Beiträge von KSM

    Die Zahlen zu der Rover Kraftstoffpumpenfrage:
    SPI Druck : 1,2 bar
    MPI Druck: 3,5 bar
    Benötigter Druck 1400er K Serie: 3,5 bar.
    Hinweis: Die Pumpen sind sehr ähnlich, man verbaut also die 114er Pumpe im SPI oder MPI Tank - fertig.

    Ich hoffe, diese Antwort lenkt nicht zu sehr vom Thema ab......

    Ach und noch was: Habt Ihr alle freitags schon mittags Feierabend oder einfach nur Langeweile bei der Arbeit ? ;)

    Die Passform von Nachbauten ist das Problem, oft bei der Wölbung unterhalb der Fensters. Hat man einen Kraftformer und eine Sickenmaschine (und kann beides auch noch bedienen), hat man damit keine Schwierigkeiten. Durch den Zeitaufwand ist der Kostenvorteil dann allerdings wieder dahin. Ich war nach einem Satz Nachbauten jedenfalls für immer kurriert.
    Gruß, Martin

    Na endlich ! Geht doch !
    Abgesehen von diversen gebrauchten Achsrahmen kann auch ein ganzer Vorderwagen nicht schaden. Der hat wiederum den Vorteil, daß nicht ein kompletter Versuchsmini in der Garage steht und Platz wegnimmt. Ich habe ein ganzes "Neuteil" bei ebay erworben und das auf einen Rahmen mit Rollen gestellt.
    Gruß, Martin

    HMMMM - komische Diskussion ist das geworden.
    Denkt doch mal nach. Wenn das bei uns so weitergeht mit PKW Maut, Mehrwertsteuererhöhung, "Subventionsabbau" usw. dann sind es nächstes Jahr schon unsere Landsleute, die Autos in Polen klauen. "Schwerbewaffnet" in Polen einzureisen halte ich jedenfalls für eine doofe Idee, hat das letzte mal auch keinen Spaß gemacht ;).

    Trenn den Kram einfach ab ! Danach kannst Du Dir entweder Reparaturbleche kaufen oder Dir selber welche kanten. Die Wagenheberaufnahme (und als solche fungiert das Blech nur) kann man sich ggf auch ganz sparen, ich habe jedenfalls noch nie den Originalwagenheber dort angesetzt.
    Der Stabilität tut es keinen Abbruch, wenn das Blech fehlt.
    Die anderen zwei Konsolen im Hohlraum sind völlig überflüssig, auch die kann man weglassen.

    Und noch´n Tip:

    Ausgeglühte und oval-gebremste Bremstrommeln erzeugen exakt die beschriebenen Symptome. Dazu passt auch das "Querstehen" des Autos. Also Meßuhr auspacken und den Rundlauf der Trommeln überprüfen.

    Gruß,
    Martin

    Na gut, wenn es unbedingt sein muss, auch etwas ernsthaftes zum Thema (obwohl ich mich immer noch über eure Preisangaben wundere). Erster Schritt ist die Demontage der Anbauteile. Je weniger für die folgenden Arbeiten im Weg ist, desto besser.Rostige Stellen solten entwder durch Sandstrahlen oder durch schleifen beseitigt werden. Zum Abschleifen von Rost nimmt man entweder sehr grobes Papier z.B. 40er-80er Körnung oder man besorgt sich im Fachhandel "Clean and Strip discs" von 3M. Wenn der Herr auf der anderen Seite der Theke das nicht kennt, verlangt man nach einer Packung "NEGERKEKSE", das ist die handwerksübliche Bezeichnung für die Dinger. Vor dem großflächigen Anschleifen, ist es ratsam das Auto zu säubern und fettfrei zu machen (mit Silikonentferner, nicht mit Verdünnung).
    Bei intakten Lackflächen kann man, wie schon erwähnt, mit 400er Papier und einem Excenterschleifer arbeiten. Soll das Auto danach mit Grundierfüller gespritzt werden, kann auch ein ungeübter dabei nicht viel falsch machen. Mann kann auch einen Schwingschleifer benutzen, dauert nur länger. Wer vor diesen Maschinen zu große Angst hat oder wer "nur" sein Auto in der gleichen Farbe überlackieren lassen möchte, kann sein Auto auch mit Schleiffließ von Hand anschleifen. Das ist allerdings richtig zeitintensiv. Dieses Fließ ist von der Struktur her wie die grüne Seite von gelb/grünen Scheuerschwämmen für den Haushalt. Es gibt verschiedene "Körnungen" bzw. verschieden grobe Varianten davon. Ach ja, Zinkspray oder Bleimennige (gibt´s das überhaupt noch?) sind nicht wirklich ideal für einen Lackaufbau. Besser ist überspachtelbare Rostschutzgrundierung, die es beim Lackierer gibt. Das Risiko, daß Spachtelmasse ablöst oder es später Reaktionen mit den Lackschichten gibt, ist mir zu groß.

    Noch eins: Das schönste Ergebnis wird man erzielen, wenn man das ganze Blech ausbohrt/abflext und ein komplettes neues Teil anschweißt. Dann gibt´s überhaupt keine Diskussionen über Schweißnähte und Versprödung und so.

    Da das hier ja SCHON WIEDER abdriftet, auch von mir noch etwas zum drüber aufregen/kopfschütteln:

    Ich würde lieber ganz ohne Bremse fahren, als mich jemals wieder auf eine Trommelbremse zu verlassen, die dann nicht so bremst, wie ich es erwarte.

    Die ewige Nachstellerei bei den Dingern nervt auch ganz gewaltig, wer hat schon Lust, jeden Samstag seine Bremse zu betüddeln ?

    Ich kann zwar nicht sagen, was Ihr für Vergleichsmöglichkeiten habt, aber ich empfinde schon die normale 12 Zoll Bremse als eher grenzwertig.

    Einen Umbau auf die Bremsanlage oder auf Komponenten eines Fremdfahrzeuges von vornherein als "Bastelei" abzutun ist nicht besonders clever, es war hier schließlich nach einer günstigen Lösung gefragt worden. Und etwas schlechteres als die Serienbremse wird wohl keiner dabei produzieren, der sowas gewissenhaft angeht.

    Apropos Bastelei: kann mir mal einer Fotos zeigen, auf denen man sieht, daß man tatsächlich Metro- oder Miniteile so modifizieren kann, daß eine 10 Zoll Felge darüber passt ?

    Es grüßt der Martin, der dank KAD und Brembo immer noch an Diskussionen wie dieser teilnehmen kann.

    Die Stellen, die von innen zugänglich sind, habe ich bisher immer von dorther durchgeschweißt und anschließend den Falz mit der Säge und der Flex entfernt. Das größte Problem beim "Kantenentfernen" ist eigentlich die Ausrichtung der Bleche. Je jünger das Auto ist, desto weniger scheinen die Teile zueinander zu passen. Die Nähte kann man dann allerdings auch mit Zinn zuschwemmen, dann sieht´s niemand mehr.