Hmmmmmm???
Muss erst meine Vorderachse wieder zusammensetzen.....
Hmmmmmm???
Muss erst meine Vorderachse wieder zusammensetzen.....
Aber gegen doe Optik kann man nix sagen. Mal was anderes....
So.
Gummis untere Querlenker getauscht (ich fand das mit dem Querlenkerausbau ganz selbsterklärend)
Gummis Zugstreben getauscht
Achsschenkel mit AW ausgebaut (Traggelenke sind fertig: wird demnächst gemacht)
Lenkgetriebe getauscht (lustigerweise wollte sich der HiRa nicht senken: hing irgendwie im Stoßdämpfer). Vermutlich war das Lenkgetriebe noch gut. Das Schwammige in der Lenkung waren wohl eher die Traggelenke? Egal: getauscht ist eh besser. ? Will jemand das alte Lenkgetriebe?
Krümmerdichtung getauscht
Bin halt etwas langsam (hab 2 Tage dafür gebraucht).
Demnächst:
Traggelenke & Schnauzbartgrill & Türscharnier & Sitze tauschen (wenn ich günstige MPI-SP-Sitze finde).
Würden sich die 80er-Jahre Recaros noch verkaufen lassen?
Sorry. Offensichtlich habe ich mich mißverständlich ausgedrückt.
Meine Frage sollte sein:
um die richtigen Rohlinge zu bestellen (gibt ja verschiedene), muss ich im Handel was angeben?
Einfach nen Rohling für das Zündschloß zu bestellen (Beispiel) wird wohl nicht ausreichen, oder?
Oder soll es solche Rohlinge beim örtlichen Schlüsselfräser geben?
195. alte Threads ausgraben und trotzdem lustig finden
Und wie konte das vergessen werden:
- Inline-BKV wirkt auf beide/eine Achse
- Wie trennt man Antriebswelle und Pot-Joint richtig
- Hilfsrahmenfestlegung ist a) laut/blöd b) nicht laut/super
Vorab: ich werde das eh nochmal zerlegen und peinlichst auf Nebenluft achten. Aber aus Interesse:
Ich bin schon sicher dass es nirgends Luft zieht. Dennoch (siehe oben).
Trotzdem ist es derzeit so, dass ich mir etwas schwer tue damit, den Vergaser grob einzustellen.
Und zwar ist es immer (also auch wenn es sicher zu fett sein müsste) so, dass diese "Kolben leicht anhebe Methode" immer dazu führt dass der Motor (fast) ausgeht. Als sei es zu mager.
Das ist auch so wenn der Düsenstockunterstand fast 3 mm beträgt.
Ich hebe den Kolben hierbei immer kaum 1 mm an. Wie kann das sein? Was mach ich falsch?
Notiz am Rande:
- beim letzten Mal wars ebenso. Der Abgastester stellte später ferst, dass es deutlich zu fett war(dachte ich schon).
- Die Anbleitungen mit dem Strassenprüfstand sind bekannt. Das käme aber erst nach der Grobeinstellung.
- Abgezogener und zugehaltener Unterdruck zur Zündung= deutlich weniger Drehzahl im Stand. Normal, oder?
- Kolbenanheben mach ich via Ansaugöffnung
- Der Bereich indem ich die Einstellschraube bewegen kann, bis er aus geht scheint mit mehreren Umdrehungen etwas groß.
- So fett dass er ausgeht, krieg ich ihn gar nicht, Irgendwann ist der Regelbereich der Einstellschraube aufgebraucht.
Spule messen kommt noch.
Aber nun ist Unterbrecher und Kondensator neu: läuft!
Mit der Vergasereinstellerei kämpf ich noch. Aber egal.
Frage die bleibt: beim neuen Unterbrecher war so ein Stückchen Filz (o.Ä.) dabei.
Klemmt in so ner Halterung und scheint über den Nocken wischen zu sollen.
Idee: zur Schmierung?
Mit Öl tränken oder was???
Wenn ich am Unterdruckschlauch sauge, verstellt sich nichts. Sollte das doch aber? Oder reicht menschlicher Unterdruck hierzu nicht?
Dann war noch das....
Ich hab hier die Stromzufuhr zur Zündspule mit 12V. Also ohne Ballastkabel.
Die Zündspule trägt die Aufschrift 7992193---12V
Nun dachte ich ich hätte es. Nix da!
Wollte nun alles wieder einstellen. Auch hier ging er dann wieder aus.
Gleich nochmal zur Zündung gekuckt. Bilde ich es mir nur ein oder war der Unterbrecher wieder "zu"??
Nochmal eingestellt. Lief kurz. Aber nun läuft er gar nicht mehr.
Also auch keine kurzen oder einzelnen Zündungen zu hören.
Blöd.
Nun wüsste ich nicht was ich an der Zündung kaputt gemacht haben könnte.
Finger ist super
Kappe auch.
Wie der Unterbrecher genau aussehen soll, weiss ich nicht. Kann aber nix komisches erkennen (Das Blaue Plastik aus dem der Läufer ist, ist so auf die Feder geschmolzen. Das soll glaub so. (?) War auch so.
Wenn ich am Verteilerfinger leicht bewege, bewegt sich das Innenleben (Verstellung auch ganz locker). Klingt super.
Wenn ich am Unterdruckschlauch sauge, verstellt sich nichts. Sollte das doch aber? Oder reicht menschlicher Unterdruck hierzu nicht?
Kann mir jemand sagen was ich für Widerstandwerte haben sollte , um die Zündspule auf Defekt zu messen? 1. und 2. Spule.
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Spritversorgung ist ok.
An ein Vergaserproblem glaube ich schon nicht mehr. Zig-Mal nach Anleitung eingestellt (2,5 mm Unterstand usw, Bremsenreiniger=bringt nix, usw usw )
Hi Michael,
noch bevor ich deinen Beitrag las, dachte ich daran dass du immer (gebetsmühlenartig) darstellst, dass die meisten Vergaserprobleme, in echt eben Zündungsprobleme sind.
Deshalb habe ich da mal nachgeschaut. Was soll ich sagen?
Der Zündabstand war nach dem Ausgehen auf 0.
Wie das kommt dass er dennoch überhaupt lief ist mir ein Schleier....
Zündabstand eingestellt: läuft!
Da ich mir nun natürlich die Vergasereinstellung versaut hab ist halt so.
Hab nun das Gefühl ihn nicht mehr fett genug zu kriegen. Aber mit der Vergaserkolbenanhebemethode bin ich auch nicht geübt. Wird schon werden.
Danke euch allen.
Nun wird das schon.
Wegen der Pumpenthematik: da gibts mal ne neue Spritleitung.
Viel Inno ist da nicht.
Aber die Spritpumpe fördert ja nachdem ich vorne die Luft raus ließ.
Und die Teile in der Schwimmerkammer sind neu. Und gestern auch 2x zerlegt und geprüft. Würde so ein "Taucher" nicht für zuwenig Sprit sorgen?
Eingangs wurden die Symptome eher zuviel Sprit zugerechnet (??).
Frage: wie leicht/schwer muss den der Vergaserkolben hoch gehen? Kann man das beschreiben?
ok, das mit dem Kniestück wars nicht....
siedend heiß fällt mir ein.... ich habe auch das Kniestück ab gehabt (wollte mal so ein K&N Dingens testen das aber nicht passte*). Dabei hab ich die Dichtung gewechselt.
Sollte ich dabei die Luftlöcher verschlossen haben (werds eilends prüfen). Wäre das ein Kandidat für die Symptom?
*will den jemand für umsonst?
Zuviel Sprit würde auch erklären, warum er auch bei ganz magerer Einstellung (1 mm Unterstand) genauso anläuft.
Ob meine Starthilfeversuche mittels Bremsenreiniger dafür ursächlich wären (Pfützenbildung im Ansaug)? Wobei 1-2 Sek Sprühstösse können das ja kaum bewirken. Lege ihn aber mal "trocken".
Ok, hätte ich erwähnen sollen.
Das ist frei.
Und würde das so schnelles absterben erklären?
Nachtrag:
1295 A+, Hif6, Bastuck ROM 63S mit Fächer und VSD, Ansaugbrücke vom Innocenti 120L mit Metro-LuFi
Motornummer: 12H996AA (MG Metro A+)
Kopf: 12G940 (9 Bolzen) mit 35.6/29 Ventile
Ölkühler, Verteiler 41920 A
Problem!
Er läuft nur noch 10 Sekunden*. Dann geht er –eher allmählich- mit lauter /dumpfer werdendem Auspuffgeräusch, aus.
Vorgeschichte Teil1:
Bereits seit langen ist es so, dass bei längerem Stehen, die Benzinleitung leer wird (vermutlich verdampft der Sprit durch den Schlauch (alt). Pusten in den Tank, oder öffnen des Schlauchs vorne hat immer gereicht um die Pumpe wieder anziehen zu lassen.
Vorgeschichte Teil2:
Seit ich ihn vor ein paar Wochen zugelassen habe, gabs nur ein paar kurze Testfahrten (2-3 KM bis knapp 100 km/h). Ging ganz gut. Wenn auch zu merken war dass die Einstellungen noch nicht perfekt sind.
Dann wollte ich tags darauf nochmal los. Der Wagen entwickelte kaum Kraft. Dachte weil er kalt ist. Nach 300 Metern bergab ging er dann auch schon dauern aus. Liess sich aber (mühsam) wieder starten. So bin ich dann mit kaum Kraft wieder zurück. Dabei war aber kaum genug Kraft um den Hügel hoch zu kommen. Und das alles mit kaum Schritttempo.
Was mir da und auch vorher schon mal aufgefallen war: der Kolbendämpfer hatte sich selbst geöffnet und lag nur lose so rum. Muss aber nichts zur Sache tun.
Analyse:
Am Tag nach dem Ausfall erinnerte ich mich an das Benzinleitungsproblem. Nachgeschaut: Leitung leer!
Ob der Motor stehen blieb, weil kein Sprit gefördert wurde? Ja sehr wahrscheinlich.
Aber! Das wieder anfüllen von Pumpe und Leitung behebt das Problem nicht. Die Pumpe fördert wieder (habe den Schlauch in ein Behälter geführt und probiert. Klappt. Ebenso hört man deutlich wie der Vergaser befüllt wird und dann zu macht). Das kann es nun nicht mehr sein.
Nur was ging bei der letzten Fahrt (mit zuwenig Sprit) kaputt??
Sachstand:
Vergaser 2 x zerlegt und für gut befunden (speziell Nadelventil, Schwimmer…)
Beim Versuch mit der Einstellung zu spielen gibt es von 1-3 mm Unterstand keine Änderung. Immer springt er sofort an. Läuft 10 Sekunden gut. Geht dann mit Drehzahlabfall und lauter werdend aus.
Zugabe von Bremsenreiniger bringt bei allen Einstellungen eher nix. Geht dennoch aus.
Falschluft würde ich auch ausschliessen.
Kommt mir vor als gäbe es zu wenig Sprit im Gaser. Aber da hab ich ja schon 2x alles geprüft.
Fragen:
1. Hat einer eine Lösung?
2. Gibt es etwas für das die 10 Sekunden typisch wären?
3. Auf was (eher fett oder mager) deutet das deutlich dunkler und lauter werdende Auspuffgeräusch?
4. Zündung dürfte doch unwahrscheinlich sein. Sonst würde er ja die 10 Sek* nicht so ruhig laufen, oder? (Zumal da ran ja nix verändert wurde)
5. ??
*10 Sekunden sind ein Schätzwert.
Nun ja. Ein Kauf einer anderen Lima steht nicht an. Wäre beim Fachhandel ja auch einfach. Sie wissen...
Bisher scheint die Lima auch in Ordnung, ausser dass im Stand 10 mA verloren gehen. Also vermutlich eine Diode "durch".
Zunächst ging es mir darum, anhand der Identifizierung der Lima, überhaupt sehen zu können ob es dafür Teile (beim Fachhandel) gibt.
Alles nicht eilig und eher theoretischer Natur. Wollte nur mal die Möglichkeit prüfen.