ich verstehe das Problem noch nicht oder will es nicht verstehen ....
der Hobby Mini Schrauber will entweder seinen std. Mini fahren und ggf. einen 123ign als Ersatz für seinen bisherigen Verteiler
=> es muss (!)eine Kurve abgelgt sein, die dem std. verteiler entspricht. Diese muss für den Laien (!) erkennbar dokumentiert sein.
Der Hobby Schrauber macht konventionelles Tuning. Ggf. (bestenfalls) setzt er sich mit einschlägigen Händlern zusammen (sidkutiert mit Kollegen ...) und denkt sich ein Tuning Konzept aus. Der Händler (oder ein Buuch, oder oder oder) wird ihm auch einen passenden Verteiler empfehlen (Also bla ...)
=> die gängigen Verteiler müssen abgelegt und erkennbar dokumentiert sein.
Basierend auf den bekannten std. Kennlinien (Aldon red , yellow, mit / ohne Dose ...) könnte man dann noch mit erkennbaren "Zwischenkurven" rumspielen und ggf. optimieren. Einen Vorteil der 123 ... sehe ich darin, dass der Kunde einfach verschiedene als "gut" erachtete Verteilerkennlinien testen kann.
Warum soll der Laie (!) auf diese fast 50jährige Erfahrung verzichten und neue - unbekannte im Sinne von schon 1000* getestet - Kennlinien probieren ?
Ich bin kein Laie (inzwischen mehr als 10 Jahre Prüsfstandserfahrung), aber auf der Straße die Zündung zu "optimieren", das traue ich mir nicht zu (und schon gar nicht besser als es jahrelang Mini Spezialisten gemacht haben). Mit std. Verteilerkurven habe ich vielleicht nicht das Optimum es reicht aber dicht dran zu sein..