so, eine Buchsen sind drin.
Zu Schrott-Peter:
1) mit nur Rep-Schwingen macht es sich der Händler zu einfach. Zumal die Aussage "fast alle Schwingen waren Schrott" durch die folgenden (logischen!!!) Beiträge aufgehoben bzw. relativiert wurden.
2) Wie Du sagst, es gibt Lagerauszieher. Ein PROFI der STUNDENLANG (wörtlich) alte Lager auspopelt, naja.
3) logisch kein Lager hat das ewige Leben. wenn ich mir die Konstruktion ansehe, kann das auch nicht sein, irgendwann muss sich das Nadellager in die Welle einarbeiten.
4) Verstehe ich die erste Hälte nicht. Technisch hätte (ich als Laie) Bedenken die Welle noch härter auszulegen, das weichere Lager würde sich schneller opfern, das Nadellager kann das ab; Fazit: Schwinge schneller kaputt.
5) Wenn Austasuchschwingen das Gelbe vom Ei sind, warum werden sie nicht selbstgenutzt???
Auch diesen Ausführungen entnehme ich INDIREKT, die Überholsätze sind okay, wenn man weiß wie der Hase läuft. Mich hat das überholen der beiden Schwingen mit Sandstrahlen, Rep.-Sätzen und in meiner Farbe (bald) gelackt
50,- EUR plus eine Schachtel West gekostet.
Unabhängig, es hat sich beim Einpressen der Nadellager noch ein Problem ergeben: Die Kunststoffhülse war zu lang und hat sich seitlich verschoben.
Es wurde dann ein angefaster Aufsatz gedreht, der auf die Welle gesteckt wurde und schon ginge es wunderbar ab durch die Mitte.
Auf ein langes Schwingen(lager)leben. Selbermacher sollten jetzt wissen worauf es ankommt. Allen ohne entsprechendes Umfeld sind die Austsauchschwingen angeraten. Wobei: der Händler hat keine Bock darauf, er kauft die Schwingen -wo? Hoffentlich nicht bei den Engländern mit der Handbohrmaschine und Honeinsatz.
Die Moderatoren möchte ich bitten diesen Beitrag zu schliessen, ich denke es triftet sonst ab. Alles TECHNISCH wichtige wurde ja abgehandelt.
Gruß aus Mainz René
NS; aus Fehlern lernt man, auch aus denen Anderer kann man lernen, wenn man will ;-))