Und deshalb noch mal zurück zum Gedanken-Gang Gußklumpen vs E-Motor.
Gußklumpen ca. 160 kg
E-Motor m. Batterien ca. 250 kg (alles wage und nur mit den Zahlen die hier schon mal standen).
Differenz = 90 kg.
Kann ich das Trägerfahrzeug um 90 Kilo erleichtern, damit ich im vorgegebenen Rahmen bleibe (unter Berücksichtigung der STvZo. = was ich als Material einsetze bzw. was ich an Material weglasse => komme ich damit über den TÜV? Gibt es da Freigaben?)
Alleine damit kann sich jetzt einer ein paar Tage beschäftigen...:D
Und als kleine Zusatzaufgabe: wenn ich andere Materialien verwende und diese dann zugelassen bekomme: was kostet das?
Noch was am Rande:
wenn ihr euch einig seit, in welche Richtung das gehen soll:
- wer stellt das Basis-Fahrzeug?
- welchen Zustand hat das?
- wo soll es aufgebaut werden?
- und wer zahlt das?
Alleine an den Fragen wird es meines Erachtens schon scheitern, da es da keine Einigung geben wird, die für alle Seiten, sagen wir mal: ausgeglichen sein kann.
Ich laß mich ja gerne positiv überraschen, aber ehrlich gesagt glauben daran tu ich nicht. Schön wenns anders kommt.
Ansonsten kann man das aber trotzdem als 3-D-Welt-Diskussion weiterlaufen lassen, ist zwar dann rein theoretischer Natur, aber unterhaltsam und informativ ist es allemale. Und für sowas ist ja ein Forum auch da.