Övelgönne!!
Ist nur de doofe Anfahrt für mich...
Beiträge von dougie
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Frage: geht heute was im Ruhrgebiet oder am Niederrhein? Bei dem Wetter könnte man dem Kleinen etwas Auslauf gönnen....
Hab auch schon die frisch gestrahlten Teile vom Gregor mit Bremsenreiniger entfettet. (An dieser Stelle ein grosses SORRY .... demnächst schau ich mir genauer an was ich so gekauft habe und entferne vor dem Strahlen die RADLAGER....)
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Zitat von Veit
Außerdem hat mich ne Probefrahrt in einem Testfahrzeug mit Zig-Tausend km auf der Nordschleife überzeugt
Jede noch so gute theoretische Überlegung und Simulation kann derart ausgiebige Tests nicht ersetzen. Daher ziehe ich meine Bendenken zurück. Aber so grundsätzlich interessiert mich das "warum etwas funktioniert" natürlich immer sehr. Allein schon wegen der Reproduzierbarkeit...
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...sieht ja mal sauber und ordentlich aus... nur das mit der Schlauchschelle...

Aber zur eigentlichen Frage: wann immer ich mit Leuten über Federn im mini gesprochen habe, stellte ich die Eingangsfrage: "Wie ist denn die Federkennlinie im Vergleich zum Gummielelment?"
Bislang hab ich noch nicht mal ne Antwort auf die erste Frage bekommen. Andes gesagt: konzeptionell bedingt haben die Gummielemente wohl eine relativ stark progressives Federverhalten, während deine Schraubenfedern eher eine konstante Federrate haben dürften. Okay, irgendwann werden die Windungen aufeinander aufleigen, dann wird's auch progressiv, aber das wohl relativ spät.
Daher die Frage: steht hinter dem Umbau irgend eine Art von Überlegung oder Berechnung oder ist das die Umsetzung der Erfahrungen, die die Engländer auch schon mit Schraubenfedern gemacht haben?
Ich finde besonders an der Hinterachse bietet sich der Einsatz von Coil-Over an und eröffnet damit eine grosse Auswahl von Einstellmöglichkeiten. Warum wurde dann doch der andere Weg gewählt?
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...klar,geht auch beim MPI
Um präzise zu sein:
Alle Mini Modelle (Ab Bj. 1995 (nicht New Mini!))
Rover 100 (Alle Benzin Modelle ab Bj. 1995)
Rover 200 (Alle Modelle mit Rover Benzinmotor und L-Serie Diesel ab Bj. 1995)
Rover 400(Alle Modelle mit Rover Benzinmotor und L-Serie Diesel ab Bj. 1995)
Rover 600 (Modelle 620Ti und 620SDi ab Bj. 1994)
Rover 800 (Alle Modelle ab Bj. 1995)
Rover 25 (Alle Modelle)
Rover 45 (Alle Modelle)
MGF
MGTF
Land Rover Defender (Alle Modelle mit TD5 Motor)
Land Rover Discovery (Alle Modelle der Serie 2)und nach unbestätigten Angaben auch beim Lotus Elise

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Yo, die Party war echt cool! Mehr Technik pro Quadratmeter gibts wohl nur im Media Markt
Bin auch seit zwei Stunden wieder frei von Kopfschmerz!
Daher heute nur leichtes Programm: Nummernschild hinten montieren und den letzten Mitteltöner einbauen. Klangprobe musste abgebrochen werden, weil der Sohnemann nem Tinnitus nahe war.Daher den restlichen Nachmittag den ganzen Quatsch dokumentiert und online gestellt. Tue Gutes und rede darüber!

Wenn ich morgen mal vorbei kommen darf, dann kann ich ja mal weiter saubermachen und lackieren

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...ich fang mal langsam an:
Auf meiner Hompage habe ich heute mal ein paar Bilder von den Front-Mitteltönern abgelegt. Ist noch nicht ganz fertig, reicht aber für einen ersten Eindruck. Klingen tut es jedenfalls schon phantastisch.

Hier auch die ersten Bilder der Trägerbleche für die Mitteltöner:
Die ganze Story gibt's unter Mini Projects / Front Mitteltöner
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Der Schrott-Peter hat völlig recht: solche Anleitungen gehören nicht in die Hände von Unerfahrenen und daher nicht als "Mach mal so" Ermutigungen ins Forum. Hier ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, das etwas schief geht und der Schaden hinterher erheblich ist.
SPIs haben kein Problem mit Spannungsschwankungen, nur fällt ein "hängendes" Hauptstromrelais sofort ab, wenn auch nur für einen Sekundenbruchteil die Spannung weg ist und das macht dann die ganze Messung unbrauchbar.
Ich würde vorschlagen solche Messungen von erfahrenen Fachleuten vornehmen zu lassen, wenn man selber nicht über das Know-How und das entsprechende Messwerkzeug verfügt.
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Glauben ist nicht Wissen!!!
Hier hilft nur das TestBook weiter!
Einfach auf Verdacht den Benzindruck verändern wird wahrscheinlich nur ein ganz anderes Problem verschleiern.
Die Wahrscheinlichkeit, das der K&N hier das Problem verursacht, halte ich eher für gering. -
... danke Volker!

Der Unterschied ist, das ich auch nicht davon leben muss. Ich hab lediglich viel Spass dabei so was zu bauen, und dem ein oder anderen damit zu helfen.
VG
RalfPS: A propos davon leben.... du glaubst doch wohl nicht, das nach Abführung der umc. Lizenzgebühr an den Präsi auch nur ein Cent für mich übrig bleibt, oder?

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Hi Julian,
sorry wegen der späten Antwort, aber ist mir irgendwie in Vergessenheit geraten...
Also: langsam aufstocken geht - wenn man aber immer das Gesamtkonzept im Hinterkopf hat und darauf hin arbeitet. Also nicht irgendwas verbauen, sondern immer nur Teile besorgen, die sowieso zum Endprdukt gehören sollten.
Ich hab die letzten 2 Jahre genutzt, um mir meine Verstärker bei ebay zusammen zu sammeln. Inzwischen liegen da etwa 2,5 Kilowatt an rauscharmer Sinusleistung im Keller, für vielleicht insgesamt 500 Euro. Besser geht zu dem Preis nicht.
Für mein Sommerprojekt (ein Estate) habe ich ein Aktiv-Konzept geplant. Das heisst jeder Lautsprecherzweig bekommt einen eigenen Verstärker.Daher auch mein letzter Neuzugang für (für 10 Euro bei ebay) die Hochtöner: ein Kenwood KAC-721. Der hat zwar nur 2x 37W Sinus-Leistung, aber da ein Hochtöner in der Regel selten mehr als 5W verarbeiten kann, ist das völlig ausreichend.
Siehe auch hier: http://www.mini-cooper-clubman.de/html/car_amplifier.html
Für den Mitteltonbereich nimmst du dann entweder eine Kenwood KAC-821 mit 2x 75W, oder eine 921 mit 2x 100W sinus. Eine 821 geht bei ebay für ca. 30 Euro weg, eine 921 kostet so etwa 45 Euro.
Für den Bass darf es auch eine 921 sein, oder 2x 821 in Brückenschaltung (das sind dann 2x 150W sinus).Vorteile eines Aktiv-Konzeptes sind die einfache Abstimmbarkeit. Natürlich kann man das ganze auch mit geringerem Aufwand in passiv Technik relaisieren, aber das erfordert dann mehr "testen".
Mit der obigen Beschreibung hast du schonmal ne Low-Cost Richtlinie, was die Verstärkung angeht. Übrigens: alle Kenwood Auto Endstufen haben potentialfreie Eingänge. Das heisst keine Probleme mit Lichtmaschinensurren, Pfeiffen oder Brummschleifen. Das spart sehr viel Zeit und Nerven!
Jetzt zu den Lautsprechern: meine Lieblingslautsprecher für den Bassbereich sind aktuell die GF200 von Visaton. Leider sind die nicht ganz billig, aber ich hab kürzlich den chinesischen Nachbau für unter 30 Euro gesehen. Nur getestet hab ich die noch nicht. Das sind zwar "nur" 2 20er Lautsprecher, aber ich verspreche dir das wenn du das im Mini gehört hast, du deine Heimanlage als schmalbrüstig empfindest.
Der Vorteil im Auto ist, das du dort eine geschlossene Kammer hast, in der du sitzt, und nicht in einem grossen Wohnzimmer. Der Schalldruck des Lautsprechers wirkt daher anders (kräftiger) als zu Hause. Die Basskisten, die vielerorts angeboten werden, machen eine menge Krach .... aber meisst auch nicht mehr. Von Musik oder Klang kann man dabei nicht sprechen, aber wenn es um Aufmerksamkeit vor der ortsansässigen Disco oder Eisdiele geht, sind sie die erste Wahl...

Hochtöner und Mitteltöner müssen (nach meiner Meinung) unbedingt nach vorne!! Natürlich muss auch von hinten etwas aus dem Mitteltonbereich kommen, sonst hört sich das schnell dumpf an.
Reicht das erst mal als Basisinfo?
VG
RalfPS: Kenwood Deutschland war so nett mir sämtliche Schaltungsunterlagen für die Kenwood Endstufen zu überlassen. Daher ist Testen / Einmessen oder Reparieren ab jetzt kein Problem mehr!

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...also bei 100.000 dürfte wohl so ziemlich ALLES zu machen sein

Vor allem das Getriebe dürfte sich über eine Revision freuen, wenn der Motor schon mal draussen ist. Mit Nockenwelle und deren Lager ist es mit Sicherheit nicht getan (und wohl auch nicht sinvoll). Wenn ich allein an die Ölpumpe denke...
VG
Ralf -
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Nun, die Frage ist "was sollte kaputt gehen"?
Unser Modul ist durch interne Massnahmen auf eine Betriebsspannung von ca. 5V begrenzt. Selbst kurze Spannungsspitzen von 50V können ihm nichts anhaben. Das Modul arbeitet auch noch korrekt, wenn die Batteriespannung auf 2,7V abgefallen sein sollte. Nur die ECU dürfte dann so ihre Probleme haben

Kurz gesagt: ist das Modul erst einmal korrekt verbaut, ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls extrem gering. Bei den speziell auf die ursprüngliche WFS angepassten Modulen kann man jederzeit wieder "zurückrüsten" und bei allen anderen muss lediglich im unwahrscheinlichen Fehlerfall die ursprüngliche WFS wieder angelernt werden.
Und nur zur Ehrenrettung: der Entwickler ist Elektrotechniker mit Diplom von der RWTH-Aachen

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Zitat von florian_loew
Hallo könntest du mir den Preis per PN schicken??
Gruß FloSelbstverständlich! - Ist raus!
Vielen Dank auch an Amilo50 für das nette Feedback und mein grosses Bedauern wegen des durch fremdverschulden beschädigten "Winterwagens"..... aber wer fährt schon im Winter mit nem E30 M3?

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....ich will meine 80er Jahre Honda CBX 1000 wieder haben ... 6 Zyl. 24V Reihenmotor quer zur Fahrtrichtung....

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Nachdem der Dieter nun schon mehrfach berechtigterweise die Ausrichtung der Abschleppösen angemahnt hatte, hab ich das Kaiserwetter mal für ne Korrektur genutzt....

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Nachdem ich jetzt über ein Jahr lang entwickelt, simuliert, gemessen und getestet habe, bin ich bald mit dem Projekt HiFi in der Mini-Limousine am Ziel.
Der Projektansatz war, mit möglichst geringem Budget eine wirklich überzeugende HiFi Anlage auf die Beine zu stellen, die auch von anderen nachgebaut werden kann, aber in keinem Bereich über erkennbare Schwächen verfügt.
Nachdem ich mir jetzt von einigen kompetenten und erfahrenen Kollegen habe bestätigen lassen, das das vorläufige Resultat bereits als überzeugend gelten kann, möchte ich schon mal das Projekt vorab ankündigen.
Ich erhebe keinen Anspruch, das das die "beste Anlage im Mini" sein soll (es gibt bessere!) sondern sehe das nur als "Orientierungsvorschlag", der einen sehr guten Komromiss zwischen Kosten und Ergebniss bietet.Ziel ist es bis zum Saisonbeginn noch die Feinabstimmung durchzuführen, sowie die letzten Teile und Verkleidungen zu verbauen.
Eckdaten:
Die Kosten exclusive Radio belaufen sich bislang auf ca. 570 Euro. Durch die Wahl ähnlicher Komponenten von 3rd Party Herstellern, kann man die Kosten noch senken, jedoch garantiere ich dann nicht für den vollen Erfolg.
Zum Einsatz kommen zwei separate Endstufen. Eine Endstufe treibt die Basslautsprecher an, die andere Hoch- und Mittletöner. Die grosse Endstufe leistet 2x110W / 8 Ohm (bzw. 2x220W / 4 Ohm) , die kleine leistet 2x 100W / 4 Ohm, muss aber 2 Ohm stabil sein. Beide sind mit etwas Geduld gebraucht bei ebay für unter 150 Euro zu bekommen.
2 Tieftöner und 2 Mitteltöner arbeiten auf der Heckablage und 2 Mitteltöner und 4 Hochtöner arbeiten vorne im Fahrzeug.
Volker Thie vom CSW Shop hat hier sehr geholfen, vorne vernünftige Mitteltöner-Gehäuse für den Mini zu bauen, bei denen man nicht auf die Lüftungsdüsen im Armaturenbrett verzichten muss, und die sich sehr gut in die Gegebenheiten des Mini einfügen. Bilder folgen in Kürze und ich gehe davon aus, das derartige Spezialteile später auch über den CSW Shop bezogen werden können.
Die umfassende und vollständige Dokumentation wird zum Saisonbeginn zusammen mit der Anlage fertig gestellt sein. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, sich beim IMM in Holland oder in Braunschweig einen eigenen Eindruck von der Sache zu machen.
VG
Ralf -
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...sehen die so aus??