zum einen: selbst aktiv ansprechen. Klare Sache, ich schraube heimatnah, also die "Neulinge" haben sicher gesehen, was ich da so mache. Wem die MINIs gehören weiß ich aber nicht...Aktiv bin ich auch in der Vespa und Harley-Szene, da habe ich auch einige Projekte "am Bein". Nette Projekte, die auch einen Blog lohnen würden. Hie rim Forum habe ich auch zu Leuten (einen guten) Live-Kontakt, da liegt es also nicht dran. Vielleich melden sich die Neulinge ja noch, der eine braucht bald eine Tür, der andere mehr. Inspektion, das Problem werden sie ja bald haben. Bestimmt haben sie dann Mut. Zum Töchterlein: BMW1er steht auf Nr. 1, sie weiss: out of budget. Aber dann kommt schon die Infektion durch: englisch...okay, zunächst ein Landy, ist auch universeller. Zudem die kurzen gehen auch als Cabrio, mit 3,5m Länge auch Kleinwagenformat. Man/ Frau wird nicht vorsätzlich übersehen, im Ballungsraum Rhein/Main auch ein Argument. Dann kommt der MINI, nicht zuletzt auch: bei den Engländern hilft Papas Werkzeugkiste, das senkt die Unterhaltskosten. Achja: der Landy ist Alu, Alu rostet nicht. Gerade Karosseriebleche sind remplerfreundlich: einmal mit Gummihammer und Holzklotz - zack, wieder ausgebügelt. Daher kann ich allein von dieser Pro/contra- Liste meiner Tochter gut nachvollziehen, das der Landy vor einem MINI kommt. Allerdings ist für eine drittes Auto die Haushaltskasse (vom Finanzveranwortlichen) gesperrt. ;-). Soviel zum Sponsortum und elterlicher Gewalt. Nette Kinderbilder von Tochter und blauen MINI gibt es übrigens auch. Nun, wie schon zuvor mal erwähnt, eine reine virituelle Szene bringt nichts, jetzt geht es wieder an Taten. Gruß aus Mainz René