Beiträge von Highlindner
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Zitat von FG YB 52
genau das sage ich ja. Man muss es sich aneignen. Es ist aber falsch von Dir, von anderen zu verlangen, dass ein Ing. das und jenes prinzipiell wissen muss.
Um beim Beispiel Vergaser zu bleiben:
ich musste in meinem Leben noch nie einen Vergaser zerlegen und einstellen. Wozu auch? Ich hatte immer nur einen Spritzen-Mini. Der braucht das nicht :p
Nun hat mir der Zufall eine Vergaserkiste zugeführt... nun lade ich mir die Zeichnung runter... trotzdem habe ich noch nie diesen Vergaser auseinandergenommen. Deshalb kann ich nicht sagen: "ich kann das - ich bin der größte". Ich sage (und das liegt eher an meiner Persönlichkeit - ich weiß, ich bin dumm) dann eben eher: "naja, kann ich nicht so ohne weiteres. Muss ich mir ansehen, besser ist es wenn es mir jemand zeigt"Was ist daran verkehrt? Warum soll ich das Ding allein zerlegen, obwohl ich nicht sicher weiß ob ich es dann wieder zusammenbekomme und dann das Auto nicht mehr läuft?
Was ist daran schlimm?Alle Dinge, die ich am Mini selbermache, habe ich mir zeigen lassen. Warum macht mich das zu einem Fachidioten?

Vergess es doch einfach...war als Scherz am Rande gedacht und sollte nicht DICH und DEINEN Vergaser als solches in diese Diskussion einbeziehen. Mein Gott, was habe ich nur angerichtet
..ich und mein loses Mundwerk..ich bitte untertänigst um Vergebung...und ich werde Ralf nächste Woche oder spätestens auf der Weihnachtsfeier zusammenscheixxen, was er doch für eine Nulpe ist.:D..und danach direkt zum Arbeitsamt, und meld mich dann zum Studium für Fahrzeugtechnik auf der Abendschule an

hmmmm (ach nee, iss ja woanners);)
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Zitat von FG YB 52Alles anzeigen
und genau das ist fast das was ich sagen will/wollte:
ich weiß, wie ein Auto in seinen Grundzügen funktioniert. Ich weiß auch ungefähr wie der SU Vergaser funktioniert. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich ihn auseinandernehmen, zusammenbauen und einstellen kann.
Als Du das erste Mal einen Vergaser auseinandergenommen hast: hast Du das einfach so gemacht oder hast Du Dir ein Handbuch genommen, nachgesehen welche Schraube man wie drehen muss, um das gemisch fetter oder magerer zu stellen und wenigstens eine Explosionszeichnung hergenommen um zu sehen, welches Teil wo hin muss? Ich denke schon...
Was anderes glaube ich Dir nicht 
Genau so geht es jedem und so macht es doch jeder normale Mensch, der will dass dann ein ordentliches Ergebnis rauskommt und der das erste Mal vor einer Aufgabe steht: informieren und dann loslegen. Warum soll ich das dann "so aus der kalten heraus" wissen? Nur weil ich mal irgendwann gelernt habe, wie man Bauteile ausrechnet?? Sorry, aber das ist doch Blödsinn!
Mein Job ist es, Teile zu berechnen, was interessiert mich ein Vergaser im Job? Nix!
Wenn ich das für mich selber wissen muss, muss ich es mir beibringen oder beibringen lassen. Das ist doch ganz normal!Genau so ist es mit Ralle. Wozu soll er wissen wie ne Lima funktioniert? Wenn er es irgendwann wissen muss, muss er sich eben informieren. Normal, oder?
Das mit den Inschies, die tolle Bauteile konstruieren, die dann nicht funktionieren, hat damit überhaupt nichts zu tun. Übrigens lernt man im Studium das fertigungsgerechte Konstruieren. Wenn dann ein Ing. ein Teil konstruiert, was nicht herzustellen ist, hat er in der für ihn entscheidenten Vorlesung eben gepennt. Das ist dann aber sein Problem oder das Prob seines Chef´s, der ihn trotz dieses Mangels eingestellt hat.
Normalerweise ist der Umgang zwischen Ing.´s und Mechanikern genauso wie zwischen Ralle und Mechaniker ("hau mehr Sturz rein"). Und wenn die Karre nicht schneller wird, wird eben weiterprobiert.
Die Powerpointfolien sind doch eh nur für die Manager, die jedenfalls sicher keine Ahnung von engineering haben, weil sie meist Wirtschaftsleute sind.
Und genau deshalb bekommen sie ne Powerpointpräsentation vom Ing. Weil sie sonst nicht wissen um was es geht. Was eigentlich auch normal ist, weil die Manager es nicht gelernt haben.Man kann nicht pauschal sagen: "du hast den und den Job, du musst das können!" Wenn jemand so etwas nicht gelernt hat, es noch nie gemacht hat, etwas noch nie von innen gesehen hat: woher soll er es wissen? Vom Himmel kommen jedenfalls keine Strahlen, die dir einimpfen, wie irgendein technisches Gebilde funktioniert, nur weil du diesen oder jenen Job hast.
1. führt das hier völlig ab vom Thema und ich könnt mich jetzt schon wieder in den Pöppes beißen, das ich das hier gepostet habe.
2. und deshalb geh ich nicht näher darauf ein, da du und ich genau wissen, das das zu nichts führt. Es war eine Randbemerkung, die große Wellen geschlagen hat.Fakt ist: ich habe wohl ein falsches Verständnis des Ingenieurberufes...ich denke immer noch, das wenn man etwas (egal in welchem Beruf/Richtung usw) macht und studiert ein gewisses Grundinteresse, Verständnis usw.vorhanden sein sollte, was am besten auch durch ein wenig Praxis (via praktikum, Ausbildung, Selbstaneignung) untermauert werden sollte. D.h. ein Ing. für Fahrzeugtechnik sollte ggfs. mal ein wenig selbst geschraubt haben um zu wissen wie was funzt und zusammenspielt. Und demzufolge eine Zeichnung nehmen könnte um anhand dieser ein Bauteil zerlegen zu können und danach auch wieder zusammenstecken zu können. Diese Zeichnungen (explizit vom SU-Vergaser) kann man, wir leben ja im 20ten Jahrhundert, dank Internet quasi ratze-fatze runterladen.

Aber wie gesagt, vielleicht habe ich ja da auch eine völligste verkehrte Vorstellung und vielleicht ist unser System daher auch krank und deshalb haben wir auch soviele Fachidioten und soweinge Leute die Allroundwissen haben.
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Zitat von Greeny
Hallo,
Ich denke mal daß es manchmal besser ist wenn ein Fahrer bei der Abstimmung seines Rennfahrzeugs keine Ahnung von Technik hat, denn dem Team müsste es ansich reichen wenn der Fahrer sich übers untersteuern oder übersteuern bei einer gewissen Geschwindigkeit in einer bestimmten Kurve beklagt damit die Ingenieure wissen was sie tun müssen. Ein Fahrer der meint er hätte Ahnung von Technik stellt unter Umständen den Mechaniker an den Sturz an der HA zu korrigieren, obwohl ein Ingenieur klar den vorderen Stabi etwas weicher stellen würde. Und so kann man schnell in die falsche Richtung arbeiten. Wie schon erwähnt wurde, ein Fahrer muss fahren können und seinem Team erklären können was am Auto besser gemacht werden kann. Wie er das erklärt sei ihm überlassen, nur muss es halt ein positiv Ergebnis bringen

100% Korrekt. Nur mit dem Nachsatz, das Ralf sagen kann was man ändern könnte. -
Zitat von FG YB 52
derjenige, der zu blöd ist, nen Vergaser zu zerlegen, bin ich
Nicht nur aus dem Grund, dass ich nicht weiß wie man einen Vergaser zerlegt, muss ich dem Herrn Highlindner und den anderen die sagen dass man das nicht wissen muss recht geben.Wozu muss Ralle wissen wie eine Lima funzt? Er muss das Auto abstimmen, schnell sein, Rennen gewinnen. Das ist alles. da wird nie der Satz kommen: "der Ständer ist zu straff gewickelt, ich bin zu langsam" *prust*

Wenn jemand in seinem Job ein bestimmtes Gebiet bearbeitet, muss er bestimmte Sachen wissen und können. Andere Dinge sind da nicht wichtig. Wenn es wichtig für das Privatleben ist, muss er es sich selbst beibringen oder von jemand anders zeigen lassen. Oder in die Werkstatt gehen.
In meinem Fall (Vergaser) muss ich für meinen Job nicht wissen, wie der funktioniert - nur für mein Privatleben. Also bringe ich mir das Zerlegen und einstellen entweder selbst bei oder lasse es mir zeigen... Ich finde nicht, dass das in irgend einer Weise einen schlechten Menschen aus mir macht. Falls doch: dann frage ich mal alle Vergaserzerleger ab, wie man eine Verzahnung in einem Getriebe auslegt, die Übersetzungen passend zum Motor rechnet und die gesamte Hydraulik eines Automatikgetriebes auslegt.Ein Herr Jauch weiß auch nicht, wie eine Lima funktioniert. Ein Müllfahrer muss es auch nicht wissen - der fährt aber im Müllauto...
Genauso ein Werbefuzzi: die machen Werbung für Fernseher. Also muss doch jeder Werbefuzzi wissen, wie eine braunsche Röhre funktioniert... wenn der für Computer wirbt, muss er wissen wie ein Betriebssystem funktioniert... und in der nächsten Woche macht er Werbung für Bier...Warum wird denn von Leuten mit bestimmten Jobs, "Titeln" oder was weiß ich außergewöhnliches verlangt? Das sind doch auch nur Menschen und wissen nicht alles.
Was ich damit sagen wollte war, das ein Ingenieur für Fahrzeugtechnik wenigstens die Grundzüge der Funktion eines Autos als solches verstehen sollte und auch entsprechend die Fähigkeit ein Bauteil zu zerlegen und wiedr zusammenbauen können. Da der SU-Vergaser von seiner Technik her so einfach gestrickt ist, das selbst ich als nicht Techniker das Ding zerlegen und wieder zusammenfriemeln kann, sollte man das eigentlich auch von einem Ingenieur erwarten können. Aber das ist halt das Leid in unserem System. Und um aus dem OT-Bereich mal wieder auf das Thema zu kommen:Hier sitzen auch sehr viele Ingenieure, die frisch von der Schulbank kommen. Die können an ihren Catia-Stationen die geilsten Teile designen, die Software Inschies liefern dazu die tollsten Simulationsprogramme, das alles aber nützt herzlichst wenig, wenn man die Teile dann a) entweder nicht produzieren kann, weil zu aufwendig oder aber so unwirtschaftlich, das es sich nicht rechtfertigen läßt. und b) am Computer die Teile suuper funzen, aber in der Real 3D-World das Auto leider nicht schneller machen.
Das eine sind Theoretiker, die anderen eben Praktiker. Dem Mechaniker an der Strecke ist es scheix-egal ob der Fahrer ihm eine genau detaillierte Ausarbeitung mit 150 Formeln und 14 Powerpoint-Präsentationen gibt, was passiert wenn er jetzt die Ride-Height um 5% absenkt und den Torsionbar Typ 150 NM einbaut. Der Fahrer sagt: mach die Karre hinten weicher und hau mehr Sturz rein und der Schrauber macht es. Und geht das Ding danach schneller um die Ecke => Prima. Wenn nicht, weiterschauen....
SO unterscheiden sich Theorie und Praxis
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Zitat von ibinsnur
aber damals steckte carbon noch in den kinderschuhen ...
heutzutage dürfte unter 500 kg wohl möglich sein?
Einen hab ich noch: ja sicher ist das möglich, aber nicht erlaubt. Denn sonst wären wir schon längst mit über 1000 PS in knapp 400 kilo Auto unterwegs, und das mit 450 Km/h auf der Geraden.
Seit dem Tod von Senna und Ratzeberger wird noch mehr Wert auf Sicherheit und Einbremsen der Entwicklung gelegt. Und das ist auch gut so -
Zitat von Mini-Martin
Ich wollte damit nur sagen das es gut für euch wäre wenn er es könnte!

Martin
Das würde aber auch nix bringen, da Leute die was können hier generell nichts zu melden haben
So..und nu muß ich mal wieder was tun, damit der Endsieg in 2007 auch wahr wird. Außerdem krieg ich sonst Haue vom Ralle, wenn ich nicht genügend verschiedene Drehstäbe am Start habe, und er in Jerez das Auto nicht abgestimmt kriegt.
Ciao Bellos
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Zitat von nils clasen
Hey - das ist doch alles Stand-Up Comedy hier, oder?? Nicht alles so ernst nehmen...
Nils
ps. Ralf ist zumindest einer von den sympathischen Fahrern (geworden). Schnell ist er wahrscheinlich auch.
ich weiß, aber deshalb darf ich doch mit ein wenig Backgroundwissen den Mitlesenden Nicht-Komikern das erklären, oder? Ich glaub kein anderer Fahrer aus dem Motorspocht wird dermassen verrissen wie uss Ralle. Schau dir mal die aktuellen F1-Foren an, da ist er Bashing-Kandidat Nr. 1. Sicherlich sorgt seine Holde und manche seiner Aktionen dafür, das der Gesprächsstoff nie ausgeht, aber wer ihn schon mal Live erlebt hat und ein wenig näher an ihn rankommt, der weiß das er eigentlich menschlich ganz okay ist:D .
Und eins ist unumstritten: so ein weich gelutschter den Team-Chefs Ar***kriechender nichtssagender Typ ohne Ecken und Kanten, da ist er bestimmt nicht. -
Zitat von ibinsnur
so, jetzt a bissl off topic:
hab grad gesehen, dass das mindestgewicht in den 80er schon bei unter 600 kg in der f1 war - is das heute auch noch so?
und dann - bitte wie leicht/schwer könnte heutzutage so ein f1 geschwür gebaut werden?

Mit Fahrer und Betriebsflüssigkeiten (Öl+Wasser, aber nicht Sprit) ist das Mindestgewicht 600 kg. -
Zitat von Mini-Martin
Der Punkt geht an dich...;):D
Für "euch" wäre es dann also auch noch besser wenn er wüßte wie die Karre länger hält...;) Dafür bräuchte er wieder das techn. Verständnis was er ja wohl nicht hat. Ein Teufelskreis

Martin
Das ist aber nun wirklich nicht sein Job. Oder glaubt hier wirklich einer, das Michael dem Motoren-Chef bei Ferrari sagt, welchen Kolben er wie designen soll, damit das Ding hält??? Eher wohl nicht.
Er kann nur sagen, wo und wie das Auto was machen sollte, damit er besser,schneller, effektiver um die Ecke fahren kann und das müssen dann die Herren Ingenieure umsetzen, was bei Ferrari funzt und bei uns halt eben nicht. Simple as that. -
Zitat von ibinsnur
was muss er denn wissen? setup ja, aber doch nicht wie und und weshalb?
das auto fährt ned schneller, nur weil er weiss was erreger- bzw. ständerwicklung is ...
Und was Erregung und ein Ständer ist, weiß er bestimmt, sonst wär er nicht Papa und hätte nicht Cora
Sorry, passte aber gerade so nett....
Er weiß sehr wohl was man ändern muß, damit die Karre besser um die Ecke geht. Da gibt er sehr effektive Hinweise.
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Zitat von nils clasen
Aber weil Ralf nicht so gut Rennen fährt, könnte er sich ja mal um die Lima kümmern.

Nils
Auch da muß ich den guten mal ein wenig in Schutz nehmen: wenn wir ihm ein besseres Fahrzeug dahinstellen würden, würde er vorne mitfahren.
Da kann der Fahrer auch nix reißen, wenn die Karre nicht geht. -
Zitat von Kinesis
KLAS,
man muss doch nicht alles komplizieren. In jedem Katalog , Reparaturhandbuch, und sonst. Literatur wird der Begriff Lichtmaschine verwendet.
Zum Thema: Die Vergleiche kann ich nicht nachvollziehen. Von Leuten die praktisch mit dem Auto und im Rennsport groß werden, und selber eine oder mehrere Cartbahnen besitzen , würde ich Grundkenntnisse erwarten.
Da dieser Fahrer zufällig beim gleichen Arbeitgeber angestellt ist wie meiner einer und ich den Herren nicht nur aus dem Fernseh kenne, möchte ich hiermit dann auch mal mein Statement abgeben:ich habe in 6 Jahren F1 ungefähr 10 Fahrer kennenlernen dürfen und mit ihnen zusammenarbeiten, sprich bei den Test- und Race-Briefings/De-Briefings beiwohnen und die Kommentare zum Fahrzeug und zur Abstimmung live aus der ersten Reihe mitbekommen. Ich bin zwar kein Intschi, aber glaube das ich mir schon ein Urteil erlauben kann. Keiner, aber wirklich keiner der Herren, kann oder konnte annähernd so präzise Aussagen zum Set-Up, zur Performance geben wie Ralf. Keiner konnte präziser aussagen was am Auto verändert werden muß um dieses oder jenes Problem in den Griff zu kriegen, oder das Auto schneller zu machen. Es eilt ihm nicht umsonst der Ruf des besten Test- und Entwicklungsfahrer neben seinem großen Bruderherz voraus. Auch die Tatsache das Montoya und auch Trulli gerne seine Set-Ups übernehmen, weil sie nicht das Können haben ein Auto so genau auf eine Rennstrecke abzustimmen, spricht Bände. Herr Theyssen von Sauber-BMW hat über gerade diese Fähigkeiten sich oft genug in der Öffentlichkeit ausgelassen. Mag man von Ralle denken was man will. Mag er vielleicht nicht erklären können wie eine Lichtmaschine funzt oder von innen aussieht, aber technisches Verständnis ist reichlich vorhanden.
Und schaut euch doch mal um, was an Dipl. Ings. teilweise so rumeiert. Die sind Ing. im Fahrzeugwesen, können aber noch nicht mal einen SU-Vergaser zerlegen (ich nenn jetzt mal keinen Namen, aber die sind hier selbst im Forum unterwegs;) ).Schönen Gruß aus Köln vom Lindy vom Team der Unmöglichen:D
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Zitat von baumschubser
hmmmnönö, also den Ford S-max finde ich schon recht gelungen, vor allem im Vergleich mit nem VW Touran (gäääähn).
Was bringt es wenn es trotzdem ein Ford ist...
...den einzigen Ford der mich ansprechen würde wäre der Mustang 
Bin zur Zeit mit Escort unterwegs und...nein danke..nie wieder Ford.
Und das ist auch der Tenor hier im Hause von den Herren, die auch etwas neuere Modelle der Kölner-Frittenbude fahren...NO THANKS bis NEVER AGAIN sind die Kommentare...nur einer strahlt..und der hat nen Mustang.
hmmm
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