, nachdem es nun mit der Bestellung etwas länger gedauert hat und ich dann auch noch ständig unterwegs war, habe ich gestern endlich mein Bill Sollis-Buch bekommen. Hab's auch gestern abend schonmal kurz überflogen. Sieht ja auf den ersten Blick ganz gut aus. Damit kann meine Planung endlich fortschreiten.
Auf der BCT-Homepage habe ich gesehen, dass es zumindest schonmal vorläufige Renntermine gibt. Sehr löblich. Aber um nochmal auf meine vorangegangene Frage zurück zu kommen: Gibt es auf irgend einer Rennstrecke ein Season warm up (sprich: Testfahrten). Wenn ja, würde ich mir die auch schon gerne ansehen.
Gruß, Jan
@ mr. Grease,
Jau, ist ein Radtrikot. Ich kann dir allerdings leider auch nicht sagen, wo man das her bekommt. Hat mir ein Freund von einem Reste-Basar der Zeitschrift "Mountain-Bike" mit gebracht und da hat's nur 15 Euro gekostet. Aus dem Kopf kann ich dir leider gerade nicht sagen, von welchem Hersteller es ist. War glaube ich irgendwas mit "S". Bin im Moment geschäftlich unterwegs und kann deswegen auch gerade nicht nach schauen. Ich schick dir nächste Woche eine PN. Vielleicht hilft dir das ja dann weiter.
Gruß, Jan
Ich wollte nicht unsachlich sein, sorry :D. In dem zweiten Thread, den Andre aufgemacht habe, habe ich nur kurz geschrieben, was ich vom "aufdrehen" halte.
Gruß, Jan
Zitatund zwar würde mir ein dreher die neuen felgen von 100x4 auf 101,6x 4 aufdrehen
Hallo Andre,
ich glaub, dein Dreher hat dir da einen Bären aufgebunden. Lochkreis 100X4 bedeutet vier Löcher mit einem Abstand von 100 mm. Da gibt's nichts aufzudrehen. Du müsstest schon die Löcher schließen und im Abstand von 101,6 mm neu bohren. Klingt hoffentlich auch für dich wie absoluter Nonsens. Mit den Polo-Felgen oder was auch immer wirst du also nicht viel anfangen können!
Gruß, Jan
Ich hab als Zweitwagen noch 'nen Opel Vectra. Ich kenne einen Dreher, der dreht mir den zum 67'er Cooper S und aus dem Rest baut er mir einen Anhänger :D.
Zitatund zwar würde mir ein dreher die neuen felgen von 100x4 auf 101,6x 4 aufdrehen
Ja neee, is' klar ![]()
Zitatfeue mich auf eure antworten
Ich auch :D:D:
So ganz nebenbei fahr ich auch gelegentlich mal Fahrrad. Hier also mein zweitliebstes Fortbewegungsmittel:
- K2/Proflex 5500 C (Fullsuspension mit Carbonrahmen, -schwinge)
- Noleen Parallelogramm-Carbon-Gabel
- Dämpfer waren ursprünglich mal Noleen Smart Shocks (aktive Dämpfer mit elektronischer Regelung), wurden aber durch einfache NR2 ersetzt
- Schaltung komplett XTR
- Felgen Mavic 517 mit jetzt Schwalbe Fast Fred oder für onroad-Einsätze billiger Sunn-Laufradsatz mit LX-Naben und 1"-Schwalbe-Slicks
- Vorbau, Lenker und Sattelstütze von Syncros
- fizik-Sattel
Das gute Stück war zwar sauteuer, aber auf den letzten 30.000 km (in 7 Jahren) hab ich nur Verschleißteile wie Bremsbeläge, Ritzel, Kette, Kassette und Laufräder getauscht. Die Dämpfer musste ich tauschen, weil man díe smart shocks leider nicht überholen konnte. Wegen leicht siffender Dichtungen gab es also gleich auf Kulanz zwei komplett neue Dämpfer. Insgesamt hat sich die Investition also gelohnt. Mittlerweile fängt der Rahmen aber an sich in seine Bestandteile aufzulösen. An den Übergängen von Carbon zu Alu (Lagerstellen) musste ich jetzt schon zweimal nach kleben. Mal sehen, wie lange er es noch macht. Anschließend werde ich mir dann wahrscheinlich ein Fusion Raid für den Wald und ein Crossrad für die Straße kaufen.
Gruß, Jan
Doch nochmal kurz Off topic:
Auf den ersten Blick mag es oft wie Technikfeindlichkeit aussehen, wenn angebliche Innovationen nicht direkt in die Serie übernommen werden. Aber als Aussenstehender sollte man einfach mal davon ausgehen, dass man nicht alle Gründe kennt, die für oder wider ein neues Produkt sprechen. Gäbe es bei den C-Kolben tatsächlich nur die aufgezählten Vorteile und ansonsten keinerlei Nachteile, wären die Automobilhersteller ja schön blöd, sie nicht einzusetzen. Aber wie sieht es zum Beispiel mit den Punkten Betriebsfestigkeit (nicht zu verwechseln mit Verschleiß), Zuverlässigkeit und Qualitätssicherung aus? Bei den Großserienteilen gibt es bestimmte ppm-Raten, die im Feld ausfallen dürfen. Fällt die Rate von sagen wir einmal 0.000001 auf 0.001 hat der Hersteller plötzlich einen Haufen Garantie- und Kulanzkosten an der Backe, ganz zu schweigen vom Imageverlust. Die nächste Frage ist, ob der Anbieter überhaupt in der Lage ist, die benötigte Menge in vernünftiger Zeit bei gleichbleibend hoher Qualität anzubieten? Für ein paar Mini-Verrückte, die diesen Kolben ohnehin in getunten Motoren einsetzen wollen, spielt das alles keine Rolle, für Großserienhersteller schon.
So, damit genug off topic. Ich bin auch schon gespannt, welche Erfahrungen die bei Oldtimer-Markt mit den Kolben machen werden.
Gruß, Jan
Der SP2000 ist wirklich Schrott, in jeder Hinsicht. Der A539 von Yokohama ist zwar im trockenen super, bei Nässe aber nur im Neuzustand brauchbar. Mit abnehmenden Profil nimmt die Qualität überproportional ab. Und leider verschleißt er auch ziemlich schnell. Der RE720 ist für mich bis jetzt die beste Wahl, egal unter welchen Bedingungen.
Gruß, Jan
Zitatich glaub eher das es wie immer die technikfeindlichkeit der deutschen ist
Sorry, Klas, aber das ist jetzt echt dummes Geschwätz
. Jetzt nenn mir in der Automobilindustrie mal bitte eine Nation, die auch nur annähernd so viele Innovationen bringt wie Deutschland. Selbst die hoch gelobten Japaner brauchen Jahre, um Dinge, die bei uns schon lange Standard sind, in die Serie zu übernehmen. Das hilft zwar bei der Zuverlässigkeit, aber innovationsfreudig ist anders...
Jan (der selbst an Innovationen in deutschen Autos arbeitet)