Beiträge von chris

    was man sich manchmal gefallen lassen muss, da bezeichnet mich doch glatt einer als saarländer .....:eek:
    ich bin schliesslich net an der unterstmatt vorbeigefahren :D

    hmmmmmmmmmmmmmm

    Zitat

    Wärest du net so schnell durch die Prärie gerast, hätte dein Copilot auch besser kucken können....

    wie ? ich ? gerast ? wie kommsten da drauf ? :rolleyes: *unschuldigpfeif* kannst ja jens fragen :D

    obwohl, auf dem streckenabschnitt mit der 60 begrenzung , auf der man den vom aussterben gefährdeten lärm schützen sollte hatte ich manchmal so ein komisches quietschen von den reifen .....

    Zitat

    Hmm...Hab jetzt noch so'n bleedes Viech im Hänger hocken...

    *määäääh* ..... wo kommst du denn her ? .... hätt ich doch den kofferraum abgeschlossen
    hmmmmmmm ..... heute gibts lecker lamm-steaks ...... komm her kleines .... he he he

    Zitat

    Hey Chris: Hast ja tatsächlich Chris#2 mitgebracht....hat er dir wenigstens bei der Ori ordentlich helfen können?!?!?

    nee, bei der ori hab ich jens mitgenommen, chris #2 hat derweil das zelt aufgebaut

    Zitat

    Andi....dem Achims Vieh-tecs immer noch nicht ausser Birne gehen...

    hmmmmmmm .. ein vieh-tec, das wär doch was für die hochlandrinder :D

    was die musik angeht muss ich mich ide auch anschliessen, die war dezent nervend

    und natürlich : HER MIT DEM VIEH -DEO IDE :D


    Zitat

    Was hätt's denn für den 3. Platz gegeben???*neugierigfrag*

    eine nette trophäe aus ´nem kolben , kriegste glaub wenn ichs richtig verstanden hab geschickt

    klasse fand ich auch den preis für das älteste fahrzeug, der an achims pick-up ging (sicherlich das auto mit der modernsten technik am platz ;) )

    ich geh jetzt schlaf nachholen
    chris

    wieder zurück ..... und schee war´s
    dickes lob an die veranstalter, schöne location, klasse ori, nette leute (mal wieder ein paar mehr aus dem forum kennengelernt) rundum gut !

    BTW: man munkelt, dass ein gewisser andreas von "deskonnichnedausspresche" (o-ton fiddich) den dritten platz in der ori gemacht hat und zur preisverleihung nicht mehr da war, den vollen namen nenne ich nicht, will ja niemand anschwärzen
    ach ja, @c&a: noch gut nacht hause gekommen gestern ? :D

    bilder gibts später

    chris

    Zitat

    <-- Sind datt Chris & Chris#2?
    Bringst du den dann morgen auch mit?

    nee,der bleibt zu haus ....... AUA ! .... o.k., du darfst morgen auch mit

    Zitat

    Hmm....ach ja, is die Baustelle noch vor deiner Erdbärkörbchengarage...bzw. wech???

    jo, seit gestern abend wieder , zur not hat sich einer der bauarbeiter schon angeboten ihn drüberzuwerfen :D

    hmmmmmmmmmmmmmmmm

    Zitat

    Frank: Kleiner Tip....kannst ja das "Hmm..." Schild auch in deine Sig. einbauen *fg*

    wer macht denn sowas ? am ende wird man da noch mit ´nem reiskocherfahrer verwechselt :D:D

    hmmmmmmmmmmmmmmmm

    Zitat

    Veit: Sind dort japanische Minimotorteileträger eigentlich auch zugelassen???

    also ich würd damit zumindest neben dem ringmini parken, vielleicht braucht der achim ja grad ´nen motor :D

    ansonsten wird die pirmasenser fraktion wohl so gegen mittach aufschlagen

    hmmmmmmm

    > Glossar gebräuchlicher Akronyme
    >
    > Vokuhila-Oliba
    > Fast schon ein Klassiker. Das Akronym leitet sich aus dem Auftrag an seine
    > Friseuse ab: "Vorne kurz, hinten lang". Der Oberlippenbart ist ebenso ein
    > Charakteristikum dieses in der Regel eher einfacher strukturierten
    > Mitmenschen, der sich im Aussehen und Auftreten an regionalen
    > Fußballgrößen der späten siebziger Jahre orientiert. Für jeden Millimeter,
    > den der "Oliba" unter die Mundwinkel heruntergezogen ist, lassen sich vom
    > 90er IQ bedenkenlos weitere 5 Punkte abziehen. Trägt oft
    > Schnellf*ckerstiefel, die es in grosser Auswahl im Spezialgeschäft für
    > geistige Kleingärtner, dem sog. "Western-Store", gibt.
    >
    > Lebutra
    > Äußere Kennzeichen: Dünnes Lederjäckchen und bunte Trainingshose,
    > zusätzlich meist abgetragene Sportschuhe, die aber noch nie einen
    > Sportplatz gesehen haben. Wird in Kneipen gern gesellig, kann sich aber
    > nur nonverbal verständigen. Trägt sonntags einen olfaktorisch bedenklichen
    > Ballonseiden-Trainigsanzug und eine dicke gelbe Uhr (Rolex-Plagiat aus
    > hauchvergoldetem Blech).
    >
    > Gokeweso
    > Goldkettchen und weiße Socken, Attribute einer Spezies, die durch
    > aggressives Paarungsverhalten auffällt. Versucht, durch massiven
    > Pheromoneinsatz eine Duldungsstarre beim Weibchen zu provozieren.
    > Dauergast in der Erlebnisgastronomie (siehe unten).
    >
    > Leschlibom
    > Den schmalen Lederschlips und Bommelslipper, Modeattribute, die andere zum
    > Glück schon Anfang der 80er Jahre entsorgt haben, trägt der Leschlibom zu
    > besonderen Anlässen wie der samstäglichen Hühnerjagd im Tanz-Bums immer
    > wieder gern auf. Typischer Versicherungsvertreter oder Anlageberater, oft
    > mit anthrazitfarbenem "Ich-habs-geschafft"-Dreier-BMW unterwegs, den er in
    > kleinen, bequemen Raten abstottert.
    >
    > Benz
    > Steht für "Bin eigentlich nicht zurechnungsfähig" und bezieht sich auf
    > alle Insassen eines 190er-Daimlers mit Kotflügelverbreiterung und
    > Heckspoiler. Zusätzlich impliziert "S-Benz" beim Fahrer "Schwanzneid bei
    > nichtreversibler Zeugungsunfähigkeit", sofern er einer der oben genannten
    > Minderheiten angehört oder nahe des innerstädtischen Rotlichtviertels
    > parkt.
    >
    > Spogomikea
    > Spoiler-Golf mit Kenwood-Aufkleber, steht subsumierend auch für
    > "Rennwarzen" (VW Polo mit viel zu kleinen Rädern) und "Kasperbuden"
    > (Kadett C in grellen Neonfarben). Adäquates Pendelverkehrsmittel zwischen
    > Vorstadt-McDonalds und der innerstädtischen Erlebnisgastronomie (siehe
    > unten). In der Geräuschentwicklung einem Furz im Blecheimer nicht
    > unähnlich ("Sportauspuff"). Fahrzeugführer versucht, beim Herannahen eines
    > richtigen Sportwagens seine Nervosität durch hemmungsloses Aufdrehen von
    > Techno-Weisen zu überspielen, was dann von draußen so klingt, als würde
    > man den Blecheimer mitsamt Furz über ein Minenfeld schleifen.
    >
    > Amway
    > Amateurish Waylay, eine Art Kettenspiel mit überteuertem Plunder
    > (Flüssigseife, Badesalz und Kölnisch Wasser). Oft wird man unfreiwilliger
    > Spielkandidat, wenn man ganz überraschend von alten Freunden, die man ewig
    > nicht gesehen hat, zu einem "netten Abend" eingeladen wird. Sinn des
    > Spiels ist nicht, anderen den Ramsch anzudrehen, sondern neue Mitspieler
    > (bei Leschliboms relativ einfach) zu gewinnen und zum Kauf eines
    > obligatorischen Musterkoffers (Inhalt: Flüssigseife, Badesalz und Kölnisch
    > Wasser) zu bewegen.
    >
    > Esoterik
    > Steht auf Altgriechisch für "lehre vom tragen der zwangsjacke" (Seit die
    > Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an gar nichts
    > mehr, sondern an alles). Die Lehre vom subtilen, gerechten Abzocken
    > räucherkerzenbenebelter, nach Mottenkugeln stinkender Sackpulliträger vom
    > Typ "Müsli-Jochen" oder "Kelly-Fan", denen man für ein Heidengeld den
    > allergrößten Schwachsinn (Wunderkiesel, Erdstrahlenfilter,
    > Energiepyramiden und geschleudertes Wasser) andrehen kann. Eine Sonderform
    > des Esoterikers ist der sogenannte HiFi-Freak - mit ähnlicher
    > Leichtgläubigkeit, aber dickerer Brieftasche, die er regelmäßig beim
    > Audio-Krauter in der städtischen Luxus-Meile entleert. Hört angeblich den
    > Unterschied zwischen zwei Schukosteckern, aber nicht auf die menschliche
    > Ratio. Verlegt in seinem Wohnzimmer armdicke Lautsprecherstrippen und
    > bemalt sie mit einem klangverbessernden Spezial-Filzstift. Siehe auch
    > hier.
    >
    > Plökiju
    > Das plötzliche Kimmenjucken befällt vornehmlich wartende Kunden in der
    > Gyros-Bude neben der Spielhalle. Opfer dieses heimtückischen Leidens sind
    > in der Regel auf einhändig zu bedienende Speisen ("Pommes Schranke")
    > angewiesen. Eventuelle Kontaminationen unter den Fingernägeln, entstanden
    > durch fortgesetztes Schaben und Kratzen, werden sorgfältig durch Belecken
    > und Abkauen entfernt.
    >
    > Wupi
    > Wuthocker-Piloten halten sich für sportliche Motorradfahrer, sind aber in
    > Wirklichkeit hirnlose Raser im fortgeschrittenen gustativen Delirium.
    > Bewegen mit Vorliebe kreischende, kasperbunte Krafträder mit
    > Vollverkleidung ("Wuthocker", "Joghurtbecher").
    >
    > Bodybuilder
    > Entgegen landläufiger Meinung auch ein Kunstwort, steht für "Bedrohliche
    > organische Dysfunktion bei unterentwickelter Intelligenz, leidet daher
    > ernsthaft". Hat die einzigartige Fähigkeit, Rudimente von Gehirnzellen
    > direkt in Muskelfasern umzuwandeln. Neigt in sog. Krafträumen zu
    > Hospitalismus (rhythmische, ungesteuerte Bewegungsabläufe, oft zu
    > beobachten bei internierten Schwachsinnigen) und leidet unter seinem
    > steroidgeschwächten Glied ("Sportstruller").
    >
    > Erlebnisgastronomie
    > Kein Akronym, sondern eine eher vorsichtige Umschreibung fuer die
    > vorsätzliche, kollektive Verbreitung von vornehmlich alkoholbedingter
    > Demenz. Angemessenes Entertainment als Alternative zum Sat-1-"Glücksrad"
    > fuer die oben umschriebenen Zielgruppen durch grottenschlechte
    > Alleinunterhalter, banale Heirats- und Partnerspiele sowie alberne
    > Getränkekarten. Weitere Topics: Bierzelt-Fox, haptisches Training mit
    > dauergewellten Hühnern und Druckbetankung über Halbliter-Gebinde. Für
    > Außenstehende nur ein Erlebnis, wenn Meinungsverschiedenheiten rabiater
    > Individuen öffentlich ausgetragen werden oder weniger trinkfeste
    > Teilnehmer sich spontan fortgeschrittener Übelkeit entledigen.
    >
    > Techno
    > Tonal erlebnisarmer chaotischer Nonsens (manchmal auch Totales Erbrechen
    > cholerischer Notkonfirmanden), nachweislich hochkommerzielle
    > Massenverarschung mit jugendkulturellem Anstrich in Form einer
    > kakophonischen audiovisuellen Darbietung. Nur nach Einwurf abstumpfender
    > Drogen zu ertragen. Die einer Techno-Veranstaltung (oft in Form eines
    > karnevalsgleichen Umzugs) beiwohnenden, lächerlichen Zickbärte und
    > magersüchtigen Gören bezeichnet man auch als "Raver" (rund achthundert
    > Versager).
    >
    > Acid
    > Achthundert im Delirium. Musikstil, eigentlich von Acid = Säure: Saures
    > kommt hoch, wenn man länger als fünf Minuten zuhört.
    >
    > House
    > Housegemachte Musik, nicht zu verwechseln mit Hausmusik. Mit 500er Amiga,
    > Kaufhouse-Keyboard und "kultigem" Antik-Equipment aus dem Holozän der
    > Musikelektronik (Roland TB303 und TR606 zu horrenden Preisen) komponiertes
    > und arrangiertes Werk, dessen Gegenstandslosigkeit durch ein
    > sehnervlähmendes Video aus eigener Produktion (Raytracing auf A3000)
    > unterstrichen wird.
    >
    > Kelly-Family
    > Kakophonie erleben - legal lynchen: Überlebende eines mißglückten
    > genetischen Experiments in einem seifenlosen Zustand zottelig-pelziger
    > Glückseligkeit üben öffentlich auf selbstgebastelten Instrumenten. Die
    > Darbietungen überschreiten selbst weit gesteckte geschmackliche Grenzen
    > und führen bei zu heftigem Konsum zu Körpergeruch, Pickeln, fettigen
    > Haaren und dem Drang, Sandalen und muffige T-Shirts tragen zu müssen.
    >
    > Boy-Group
    > Oberbegriff für spontane Inkontinenz bei 12- bis 19jährigen Teenies,
    > hervorgerufen durch zweiminütiges Zurschaustellen von drei bis fünf
    > halbentblößten Flach*******n mit Dauergrinsen im Vollplayback.
    > Marktbereiter für Produkte wie "Always Ultra" und "Bravo", ansonsten ohne
    > jegliche musikalische Bedeutung.
    >
    > Rap
    > Dicke, schwitzende, kurzatmige Farbige beschreiben ihren anstrengenden Weg
    > vom Dorftrottel zum tollen *****-Oberdealer in unverständlichem
    > Slum-Englisch ("Ebonics"), untermalt von aperiodisch abklingenden
    > Geräuschen. Kurzform von Rapacity (engl. für Habgier), beschreibt das
    > Bestreben, mit finstersten, brutalsten Machenschaften Kohle zu ziehen -
    > gilt gleichermaßen für den Verkauf der Tonträger wie auch die darauf
    > enthaltenen Aussagen.
    >
    > Hip-Hop
    > Dicke, schwitzende, kurzatmige Farbige musizieren in Klamotten der
    > Konfektionsgröße 68 und haben klobige Gipsfuß-Turnschuhe an. Die Kunst
    > besteht darin, sich damit nicht bei jedem zweiten Schritt auf die Schnauze
    > zu legen, daher auch die lautmalerische Bezeichnung.
    >
    > ... und natürlich ...
    > Macintosh
    > Most Applications Crash; If Not, The Operating System Hangs