Beiträge von Ronhill

    Ich hatte damals die linke Ansaugbrücke, die ich jetzt 15000km gefahren bin innen auf das Maximum ausgehölt,
    da nach meinem Denken soviel Luft wie möglich durchgehen soll.

    Jetzt der Punkt im Bezug auf das "knattrige" des 1430ers in Vergleich zum gefühlt "dynamischeren Lauf"
    des 1340ers auf den ich raus will: (die Spi Ansaugbrücke wurde von mir nicht ausgehölt)

    Es hatte auch mal jemand was zu diesem Thema gepostet, der hat sich aber wieder löschen lassen, die
    Beiträge sind weg und ich hab ansonsten nix für mich brauchbares hier gefunden.

    Es geht um die Geschwindigkeit des Benzin/Luftgemisches, welches ich durch egal ob dezent oder stark betätigtes
    Gaspedal erzeuge. Also um die Geschwindigkeit des Benzin/Luftgemischs, die bei geringerem Ansaugbrückeninnen-
    durchmessers vielleicht schneller im Zylinderkopf landet.
    Kann es sein das ein zu großes Aushölen der Ansaugbrücke nicht den Mehr Effekt hat, sondern eher kontraproduktiv ist?

    Ich zeichne alle Motordaten mit einer kleinen Box auf und kann mir das im Millisekundenbereich ansehen.

    Wenn ich gemütlich konstant vor mich hincruise fällt das nicht ins Gewicht.

    Wenn ich aber dezent Gas gebe bei niedrigen Drehzahlen und - ich weiß nicht wie das ein Vergaser macht - aber
    der läuft warscheinlich eh fetter - also unter 1,0 Lambda - oder nicht? - habe ich in meinen Grafiken, wenn ich die
    Daten der Aufzeichnungen ansehe, einen Versatz von ca. 60 Millisekunden.

    Bedeutet:

    Ich geb Gas, Beschleunigungsanfettung macht fett, aber erst nach 60 ms sehe ich in der Grafik ne Anfettung.

    Ist das die Normalzeit nach der das die Lambdasonde überhaupt erst messen kann?
    Also die "Durchsatzzeit" die es benötigt um von Einspritzdüse gibt ab bis Lambdasonde kann erfassen?

    Oder kann ich diese Zeit durch den Querschnitt der inneren Ansaugbrücke ändern?!


    Habe verschiedene LSU 9.4 schon ausprobiert - immer dasselbe. ca 60 ms.

    Wer hat sich mit sowas beschäftigt und kann mir was dazu sagen?

    Der Mini läuft super. Vielleicht bekomm ichs halt superer hin und kann die 60ms Reaktionszeit verringern.

    GreetingS

    Es geht um das Zusammenspiel von Drosselklappe und Ansaugbrücke bei Motoren über 1380ccm. hier: 1430ccm

    Mein Setup die letzten 15.000km war die Specialist Components Drosselklappe in Verbindung mit der Minispares Ansaugbrücke. (Fotos folgen)

    Es ließ sich mit meinem Delta 400/400s Steuergeräten die Beschleunigungsanreicherung zeimlich schwer ins Optimum bekommen
    und zwar wenn ich mit 50km/h dahincruise und dann leicht Gas gebe, da bei großen Drosselklappen kleine Gaspedalbewegungen
    schon viel Luft ins Gemisch bringen, aber das Drosselklappenpotentiometer (0 bis 5V) nur geringe Voltunterschiede ans Steuergerät
    und somit an die Software gibt. Er war anfangs zu fett oder zu mager. Das habe ich nach langen langen langen Einstellungfahrten hinbekommen.

    Ich habe allerdings von Anfang an bei dem 1430er Umbau im Vergleich mit dem 1340er Setup, was ich davor mit Megasquirt bzw. UMS und einer
    SPI Ansaugbrücke mit vergrößerter Drosselklappe (ca. 43/44 mm) hatte - 89,4Ps auf'm Prüfstand bei 6000 U/min - vom Gefühl her den Eindrück gehabt, daß
    er mit 1340ccm weniger "knatterig" lief. Hochhubkipphebelwelle und Zylinderkopf blieben der Selbe, bzw auf dem 1430er (jetzt) wie auch auf
    dem 1340er(damals) - fahre ich den selben MSE6-Kopf mit Kent k274i Nockenwelle.

    Jetzt erstmal Bilder von meinen (gut gemeinten) Ansaugbrückenoptimierungen, da ja Bilder immer lustig sind, dann komm ich auf'n Punkt.

    lustiges Auto Video

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    Grüße.

    Werd jetzt über den Winter auch mal von Bilux auf H4 umbauen.

    Gibt es hier irgendwo ne Anleitung wie ich was drehen muß, daß z.B. xy Meter vor dem Garagentor das
    Lichtzenrum? oder wie auch immer das heißt da oder da stehen muß ?

    Er nimmt halt beim Kaltstart die Lichtmaschine nicht immer mit.

    Außerdem fällt er nachdem er bei Crank 6 auf 1000 U/min ist dann wieder auf 700 bis 800 U/min ab.
    Erst bei Crank 150 ist er wieder auf 950 U/min. Dann ist die Zündung bei 20 Grad vor OT.

    Die Vorzündung setzt erst nach ner knappen Sekunde ein, da ist die Drehzahl schon unten.
    Deshalb hat er dann eine Vorzündung von 32 Grad vor Ot.

    Werde versuchen, die Vorzündung früher einsetzen zu lassen, außerdem den Durchmesser meiner
    Kaltstartdüse minimal zu erhöhen um die Drehzahl bei Crank sechs auf 1100 U/min zu bringen.

    Ab 40 Grad Kühlmitteltemperatur schaltet meine Kaltstarteinrichtung ab. Da ist die Zündung beim Kaltstart
    bei 20 bis 25 Grad vor Ot. Ab da geht die Lichmaschiene von Anfang an immer mit.

    Mein Ziel ist halt: Nicht so hohe Zündung bei Kühlmitteltemperaturen bis 40 Grad.

    dougie:

    Wenn Du die Mpi Einspritzanlage einbaust würde mich folgendes interessieren:

    - wie steuerst Du das 5 polige Leerlaufventil an? Da Du aber warscheinlich das Originale mapst
    wird das kein Problem sein.

    - brauchst Du für sequentielle Einspritzung wirklich nen Nockenwellensensor und somit nen Mpi-Kopf?
    Ich würde sagen nö.

    hier mal tiefsinniges aus Deutschland...

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    Ich verstehe Deinen Gedankengang.

    Mein jetziges System bringt schon im Kaltstart etwas mehr Drehzahl. Ich kann den Kaltstartbereich übers Steuergerät auch
    temperaturabhängig anfetten.

    Bin grad auch am Überlegen ob es sinnvoll ist noch perfekter werden zu wollen, da ein Leerlaufregler halt auch außerhalb des Kalstartbereichs
    nachgefettet werden muß - wie Du das treffend schreibst - es ist möglich, würde aber viel rumprogrammieren nach sich ziehen.

    Bei warmen Standgas knickt er halt kurz in der Drehzahl ein wenig ein und fängt sich dann wieder wenn der Kühlerlüfter zuschaltet.

    Grüße.

    Frage:

    Weiß jemand ein Leerlaufregelventil mit 12V welches ich je nach Spannungshöhe über Pwm mit meinem Steuergerät ansteuern kann?

    Hintergrund:

    Die Specialist Components Einspritzanlage hat keinen Leerlaufsteller und soll bei einer Leerlaufdrehzahl bei 1100 U/min
    laufen, was mir aber zu hoch ist. Ich hab sie bei 900 U/min eingestellt.

    Wenn er warm ist hat er seine 900 U/min, bei Kaltstart eiert er aber bei 750 U/min rum. Das hab ich mit einer kleinen Düse direkt oben
    hinter der Drosselklappe gelöst, von der ein Schlauch über ein benzinfestes Relais hin zum Luftfilter geht. Ich hab ein Table programmiert,
    welcher bewirkt das das Venil bis 40Grad Wassertemperatur offen ist und er etwas mehr Luft bekommt was die Drehzahl beim Kaltstart
    bis 40 Grad auf knapp 1000 U/min anhebt. Hab jetzt aber nur Zusatzluft da, wenn Ventil ein, Zusatzluft weg wenn Ventil aus.

    Der MPI hat ja so nen Leerlaufsteller, wo aber fünf Pins hinten dran sind und der fest in der Einspritzanlage verbaut ist, sodaß ich diesen nicht extern, also weg von der Einspritzanlage betreiben kann.

    Ich suche deshalb ein kleines Leerlaufventil, welches mit zwei Pins betrieben wird, und spannungsabhängig weiter auf und zu geht,
    nicht zu heiß wird und wo ich die technischen Daten wie Stromstärke un Spannung kenne.

    Wenn ich jetzt irgendwas bestelle ist da ja meißt kein Beipackzettel mit Daten dabei.


    Senkfuß