Beiträge von brooklands

    Bei den Schläuchen für die Lüftung in Richtung Scheibe reicht es eigentlich meistens, wenn du von unten suchst, ob noch alle nach richtig sitzen. Das sollte also ohne Demontage des Armaturenbrett klappen.

    Der Regler hat keine Arretierung (zumindest nicht bei den neueren Minis, keine Ahnung, wie das bei älteren ist). Wenn er schwergängig ist, hilft nur schmieren (ganzer Seilzug und vor allem Ventilmechanik).

    Dass aus den seitlichen Düsen nur kalte Luft kommt, ist richtig, weil sie keine Verbindung zur Heizung haben. Der Luftzug kommt auch nur, wenn du fährst (Fahrtwind, also kein eigenes Gebläse).

    Gegen beschlagene Scheiben hilft nur trockenlegen des Minis. Bemüh mal die Suchfunktion. Das wurde diesen Winter schon mehrmals diskutiert.

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    Da lobe ich mir lieber die Schrottplätze, wo man noch richtig zwischen den Autos rumgeistern kann.

    Wenn man nur ein klein bißchen an seinem Leben hängt, sollte man in die Halle besser keinen Fuss setzen. Wenn sich das Lagersystem mal ein Spezialist für Arbeitssicherheit angeschaut hätte, würde er sich anschließend wahrscheinlich freiwillig in einen rostigen Schraubenzieher stürzen :D.

    Sympathisch fand ich die Jungs ja irgendwie schon, aber 'nen Sockenschuss hatten die auf jeden Fall. Soviel ist klar.

    Hi Oliver,

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    Er würde "renntauglich" gemacht werden... Getriebe, Bremsen, Leichtbau, Fenster aus Macrolon etc.

    Bei dem Aufwand spielt die Basis rein technisch betrachtet wohl keine ganz so große Rolle (Karosserie, Fahrwerk). Ich weiß allerdings nicht, wie die Zulassungsbestimmungen in der Schweiz so sind. Wenn du auf den Basismotor aufbauen und trotzdem leistungsmäßig noch einiges mehr rausholen willst, ist ein Vergaser-Mini (vor 91) wohl die bessere und günstigere Wahl. Einen Einspritzer-Mini würdest du (zumindest in Deutschland) wegen der Abgaswerte nicht ohne weiteres auf Vergaser umgebaut und zugelassen bekommen.

    Die Bremse könnte je nach gewünschtem Aufwand schon eher ein Kriterium werden. Scheibenbremsen in "normalen" Minis gab's erst ab 84, vorher nur in (sog.) Cooper-Modellen (auch Inno). Allerdings soll's ja wohl was rennmäßigeres werden, also kommt ohnehin was neues rein. Dann wäre allerdings wieder die Frage, ob der BKV schon drin ist oder nicht (auch baujahrabhängig, weiß ich aber ehrlich gesagt nicht genau wann).

    Willst du den Mini denn überhaupt auf der Straße einsetzen oder nur auf der Rennstrecke (gibt's sowas überhaupt in der Schweiz???)?

    Beschreib das gewünschte Einsatzgebiet und deinen "Traummini" doch einfach mal etwas exakter.

    Gruß, Jan

    Hi Jeollerjedoller,

    so in der Art hatte ich mir das auch für den Anfang in der BCT gedacht :). Erstmal langsam loslegen, ein günstiges Auto aufbauen und Erfahrung sammeln (vor allem im Mittelfeld lernt man ja schließlich so richtig kämpfen). Solange ich selber merke, dass ich mich weiter entwickle, ist eigentlich alles O.K.. Hab am Anfang schonmal geschrieben, dass ich RC-Car-Rennen fahre (wie gesagt, da geht's professioneller zu als die meisten meinen). Vor 12 Jahren war ich da auch die letzte Pfeife und bin regelmäßig auch Letzter geworden. Über die Jahre bin ich dann aber immer besser geworden und mittlerweile reicht's dann auch mal für den ein oder anderen Sieg oder zumindest oft das Podium. Klar hoffe ich, dass ich auch in der BCT irgendwann vorne mit fahren kann, aber ein Michael Schumacher für Minis muss ich nicht werden.

    Selbstverständlich würde ich auch am liebsten schon dieses Jahr einsteigen, aber das scheitert an meiner aktuellen beruflichen Situation, die sich aber Ende des Jahres auf jeden Fall ändern wird. Und nach Stand der Dinge wird dann für mich alles besser: mehr Geld und mehr Freizeit, also beste Voraussetzungen. Wie angekündigt schaue ich aber 2005 schon bei ein paar Rennen vorbei, um zu wissen, was mich erwartet und was ich so brauche. Auch wenn nicht zwingend gefordert, werde ich wohl außerdem mal eine Rennfahrerschule besuchen. Muss ja nicht sein, dass ich gleich in der ersten Runde jemand abschieße, weil ich keine Ahnung habe. Auf eine gute Vorbereitung leg ich halt schon Wert.

    Freu mich auf jeden Fall schon, wenn bei euch endlich die Saison los geht.

    Bis demnächst,

    Jan

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    bin halt doch gerner in meiner Miniwerkstatt

    Die Ausrede hätte ich auch gerne :D . Nicht weil ich 'ne Ausrede brauche, sondern eine Werkstatt :D . Aber mal sehen, vielleicht hab ich ja spätestens nächstes Jahr auch endlich wieder eine Möglichkeit zum Schrauben. Bis dahin kann ich ja noch radeln gehen.

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    Und ich trenne mich von meinen mir ans Herz gewachsenen Sachen meistens sehr ungern

    Das "Problem" hab ich auch. Egal ob Mini, Fahrrad oder RC-Car, am liebsten würde ich alle meine "Spielsachen" für immer behalten. Aber manchmal muss man einfach mal was loswerden, um wieder Platz/ Geld für was Neues zu haben.

    Tschüssi, Jan

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    die gefahrenen Kilometer bei Mountainbikes sind doch eher mit vorsicht zu genießen da diesr Typ Fahrrad doch auch im Gelände eingesetzt wird.
    Und bei dem ein oder anderen Fahrer Gewicht/Fitness/Fahrstil ist dieser Fahrradrahmen dann auch mehr oder weniger belastet.

    Jepp, absolut richtig. 30.000 km im Gelände oder auf der Straße sind im Normalfall natürlich ein Riesenunterschied. Um richtig vergleichen zu können, müssten wir jetzt mit Belastungs- oder noch besser den lokalen Beanspruchungskollektiven am Rahmen anfangen. Aber ich glaube, wenn's da ins Detail geht, würden sogar viele Ingenieure aus der Diskussion aussteigen. Ganz abgesehen davon, dass die niemand so genau kennen wird...

    Dein Specialized-Rahmen dürfte (wenn du deine sportliche Zeit durchgehalten hast) dann ja jetzt gerade die 30.000 km erreicht haben. Mal sehen, wie lang es noch gut geht :D !! Aber vielleicht hast du ja einen haltbaren erwischt....:)

    Grüßle, Jan

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    ja ich hab spiralfedern drin

    Schau lieber nochmal genau nach. Kann mir kaum vorstellen, dass jemand so einen aufwendigen Umbau am Fahrwerk vornimmt und dann nicht auch was Motor macht. Ansonsten scheint mir dein Mini ja eher Standard zu sein.

    Gruß, Jan

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    Ähem....das Fatzt dann aber von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung.
    Alu reisst doch eher langsam ein

    Mein Arbeitgeber macht die Prüfstandserprobung für einen ziemlich bekannten, deutschen Fahrradhersteller, der jetzt auch Carbonrahmen im Angebot hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es bei Carbon nicht zu katastrophalen Ausfällen kommt, sondern dass sich die Bauteile eher langsam auflösen.

    Die Risse bei Alu entstehen zwar auch langsam, bleiben aber meistens unentdeckt, weil man schon sehr genau hinsehen muss. Deswegen hört man auch öfter schonmal von "urplötzlich" brechenden Rahmen oder z.B. Lenkern.

    Gruß, Jan

    Hi Key,

    ich hab schon mehr Carbonrahmen gesehen, die sich nach deutlich weniger Laufleistung in ihre Bestandteile auflösen (und das waren keine K2). Insofern nichts ungewöhnliches. Das Carbon selbst ist meist auch nicht das Problem, sondern genau wie bei meinem Rad die Verbindungs- und Lagerstellen. Die meisten Hersteller - selbst die, die sich wirklich vorbildlich um die Betriebsfestigkeit ihrer Rahmen kümmern - werden dir auch bei Alurahmen (oder besser gerade bei denen) empfehlen, nach 20.000 km mal in was neues zu investieren. Das Problem bei Alu ist halt, dass du oft nicht siehst, wie weit es schon vorgeschädigt ist. Ein sichtbarer Riss kommt halt erst kurz vor Schluss. Da hab ich in Carbon nach der Laufleistung schon mehr vertrauen.

    Und dass dieser Rahmen K2 im Bikesektor den Todesstoß versetzt hat, würde ich mal bezweifeln. Dafür waren auch schon die geplanten Stückzahlen zu gering. Ich denke, dass wird andere Gründe gehabt haben. Das 5500 C gab es in der Form schließlich noch 2 oder 3 Jahre lang, es hieß dann glaube ich allerdings "Oz".

    Wie gesagt, die schlechten Verkaufszahlen lagen wohl wirklich am Preis. Zumindest 1997 waren 10.000 Schleifen 'ne ganze Menge Geld für ein Cross Country Rädchen.

    Ist aber nur meine Meinung zu dem Fahrrad :) . Jeder wie er meint....

    Gruß, Jan

    @ key,

    nur weil der Rahmen sich nicht überall so gigantisch verkauft hat, heißt das ja nicht, dass das Fahrrad schlecht ist. Zugegebenermaßen war das Teil schon verdammt teuer. In der von mir beschriebenen Ausstattung lag der Listenpreis sogar bei etwas über 10.000 DM. Die hab ich als Händler (war ich damals noch) natürlich nicht bezahlt für mein Privatrad. Qualitativ gibt es aber an dem Rad nichts auszusetzen. Dass die Verbindungen des Carbon-Rahmens anfangen sich aufzulösen, ist nichts so ungewöhnliches. Die meisten Fahrradrahmen sind eher auf eine Laufleistung von 20.000 km ausgelegt. Danach ist man auf jeden Fall auf eigenes Risiko unterwegs, weil die Hersteller empfehlen, den Rahmen dann auszutauschen.

    Rein vom Fahrverhalten hat mir das 5500 aber immer sehr gut gefallen. Schön straff abgestimmt und gerade am Berg nicht so wabbelweich wie die meisten anderen Fullys zu dieser Zeit. Zudem war es für damalige Verhältnisse auch noch relativ leicht.

    Übrigens mussten wir unsere Rahmen/ Kompletträder niemanden "hinterher werfen". Die haben wir alle ganz regulär verkauft in relativ kurzer Zeit :) .

    Gruß, Jan

    joerghag

    Ich hatte das Fusion Raid schon ein paar mal zum testen und bin bis jetzt auch absolut begeistert. Mein Bruder ist Fahrradhändler (übrigens gar nicht so weit weg von dir in der Nähe von Siegen Drück mich - ich bin ein Link ). Deswegen konnte ich es sogar schon in verschiedenen Größen und mit unterschiedl. Ausstattungen probe reiten. Absolutes Spaßgerät zum Hüpfen und Bergabrollen. Und bergauf geht's auch noch überraschend gut. Ist auf jeden Fall meine erste Wahl.

    Gruß,

    Jan

    Tja, ist wohl Ansichtssache, was besser ist. Am Ende is' es wahrscheinlich mal wieder egal...kommt eh alles auf's gleiche raus :) .

    Aber um ehrlich zu sein, hab ich noch nie gehört, dass die Feder ausleiert, wenn man das Schaltwerk vernünftig einstellt und das Teil nicht so gestreckt wird, wie auf dem Bild oben. Dass ein Fahrrad aber nicht mehr so dolle schaltet, wenn man die Kette wie einen Lappen verdrehen kann, ist nichts neues. Zugegebenermaßen kommt das aber wahrscheinlich vom starken kreuzen der Kette während Fahrt, also unter Zug, und nicht im Stand.

    Fazit: Jeder wie er meint... :D

    Wünsche euch allen auf jeden Fall viel Spaß beim Radeln. Auf das bald der Frühling kommt.

    Gruß, Jan

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    die Kette vorne und hinten
    auf dem jeweils kleinsten Kettenblatt / Ritzel sein,

    Na die Kette wird sich bedanken :eek: . Schonmal zufällig gemerkt, dass die Kettenglieder seitlich nicht so gut ausgelenkt werden können :D?

    *ThreadmalwiederausdemKellerkram*

    Soooo, nachdem es nun mit der Bestellung etwas länger gedauert hat und ich dann auch noch ständig unterwegs war, habe ich gestern endlich mein Bill Sollis-Buch bekommen. Hab's auch gestern abend schonmal kurz überflogen. Sieht ja auf den ersten Blick ganz gut aus. Damit kann meine Planung endlich fortschreiten.

    Auf der BCT-Homepage habe ich gesehen, dass es zumindest schonmal vorläufige Renntermine gibt. Sehr löblich. Aber um nochmal auf meine vorangegangene Frage zurück zu kommen: Gibt es auf irgend einer Rennstrecke ein Season warm up (sprich: Testfahrten). Wenn ja, würde ich mir die auch schon gerne ansehen.

    Gruß, Jan

    @ mr. Grease,

    Jau, ist ein Radtrikot. Ich kann dir allerdings leider auch nicht sagen, wo man das her bekommt. Hat mir ein Freund von einem Reste-Basar der Zeitschrift "Mountain-Bike" mit gebracht und da hat's nur 15 Euro gekostet. Aus dem Kopf kann ich dir leider gerade nicht sagen, von welchem Hersteller es ist. War glaube ich irgendwas mit "S". Bin im Moment geschäftlich unterwegs und kann deswegen auch gerade nicht nach schauen. Ich schick dir nächste Woche eine PN. Vielleicht hilft dir das ja dann weiter.

    Gruß, Jan

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    und zwar würde mir ein dreher die neuen felgen von 100x4 auf 101,6x 4 aufdrehen

    Hallo Andre,

    ich glaub, dein Dreher hat dir da einen Bären aufgebunden. Lochkreis 100X4 bedeutet vier Löcher mit einem Abstand von 100 mm. Da gibt's nichts aufzudrehen. Du müsstest schon die Löcher schließen und im Abstand von 101,6 mm neu bohren. Klingt hoffentlich auch für dich wie absoluter Nonsens. Mit den Polo-Felgen oder was auch immer wirst du also nicht viel anfangen können!

    Gruß, Jan