Zitat von FG YB 52
hhhhmmmm da haste bestimmt recht... ich komm mir aber so vor, als hätte ich keine Segel, keine Ruder und keinen Kompass...
Für nächstes jahr gilt: neues Leben anfangen. Mal sehen, ob es klappt.
@Highlindy: mal ne Fräge...
einer hier auffer Arbeit hat gesagt, dass sich die Eingangswelle vom F1 Getriebe erst einmal verdreht (Korkenzieher), bevor sich die Räder im Getriebe anfangen zu drehen... kann ich mir gar nicht vorstellen...
obwohl so groß wie n seriendingens ist das auch nich... wieviel Nm gehen denn da drüber (nur so grob, keine genaue Zahl) und wie groß isn das Dingen ungefähr?? 
hhhhhhhmmmmmm
Also....die Kraft wird über die Clutchshaft übertragen, die verdreht sich normalerweise nicht...die hat einen Spline-Drm. von grob 22mm und im Schft verjüngt sich die auf 19mm. Anliegen tun da statisch 350 Nm beim V10 mit 950+PS. Schlimm sind die Spitzen, beim Kuppeln mit hoher Drehzahl usw. oder wenn die Ignition-Cuts nicht funzionieren..oder wenn man in Monaco/Brasilianien auf Bodenwellen hüpft und teils Drehzahlen von 24.000 U/Min gemessen wurden und dann das Ganze wieder voll haftet. In der Regel verdrehen sich die Antriebswellen, weshalb die mit einem Strich markiert sind. Nach jedem Test/Rennen werden diese auf Verdrehung geprüft und ab 2° werden diese verschrottet...selten erreichen die ihr Lifing-Limit von 2000 km..für Rennen werden eh immer neue eingebaut.
Wenn die Elektro-Fuzzis mit den Schaltzahlen spielen, dann atomisieren sich in der Regel immer erstmal 1ter Gang und Dog-Ring (meist dabei auch die Schaltgabel)..selten die A-Wellen..
Wir hatten letztes Jahr das Problem, das nachdem der 1te Gang verstärkt war, die A-Wellen fliegen gingen. Dann wurden die verstärkt, da ging der Schlag dann ungefiltert auf den Finaldrive, der sich dann in Staub auflöste und so häßliche Löcher im Diff-Deckel des 70.000 Euronen Titan-Guß-Gehäuse hinterließ..
Irgendwo muß ja die kraft hin und die sucht sich dann halt den schwächsten Punkt...aber verdrehte Clutchshafts hab ich nie gesehen...höchstens welche mit angefressener Spitze, was aber andere Gründe hatte.
Da die Clutchshaft z.B. aber auch bei Tests (nicht im Race bzw. nur Freitags beim freien Training) mit Torque-Sensor gefahren wird (um die Traction Control zu kalibrieren), wird der maximale Wert des Drehmomentes abgenommen und entsprechend dann Schlupf an die Hinterräder freigegeben. und gleichzeitig Motorleistung via Zündunterbrechung bzw. Zylinderabschaltung runtergeregelt.
Es ist ein Zusammenspiel der einzelnen Komponenten um frühzeitigen teuren Bruch zu verhindern.
Reicht das als Info?
Im übrigen bleiben zum Beispiel wirklich nicht Staubpartikel vom ersten Gang , wenn jemand (gerne war es der Herr Penis äh Panis) bei 18.000 U/Min die falsche Reihenfolge der Knopfbetätigung am Lenkrad wählt, sprich erst die Drehzahl erhöht auf max. und dann den 1ten einlegt und nicht andersrum... 
oder wie Meister DaMatta am Hockenheimring 2003, nachdem er beim Start den 1ten verloren hatte aber trotzdem noch fahren konnte und man ihm über Funk sagte "Don´t go back in First" und er laut Datenaufzeichnung wirklich noch dreimal versucht hat obs nicht doch geht und dann als Ausfall zu vermelden war 
hmmm