Was für ein zusammengewürfelter Haufen!
"Frisch TÜV und H-KENNZEICHEN"?
Die Karre ist Kernschrott.
Lieber Harald, für dieses "Fahrzeug" sind selbst 70 Meter Anreise zu weit.
Was für ein zusammengewürfelter Haufen!
"Frisch TÜV und H-KENNZEICHEN"?
Die Karre ist Kernschrott.
Lieber Harald, für dieses "Fahrzeug" sind selbst 70 Meter Anreise zu weit.
Ich zähle nach meinem Urlaub mal die Daten vom 1.1.2019 genau durch.
Lustig ist, daß das KBA nicht spontan sagen kann, ob Saisonkennzeichen im offiziellen Bestand enthalten sind (Stand gestern).
Sehr ordentlicher Reifen.
Zum Fahrverhalten bei schlechtem Wetter kann ich nichts sagen - das Auto wird nur beim Waschen nass.
Top Vorschlag
braucht jeder normale Straßenmini, vor allem so günstig
Oller Miesepeter! ![]()
Aber teuer ist das nun auch nicht, oder?
Willkommen Simon!
Grüße aus Münsters Südosten,
Martin
Ja, bloß keine Dichtmasse darüber kleben. Ich würde transparente Hohlraumversiegelung nehmen.
Noch einer, der auf Kälte setzt: https://www.youtube.com/watch?v=NppDqkPxzRY
Gilles1000: Probier es einfach mal am Boden des Minis aus, dann verstehst Du, warum das hier keiner mit dem Föhn angehen möchte.
Die Matten auf Bodengruppe und unter der Rücksitzbank sind beim Mini aus anderem Material, als bei BMW. Es ist dicker und die Unterseite ist nicht strukturiert.
Ich habe in einem früheren Leben auch regelmäßig BMWs von Bitumenmatten befreit und ja, das geht mit einem Föhn und etwas Geduld ganz gut.
Bei einem Mini eher nicht.......
Ja nö, diese Erfahrung hab ich ja nicht.
Ich glaube, Gilles setzt hier Erfahrung mit Gewöhnung gleich.
Bohrt man lange genug mit einem Steinbohrer auf Edelstahl herum, gewöhnt man sich daran, dass nichts passiert und findet dann den Arbeitsortschritt ganz "OK".
Meine Erfahrung zum Thema: Türen, Seitenteile und Dach sind NICHT mit dem gleichen Material beklebt, wie der Fahrzeugboden.
Versucht man sich mit dem Föhn am Boden, verstärkt man die Adhäsion zwischen Bitumen und Blech eher noch.
Daher auch meine Empfehlung: Vereisen von der Unterseite des Bodens und dann fix mit Hammer und Spachtel loslegen.
Das kann man so machen. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Leitung gut befestigt ist und nirgends scheuert.
Pfusch ist dies dann natürlich nicht.
Beantwortet das deine Frage:
Nein, tut es natürlich nicht.
Die Antwort auf die Frage nach einem realistischen Preis, also dem Marktwert, ist nicht zwingend deckungsgleich mit der Preisvorstellung des Anbieters der Ware.
Ok, dann mach' ich mal den Anfang: 1500€
Was ist Deine Preisvorstellung?
Schuhuuuuh!
Und hier noch in originaler Lackierung:
da hat sich der Ebayanbieter wohl mit den Lochkreisdaten vertippt?
..oder immer einen "ordentlichen" Schlagschrauber benutzt.. ![]()
Ist die Oberfläche des Lagermaterials hart genug, um mit einem Innenmicrometer ein Messergebnis zu bekommen und dabei nicht beschädigt zu werden? Ich hab mich das noch nie getraut in Gleitlagerschalen hinein zu messen.
Gruss. Martin.
Doch, trau Dich ruhig. Verglichen mit der Belastung im Betrieb ist ein Mikrometer für die Lageschale quasi nicht "fühlbar".
Gruß,
Martin
Die auf ebay Kleinanzeigen hast Du gesehen?
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/aust…875057-216-1452
Richtbank lohnt nicht. Das Auf- und Abrüsten mit dem passenden Richtsatz dauert länger, als die eigentliche Reparatur.
Es gibt bei keinem Handelsüblichen System Spannbacken für horizontale Schweißfahnen an den Schwellern.
"Mal eben Aufspannen" geht also nicht.
Der einzig mir bekannte Richtwinkelsatz kann nur bei ausgebauter Vorder- und Hinterachse genutzt werden.
Am besten fährt man bei so einem mittleren Schaden mit einem Richtbalken (Dozer) und den passenden Spannwinkeln.