Au weia.:p
1.Es geht nicht darum NICHTS zu fordern, sondern was SCHLAUES zu fordern, was langfristig den Standort und den eigenen Lebensunterhalt SICHERT. z.B. Investitionen in den Standort, Fortbildungen etc.
2. In der Metallindustrie sind die Löhne zu hoch. Ich gönns ja jedem, nur sollte man nicht doof damit umgehen!
Der Industriemeister am Band bei Mercedes verdient ~5800€ brutto. (verifizierte, eigene Angabe)
Und der fordert 8% mehr und streikt. Ich gönns ihm ja.
3.Die Manager kaufen keine Waschmaschinen, aber meint ihr denn die haben ein Geldlager wie Dagobert Duck? Es gibt Gärten, Häuser, Boote die von einer großen Schar von Handwerkern betreut werden - zumindest hier in Bonn. Also echte Arbeitsplätze.
Zitat
Und der Lohnarbeiter streicht den Sportverein für seinen Jungen, die Klavierstunden für seine Tochter und den Jahresurlaub für seine Familie. Und der klapprige Polo seiner Frau muß nochmal über den TÜV gehievt werden, weil einfach kein neues Auto drin ist.
Ich habe verstanden
.
Nee, haste nicht. Der "Lohnarbeiter" in der Metallindustrie streicht zur Zeit gar nichts.
Die Metaller schaufeln sich gerade ihr eigenes Grab und "die Manager" lachen sich tot.
Aber die Kinder der Lohnarbeiter lachen nicht mehr lange.;)
Ich kenne Gewerkschaften gut und die machen im Moment eine Riesenscheixxe mit ihren eigenen Genossen.
Immer mehr Geld fordern - wie doof ist das?
hmmmmm