Nicht die Welle (die eigentlich eine Achse ist) runterschrauben.
Am wahrscheinlichsten ist, dass das Ventil nicht geöffnet war, d.h. der Motor nicht in der richtigen Position.
Check
Nicht die Welle (die eigentlich eine Achse ist) runterschrauben.
Am wahrscheinlichsten ist, dass das Ventil nicht geöffnet war, d.h. der Motor nicht in der richtigen Position.
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Prüf mal das Spiel der Antriebswellen in den Diff-Flanschen. Bei zu großem Spiel können die sich im Schiebebetrieb aufschwingen.
Federn brechen heute aus einer Kombination von 2 Gründen. Der Preisdruck im Zuliefersegment ist gigantisch. Da die OEMs nicht mehr bereit sind Stahlpreiskompensationen vollständig zu tragen, ist es an den Herstellern die gewünschten Eigenschaften mit möglichst wenig Draht zu realisieren.
Vor 15 Jahren galten Spannungen von 750 N/mm² als unbeherschbar. Heute sind Spannungen von über 1200 N/mm² keine Seltenheit und die Dinger in Serie frei zu prüfen ist fast immer eine Gratwanderung. Zusätzlich ist die Forderung nach möglichst geringem CO2 Ausstoß und damit geringem Gewicht ein Grund, möglichst wenig Draht einzusetzen.
Ich glaube weder der eine noch der andere Gesichtspunkt haben irgendeine Relevanz für die hier zur Diskusion stehenden Drahtwicklinge.
Da würde ich nix biegen, sondern zurückschicken.
...allerdings ist das was im Karton liegt in der Regel nur ein grober Entwurf wie das Teil mal hätte aussehen sollen.
Suche guten Kühler, gern auch Competition, für Vergaser Cooper, also mit Senderanschluß für Thermoschalter und Anschluß Ausgleichsbehälter.
Entscheidend ist der Lenkrollradius - soll heißen Abstand der Lenkachse zum Radmittelpunkt auf der Strasse. Der Dämpfer kann nix dafür.
Mein Auto ist mit 5x10 bei getretener Bremse im Stand unlenkbar, weil die Räder zum Lenken rollen müssen. Ist der LRR nahe null, lenkt das Rad auf der Stelle.
Natürlich brauche ich nicht grundsätzlich kurze Dämpfer nur weil ich Hilos verbaut habe.
Das hängt natürlich von der eingestellten Höhe ab.
Bitte die Dämpfer erst vollständig verschauben, wenn das Auto wieder auf den Rädern steht. Gilt an der HA natürlich für die unter Mutter.
Es heißt Nabe - nicht Narbe!
Mega intressant!
http://www.jdclassics.co.uk/showrooms/Twini-Mini/6982.htm
Müsste doch uneingeschränkt H-tauglich sein oder?
Ob man frei wählen kann ob man mit Front- oder Heckantrieb fährt. Muss man das Schaltgestänge des jeweils nicht benutzten aushängen, oder wird die Kupplung geöffnet?
Fragen über fragen. Ich sehe mich mit dem Kasten schon am Start der Boucles de Spa.
Man wird ja wohl noch träumen dürfen....
Die Schwungradbgrp. müssten austauschbar sein. Die gezeigte (neue) hat lediglich den Kollektorring, den der SPI braucht um den OT zu bestimmen.
Die Halbmonddichtung ist so richtig. Ich hab meine aus den gleichen Überlegungen gekürzt und mit reichlich schwarzer Pampe eingesetzt. Ist bis heute dicht.
Nächste Frage:
Wie ermittle ich denn die richtige Zwischenringbreite - weil: passen kann das ja nie!
Da stellt sich mir eine grundsätzliche Frage:
Die Durchmesserpaarung Lager innen zu Gelenk aussen ist doch eigentlich wurscht. Der Lagerverband wird doch durch Anziehen zueinander verspannt. Es könnte höchstens sein, dass der Achsstummel nicht zentrisch in den Lagern angeordnet ist (bei grossem Spiel) und das Rad eiert.
Andersrum: Wenn sich das Gelenk über eine Fase am inneren und der Radflansch am äusseren Innenring des Lagers zentrieren würde, könnte das Gelenk beliebig untermassig sein und wir hätten trotzdem kein Problem.
Dann brauch ich wohl doch Nadeln mit rausgeschliffener Bezeichnung ![]()
Der Kolben hat ja ne Rückschlagfunktion und wirkt natürlich nur in eine Richtung.
Trotzdem habe ich noch ein kleines Verständnisproblem:
Wenn dem Schiebebetrieb die DK plötzlich aufgerissen wird, bricht der Druck und somit die Strömung an der Düse kurz zusammen. Dafür habe normale Vergaser in der Regel eine Beschleunigerpumpe.
Bei unserem kann der Kolben lediglich 3mm nach oben um die Düse ein Stück freizugeben und setzt von da an seinen Weg gegen Feder und Dämpfer nach fort - nicht zu schnell weil ja sonst die Strömung zusammenbricht.
Ist denn mit diesem Vergaser das verzögerte Ansprechen nicht eigentlich prinzipbedingt? Strömung hin oder her: Fakt ist, dass der komplette Querschnitt erst allmählich freigegeben wird. Stellt sich mir also die Frage: Mit welchem der genannten Dämpfer ist der Koffer am agilsten am Gas?
Danke. Wenn die Bilder keine Platzhalter sind, hab ich den falschen Kolben. Meiner hat nämlich 2 Nuten.
Mir war nicht bewusst, dass es so viele unterschiedliche Dämpfer gibt. Scheint ja dann nicht ganz unwichtig für das Ansprechverhalten zu sein!
LZX2085 hab ich. Das Messingteil hat 2 Nuten. Ich hab noch einen LZX 1511 - der hat keine Nuten. Kann mal jemand bei Gelegenheit das Ding mal rausschrauben und schauen ob er auch 2 Nuten hat.
?
Welcher muss es denn sein?
Ja, der Vergaser ist überholt. Ich frage nach dem richtigen Dämpfer, weil ich aus nem 38er und nem 44er durchaus den falschen gegriffen haben kann. Das Ding hat so ca. 3mm Leerweg und geht dann sehr schwer.
Hallo zusammen!
Mein fast Standard 1275 nimmt äusserst bescheiden Gas an. War schon immer so, fällt mir aber jetzt nach dem Wiederinbetriebnehmen schmerzlich auf.
RC40, LCB und MED Lufi sind die einzigen Abweichungen zur Serie. Aus dem Schiebebetrieb voll aufs Gas, ändert sich für 1 Sek. nur das Ansauggeräuch, wenn er noch nicht ganz warm ist, ruckelt es sogar kurz.
Nadeln variiere ich zwischen BDL, BBW und rausgeschliffen, die wahrscheinlich eine BCE ist. Fährt alles gleich, wobei er mit der BBW am drehfreudigsten ist.
Kann man nicht mal das Geheimnis um die Dämpferlosen HIFs hier lüften? Oder muss ich mal ne gelbe Feder probieren.
Übrigens: Mit gezogen Choke ist der Motor sehr aufmerksam, was ja dafür spricht, dass die Stömung bei plötzlich getretenem Pedal zusammenbricht.
Die Düse im Vergaser hat knapp 3mm Unterstand.
Sehr hübsch! Gibts das fertig? Wie wird die Kupplung betätigt?