Beiträge von dougie

    ...ohne jetzt den ganzen Beitrag gelesen zu haben: typischerweise Massefehler.

    Massepunkte rechts und links im Motorraum demontieren, säubern, kontrollieren und mit Polfett wieder zusammen bauen.

    Wenn das nicht geholfen hat: wieder melden.


    VG
    Ralf

    Naja, ich glaube die User erwarten hier vernünftige und verlässliche Hilfestellung, wenn sie solche Fragen stellen, und keine Frickel-Lösungen die witzig oder albern aussehen. So was sollte dann wohl doch besser der Klarheit halber als "Notlösung" deklariert werden...

    Ich vermeide es über Vergaser und solche Sachen zu reden, von denen ich nichts verstehe. Das würde niemandem helfen. Dadurch hoffe ich einen brauchbaren Beitrag zum Forum zu liefern.

    Also bevor jetzt noch mehr solch hirnverbrannter Vorschläge kommen: Adaption des 5V Signal auf 12V braucht maximal zwei Widerstände und zwei Transistoren. Kosten dafür: 50 Cent. Aufwand: je nach Begabung was Elektronik angeht zwischen 10 Minuten und ner Stunde.
    Naja, mein Vorredner wird warscheinlich 4 Wochen brauchen, weil es ihm nie jemand so erklärt hat, das er es verstehen konnte. Daher ist es dann einfacher das Eletronikzeugs zu verteufeln... :rolleyes:

    Zitat von HAZARD


    dougie:
    sehen nett aus, hoffe Du postest irgendwo die Ergebnisse Deiner Tests. TSPs gibts dazu sicher nicht, hast Du die Möglichkeit die zu messen?


    Wie versprochen:

    Was fällt als erstes auf? Auch wenn auf der Packung 4 Ohm steht, ist 8 Ohm drin.... aber für 20 Euro pro Stück? Muss halt der Verstärker mehr Leistung liefern :D


    Thiele-Small parameters:

    Fs = 42.30 Hz
    Re = 8.00 ohms[dc]
    Le = 4794.25 uH
    L2 = 2911.36 uH
    R2 = 56.40 ohms
    Qt = 0.55
    Qes = 0.61
    Qms = 5.92

    ...das sind der Erfahrung und Wahrscheinlichkeit nach die porösen Gummiwinkel an den Enden der dünnen kleinen Unterdruckschläuche.

    Such mal nach "Unterdruckschlauch" hier im Forum

    Zitat von williams mpi

    Habt ihr noch weitere Vorschläge für den Auf-bzw. Zusammenbau?
    Bin jetzt mal weg, ein paar Tage in England, bischen shoppen....

    Die Frage ist rhetorisch, oder? :D

    Aber wenn der Präsi weg ist, mach ich mich auch mal auf den Weg.... 3 Tage Kilimandscharo plus 2 Tage im Flugzeug... bin Donnerstag-Abend wieder da...:rolleyes:

    Dann Steppermotor ausbauen und versuchen die Achse mit den Fingern fest zu halten, wenn die Zündung aus geschaltet wird.

    1. Dreht sich: mechanisches Problem im Drosseklappenteil.

    2. Lässt sich fest halten:

    a) Steppermotor defekt: die 4 Leitungen des Steppers gegen den gemeinsamen Anschluss messen, und schauen ob grosse Abweichungen vorhanden

    b) ECU defekt: die 4 Leitungen mittels LEDs oder Oszilloskop prüfen. Evt. defekten Treiber (IRL530) tauschen.

    c) Motorkabelbaum defekt. Durchgang der Leitungen Prüfen

    Takkernde Steppermotoren sind völlig normal. Das Geräusch entsteht, wenn der Stepper z.B. nach dem Ausschalten der Zündung gegen den Endanschlag gefahren wird (ähnlich einem alten Floppy Drive).

    Was auch noch sein könnte: der Stift, der gegen den Anschlag drückt ist verharzt und hängt fest.

    ...du meine Güte...

    Warum an der Einstellschraube des Steppermotors gedreht? Jetzt geht ohne Testbook gar nichts mehr!

    Die Hälfte der Fehlermeldungen kommt mir ziemlich spanisch vor.

    Mal ein anderes Steuergerät getestet?

    Zitat von HAZARD


    Meine Frage sollte genau auf den Brückenbetrieb zielen, denn der gekaufte Subwoofer hat 2 4 Ohm Schwingspulen, der Verstärker kann aber soweit ich das erkennen konnte keine 2Ohm im Brückenbetrieb.
    ...


    Sehr richtig! Anbei ein Zitat aus der Bedienungsanleitung für den Brückenbetrieb (Seite 6):

    - Achten Sie jedoch darauf, dass die Gesamtimpedanz der Subwoofer 4 Ohm nicht unterschreitet.
    - Zu niedrige Gesamtimpedanz resultiert in zu hoher Wärmeentwicklung und kann den Verstärker zum Abschalten bringen.

    Gestern hab ich die ganze Charge passender neuer Siebelkos bei einem Restpostenhändler aufgekauft.
    Becherelkos mit 10.000uF und eine Spannungsfestigkeit von 63V kosten bei Reichelt 6,25 Euro pro Stück....
    Ich hab uns den Posten Elkos für 2,50 Euro/Stück plus Porto gesichert. Wer also das Teil günstig nachbauen will: Platinen gibt's für 15 Euro das Stück und die Netzteil-Elkos zum oben genannten Selbstkostenpreis.

    VG
    Ralf