@ mini T:
treffender kann man es kaum ausdrücken
Beiträge von chris
-
-
was man sich manchmal gefallen lassen muss, da bezeichnet mich doch glatt einer als saarländer .....
ich bin schliesslich net an der unterstmatt vorbeigefahren
hmmmmmmmmmmmmmm
-
Zitat
eben - und außerdem hätten wir dann wohl auch gewonnen...
ich sachs doch, wir warn bestimmt über der maximalpunktzahl....

-
Zitat
Seid ihr über die Autobahn gefahren?
sagte ich 120 ? ich meinte natürlich 100 ...... ich geh ma schnell den speicher vom fahrradtacho löschen

-
Zitat
JENS?!?!? Hmmm... der K**** noch
wenigstens net in meinem auto
er hatte nur manchmal probleme bei 120 mit offenem dach das flatternde roadbook im auto zu behalten und auch noch zu schreiben
-
Zitat
Wärest du net so schnell durch die Prärie gerast, hätte dein Copilot auch besser kucken können....
wie ? ich ? gerast ? wie kommsten da drauf ?
*unschuldigpfeif* kannst ja jens fragen 
obwohl, auf dem streckenabschnitt mit der 60 begrenzung , auf der man den vom aussterben gefährdeten lärm schützen sollte hatte ich manchmal so ein komisches quietschen von den reifen .....
-
wenn ich ´ne handvoll gefunden hätte , hätte ich da nur 3 finger dran
hmmm ... würd mich echt ma interressieren wo die ganzen buchstaben sich versteckt hatten -
Zitat
Hmm...Hab jetzt noch so'n bleedes Viech im Hänger hocken...
*määäääh* ..... wo kommst du denn her ? .... hätt ich doch den kofferraum abgeschlossen
hmmmmmmm ..... heute gibts lecker lamm-steaks ...... komm her kleines .... he he he -
Zitat
Wie war eigentlich das Lösungswort mit den gesammelten Buchstaben ?
da gehn die meinungen auseinander "god shave the queen" oder "god saves the queen"
aber wenn ich mich recht erinnere hiess die familie "huuuund!"
-
Zitat
Ide, über die "Hund"-Story kann ich jetzt noch lachen.....
wie hieß die familie gleich noch mal ?

-
Zitat
Hey Chris: Hast ja tatsächlich Chris#2 mitgebracht....hat er dir wenigstens bei der Ori ordentlich helfen können?!?!?
nee, bei der ori hab ich jens mitgenommen, chris #2 hat derweil das zelt aufgebaut
ZitatAndi....dem Achims Vieh-tecs immer noch nicht ausser Birne gehen...
hmmmmmmm .. ein vieh-tec, das wär doch was für die hochlandrinder

-
was die musik angeht muss ich mich ide auch anschliessen, die war dezent nervend
und natürlich : HER MIT DEM VIEH -DEO IDE
ZitatWas hätt's denn für den 3. Platz gegeben???*neugierigfrag*
eine nette trophäe aus ´nem kolben , kriegste glaub wenn ichs richtig verstanden hab geschickt
klasse fand ich auch den preis für das älteste fahrzeug, der an achims pick-up ging (sicherlich das auto mit der modernsten technik am platz
)ich geh jetzt schlaf nachholen
chris -
ein paar bilder gibts hier
-
wieder zurück ..... und schee war´s
dickes lob an die veranstalter, schöne location, klasse ori, nette leute (mal wieder ein paar mehr aus dem forum kennengelernt) rundum gut !BTW: man munkelt, dass ein gewisser andreas von "deskonnichnedausspresche" (o-ton fiddich) den dritten platz in der ori gemacht hat und zur preisverleihung nicht mehr da war, den vollen namen nenne ich nicht, will ja niemand anschwärzen
ach ja, @c&a: noch gut nacht hause gekommen gestern ?
bilder gibts später
chris
-
Zitat
<-- Sind datt Chris & Chris#2?
Bringst du den dann morgen auch mit?nee,der bleibt zu haus ....... AUA ! .... o.k., du darfst morgen auch mit
ZitatHmm....ach ja, is die Baustelle noch vor deiner Erdbärkörbchengarage...bzw. wech???
jo, seit gestern abend wieder , zur not hat sich einer der bauarbeiter schon angeboten ihn drüberzuwerfen

hmmmmmmmmmmmmmmmm
-
Zitat
Frank: Kleiner Tip....kannst ja das "Hmm..." Schild auch in deine Sig. einbauen *fg*
wer macht denn sowas ? am ende wird man da noch mit ´nem reiskocherfahrer verwechselt :D:D
hmmmmmmmmmmmmmmmm
-
@ mini35 : du hast was gaaaaaanz wichtiges vergessen ..... na, was wohl ............... hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm ?
-
Zitat
Veit: Sind dort japanische Minimotorteileträger eigentlich auch zugelassen???
also ich würd damit zumindest neben dem ringmini parken, vielleicht braucht der achim ja grad ´nen motor

ansonsten wird die pirmasenser fraktion wohl so gegen mittach aufschlagen
hmmmmmmm
-
so ruhig müsst ihr jetzt auch wieder net sein
hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmoin
-
> Glossar gebräuchlicher Akronyme
>
> Vokuhila-Oliba
> Fast schon ein Klassiker. Das Akronym leitet sich aus dem Auftrag an seine
> Friseuse ab: "Vorne kurz, hinten lang". Der Oberlippenbart ist ebenso ein
> Charakteristikum dieses in der Regel eher einfacher strukturierten
> Mitmenschen, der sich im Aussehen und Auftreten an regionalen
> Fußballgrößen der späten siebziger Jahre orientiert. Für jeden Millimeter,
> den der "Oliba" unter die Mundwinkel heruntergezogen ist, lassen sich vom
> 90er IQ bedenkenlos weitere 5 Punkte abziehen. Trägt oft
> Schnellf*ckerstiefel, die es in grosser Auswahl im Spezialgeschäft für
> geistige Kleingärtner, dem sog. "Western-Store", gibt.
>
> Lebutra
> Äußere Kennzeichen: Dünnes Lederjäckchen und bunte Trainingshose,
> zusätzlich meist abgetragene Sportschuhe, die aber noch nie einen
> Sportplatz gesehen haben. Wird in Kneipen gern gesellig, kann sich aber
> nur nonverbal verständigen. Trägt sonntags einen olfaktorisch bedenklichen
> Ballonseiden-Trainigsanzug und eine dicke gelbe Uhr (Rolex-Plagiat aus
> hauchvergoldetem Blech).
>
> Gokeweso
> Goldkettchen und weiße Socken, Attribute einer Spezies, die durch
> aggressives Paarungsverhalten auffällt. Versucht, durch massiven
> Pheromoneinsatz eine Duldungsstarre beim Weibchen zu provozieren.
> Dauergast in der Erlebnisgastronomie (siehe unten).
>
> Leschlibom
> Den schmalen Lederschlips und Bommelslipper, Modeattribute, die andere zum
> Glück schon Anfang der 80er Jahre entsorgt haben, trägt der Leschlibom zu
> besonderen Anlässen wie der samstäglichen Hühnerjagd im Tanz-Bums immer
> wieder gern auf. Typischer Versicherungsvertreter oder Anlageberater, oft
> mit anthrazitfarbenem "Ich-habs-geschafft"-Dreier-BMW unterwegs, den er in
> kleinen, bequemen Raten abstottert.
>
> Benz
> Steht für "Bin eigentlich nicht zurechnungsfähig" und bezieht sich auf
> alle Insassen eines 190er-Daimlers mit Kotflügelverbreiterung und
> Heckspoiler. Zusätzlich impliziert "S-Benz" beim Fahrer "Schwanzneid bei
> nichtreversibler Zeugungsunfähigkeit", sofern er einer der oben genannten
> Minderheiten angehört oder nahe des innerstädtischen Rotlichtviertels
> parkt.
>
> Spogomikea
> Spoiler-Golf mit Kenwood-Aufkleber, steht subsumierend auch für
> "Rennwarzen" (VW Polo mit viel zu kleinen Rädern) und "Kasperbuden"
> (Kadett C in grellen Neonfarben). Adäquates Pendelverkehrsmittel zwischen
> Vorstadt-McDonalds und der innerstädtischen Erlebnisgastronomie (siehe
> unten). In der Geräuschentwicklung einem Furz im Blecheimer nicht
> unähnlich ("Sportauspuff"). Fahrzeugführer versucht, beim Herannahen eines
> richtigen Sportwagens seine Nervosität durch hemmungsloses Aufdrehen von
> Techno-Weisen zu überspielen, was dann von draußen so klingt, als würde
> man den Blecheimer mitsamt Furz über ein Minenfeld schleifen.
>
> Amway
> Amateurish Waylay, eine Art Kettenspiel mit überteuertem Plunder
> (Flüssigseife, Badesalz und Kölnisch Wasser). Oft wird man unfreiwilliger
> Spielkandidat, wenn man ganz überraschend von alten Freunden, die man ewig
> nicht gesehen hat, zu einem "netten Abend" eingeladen wird. Sinn des
> Spiels ist nicht, anderen den Ramsch anzudrehen, sondern neue Mitspieler
> (bei Leschliboms relativ einfach) zu gewinnen und zum Kauf eines
> obligatorischen Musterkoffers (Inhalt: Flüssigseife, Badesalz und Kölnisch
> Wasser) zu bewegen.
>
> Esoterik
> Steht auf Altgriechisch für "lehre vom tragen der zwangsjacke" (Seit die
> Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an gar nichts
> mehr, sondern an alles). Die Lehre vom subtilen, gerechten Abzocken
> räucherkerzenbenebelter, nach Mottenkugeln stinkender Sackpulliträger vom
> Typ "Müsli-Jochen" oder "Kelly-Fan", denen man für ein Heidengeld den
> allergrößten Schwachsinn (Wunderkiesel, Erdstrahlenfilter,
> Energiepyramiden und geschleudertes Wasser) andrehen kann. Eine Sonderform
> des Esoterikers ist der sogenannte HiFi-Freak - mit ähnlicher
> Leichtgläubigkeit, aber dickerer Brieftasche, die er regelmäßig beim
> Audio-Krauter in der städtischen Luxus-Meile entleert. Hört angeblich den
> Unterschied zwischen zwei Schukosteckern, aber nicht auf die menschliche
> Ratio. Verlegt in seinem Wohnzimmer armdicke Lautsprecherstrippen und
> bemalt sie mit einem klangverbessernden Spezial-Filzstift. Siehe auch
> hier.
>
> Plökiju
> Das plötzliche Kimmenjucken befällt vornehmlich wartende Kunden in der
> Gyros-Bude neben der Spielhalle. Opfer dieses heimtückischen Leidens sind
> in der Regel auf einhändig zu bedienende Speisen ("Pommes Schranke")
> angewiesen. Eventuelle Kontaminationen unter den Fingernägeln, entstanden
> durch fortgesetztes Schaben und Kratzen, werden sorgfältig durch Belecken
> und Abkauen entfernt.
>
> Wupi
> Wuthocker-Piloten halten sich für sportliche Motorradfahrer, sind aber in
> Wirklichkeit hirnlose Raser im fortgeschrittenen gustativen Delirium.
> Bewegen mit Vorliebe kreischende, kasperbunte Krafträder mit
> Vollverkleidung ("Wuthocker", "Joghurtbecher").
>
> Bodybuilder
> Entgegen landläufiger Meinung auch ein Kunstwort, steht für "Bedrohliche
> organische Dysfunktion bei unterentwickelter Intelligenz, leidet daher
> ernsthaft". Hat die einzigartige Fähigkeit, Rudimente von Gehirnzellen
> direkt in Muskelfasern umzuwandeln. Neigt in sog. Krafträumen zu
> Hospitalismus (rhythmische, ungesteuerte Bewegungsabläufe, oft zu
> beobachten bei internierten Schwachsinnigen) und leidet unter seinem
> steroidgeschwächten Glied ("Sportstruller").
>
> Erlebnisgastronomie
> Kein Akronym, sondern eine eher vorsichtige Umschreibung fuer die
> vorsätzliche, kollektive Verbreitung von vornehmlich alkoholbedingter
> Demenz. Angemessenes Entertainment als Alternative zum Sat-1-"Glücksrad"
> fuer die oben umschriebenen Zielgruppen durch grottenschlechte
> Alleinunterhalter, banale Heirats- und Partnerspiele sowie alberne
> Getränkekarten. Weitere Topics: Bierzelt-Fox, haptisches Training mit
> dauergewellten Hühnern und Druckbetankung über Halbliter-Gebinde. Für
> Außenstehende nur ein Erlebnis, wenn Meinungsverschiedenheiten rabiater
> Individuen öffentlich ausgetragen werden oder weniger trinkfeste
> Teilnehmer sich spontan fortgeschrittener Übelkeit entledigen.
>
> Techno
> Tonal erlebnisarmer chaotischer Nonsens (manchmal auch Totales Erbrechen
> cholerischer Notkonfirmanden), nachweislich hochkommerzielle
> Massenverarschung mit jugendkulturellem Anstrich in Form einer
> kakophonischen audiovisuellen Darbietung. Nur nach Einwurf abstumpfender
> Drogen zu ertragen. Die einer Techno-Veranstaltung (oft in Form eines
> karnevalsgleichen Umzugs) beiwohnenden, lächerlichen Zickbärte und
> magersüchtigen Gören bezeichnet man auch als "Raver" (rund achthundert
> Versager).
>
> Acid
> Achthundert im Delirium. Musikstil, eigentlich von Acid = Säure: Saures
> kommt hoch, wenn man länger als fünf Minuten zuhört.
>
> House
> Housegemachte Musik, nicht zu verwechseln mit Hausmusik. Mit 500er Amiga,
> Kaufhouse-Keyboard und "kultigem" Antik-Equipment aus dem Holozän der
> Musikelektronik (Roland TB303 und TR606 zu horrenden Preisen) komponiertes
> und arrangiertes Werk, dessen Gegenstandslosigkeit durch ein
> sehnervlähmendes Video aus eigener Produktion (Raytracing auf A3000)
> unterstrichen wird.
>
> Kelly-Family
> Kakophonie erleben - legal lynchen: Überlebende eines mißglückten
> genetischen Experiments in einem seifenlosen Zustand zottelig-pelziger
> Glückseligkeit üben öffentlich auf selbstgebastelten Instrumenten. Die
> Darbietungen überschreiten selbst weit gesteckte geschmackliche Grenzen
> und führen bei zu heftigem Konsum zu Körpergeruch, Pickeln, fettigen
> Haaren und dem Drang, Sandalen und muffige T-Shirts tragen zu müssen.
>
> Boy-Group
> Oberbegriff für spontane Inkontinenz bei 12- bis 19jährigen Teenies,
> hervorgerufen durch zweiminütiges Zurschaustellen von drei bis fünf
> halbentblößten Flach*******n mit Dauergrinsen im Vollplayback.
> Marktbereiter für Produkte wie "Always Ultra" und "Bravo", ansonsten ohne
> jegliche musikalische Bedeutung.
>
> Rap
> Dicke, schwitzende, kurzatmige Farbige beschreiben ihren anstrengenden Weg
> vom Dorftrottel zum tollen *****-Oberdealer in unverständlichem
> Slum-Englisch ("Ebonics"), untermalt von aperiodisch abklingenden
> Geräuschen. Kurzform von Rapacity (engl. für Habgier), beschreibt das
> Bestreben, mit finstersten, brutalsten Machenschaften Kohle zu ziehen -
> gilt gleichermaßen für den Verkauf der Tonträger wie auch die darauf
> enthaltenen Aussagen.
>
> Hip-Hop
> Dicke, schwitzende, kurzatmige Farbige musizieren in Klamotten der
> Konfektionsgröße 68 und haben klobige Gipsfuß-Turnschuhe an. Die Kunst
> besteht darin, sich damit nicht bei jedem zweiten Schritt auf die Schnauze
> zu legen, daher auch die lautmalerische Bezeichnung.
>
> ... und natürlich ...
> Macintosh
> Most Applications Crash; If Not, The Operating System Hangs