Beiträge von st_mages

    Ich bin mir nicht sicher ob der mit dem 53PS SPI identisch ist - Vermutung liegt aber nahe.

    Mini Sprite gab es nur auf der Insel ziemlich zeitgleich mit der Einführung der Vergasercooper bei uns.

    Schön wär, wenn diesmal jemand antwortet:

    Mein Motorprojekt muss erst mal warten, deshalb kommt der Sprite Motor (12A 50PS) wieder rein. Vielleicht geht ja doch ein bisschen mehr Pepp für den Motor mit vertretbarem Aufwand.

    So weit ich weiß, ist der Sprite nur 9,4:1 verdichtet. Erklärt das schon die 10 PS Minderleistung gegenüber den 12H Varianten?

    Weiß jemand welche Nockenwelle verbaut ist? Werde statt dem HIF 38 einen HIF 44 verbauen. LCB und RC 40 waren schon drann.

    Macht es Sinn den Kopf einen halben Millimeter zu planen?

    Bitte um Tipps - es mangelt mir nämlich an Motovitation den Standardklumpen wieder reinzuhängen.

    Hallo Gemeinde,

    da mein Motorenmann im Moment andere Sorgen hat als meinen Gussklumpen, muss der Sprite Motor wieder rein.

    Basis: 12A Sprite 50bhp, HIF 38, LCB, K&N RC40

    Wenn der schon wieder rein, wie kann ich dem ein bisschen auf die Sprünge helfen?
    Einen HIF44 habe ich schon, bin mir aber nicht sicher ob das was bringt - Atemnot ist ja nicht das Problem, sondern die niedrige Verdichtung.

    Weiß jemand was für eine Nockenwelle verbeut ist? Weiviel kann ich den Kopf planen lassen?

    So ein Mist - hatte mich schon auf unbändige 80PS gefreut.....:headshk:

    Lustig hier bei euch....:)

    Wenn man mal schaut, wie son Profi das macht und wie der so ausgestattet ist, ist doch erstaunlich dass man mit so einfachen Mitteln zum fast gleichen Ergebnis kommt.

    Übrigens: Für das Eintreiben der Führungen hat sich ein Druckluftmeißelhammer mit entsprechendem Werkzeug sehr bewährt - weiß ich aber auch nur aus 2. Hand.

    Die Geschichte mit dem positionsabhängigen Abschmieren, zeigt dass die Dinger eingeschliffen werden müssen. Hierzu den Bolzen in eine Bohrmaschine spannen und die Überwormutter mit der festhalten. Auf die Kontaktfläche Ventilschleifpaste geben - beim drehen taumeln bis die gesamte Fläche blank ist.

    Ich hab die übrigens mit dem Schlagschrauber angezogen. Damit gibt es noch eine gewisse Varianz beim Anzugmoment.
    Nein, abgerissen ist noch nie einer und Nin, gelöst hat sich auch noch keiner.

    Öldruckdämpfer ist Volksmund und Blödsinn.

    Gasdruck: Im Dämpfer separiert ein Trennkolben das Öl vom Gas (Stickstoff - geht aber auch jedes andere Gas, Ausdehnungskoeffizient soll klein sein und nicht brennbar ist ganz nett). Das Gas kompensiert die Volumenänderung welche durch die ein- und austredende Kolbenstange hervorgerufen wird. Der Druck ist erforderlich um den bei Einfahrbewegungen entstehenden (und die Dämpfkraft erzeugenden) Differenzdruck abzustützen. Beispiel: Um bei einer hydraulischen Wirkfläche von 1000mm³ eine Druckstufenkraft von 1000N zu erzeugen (mehr Druckstufe erzeugt kein im Handel erhältlicher Minidämpfer) sind 10 bar erforderlich. Steigt die Kraft und somit der Druck weiter an, bewegt sich der Trennkolben nicht mehr gemäß des eindringenden Kolbenstangenvolumens sonder wird von der Ölsäule nach unten weggeschoben. Dabei vergrößert sich das Ölraumvolumen und der Druck des Öls fällt unter atmoshärischen Druck. Das Öl begint Gas auszulösen und verschäumt. Folge: keinerlei Druckstufenkraft erzeugbar.

    "Öldruck": -heißen wirklich 2-Rohrdämpfer. Hier findet sich kein Trennkolben. Im äusseren Rohr steckt ein weiteres, dass den Arbeitskolben führt. Der Ringraum zwischen den beiden Rohren ist zur Hälfte mit Öl gefüllt - die andere Hälfte ist Luft welche den Volumenausgleich ermöglicht. Die Druckstufenkraft wird hier durch ein Bodenventil am unteren Ende abgestütz. Das Ventil ist vereinfacht eine Drossel oder Druckbegrenzungsventil. Die Dämpfer funktionieren nur vertikal, da sich sonst die Luft mit dem Öl mischt.

    Öldruckdämpfer verschäumen in der Regel nicht. Performancevorteile gibt es aus hydraulischer Sicht nicht, jedoch ist ein Zweirohrdämpfer erheblich schwieriger abzustimmen. Daher sind die meisten Aftermarket Zweirohrdämpfer nur sehr rudimentär auf das Fahrzeug abgestimmt und daher auch extrem preiswert. Zweirohrdämpfer bauen kürzer oder stellen bei gleicher Länge mehr Hub zur Verfügung.

    Müsste jetzt eigentlich eine Umfrage starten, ob das irgendjemand gelesen hat:eek:

    In meinem Auto findet sich so ein yammuchi Smith Nachbau Drehzahlmesser.
    Dieser zeigt maximal 5500 an.
    Mit dem Auto bin ich bisher rund 3000k gefahren und empfand die Übersetzung viel zu kurz. Nach Vergleich von Drehzahl und Geschwindigkeit, war ich mir völlig sicher eine 3,44er verbaut zu haben.

    Umso erstaunter war ich beim Zerlegen als ich eine 3,1er vorfand.

    Ergo: Offensichtlich ändern sich die persönlichen Toleranzgrenzen mit dem Alter.
    Nur weil jeder 3,44 schreit, muss man sich son Ding nicht ins Auto bauen.

    Wenn ich ne 2,9er rumliegen hätte, käm die ins Auto.