Beiträge von Ronhill

    Okay - dann die andere Richtung.

    Vielleicht ist der Messwert nicht falsch und es kommt erst "später" mehr Benzin an bei Volllast.

    Pumpe oder Düse genug Druck?


    Muss ja nicht immer die EDV schuld sein. :laughing:

    ja, Benzindruck paßt. Hab ich gemessen.
    Dennoch interessanter Punkt. Hatte mal ne Druckanzeige eingeschleift, aber niemals digital unter allen Lastzuständen aufgezeichnet...

    hmmm

    Obwohl: Hab damals ne low Buget Pumpe eingebaut und hab noch n super 200 Öcken Teil in der Garage liegen.

    Die bau mr doch glatt mal über'n Winter ein. DANKE FÜR DIE IDEEEEE! :smile::smile:

    Ich werd mir von der Bezindruckanzeige bei der ich damals immer mal beim Fahren draufgespickelt habe was digitales ans
    Steuergerät legen - ich zieh mir da was besseres aus'm Netz :smile: - dann kann ich die Werte genau sehen.

    GUTER PUNKT! Vielleicht isses das.

    Ich hatte halt damals kein Bock den Tank wieder rauszureißen, nachdem die bessere Benzinpumpe erst später kam und ich
    den Mini auf der Straße haben wollte.

    Guter Punkt.

    Es geht mir hier im besonderen um Erfahrungswerte bezüglich Ansaugbrückendurchmesser
    und wie schnell oder langsam dadurch das Benzin/Luftgemisch in den Brennraum gelangt und gemessen werden kann.

    Natürlich - ich weiß nicht ob ich's schon schrieb - kann ich ja permanent fetter rumfahren. Aber:

    Das ist'n Einspritzer. Ich hab im Leerlauf ca. 1,0 eher 0,9 Lambda bzw. 14,7 oder 13,7 AFR und sollte halt beim Beschleunigen
    so zeitnah wie möglich das angefettete Gemisch in den Zylinderkoppf ballern.

    Das ist der Grund für diesen Post.

    Trotzdem danke Euch, das ihr reagiert. Ich such so nach nem Wissenszusammenmixgedöns von vielen Erfahrungen.,

    Dennoch ist die Hauptfrage: In wiefern wirkt sich der Ansaugbrückendurchmesser auf die Transportgeschwindigkeit
    des Benzin/Luftgemisches aus ?

    Oder bin ich total auf'm falschem Weg?

    Andere Frage: Hat ein Mini beim cruisen ein Lambda oder auch mehr, also kann er auch magerer als 1,0 Lambda
    in der Teillast sein? Also zwischen 1500 und 2500/3000 U/min.
    Was ist unter welchem Drehzahlbereich (bis 4000 U/min) bei nem 5-Port- Minikopf der Lambda bzw. AFR- Unterschied
    zwischen den inneren und den äußeren Zylindern?
    Hab mal gelesen, daß in den unteren Drehzahlbereichen die mittleren zwei Zylinder mehr von den äußeren naschen
    als ab ca. 3000 U/min.

    Ihr seht in dem kleinen Kästchen "curser values" die Erklärungen.

    Ganz oben (grün) accel enrichment - Beschleunigungsanreicherung.

    Da wo der gelbe Balken ist - unten die Sekundenzeit: 483,01 in Millisekunden.

    Ich latsch bei 483,01 drauf - siehe throttle position (oben, gelb)

    Anfettung erst bei 483,51 (ganz unten, lilarot). also hier ca. 50 ms

    Was drückt er denn als 1430er?


    Vielleicht ist das hier die Lösung?

    https://classicminisjapan.com/products/engin…-throttle-body/

    Hab den mit 1430ccm nicht messen lassen.

    Hab jetzt auf Wasted Spark Zündung umgebaut - das Phänomen mit dem knattrigen hatte ich aber auch schon mit
    SPI Verteilerfinger im 1430er Setup. Ich hab hat jetzt ne MPI Zündung - er ist auch ruhiger geworden, hat aber damals
    wie jetzt das "60ms Versatzbroblem(siehe oben). Ich poste nacher mal Livedaten zum besseren Verständniss.

    Es liegt meiner Meinung nach nicht an der Einspritzanlge, hab ne 50mm mit zwei Einspitzdüsen.

    Ich hab übrigens genau dieses große Spi Throttlebody hier liegen - wers will kanns kaufen?

    Ich hab ja schon 50mm Drosselklappe - hätt ich schreiben sollen.

    Es geht mir darum: Ist der Gedanke im Bezug auf 1430 und maximales Aushölen der Ansaugbrücke falsch?

    Im Bezug auf wie kann ich die Reaktionszeit von Einspritzdüse zu Anfettung meßbar verringern. :smile:

    Ich hatte damals die linke Ansaugbrücke, die ich jetzt 15000km gefahren bin innen auf das Maximum ausgehölt,
    da nach meinem Denken soviel Luft wie möglich durchgehen soll.

    Jetzt der Punkt im Bezug auf das "knattrige" des 1430ers in Vergleich zum gefühlt "dynamischeren Lauf"
    des 1340ers auf den ich raus will: (die Spi Ansaugbrücke wurde von mir nicht ausgehölt)

    Es hatte auch mal jemand was zu diesem Thema gepostet, der hat sich aber wieder löschen lassen, die
    Beiträge sind weg und ich hab ansonsten nix für mich brauchbares hier gefunden.

    Es geht um die Geschwindigkeit des Benzin/Luftgemisches, welches ich durch egal ob dezent oder stark betätigtes
    Gaspedal erzeuge. Also um die Geschwindigkeit des Benzin/Luftgemischs, die bei geringerem Ansaugbrückeninnen-
    durchmessers vielleicht schneller im Zylinderkopf landet.
    Kann es sein das ein zu großes Aushölen der Ansaugbrücke nicht den Mehr Effekt hat, sondern eher kontraproduktiv ist?

    Ich zeichne alle Motordaten mit einer kleinen Box auf und kann mir das im Millisekundenbereich ansehen.

    Wenn ich gemütlich konstant vor mich hincruise fällt das nicht ins Gewicht.

    Wenn ich aber dezent Gas gebe bei niedrigen Drehzahlen und - ich weiß nicht wie das ein Vergaser macht - aber
    der läuft warscheinlich eh fetter - also unter 1,0 Lambda - oder nicht? - habe ich in meinen Grafiken, wenn ich die
    Daten der Aufzeichnungen ansehe, einen Versatz von ca. 60 Millisekunden.

    Bedeutet:

    Ich geb Gas, Beschleunigungsanfettung macht fett, aber erst nach 60 ms sehe ich in der Grafik ne Anfettung.

    Ist das die Normalzeit nach der das die Lambdasonde überhaupt erst messen kann?
    Also die "Durchsatzzeit" die es benötigt um von Einspritzdüse gibt ab bis Lambdasonde kann erfassen?

    Oder kann ich diese Zeit durch den Querschnitt der inneren Ansaugbrücke ändern?!


    Habe verschiedene LSU 9.4 schon ausprobiert - immer dasselbe. ca 60 ms.

    Wer hat sich mit sowas beschäftigt und kann mir was dazu sagen?

    Der Mini läuft super. Vielleicht bekomm ichs halt superer hin und kann die 60ms Reaktionszeit verringern.

    GreetingS

    Es geht um das Zusammenspiel von Drosselklappe und Ansaugbrücke bei Motoren über 1380ccm. hier: 1430ccm

    Mein Setup die letzten 15.000km war die Specialist Components Drosselklappe in Verbindung mit der Minispares Ansaugbrücke. (Fotos folgen)

    Es ließ sich mit meinem Delta 400/400s Steuergeräten die Beschleunigungsanreicherung zeimlich schwer ins Optimum bekommen
    und zwar wenn ich mit 50km/h dahincruise und dann leicht Gas gebe, da bei großen Drosselklappen kleine Gaspedalbewegungen
    schon viel Luft ins Gemisch bringen, aber das Drosselklappenpotentiometer (0 bis 5V) nur geringe Voltunterschiede ans Steuergerät
    und somit an die Software gibt. Er war anfangs zu fett oder zu mager. Das habe ich nach langen langen langen Einstellungfahrten hinbekommen.

    Ich habe allerdings von Anfang an bei dem 1430er Umbau im Vergleich mit dem 1340er Setup, was ich davor mit Megasquirt bzw. UMS und einer
    SPI Ansaugbrücke mit vergrößerter Drosselklappe (ca. 43/44 mm) hatte - 89,4Ps auf'm Prüfstand bei 6000 U/min - vom Gefühl her den Eindrück gehabt, daß
    er mit 1340ccm weniger "knatterig" lief. Hochhubkipphebelwelle und Zylinderkopf blieben der Selbe, bzw auf dem 1430er (jetzt) wie auch auf
    dem 1340er(damals) - fahre ich den selben MSE6-Kopf mit Kent k274i Nockenwelle.

    Jetzt erstmal Bilder von meinen (gut gemeinten) Ansaugbrückenoptimierungen, da ja Bilder immer lustig sind, dann komm ich auf'n Punkt.

    lustiges Auto Video

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