Beiträge von lüdder

    etwas übertrieben .. aber für mehr als Teilespender zum verticken .. taugt er für mich nicht. Ich finde ihn dazu noch hässlich....

    Was will ich damit sagen...

    Es hat sich jemand seinen ganz speziellen Traummini gebaut. Es ist sein Traum .. Demnach wird es schwierig einen solchen Wagen zu verkaufen. Der Wagen hat keine Historie und keinen TÜV .....


    PS: Einmotten und nicht verkaufen. Es ist dein Traum!

    Und .. vermutlich würde ich für mein Cabrio auch nicht das bekommen.. was ich rein gesteckt habe. Aber das Cabrio ist mein Ding .. und das war / ist es mir wert.

    die Einführung von gehärteten Ventilsitzen wurde nicht aus Spass gemacht !

    und es wurden damals Köpfe konstruiert die sich als haltbar mit dem damalsm aktuellen Sprit erwiesen haben. Dieser Spritz hatte "zufällig" Blei ..

    Mit dem Wegfall des Bleis (aufgrund der Einführung von Kats) mussten die Hersteller reagieren. Nicht aus Spass ..und nicht zufällig, sondern aufgrund von technischen Gegebenheiten.

    Mach DU was Du willst .. aber bitte nicht als Empfehlung (Eine Flasche Bleiersatz kostet deutlich weniger als ein Motorschaden)

    Meine Meinung: Bleisprit und Bleiersatz sind Unfug, der nicht benötigt wird. Tank bleifrei, fahr vernünftig und lass dem Auto die notwendige Wartung zukommen. Geht bei mir seit 22 Jahren gut (Autos zwischen Baujahr 1968 und 2008).

    Kein Konstrukteur hat jemals auf die mehr oder weniger zufällige Anwesenheit von Blei an den Ventilsitzen hin konstruiert.

    OlliMK

    Lambdasondenheizung erfolgt parallel zur Benzinpumpe: Pumpe an = Lambdasondenheizung an


    ist unüblich ..und würde ich auch nicht machen. Setzt doch einen Offset von 20s nach Motorstart ein. Die lambdaregelung wird für den Kaltstart eh nicht benötigt ...

    Klopfregelung: typischerweise werden die Zündzeitpunkte des Kennfeldes verwendet. Dies ist der "default". So würde sich die ums. auch völlig ohne Klopfsensor verhalten.

    Erkennt der Klopfsensor jetzt ein Klopfen, wird der ZZP um eine frei einstellbare Gradzahl zurück genommen, bis kein Klopfen mehr auftritt.

    Tritt eine (einstellbare) Zeit lang kein Klopfen mehr auf, kann langsam wieder zum Kennfeldwert zurück gekehrt werden.

    Ja .. genau so ist es .. und auch da liegt das Problem. Der Klopfsensor ist ein Körperschallsensor. Dieser wird am Block befestigt / geschraubt. Es gibt also EINE Position. Ausgewertet wird der Körperschall, der durch eine Klopfschwingung (Druckschwingung im Zylinder) ausgelöst wird. Die Klopfregelung muss zunächst die Schwingung einem Zylinder zuordnen. Dann kann sie entsprechend den Zündzeitpunkt nachregeln. Demnach ist die Lage nicht ganz unerheblich.


    Alles ist in weiten Bereichen einstellbar. Das System soll daher nur eine zusätzliche Sicherheit, aber kein zusätzliches Risiko bieten.

    Ja, wenn ...

    man das Kennfeld nicht optimiert.. Optimiert um mehr Leistung zu erzielen... "man hat ja nen Klopfsensor" ..
    Und um einen Klopfsensor und die dazugehörige klopfregelung anzupassen .. wird üblicher Weise mit Zylinderdruckaufnehmern Klopfen festgestellt .. und dieses dann in der Regelung berücksichtigt.

    Alternativ .. auch die Höhrrohrmethode (kein Scherz) .. aber da sollte man(n) schon wissen.. was ist Klopfen und was ist Motorgeräusch .. insbesondere bei höheren Drehzahlen ist Klopfen nicht zwangsläufig leicht zu hören.

    die Lambdasonde ist üblicherweise nach dem Start zunächst nicht aktiv. Grund ist, dass ein "Wasserschlag" auf die Sondenkeramik vermieden werden soll. Sprich: Würde Kondenswasser im Auspuff auf die beheizte Sondenkeramik kommen, so kann diese Schaden nehmen.

    Öltemperatur .. ist "nice to have" ist aber nicht wesentlich für die Motorsteuerung

    Klopfsensor... wie wollt Ihr den einbinden und vor allem wo soll der Sensor angebracht werden? Kein Sensor ist nicht optimal.. aber ein Sensor der die Zündung regelt ..aber ggf. einen Zylinder nicht richtig erfasst ..ist gefährlich.

    Klopfen wird üblicherweise mittels Zylinderdruckaufnehmer abgestimmt ....

    passen denn die Schalterleisten von den Vergaser Minis oder hat sich ggf. die Form / die Befestigungspunkte geändert ?

    Gut .. dann wäre noch die Frage, ob alle gewünschten Schalter passen...

    Nein sagen ist (aus Management Sicht)nicht gewünscht ..

    Erste Stufe: Ja, aber
    Zweite Stufe: Ja, und ..


    soll angeblich besser klingen

    ...also ich wollte diese Thema schon längst mal für ums. Fahrer klären, aber ich brauch jemanden (eine Werkstatt) die AUs macht.

    Plan ist eine Konfig-Datei zu erstellen, mit der man die AU problemlos besteht.

    Danach kann man sich ja wieder die "normalen" Daten drauf laden.

    Aber ich brauch jemanden der mir sagt, wo ich das Ding hinregeln muss.

    aus der Erinnerung wird bei der AU Funktion Lambdaregerumg und KAT (CO)
    geprüft. Funktioniert die Lambdaregelung .. sollte -sofern ein KAT eingebaut ist und funktioniert - der CO Gehalt auch stimmen.

    Sollte ein SPI ..demnach im "notlauf" sein.. müsste man den Motor schön warm fahren (eh gut für die konvertierung des KATs.. und dann ein Minimalprogramm.. lambdaregelung ..

    Das Lambda wird aus der Abgaszusammensetzung berechnet .. demnach dürfte es nicht funktionieren den CO Gehalt bei einem defekten KAT durch ein mageres Gemisch "zu drücken".

    Ich glaub.. ich hab die Frage nicht verstanden °lacht°

    Die Öffnungsdauer wurde doch bereits schon erklärt, verstehe nicht warum du das nochmals wiederholst.......

    Asphalt hat meine Aussage bestätigt .. und Du hast die Aussage von Asphalt schlicht wiederholt... so weit die Fakten. Ich habe die Erklärung dazu geliefert .. WARUM sich die Öffnungsdauer nicht ändert, das Ziel war Verständnis! Also habe ich quasi "Deinem Wunsch" nach Erklären entsprochen ... :D


    Das Querschnittsfenster verändert sich mit HHKW sehr wohl......
    mach dir mal paar Gedanken dazu.....und wegen dem "begrenzten".....ist halt nur ein Motor mit 1000ccm.....und kein big-banger
    mit mehr Hubraum.....

    Erklärt mir immer noch nicht, warum man beim 1000er keinen Saugrohrunterdruck erzeugen können soll ...

    Würde der 1000er keinen Saugrohrunterdruck erzeigen können ... so wäre beim 1000er keine Lastregelung möglich.Schau noch mal in die Bücher Deiner Lehre unter dem Stichwort Quantitätsregelung.

    PS: Querschnittsfenster ... klingt für mich wie Temperaturfenster beim F1 Reifen...

    die Öffnungsdauer wird alleine von der Kontur der Nocke bestimmt.

    Ist der Nocken "zu Ende" - also ist der Grundkreis wieder erreicht, dann ist der Hub zu Ende .. egal was eine Kipphebelwelle macht ..

    Die Öffnungsdauer kann man NUR durch eine andere Nockenkontur verlängern (oder aber ..der Stößel hebt vom Nocken ab ..und fliegt .. dann kann alles mögliche passieren ..ist aber nicht gewollt ...

    Howlow.. was meinst Du mit "Erzeugen eines Ansaugdrucks ist begrenzt" ?

    Der Ansaug-Unterdruck wird durch die Drosselklappe bestimmt, damit hat das Ventil nix zu tun ..
    Was ich mir vorstellen könnte (!):

    Dadurch das das Ventil schneller aufmacht, Strömt aufgrund der Druckdifferenz Zylinder zu Saugrohrunterdruck mehr Restgas aus dem Zylinder in das Saugrohr zurück. Dieses wird dann während der Ansaugphase wieder in den Zylinder gesaugt. Aufgrund dieses höheren Restgasgehaltes könnte der Motorlauf in der Teillast schlechter sein.

    Ob dem so ist ...keine Ahnung .. muss man Messen u. Rechnen (wenn man meint es hilft einem weiter) aber die Frage ist noch offen "Erzeugen eines Ansaugdrucks ist begrenzt"

    was macht eine Hochhubkipphebelwelle...

    zunächst was macht sie nicht ... die Ventile länger auf (also Öffnungsdauer).

    Aufgrund eines geänderten Übersetzungsverhältnisses macht die HHKW die Ventile weiter auf (mehr Hub). Demnach kann ggf. (!) mehr Luft-Kraftstoffgemisch in den Zylinder einströmen. (Sollte bei niedrigen Drehzahlen aber zum Zeitpunkt Einlass schließt bereits wieder Gemisch aus dem Zylinder zurück ins Saugrohr strömen ... so strömt mit einer HHKW wohl auch mehr Gemisch wieder zurück ... )

    Es gilt aber nicht immer viel hilft viel. Hub und Öffnunsgdauer müssen auf den Motor und die Ansauganlage abgestimmt werden. Ferner gilt es zu ermitteln, wo der begrenzende Faktor des Systems ist... Sind es die Ventile, hilft eine HHKW, ist es Kanal, Drosselklappe oder Vergaser .. nützt auch der größte Hub nix.

    Hinsichtlich Ventiltriebsdynamik ist die HHKW von Nachteil, da die Ventilbeschleunigung zunehmen muss (da mehr Hub bei gleicher Öffnunsgdauer realisiert werden muss).


    PS: was ist im Zusammenhang mitminis Schichtbetrieb?

    - mit nem CO Tester Abgleichen (!) ist nie verkehrt ... Allerdings nur als "grobe Hausnummer".

    => wer viel misst misst Mist !

    Aber ..eine Breitbandsonde kann sehr wohl bei unvollständiger Verbrennung eingesetzt werden. An der Sondenkeramik kommt es zur katalytischen Nachreaktion ..

    Welche Zusammenhang zwischen AFR und Lambda nehmt ihr an ? 14.6 ?

    ganze Aussetzer kompensieren .. ? Hmmmmmm


    PS: das Gemisch mag so fett sein, dass es zu Entflammungsaussetzern kommt .. nicht aber zu Zündaussetzern (die erwarte ich auch noch .. aber erst bei hohen Ladedrücken)