Beiträge von bytes

    Vorsicht! Hier werden einige falsche Vorgehensweisen vorgeschlagen...

    - die Kugelmutter wird mit 102Nm festgezogen. "Nachziehen" gibt es hier nicht, um Spiel zu beseitigen!

    prüfen steht ja extra dabei und ggf nachziehen


    Natürlich geht es darum sicher zu stellen, ob es überhaupt mit dem richtigen Drehmoment fest gezogen wurde.

    Das weiß aktuell ja aktuell keiner und ob ich das jetzt bei einem unbekannten Zustand und Herkunft voraus setzen würde?

    Genau so wenig weiß aktuell ja keiner, wie das Spiel überhaupt war oder ist.

    Daher bleibt wohl erst mal nur zerlegen, das zu prüfen und dann zu entscheiden ob ein Neuteil her muss.

    Bevor du jetzt alles neu kaufst, würde ich es auch erst mal zerlegen und prüfen, ggf nachziehen und oder schauen wie groß das Spiel wirklich ist.

    Eine tiefe Nuss (in passender Größe) ist dabei sehr hilfreich

    Müsste mal schauen wenn Interesse besteht, ggf hätte ich auch noch einen Kugelgelenkabzieher (zuviel) abzugeben.

    Eigentlich nicht "heute" sondern gestern, mindestens eine halbe Stunde (wahrscheinlich Wunschdenken) lang den rechten Radius Arm ein und aus gebaut, bis endlich dann alle Gummiringe da geblieben sind wo sie hin sollen und beim "Negativ Kit" alle alle vier Schrauben auch nach einigem Dremeln durch die Befestigungslöcher passten.

    Warum muss das nach >20(?) Jahren eigentlich immer noch so sein, das man keine vier Langlöcher so hin bekommt, das es einfach mal passt.

    Bei der linken Seite hat es dann auch kaum weniger lang gedauert.

    Danach wieder eingefallen, das die Stoßdämpferauge "Abstandshalter/Scheibe" beim Ausbauen aus einem Sammelsurium von mehreren Unterlegscheiben bestanden, und ich natürlich eine ordentliche besorgen wollte.

    Was natürlich nicht passiert ist.

    Unabhängig davon warum findet man das notwendige Scheibchen eigentlich in keiner Anleitung. Die darin angegebene 3/8" Washer ist definitiv nicht dick genug, damit der Rand vom Stoßdämpfer nicht mehr am Radius Arm schleift. Dazu sind bei mir mindestens 4mm Stärke notwendig.

    Erst im Keller gesucht, dann im Schrauben Reste Eimer, dann beim lokalen Schrauben Futzi der einzelne Dinge verkauft angerufen = nicht vorhanden, bzw Außendurchmesser viel zu groß.

    Am Ende also doch welche online gekauft = Warensendung Porto genauso teuer wie die "dicken" m10 U-Scheiben.

    Gibt zwei Möglichkeiten den Joint Ball zu zerlegen. Mit einer Trenn Gabel oder einem Kugel Gelenkabzieher. (Oder mit der Guerilla Methode, wobei ich davon absehen würde.)

    Die gibt es natürlich auch in diversen Qualitäten und Preisen. Müssen nicht original Rover sein, das haben auch ganz viele andere Autos.

    Vielleicht gibt es jemanden in lokaler Nähe, der dir das leihen kann. Man muss ja auch nicht alles kaufen, sonst aber teilweise relativ günstig Made in China gebraucht oder neu verfügbar.

    Die Unterlegscheiben kannst du als "Set" kaufen und es sind auch immer welchen dabei, wenn du das Kugelgelenk neu kaufst.

    Die Kugelgelenkköpfe gibt es aber auch lokal von SKF zB.

    Gute Anleitungen für den Austausch oder das Einstellen des Lagerspiels gibt es auch bei youtube.

    Es muss nicht unbedingt sein das deiner Schrott ist, vielleicht lässt sich das Spiel auch noch einstellen.

    Die ADMS Schwerschicht Dämmung habe ich auch gekauft.

    Lässt sich super verarbeiten und ist an allen liegenden Flächen natürlich auch mal ganz einfach wieder raus zunehmen.

    Wenn doch mal irgendwas nass ist. Kannst so auch genau sehen was drunter ist.

    Bei dem Alubutyl bist du da weniger flexibel.

    Das habe ich nur an den stehenden Flächen und dem Tunnel oder Dach genutzt.

    Hört sich so an als würdest du versuchen M10 (Außen Gewinde) in 3/8" (Innen Gewinde) zu drehen.

    Das ist sehr nah beieinander, passt aber halt nicht zusammen.

    In die Brems Zange passt er rein?

    Und die Leitung im Hilfsrahmen aber nicht in die "Überwurfmutter" ?

    Hatte ich zumindest auch eine Variante hier im Sammelsorium, da waren die Symptome identisch.

    Die Gewindelehre hat es dann aufgeklärt.

    Dankeschön dann wohl zu bräsig zum suchen gewesen. bzw. die Suchmaschine wohl mit den falschen Daten gefüttert.

    Da ist leider nicht alles auf Stock und preislich ja auch eher ambitioniert.

    Daher wäre gebraucht sicher auch immer noch eine Option.

    Aber durch die weitergehenden Infos lassen sich jetzt auch (plötzlich) die Lucas Teilenummern finden.

    Und damit auch etwas preiswertere Angebote.

    Kann man das Gegenstück zu diesen drei Steckern (Blinkerschalter, Wischerschalter, Zündschloss) irgendwo kaufen?

    Oder hat ggf jemand sowas funktionstüchtig in der Kabel-Reste-Kiste liegen, ohne einen funktionstüchtigen vollständigen Kabelbaum dafür zu vernichten?



    Danke

    Ich hätte gleich noch was.

    Ich vermute wie bei fast allen am dem Mini, ist auch meine Lenksäule irgendwie ein Querschnitt aus allen Epochen.

    Steering Colums

    Auch wenn das Auto an der Lenksäule kein Zündschloss hat ist die

    innere Lenksäule ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zumindest eine für ein Zündschloss, weil die entsprechende Kerbe vorhanden ist.

    Die äußere auch, hat schließlich eine entsprechende Öffnung durch die man die Kerbe sieht.

    Die Halterungen für die Lenksäulen - Abdeckung sind waagerecht und nicht gleich breit. Daher müsste es wohl diese sein. 21A2436 ? oder ist es doch die neuere NAM8528, weil

    Die Lenksäulenabdeckung Mk2/3 bekomme ich egal wie ich die drehe und wende auch nicht dran, entweder schaut einer der Halter raus, oder ich bekomme die beiden Hälften gar nicht richtig zusammen. Und selbst wenn wäre mir ein Rätsel wie ich sie befestigen könnte. Die Löcher wären ja oben und unten und die Halter Links und rechts.

    Der Kabelbaum ist zumindest nur für einen Blinkerschalter. Und das Zündschloss ist/war in der Schalterleiste.

    Wenn ich den Blinkerschalter laut Nummer einer vom MK2/3 montiere, vermute ich das etwas zur Rückstellung auf der inneren Lenksäule fehlt. Weil vom Durchmesser kann ich ihn ja nur auf der äußeren Lenksäule montieren, der Durchmesser der Inneren ist deutlich zu klein.

    :madgo:

    Danke falls mir einer folgen kann.

    Danke

    Das man zwischen "Verlust" und "Lösen" unterscheiden muss war klar.

    Also könnte man festhalten, ein nicht aus dem Gefrierschrank oder aus Oma Mottenkiste stammendes Schraubensicherungsmittel

    wie bei nahezu allen Bremssattelverbindungen genutzt, würde wohl auch die beiden Schrauben des oberen Lenkarms in Position halten. Selbes erfüllt natürlich auch die "mechanische" Blechsicherung zwischen den zwei Schrauben.

    Also eher Gefühl, Vorliebe, mangelhafte "Lagerhaltung" oder Originalität, statt der Funktion.

    Müsste man aufgrund des Federrings nicht dann auch sinnvollerweise alle Muttern der Kugelbolzen anders sichern? (Sicherungsmutter?)

    Und die Schrauben vom Bremssattel?

    Selbst basteln ist sicher eine Option.

    Es geht mir halt eher um die Funktion.

    Es würde mich einfach interessieren, ob das irgendeinen guten Grund dafür gibt, der darüber hinaus geht,

    das man das immer schon so gemacht hat.

    Es gibt ja andere "aktuelle" Schraubverbindungen, die so etwas nicht mehr verwenden und der High Tech

    Klebemittel Industrie vertrauen.

    Hätte da auch mal eine Frage,

    gibt es Gründe für oder dagegen statt dem Sicherungsblech (2K5377 Locktab) am Lenkarm an der Vorderradaufhängung

    das Sicherungsblech durch Schraubensicherung und Federring zu ersetzen (wenn das Blecht defekt ist und kein neues zur Hand ist)

    oder zu eben entsprechend zu ergänzen?

    Sollte Schraubensicherung nicht einen identischen Effekt haben?